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Zoe Wees - Therapy

Zoe Wees- Therapy

Polydor / Universal
VÖ: 03.11.2023

Unsere Bewertung: 6/10

Eure Ø-Bewertung: 4/10

Probatorische Sitzung

Mama, hast Du mal eben eine Stunde Zeit? Drei Minuten reichen auch. So lange benötigt Zoe Wees nämlich, um ihrer Mutter ein tief empfundenes "Sorry for the drama" dazulassen. Die Hamburger Sängerin als Drama-Queen? Keineswegs: Die aufrichtige Bitte um Verzeihung, die dieses Album eröffnet, bezieht sich vielmehr auf jene familiären Reibereien, die vermutlich nicht ausbleiben, wenn ein Mädchen ohne Vater aufwächst, an Rolando-Epilepsie leidet und es zudem stets an Geld fehlt. Mit 21 Jahren ist Wees um zwei Platin-Singles, Auftritte bei Jimmy Kimmel und James Corden, eine Wachsfigur bei Madame Tussaud's in London und prominente Fans wie Ed Sheeran oder Jessie J reicher und fühlt sich immer noch am wohlsten, wenn sie Englisch statt Deutsch sprechen kann. Auch auf "Therapy" fühlt sie sich wohl – und dann wieder nicht.

Denn diese 20 Tracks sind nicht zuletzt ein Dokument der allmählichen Gesundung eines geschundenen Herzens. Vorgetragen von Wees' phänomenaler Stimme, die auch dank ihrer medialen Omnipräsenz so vertraut wirkt, dass es schwerfällt, "Therapy" als Debütalbum zu hören. Unzerstörbare Standards sind etwa das schon 2020 veröffentlichte "Control", eine ergreifende Klavierballade über die Erkrankung der 21-Jährigen, die neben ihrer wallenden Melodiösität durch Klicks und Glitches auch stets eine diffuse Bedrohung suggeriert, oder das herausragende "Girls like us", das zu einem federnden Trap-Groove Wees' Geschlechtsgenossinnen ermutigt, trügerischen Schönheitsidealen zu entsagen. Dabei berührt ihr Gesang, ohne zu lamentieren, beschwört, ohne zu melismieren oder sich anderweitig zu weit aus dem Fenster zu lehnen – und beeindruckt zutiefst.

Ungemütlicher wird es bei "Daddy's eyes", dem Song über Wees' abtrünnigen Erzeuger, dem sie ähnlich die Leviten liest wie in "21 candles": verletzt, enttäuscht und von der matten Erkenntnis erfüllt, dass von dieser Seite nichts zu erwarten ist. In wohl gewählten Worten, aber mit so rauem Nachdruck in der Stimme, dass Zeilen wie "How I hate that I look like your daughter / Can't look in the mirror no more" trotz gelegentlicher Züge von Angeknackstheit wie ein reinigendes Gewitter klingen. Dabei sollte man den souverän und differenziert zu Werke gehenden Produzenten Patrick Salmy und Richardo Muñoz nachsehen, dass sie sich nicht nur bei diesem erstaunlich locker arrangierten Stück recht deutlich an den bekanntesten Hits orientieren und zur Mitte hin ein gewisses "More of the same" ins Spiel kommt. Gleiches Luxusproblem wie zuweilen bei, sagen wir, Adele.

Wenn es hier etwas zu meckern gibt, dann also auf ziemlich hohem Niveau. Gerade weil "Therapy" in der zweiten Hälfte oft heißläuft und sich zusehends auffächert. In "You ain't really good for me" und "That's how it goes" ploppt eine Art mit Soul und Twang versetzter Gospel-Hop auf, den dynamischen Elektro-Popper "Don't give up" hätten auch Wees' fruhere Feature-Partner Moonbootica oder Felix Jaehn nicht besser hinbekommen. Ein bärenstarkes Dreierpack, ehe "Third wheel" und das selbstermächtigende "Less of a woman" plakative Rockigkeit zur Schau stellen und sich "When it hurts" behutsam akustisch aus dieser probatorischen Sitzung von einem Album klampft – so nennen sich die Termine, in denen sich herausstellen soll, ob Therapeut*in und und Patient*in zueinander passen. Und nach "Therapy" steht fest: Zoe Wees und wir – das könnte was werden.

