Kettcar - ... und das geht so

Kettcar- ... und das geht so

Grand Hotel Van Cleef / Indigo
VÖ: 29.11.2019

Unsere Bewertung: 7/10

Eure Ø-Bewertung: 7/10

Auf den billigen Plätzen

Kettcar machen Band-Pause. Wieder einmal. Bevor es aber soweit ist, werden die fünf Hamburger im Januar 2020 noch einmal Konzerte spielen und haben im Vorfeld auch ein Live-Album herausgebracht, um die Wartezeit zu verkürzen: "... und das geht so" enthält Mitschnitte von einigen Shows aus den Jahren 2018 und 2019. Jetzt könnten wir natürlich einfach eine Rezension schreiben. Doch weil Eric Meyer und Pascal Bremmer die Platte beide unbedingt besprechen wollten, es vor Weihnachten aber keinen Streit geben sollte, haben sich die beiden Real-Life-Buddies entschieden, gemeinsam "... und das geht so" zu hören und darüber zu quatschen. Es folgt das Chat-Protokoll zweier Kettcar-Fans...

Rettung

Eric: Haben Kettcar "Rettung" auf der Tour wirklich als Opener gespielt?!

Pascal: Ich war bei zwei Konzerten dabei, aber ehrlich gesagt – keine Ahnung!

E: Haha, geht mir genauso. War wohl auch Bier im Spiel. "Zwischen den Runden" hab ich eher selten gehört. Der Song allerdings ist sehr gut. Aber, herrje, Wiebusch singt anfangs echt schief!

P: Ich hab alle Alben gerne gehört, aber Kettcar ist so eine Band, bei der ich nicht weiß, auf welchem Album welcher Song ist. Trotzdem kann ich jeden Song mitsingen.

E: Hier stehen schon mal die Bläser im Mittelpunkt, die sie mit auf Tour hatten.

Money left to burn

E: Das ist wohl mein liebstes Kettcar-Stück, immer schon gewesen. Studenten-WG. Klischee! War so.

P: Ich kann mich spezifisch an eine Autofahrt mit einem meiner besten Kumpels, Dave, erinnern, wo ich ihm "Du und wieviel von Deinen Freunden" vorgespielt habe – da waren wir von "Money left to burn" komplett ... geburnt!

E: Bester Part: "Du kennst den Asphalt und die Straßen / Die Bars und die Gläser ..." Oh ja. Kannten wir.

P: Die Bläser sind hier etwas überpräsent. Egal, "Hallelujah, dingdong, happy", Gänsehaut! Auch schön, wie Wiebusch sich für jede Stadt erkundigt, wer die jeweiligen "Pinneberger" sind. Genauso wie bei "Im Taxi weinen", wo er immer den jeweiligen Verkehrsverbund nimmt. Das ist Fan-Service!

E: Ruhephase im Song und man hört das Publikum null. Da schreit doch jeder mit?! Kein richtiges Konzert-Feeling, die Abmischung ist etwas seltsam.

P: Ich glaube, man muss die Platte aufnahmetechnisch eher als Bootleg betrachten statt als Live-Album.

Sommer '89 (Er schnitt Löcher in den Zaun)

P: Richtig, richtig, richtig guter Song. Wiebusch als Spoken-Word-Artist. In der Aufnahme kommt er kaum hinterher, hat man das Gefühl. Aber das mindert die Message ja nicht. Auch seine Ansage am Anfang finde ich gut. Wichtigster Song 2017!

E: Super Song, mega Finale! Klar, kein 0815-Kettcar-Titel und live schon anspruchsvoll. Aber passt. Mit der Video-Walls Musikvideo im Hintergrund auf großer Bühne besonders ergreifend! Die Lightshow der Tour war sowieso cool – für Kettcar schon fast Rammstein-Verhältnisse… Frag mich gerade, was The Notwist und ihr Wahnsinn aus den elektronischen Sprenkeln im Hintergrund machen würden.

Scheine in den Graben

E: Geil, dass "Scheine in den Graben" und "Palo Alto" live gespielt werden. Fallen im Vergleich zu "Ich vs. wir" null ab. Top-EP nachgeschoben! Hier fehlen natürlich dann die Gastsänger*innen.

P: Die E-Gitarre kommt live auch gut! Bei der Studio-Version bekomme ich so krass Gänsehaut, wenn Gisbert zu Knyphausen die eine Zeile singt. Schorsch Kamerun hört man zumindest im Hintergrund, aber Wiebusch singt drüber. Super fand ich, dass mit Sookee und Marie Curry zwei Rapperinnen mit von der Partie waren!

Benzin und Kartoffelchips

E: Ein Hit! Beste Melodie.

P: Auch ein super Name einfach – und ein ultratypischer Kettcar-Song.

E: Ja, aber sogar bisschen ...But-Alive-Feeling hier, der könnte auch aus der Frühphase sein. "Irgendwann ist irgendwie ein anderes Wort für nie", das Publikum jault. Euphorie, die ansteckt.

