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The Dandy Warhols - Tafelmuzik means more when you're alone

The Dandy Warhols- Tafelmuzik means more when you're alone

The Dandy Warhols
VÖ: 01.04.2020

Unsere Bewertung: 3/10

Eure Ø-Bewertung: 9/10

The disinteresting loops

20:00 (Vierter Durchgang des Albums, parallele Erstellung der Rezension)

Was ist eigentlich Zeit? Die Antwort auf diese Frage wird zwar mit zunehmender Dauer nicht klarer. Aber das Gefühl, auf seltsame Weise mehr darüber zu wissen, verstärkt sich mit jeder Minute. Man nennt es gemeinhin "eine Erfahrung machen", "einen Trip durchleben". Vielleicht aber auch einfach nur "ödes Genudel auf schier unendliche Länge gestreckt". The Dandy Warhols, stupiden Ideen seit jeher nicht abgeneigt, haben eine ganz besonders stupide in die Tat umgesetzt. Ein fast gänzlich instrumentales Album mit dem Namen "Tafelmuzik means more when you're alone", dessen Spielzeit von etwas mehr als dreieinhalb Stunden purer Selbstzweck oder ein Statement sein könnte. Mit Hinblick auf das Veröffentlichungsdatum und den närrischen Preis von 11,11 US-Dollar auf der Bandcamp-Seite möchte man gar einen aufwändigen Aprilscherz vermuten – einen eher teuren, wohlgemerkt. Auch wenn pro Download ein ehrenwerter Dollar an den Sweet Relief Musicians Fund geht.

Vieles deutet jedenfalls daraufhin, dass die Truppe aus Portland, Oregon die Sache gut meint. Schließlich kennt man auch von ihren regulären Alben Kilometerzähler wie "It's a fast-driving rave-up with The Dandy Warhols sixteen minutes" (ein Highlight), "A loan tonight" (eine Fragwürdigkeit) oder "Musee d'nougat" (eine Verirrung). Die Geduld des Hörers zu testen liegt der Band im Blut und die Trittbrettfans aus den Zeiten von "Bohemian like you" oder "We used to be friends" sind eh schon seit 15 Jahren vertrieben. Der total cheeky betitelte Opener "It's the end of the world as we know it and I feel bored" erweitert also eigentlich nur bislang vorhandene Grenzen, wenn er stolze 36 Minuten in die Runde wirft. Es gibt Bands, die haben noch kein Album veröffentlicht, das so lange dauert wie dieser, ähm, Song. Und danach geht es ähnlich weiter. Die ersten drei Tracks füllen mehr als anderthalb Stunden.

20:23

Ich bin Jam Sessions und epischen Stücken bei weitem nicht abgeneigt. Es gibt einige tolle, ziemlich lange Stücke, die ich großartig finde. Die bieten allerdings auch eine Art Spannungsbogen. Mogwais "Music for a forgotten future" ist zum Beispiel eines meiner Lieblingsstücke der 2010er-Jahre, dauert 23 Minuten, aber fesselt mich wirklich jede Sekunde davon. Auch die langen Epen der letzten Swans-Alben fallen in diese Kategorie. Oder denken wir etwas weiter zurück an "Goodbye sky harbor" von Jimmy Eat World. Würde sich jemand nicht wünschen, dass dieser Loop noch ein wenig länger gehen könnte? "Tafelmuzik means more when you're alone" haut hingegen einfach die Zahlen auf den Tisch, ohne viel dahinter. Es wirkt beinahe wie ein reines Kräftemessen. "Guck mal, ich kann länger!"