(Thomas Pilgrim)

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Highlights

  • Girls like us
  • Control
  • That's how it goes (feat. 6lack)
  • You ain't really good for me
  • Don't give up

Tracklist

  1. Sorry for the drama
  2. Lightning
  3. Girls like us
  4. Love should be easy
  5. Control
  6. Lifeline
  7. Daddy's eyes
  8. Hold me
  9. Nothing's forever
  10. 21 candles
  11. On my own
  12. Broke
  13. That's how it goes (feat. 6lack)
  14. You ain't really good for me
  15. Don't give up
  16. Nothing but you
  17. Third wheel
  18. Less of a woman
  19. Hold me like you used to
  20. When it hurts

Gesamtspielzeit: 59:47 min.

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User Beitrag

Grizzly Adams

Postings: 4863

Registriert seit 22.08.2019

2023-11-09 19:36:31 Uhr
Musikalisch - Arrangements und Produktion - geht das Debüt auf Nummer sicher. Ihre Stimme, die ich als sehr variabel und wandelbar wahrnehme, hebt es für mich über den Durchschnitt. Der Hit „Control“ von vor drei Jahren (!) sticht mMn immer noch heraus. Alle anderen sind alles andere als schlecht. Für ein Popalbum ist der Output gelungen und trifft sicher auf eine sehr große Base an nickenden Hörern und entsprechendes Airplay.
Natürlich hätte ich mir da mehr Ecken und Kanten gewünscht, ein Abweichen vom üblichen Songschema und der entsprechenden Instrumentierung. Und ich denke, dass mit dieser Stimme auch mehr möglich ist. Bleibt abzuwarten, ob sich die junge Künstlerin dahin auch entwickeln kann und möchte und ob es ihr vom Label ermöglicht wird.
Das Potenzial ist mE vorhanden. Die Bewertung teile ich.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 26829

Registriert seit 08.01.2012

2023-11-08 22:01:14 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?


Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 26829

Registriert seit 08.01.2012

2023-10-06 19:31:29 Uhr - Newsbeitrag


Zoe Wees präsentiert mit „Sorry For The Drama" ihre neue Single, in der sie sich bei ihrer Mutter entschuldigt. Aufgewachsen in einer Familie ohne viel Reichtum, wurde Zoe mit der Liebe und Fürsorge ihrer alleinerziehenden Mutter großgezogen. Schon vor Release hat ihre neue Single „Sorry For The Drama“ bereits die Herzen der Menschen erobert und wurde auf TikTok schon mehr als 7 Millionen Mal aufgerufen.
Der emotionale Ohrwurm wird auch auf Zoes Debütalbum „Therapy" zu hören sein, das am 3. November erscheint. Dank der Hits, auf dem noch nicht veröffentlichten Album, verzeichnet das Werk schon jetzt mehr als 3 Milliarden Streams. Darunter ihre letzte Single „Lightning" und die mit mehrfach Gold und Platin ausgezeichneten Songs „Control" und „Girls Like Us“.



„Sorry For The Drama” - ein Song mit Gänsehautpotenzial!


„In 'Sorry for the Drama' reflektiere ich meine Vergangenheit, in der ich mich nach dem sehnte, was ich nicht hatte und Illusionen von Reichtum und Status hinterherjagte. Es ist eine aufrichtige Entschuldigung an meine Mama und ein wichtiger Teil meiner therapeutischen Reise, auf der ich mich mit meiner Vergangenheit auseinandersetze und Frieden geschlossener habe. Dieser Song steht für die Einsicht, dass echter Reichtum in
Liebe und Resilienz liegt und nicht in materiellem Besitz. Es ist eine Reise zurück zu meinen Wurzeln, auf der ich die kleinen Momente des Lebens wertschätze und gleichzeitig die Kraft in der Selbstreflexion und Heilung erkenne."


Mit Blick auf die Veröffentlichung ihres brillanten Debütalbums gewehrt Zoe durch ihr ehrliches Songwriting erneut tiefe Einblicke in ihr Innerstes. „Therapy" verspricht, diese tiefgreifende emotionale Reise der Selbstentdeckung, Heilung und Resilienz weiter zu vertiefen. Durch ihre ergreifenden Texte und ihre kraftvolle Stimme nimmt Zoe die ZuhörerInnen mit auf eine therapeutische und musikalische Erkundung, die persönliche Kämpfe, Triumphe und die komplexen Emotionen, die unser Leben prägen, thematisiert. Zoe fügt hinzu: „Ich wollte, dass 'Therapy' eine musikalische Reise ist, die den Weg zur Heilung durch meine eigenen Erfahrungen widerspiegelt. Die Songs sind meine Art, Angststörungen, Panikattacken und die Traumata zu verarbeiten, die ich als Kind erlebt habe. Musik ist meine Therapie und ich hoffe, dass dieses Album eine Quelle des Trostes und der Stärke für andere sein kann."