P: Wiebusch war schon immer einer für die großen Melodien. Das kann man so sagen, finde ich.

E: Wird irgendwann ein Klassiker sein.

P: Also nie?

E: Äh, genau!

Graceland

E: Eher so mittel, das Stück. Ich hol mal Wasser. Mist, eigentlich würde ein Bier besser passen.

P: "Elvis has left se Kartenhaus." Wunderschön, wie schlecht Wiebuschs "th" immer ist. War bei "Sylt" noch Frank Tirado-Rosales dabei oder schon Christian Hake? Frank Tirado-Rosales ist zwar definitv der bessere Name, aber drumtechnisch wurde er sehr gut ersetzt.

48 Stunden

E: Boah, wat emo. Aber auch: wat schön!

P: Ein Klassiker, kann man sagen. Irgendwann kommt ja die Zeile "Da muss viel mehr Weisheit in mich rein", das war für mich immer so eine Art innere Parole: Klüger werden, sich selbst reflektieren und so. Befindlichkeitsfixierte Scheiße halt.

E: "Mach immer, was Dein Herz Dir sagt", das ist ja eigentlich voll "Menschen, Leben, Tanzen, Welt", aber Kettcar haben halt den richtigen Song rundherum.

P: Hier unterstreichen die Bläser schön dezent die Stimmung, finde ich.

Balu

E: Wiebusch erzählt: Thees Uhlmann warnte ihn, sie sollten bloß niemals "Sommer '89" und "Balu" direkt hintereinander spielen. Würden die Leute ihm sonst nicht abkaufen.

P: Typisch-arrogante Uhlmann-Ansage. Selber nie einen politischen Song geschrieben, aber meckern.

E: Mag ich wegen seiner "Tapsigkeit" schon, den Song.

P: Ich fand "Balu" nie so toll wie die ganzen weiblichen Kettcar-Fans ...

E: Ja. Irgendwie wohl auch der Song für das FDP-Spektrum vor der Kettcar-Bühne. Oder für verliebte Polizisten. Live aber ein Highlight. "Vergiss Romeo und Julia / Wann gibt's Abendbrot? / Willst Du wirklich tauschen? / Am Ende waren sie tot" – ein guter Vers. So schaut's nun mal aus.

P: Ich singe das auch gerne mit, aber ich bin da Romantik-technisch wohl anders gepolt.

Balkon gegenüber

E: Ich finde, der geht immer. Wie schon mal angedeutet: Unser WG-Balkon sah auch ohne Trennungsschmerz meistens nach Flaschenmeer aus.

P: Erstmal noch eine Geschichte von Wiebusch. Kurz: Kettcar wollten einen Plattendeal, die Firma sagte: Macht eine zweite Strophe und einen Refrain. Wollten sie nicht – also haben sie das Grand Hotel van Cleef gegründet. Und jetzt gibt's doch eine zweite Strophe ... spielen sie schon seit ein paar Jahren.

E: Ich hab die zweite Strophe zum Glück nie wirklich gehört. Live dann auch wohl ignoriert. Aaaaah! "Nur gibt es hier einen, der kannte das auch / Und wünscht Glück" – das MUSS einfach der Schluss-Vers des Songs sein. Das Abrupte macht doch die Gänsehaut aus!

P: Tatsächlich ist die zweite Strophe vollkommen unnötig – auch wenn sie ähnlich endet!

Der Tag wird kommen

E: Wiebusch-Solo-Stück. Top, dass sie es auch mit der Band spielen! Song und Thema stehen für sich.

P: Starker Song. Eigentlich auf demselben Niveau wie "Sommer '89".

E: Vielleicht hätte der Marcus einfach "Räbbé" werden sollen, wie wir im Rheinhessischen sagen?

P: Nein, allein wegen seines Namens hätte Reimer Rapper werden müssen – Rhymer Bustorff! Ansonsten: Als ich das Video zum ersten Mal gesehen hab, hab ich beinahe geheult. Ich bin ja nie in einer solchen Lage gewesen, dass ich nicht zu meiner Sexualität stehen konnte, aber ich kann es schon nachempfinden, wie es ist, sich nicht in einer Gruppe einordnen zu können, weil man sich anders fühlt. Wie Wiebusch das schildert, ist einfach wahnsinnig "lebensnah". "Einer wird es schaffen / Aber ich bin es nicht." Dann das Keyboard, groß! Man darf den zweiten Wiebusch nicht vergessen: Lars macht das schon immer gut. Eigentlich braucht eine Rockband ja kein Piano, aber hier hat das echt Mehrwert.

Lattenmessen

P: Jetzt wird's nostalgisch. Reimer erzählt, wie sie sich bei der Esso in der Davidstraße Bier geholt haben. Gibt's heute nicht mehr. Da wird man selbst als Nicht-Hamburger traurig.