20:40

Warum erregt eine solche Spielzeit trotz allem unweigerlich eine gewisse Art von Distanz, vielleicht sogar Respekt? Ist es so, dass allein die hier zu findende Anomalie einer eigentlich eher für ihre griffigeren Songs bekannten Band für Aufmerksamkeit sorgt? Warum starrt man erstaunt aufs Display, obwohl es doch keine Leistung an sich ist, überlange Songs zu schreiben? "Schreiben" ist allerdings in diesem Fall ohnehin etwas hoch gegriffen, denn die Stücke begnügen sich häufig damit, in ein bis zwei Minuten alles gesagt zu haben und sich dann in schier unendliche Länge zu walzen. The joy of repetition really is in them, wie man so sagt. "Tafelmuzik means more when you're alone" ist ein Album, durch das man sich durchklicken kann. Setze den Wiedergabezeiger fünf Minuten, zehn Minuten oder einfach beliebig weiter und alles klingt noch genauso wie gerade eben.

"Ha!", rufst Du. "Das kann man über Dylans 'Desolation row' zum Beispiel aber auch sagen!" Ein berechtigter Einwurf. Nur gibt es bei den Dandys keine Cinderella, die mittendrin das Sweeping-Up erledigt. Diese Meditationen bleiben immer diffus, könnten über alles und nichts handeln, denn Vocals und Worte sind ja ohnehin fast überall Fehlanzeige. Stattdessen gehen die Songs sogar ineinander über – oder würden es zumindest, wenn nicht jemand grundlegend geschlampt hätte. Es sollte im Jahr 2020 doch möglich sein, Tracks ohne hörbare Gaps miteinander zu verbinden. Dieser musikalische Schluckauf, der an den Nahtstellen sitzt, versprüht hingegen eher den Charme von MP3-Filebörsen um die Jahrtausendwende und ihren schlechten Rips. Nun gut, Nostalgie soll ja auch manchmal helfen, über Einsamkeiten hinwegzukommen.

21:21

Da hast Du gerade eben womöglich drüber hinweggelesen, aber das ist natürlich Schwachsinn. Nostalgie ist kein besonders hilfreiches Gefühl bei Einsamkeit. Sie ist so lange angenehm, wie man in eine komfortable Gegenwart zurückkehren kann, sich auf ein sicheres Kissen verlassen kann, das beim Fall in die Vergangenheitsverklärung wartet. Ansonsten funktioniert sie mehr wie eine gefährliche mentale Droge. Jetzt nicht, dass die Erinnerung an Filesharing-System gefährlich wäre. Eher generell. Wer nur in der Vergangenheit lebt, lebt gefährlich. Gefährlicher als ein Plattentests.de-Schreiber, der Plattitüden in seine Texte packt. Zum Glück gibt's noch kein Phrasenschwein in der Redaktion.

Man verzweifelt ja manchmal an sich selbst. Es sind gut eineinhalb Stunden rum und es ist nicht mal die Hälfte der Platte geschafft. Zeit ist auf jeden Fall etwas, das sich mehr dehnen und strecken kann als die Katze bei der Morgengymnastik. Wie viel andere Alben ich in dieser Zeit hätte hören können. Ein blödes selbstauferlegtes Konzept. Aber warum nur habe ich das Gefühl, es könnte den Dandys genauso gehen? Gerade jetzt an dieser Stelle bei "Have a smoke, it could be your last", wenn die Platte wirklich langweilig wie ein gähnendes schwarzes Loch wird.

21:38

Als hauptberuflicher SEO-Spezialist (was SEO ist, könnt Ihr googlen, falls Ihr es nicht wisst, das ist die Ironie an der Sache) bin ich eigentlich dazu angehalten, darauf zu achten, dass ein Text von genug Auflockerungen durchbrochen wird. Zwischenüberschriften, Bulletpoints, all das, um die geistige Aufnahmefähigkeit nicht zu strapazieren und gleichzeitig eine optisch freundliche Lösung zu bieten. Als Musiker sollte man drauf achten, dass das Werk immer interessant bleibt, fesselt oder Brüche zur Unterhaltung einschiebt. Wir beide, The Dandy Warhols und ich, haben an dieser Stelle versagt. Kann ich es mitten im Text noch drehen? Welche Bulletpoint-Aufzählung würde an dieser Stelle Sinn machen? Sinn ergeben, verdammt. Haha, ich schreibe schon so, als ob meine Delete-Taste kaputt wäre. Guck mal, ein Schreifehler.