Tracklist von „Therapy”
1. Sorry For The Drama
2. Lightning
3. Girls Like Us
4. Love Should Be Easy
5. Control
6. Lifeline
7. Daddy’s Eyes
8. Hold Me
9. Nothing’s Forever
10. 21 Candles
11. On My Own
12. Broke
13. That’s How it Goes feat. 6LACK
14. You Ain’t Really Good For Me
15. Don’t Give Up
16. Nothing But You
17. Third Wheel
18. Less Of A Women
19. Hold Me Like You Used To
20. When It Hurts



Die Chart-Sensation Zoe Wees hat ein Händchen dafür, ihre komplexen, emotionalen Geschichten so zu erzählen, dass sie für jeden nachvollziehbar sind. Die jüngsten Singles und zukünftigen Albumtracks „Daddy's Eyes" und „Don't Give Up" sind der Beweis für ihr Talent. Ihre kraftvolle Debütsingle „Control" erreichte über 2 Milliarden Streams und wurde ein weltweiter Hit. In den USA erreichte sie die Top 20 im Airplay. Die Nachfolgesingle „Girls Like Us" wurde im New York Times Magazine als „The sad banger," hervorgehoben und von People als „verletzliche Pop-Hymne, die Frauen auf der ganzen Welt zu Zusammengehörigkeit und Solidarität auffordert" gefeiert. Der mit Mehrfach-Platin ausgezeichnete Hit erreichte fünfmal in Folge Platz 1 der deutschen Radiocharts. Danach veröffentlichte die heute 21-jährige ihre Debüt-EP „Golden Wings", deren Songs auf großes Interesse stießen und unter anderem bei Spotifys Radar-, Apples UpNext- und YouTubes Artist On The Rise-Programm gefeaturt wurden. In der Presse wurde sie unter anderem in The Guardian, Forbes (30 Under 30), Gal Dem, Line Of Best Fit und Clash vorgestellt, während Notion, Euphoria, Hunger und das deutsche Glamour Magazin Coverstories mit dem Ausnahmetalent veröffentlichten. Zoe ist als erste deutsche Künstlerin bei den American Music Awards, The Late Late Show with James Corden, The Tonight Show Starring Jimmy Fallon, Jimmy Kimmel Live! und der Macy's Thanksgiving Day Parade im Jahr 2021 aufgetreten und hat mit Top-Künstlern wie 6lack, Kygo
und Felix Jaehn zusammengearbeitet.





Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 26829

Registriert seit 08.01.2012

2023-08-18 11:22:43 Uhr - Newsbeitrag

ZOE WEES kündigt ihr Debütalbum "Therapy" an (VÖ: 03. November)

Neue Single "Lightning" ab sofort erhältlich

Heute meldet sich der angehende Superstar Zoe Wees mit ihren bisher größten News zurück: Sie verkündet die Veröffentlichung ihres Debütalbums “Therapy”, das am 3. November erscheinen wird. Bisherige Hit-Singles wie “Control” und “Girls Like Us” bringen das Album bereits vor Veröffentlichung auf über 3 Milliarden Streams. Als Vorboten auf ihr kommendes Album veröffentlicht Zoe heute ihren brandneuen Song “Lightning”. Über den Song sagt Zoe:



"Für mich geht es in Lightning darum, all die Zweifel zu überwinden von Leuten, die versuchen, einen niederzumachen und dich unterschätzen. Das zu überstehen hat mir Motivation gegeben und mich noch stärker gemacht. Zweifel nie daran, wie stark du sein kannst!“



Schaut euch den Visualizer zu „Lightning“ hier an:

Das offizielle Musikvideo feiert am 23. August Premiere.



Zoe Wees - Lightning



Mit Blick auf ihr aufregendes Debütalbum, kennen viele von Zoes Fans ihre Geschichte bereits durch ihr ehrliches Songwriting. "Therapy" verspricht diese tiefgreifende emotionale Reise der Selbstentdeckung, Heilung und Widerstandsfähigkeit weiter zu vertiefen. Mit ihren ergreifenden Texten und ihrer kraftvollen Stimme nimmt Zoe die Zuhörer mit auf eine musikalische Entdeckungsreise, auf der sie persönliche Kämpfe, Triumphe und die komplexen Emotionen, die unser Leben prägen, thematisiert.