21:47

Wenn man die 214 Minuten in Relation setzt, sind es im Prinzip auch nur noch 85 Minuten mehr als Sun Kil Moons berüchtigtes "Common as light and love are red valleys of blood". Oder nur 70 Minuten mehr als The Clashs "Sandinista!" – und das ist ja nun ein Klassiker, oder nicht? Gar nicht mehr so dramatisch. An einem Arbeitstag lässt sich "Tafelmuzik means more when you're alone" locker zwei Mal durchhören. Genau für solche Gelegenheit scheint es auch gemacht, denn der Begriff Tafelmusik stammt aus dem 16. Jahrhundert und bezeichnet prinzipiell das Gedudel, was man damals schon im Hintergrund zu Festbanketten zum Besten gegeben hat. Insofern ein Genre, das nie ausgestorben ist, nur läuft heute nebenher halt sowas wie Norah Jones ("Come away with me") oder Vincent Weiss ("Da sollte Tafelmusik sein"), dessen Namen ich mich weigere, richtig zu schreiben, weil es sich für mich falsch anfühlt. Warum Wincent? Warum das W? Es ist so, dass Du failst.

21:58

Trotz der immensen Länge blitzen immer wieder gute Ideen und Sounds auf. Das Scheppern von "Mind yer mind" ist beispielsweise sehr reizvoll und macht auf kurzer Distanz sicher Laune. Der Closer – genannt "The after bath", es ist aber auch lustig mit diesen Titeln diesmal – begnügt sich nicht nur mit rekordverdächtig kurzen sieben Minuten, sondern erinnert mit seinem Stakkato-Keyboard auch sehr an die Beastie-Boys-Instrumentalplatte "The mix-up". Kurios eigentlich, aber trotz dieses Referenz-Eckpunkts könnte der Song mit Vocals und einem Drittel der Spielzeit auch auf anderen Alben der Band stattfinden. Generell dominieren auf "Tafelmuzik means more when you're alone" elektronische Klänge, einen Bandsound verfolgt das Quartett nicht. Ein Basswummern überstrahlt dagegen viele Kompositionen, zum Beispiel "10mg edible".

22:10

Nach "Day off" kommt "Another day off". So weit, so lustig. Und doch unterscheiden sich diese beiden Tage immens. "Day off" ist eines der langweiligsten Stücke, ein endloser und doch versiegender Strom an Spielfreude, die offensichtlich auch einen "Day off" hat. Ganz anders "Another day off": Es ist wohl der einzige Track, der mit einer halbstündigen Länge wirklich gut klarkommt. Nicht nur ist die Atmosphäre fröhlich-flockig, sodass man es als erfolgreichen Ambient-Ausflug verbucht, es traut sich sogar Frontmann Courtney Taylor-Taylor ans Mikro, auch wenn er nicht viel mehr als "Du-da-di" und ähnliches Gebrabbel von sich gibt. Es bleiben aber 30 Minuten, in denen das ganze Unterfangen irgendwie Sinn ergibt, Laune bereitet. Mehr davon wäre grandios gewesen.

Hierbei stelle ich mir die Frage, ob das Album unter diesen Voraussetzungen wirklich hätte gut werden können. Kann einen diese Art von Musik so lange wirklich begeistern? Vielleicht schreibe ich auch einfach gegen ein Konzept an, das sich den üblichen Bewertungsmaßstäben einfach entzieht. Soll ich Musik für den Hintergrund dafür kritisieren, dass sie ... nun ja, in den Hintergrund diffundiert? Dass man sie irgendwann kaum noch bewusst wahrnimmt? Auf der anderen Seite: "Another day off" ist ja gerade ein Beispiel dafür, dass es möglich ist, beides zu verbinden. Ich werde und werde nicht schlauer aus dieser Platte. Auf jeden Fall klingt es nicht wie Fury In The Slaughterhouse, so viel steht fest.

22:35

Now is the winter of our discontent.