Tracklist - “Therapy”:



Sorry For The Drama
Lightning
Girls Like Us
Love Should Be Easy
Control
Lifeline
Daddy’s Eyes
Hold Me
Nothing’s Forever
21 Candles
On My Own
Broke
That’s How it Goes feat. 6LACK
You Ain’t Really Good For Me
Don’t Give Up
Nothing But You
Third Wheel
Less Of A Women
Hold Me Like You Used To
When It Hurts




Zoe Wees hat ein Talent dafür, ihre komplexen, emotionalen Geschichten so zu erzählen, dass sie für jeden nachvollziehbar sind. Die neuesten Singles und zukünftigen Albumtracks „Don't Give Up" und „Daddy's Eyes" sind der Beweis dafür. Ihre rohe, kraftvolle Debütsingle „Control" erreichte über 2 Milliarden Streams und wurde ein weltweiter Hit. In den USA erreichte Zoe die Top 20 der Pop-Radio-Charts. „Girls Like Us“ wurde im New York Times Magazine als "Sad Banger" hervorgehoben und von People als "verletzliche Pop-Hymne, die Mädchen auf der ganzen Welt zu Zusammengehörigkeit und Solidarität auffordert" gefeiert. Der mit Mehrfach-Platin ausgezeichnete Song erreichte Platz 1 der deutschen Radiocharts. Danach veröffentlichte sie ihre Debüt-EP "Golden Wings", deren Songs sie unter anderem zu Spotify Radar, Apple UpNext- und YouTubes Artist On The Rise-Programm brachten. In der Presse wurde sie unter anderem im Guardian, Forbes (30 Under 30), Gal Dem, Line Of Best Fit und Clash vorgestellt, während über sie Cover-Stories in Notion, Euphoria, Hunger und dem deutschen Glamour Magazin geschrieben wurden. Zoe ist bei den American Music Awards, The Late Late Show with James Corden, The Tonight Show Starring Jimmy Fallon, Jimmy Kimmel Live! und der Macy's Thanksgiving Day Parade im Jahr 2021 aufgetreten und hat mit Künstlern wie 6lack, Kygo und Felix Jaehn zusammengearbeitet.




Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 26829

Registriert seit 08.01.2012

2023-04-14 18:48:43 Uhr - Newsbeitrag


Zoe Wees präsentiert sich auf ihrer brandneuen Single "Don't Give Up" mit neuem Sound. Der euphorische Track lädt mit seiner markanten Drum-Line zum Tanzen ein und featured wie gewohnt Zoes erstklassige Vocals. Die 20-Jährige Durchstarterin aus Hamburg hat in kürzester Zeit über 2,7 Milliarden Streams generiert und auch für diesen Sommer große Release-Pläne!



Zoe selbst sagt über ihre neue Single: "Manchmal habe ich das Gefühl, dass alles zu viel wird und es der einfachste Weg wäre, alles hinschmeißen. „Don’t Give Up“ soll mich daran erinnern, dass Aufgeben keine Option ist und dass ich die Kraft habe, alles zu überwinden, was auf mich zukommt. Du bist stärker, als du denkst und du bist nie allein."





Schaut euch das Lyric-Video zu „Don’t Give Up“ hier an:



Zoe Wees - Don't Give Up (Lyric Video)



Ausnahmetalent Zoe Wees hat ein Händchen dafür, ihre komplexen, emotionalen Geschichten so zu erzählen, dass sie für jeden nachvollziehbar sind. Ihre jüngsten Singles "Daddy's Eyes" und "Third Wheel" sind die besten Beweise dafür. Ihre Debütsingle "Control" wurde mit 1,8 Milliarden Streams zu einem weltweiten Hit. Die Nachfolgesingle "Girls Like Us" wurde im New York Times Magazine als "the sad banger" gefeiert und von People als "verletzliche Pop-Hymne, die Mädchen auf der ganzen Welt zu Zusammengehörigkeit und Solidarität auffordert" bejubelt.



Der mit Mehrfach-Platin ausgezeichnete Song erreichte fünf Mal in Folge Platz 1 der deutschen Radiocharts. Danach veröffentlichte die heute 20-Jährige ihre Debüt-EP "Golden Wings“ und wurde damit unter anderem in Spotifys Radar-, Apple Musics UpNext- und YouTubes Artist On The Rise-Programmen gehighlightet. In der Presse wurde sie unter anderem in The Guardian, Forbes (30 Under 30), Gal Dem, Line Of Best Fit und Clash gefeaturt und schmückte die Cover der Notion, Euphoria, Hunger und der deutschen Glamour. Zoe ist bereits bei den American Music Awards, The Late Late Show with James Corden, The Tonight Show Starring Jimmy Fallon, Jimmy Kimmel Live! und Macy's Thanksgiving Day Parade aufgetreten und hat mit Top-Künstlern wie 6lack, Kygo und Felix Jaehn zusammengearbeitet.
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