22:36

Lesetippz mean more when you're alone! Warum nicht mal ein gutes Buch oder eine Reportage verschlingen, die ideale Tätigkeit dafür, dass die hier randläufig thematisierte Tafelmusik wie im Flug vorbeigeht. Ich habe während des letzten Hördurchgangs den spannenden Bericht der Miami New Times namens "Pain & gain" über einen aus dem Ruder gelaufenen Coup im Jahr 1994 mal wieder seit langem gelesen. Das wurde später auf dümmstmögliche und vollkommen unsensible Weise mit Mark Wahlberg und Dwayne Johnson hollywoodverseucht verfilmt. Vergesst diesen Film, lest den Bericht. Habt ihr noch weitere Empfehlungen? Schreibt es in die Kommentare! Wer nicht gerne liest, kann auch einfach mal dreieinhalb Stunden die Wohnung putzen. Nur konzentriertes Hören, dafür ist "Tafelmuzik means more when you're alone" einfach nicht gemacht. So fürs ruhige Wochenend-Listening beispielsweise, auch wenn der Kopfhörer-Sound gut ist. Das Bild ist am Sonntag ein anderes, wusste schon Thees Uhlmann.

22:50

Hast Du so viel Zeit? Oder so viel Geduld? Wann hast Du überhaupt zum letzten Mal dreieinhalb Stunden die gleiche Musik am Stück gehört? Oder generell schon mal? Warum behaupten alle Promotexte übrigens, es seien vier Stunden Spielzeit bei "Tafelmuzik means more when you're alone"? 214 geteilt durch 60 ergibt laut meinem gerade mal benutzten Windows-Rechner, den ich zugegebenermaßen lange nicht mehr justiert habe, als resultierenden Quotienten nur 3,5666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666666–

22:52

Oh là là, es gibt mehr hübsche Momente. Im groovigen "Zia rolls another" – auch ein verhältnismäßiger Schnellschuss mit knapp acht Minuten – spricht die namensgebende Keyboarderin Zia McCabe plötzlich Français. "Tu fumes", fragt sie, un autre homme antwortet. Sie rauchen schließlich la dernière cigarette am Ende ensemble. Macht durchaus Laune, das Ding, es wummert hübsch, ohne die vorgegebene Linie der vornehmen Zurückhaltung zu verlassen. Ganz im Gegensatz zum bereits angesprochenen, schwesterlich betitelten "Have a smoke, it could be your last", das sich kaum mehr als zu einem diffusen Brummen materialisiert, komplett verloren im Labyrinth der Unwägbarkeiten. Und dann dauert und dauert es, beinahe eine halbe Stunde auf der Uhr. Aber man verliert ja eh sowohl den Überblick als auch die Motivation, noch Zeiteinheiten zu zählen.

23:01

Now is the winter of our discount tent.

23:01

Hier kommt ja auch keiner vorbei und fragt, wie das damals war mit der 9/10. Aber The Dandy Warhols liegen mir durchaus am Herzen. Schrieb ich bereits in der Rezension zu "Distortland" (heute eine 5/10, wen es interessiert), schreibe ich auch gerne wieder. Ich tue das, weil ich ein absolut reines Gewissen habe. Ich kann nicht behaupten, dass "Tafelmuzik means more when you're alone" mir Spaß macht. Es ist eigenartig faszinierend, aber nichts, was ich auch nur im Entferntesten empfehlen könnte. 11,11 Dollar wollen sie. Um ins Zahlenschema einzusteigen: 1/10 wäre möglich, 11/10 auch. Doch die Platte – die in keinem Format je eine wörtliche "Platte" sein wird – ist sicher nicht genial, aber genauso sicher nicht unhörbar. Sie ist im Gegensatz sogar sehr hörbar, zu hörbar. Insofern ein erfolgreiches Unterfangen: In der Tat ist das Tafelmusik, so wie es Göttin Wikipedia die Weise definiert.

23:14

"Tafelmuzik means more when you're alone", behauptet der Titel. Das erinnert an Geräuschsimulationen für einsame Menschen – ganz so tragisch wirkt dieses Werk allerdings doch nicht. "Können Sie sich vorstellen, welchen Schaden dieser Bulldozer hier nehmen würde, wenn ich ihn einfach über Sie wegrollen ließe?", fragt Mr. Prosser den Antihelden Arthur Dent in Douglas Adams' "Per Anhalter durch die Galaxis". Die Antwort lautet: "Überhaupt keinen." Einen ähnlichen Effekt – Isolation hin und her – wird auch dieses The-Dandy-Warhols-Album haben. Sie predigen eben zu den Konvertierten. Und sehen das wahrscheinlich wirklich als – nicht kostenfreies – Geschenk in einer schweren Zeit an. Aber man kann den Spieß auch herumdrehen und sagen: Wenn einem das hier mehr bedeuten soll, wenn man allein ist, ist man offenbar nicht wirklich allein.

23:23

"Anyone who gets to side four is dumber than I am", sagte Lou Reed einst über sein "Metal machine music". Welches technisch gesehen sogar länger als dieses Album war, da die Original-LP in einem Locked Groove endete und so in gewisser Hinsicht die Spielzeit bis ins Unendliche streckte – bis man eben entnervt die Nadel vom Teller nahm. Dieses Zitat fiel mir direkt beim ersten Hördurchgang von "Tafelmuzik means more when you're alone" ein, aber es passt nicht so recht. "Metal machine music" war schließlich abstoßend, bewusst atonal. The Dandy Warhols setzen hingegen kaum Elemente der Verstörung ein. Alles fließt so angenehm unaufgeregt daher. Grelle Percussion wie in "Mind yer mind" ist da schon die Ausnahme, aber warum sollte man auch nicht mal aus dem Schlummer der Gewohnheiten geweckt werden? Vielleicht dann nicht, wenn der Wecker ganze 28 Minuten lang klingelt.

23:34 (Stille. Endlich.)

Ist es schon so spät geworden? Bin ich abgeschweift? Oder heißt es abgeschwiffen? Ich denke, es reicht allmählich. Du verpasst sonst noch bald die nächste Netflix-Folge. Es wird Zeit, sich wieder zu fokussieren – auf das, was wesentlich ist. Da kommen noch ein paar Absätze, an denen mir mehr als an allen anderen liegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Felix Heinecker)

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Highlights

  • 153:29-184:04 – Another day off
  • 199:17-207:08 – Zia rolls another

Tracklist

  1. 0:00-36:42 – It's the end of the world as we know it and I feel bored
  2. 36:42-64:55 – Mind yer mind
  3. 64:55-91:31 – Have a smoke, it could be your last
  4. 91:31-100:56 – 10mg edible
  5. 100:56-123:15 – Hot vegetable
  6. 123:15-153:29 – Day off
  7. 153:29-184:04 – Another day off
  8. 184:04-199:17 – Arts & crafts
  9. 199:17-207:08 – Zia rolls another
  10. 207:08-214:35 – The after bath

Gesamtspielzeit: 214:35 min.

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User Beitrag

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 6014

Registriert seit 26.02.2016

2020-10-23 00:02:48 Uhr
Für Interessierte/Wagemutige/Menschen mit zu viel Zeit ist das Album nun auch regulär streambar.

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 7821

Registriert seit 23.07.2014

2020-06-03 13:21:42 Uhr
Recorded in 2010 at The Odditorium, Portland, Oregon

Laut bandcamp, daher wohl archival.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 23413

Registriert seit 07.06.2013

2020-06-03 13:14:35 Uhr
Weiss jemand, wieso das Ding bei rym als "Archival" zählt? Weil die Entstehung Jahre her ist, wenn man das Ding das erste Mal durchgehört hat? :)

Jerry Garcia

Postings: 8

Registriert seit 08.09.2018

2020-04-24 18:57:59 Uhr
@Rainer,ich bin voll auf deiner Seite!!!

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 6014

Registriert seit 26.02.2016

2020-04-23 20:14:13 Uhr
@Grizzly Adams:

Danke dir. :-)
Musst du nicht, außer du willst mal 3,5 Stunden Hintergrundgedudel... dafür ist es okay.
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