E: Cooler Track vom Debüt! Ja, die Esso-Häuser... Und das Molotow ist auch schon lang' nicht mehr da, wo es früher war.

P: Ich weiß aber, dass Reimer auch anderswo gut Bier auftreiben kann ... Wiebusch verhaut gleich die ersten Zeilen. Er singt zweimal "Danke, Du mich auch mal." Macht ihn menschlich.

E: Man könnte sonst ja zweifeln. Immerhin wurde er in einem schwarzem Hemd geboren.

Den Revolver entsichern / Palo Alto

P: "Den Revolver entsichern" hat was Dramatisches. Instrumentierung gefällt mir, und: Refrain auf Englisch, warum eigentlich nicht? Kann mich dran erinnern, ihn das erste mal in Karlsruhe im Substage gehört zu haben. Unsere werte Kollegin Jennifer Depner hatte damals gerade die 10/10 für "A deeper understanding" von The War On Drugs gegeben. Nach der Show war Wiebusch aus dem Häuschen …

E: Wiebusch war wegen TWOD und Jenny aus dem Häuschen?!

P: Ja, Rainer G. Ott meinte zu mir: "Das neue Kettcar-Album wird eine 10/10". Ich sagte: "Wir hatten ja gerade erst eine ..." Da kam Marcus dazu und fing an von TWOD zu schwärmen, aber Rainer hat ihn nach einem Satz unterbrochen und weitergeschickt. Dann weiß man auch mal, was ein Tourmanager so macht.

E: Wein trinken! Und Thees heiraten … "Palo Alto" mag ich auch. Band spielt hier ganz gut auf'n Punkt.

P: Diese Idee des Songs, dass man einen Protest der Gescheiterten anzetteln könnte und dann nach Kalifornien fährt und der neuen Elite die Meinung geigt, ist so schön kitschig.

Im Taxi weinen

E: Unaufgeregt aufregend – wie immer. Hier stecken wohl die meisten typischen wie von Hatern "verhassten" Kettcar-Befindlichkeits-Zitate drin.

P: "Das ist lustig wie ein Grab." Schon saugut. Anekdote: Meine erste große Liebe war eher so auf Malle-Schlager, während ich halt Kettcar gehört habe. Sie hat dann irgendwann eine neue Freundin gehabt, die auch Kettcar mochte. Deswegen durfte ich die nicht kennenlernen. Meine Freundin hat mich dann irgendwann mal gefragt: "Was ist eigentlich Dein Lieblingssong von Kettcar?" Und ich sagte: "Im Taxi weinen". Sie dann so: "Na toll, das ist auch ihr Lieblingssong. Am besten, Du heiratest sie." Dass die Beziehung nicht gehalten hat, liegt auf der Hand. Die andere Frau hab ich nie kennengelernt. Wenn Du das hier liest, melde Dich!

E: Haha. Hier muss nun auch meinerseits ein Gruß raus an meinen alten Abi-Kumpel Marc. Beim 2002er-Konzert in Trier hat er die (damals blutjunge) GHvC-Crew dermaßen konsequent zugetextet, dass sie ihn beinahe als Vertrieb-Männlein mit nach Hamburg geschleppt hätten. Bei seiner Hochzeit haben wir Karaoke gesungen – "Erwischt" von Gisbert zu Knyphausen. Warum eigentlich nicht "Im Taxi weinen"?

Ankunftshalle / Auf den billigen Plätzen

P: "Ankunftshalle" ist so ein schöner unrealistischer Kitsch-Song. Das packt mich schon. Wenn es so wäre, wie Kettcar hier erzählen, dann wäre es schöner und besser! Das Riff im Refrain ist super stark und auch super Kettcar-esk.

E: Mit der beste neue Song! Thematisch ungefähr so: Die Kunst, an einem Tag voller Katastrophen die eine positive Nachricht zu finden.

P: Mich hat auch persönlich berührt, dass Marcus auch gerne Magnum Mandel isst. My favourite.

E: Reimer spricht jetzt. Er meint zu "Auf den billigen Plätzen", dass Kettcar zum Glück nie einen Hit geschrieben hätten. Nicht wie "Igel Ei Scherry".

P: Haha, ja, Englisch können die alle nicht. Auch Olli Schulz redet so, die scheinen alle auf einer Schule gewesen zu sein. Ansonsten starke Gitarre hier. Erik Langer, darf man nicht vergessen. Auch ein super Typ. Kurz vor der letzten Kettcar-Pause waren die mal im Serenadenhof Nürnberg. Da habe ich ihn gefragt, wie er jetzt ohne Band dann über die Runden kommen wird. Da meinte er verlegen, aber trocken: "Ich werde vom Ersparten meiner Frau leben."

E: Na hoffentlich reicht das auch für Pause Nummer zwei.

Landungsbrücken raus

E: So, "Landungsbrücken raus"! Totgehört, aber live natürlich toll. "2002 the year the Schwachsinn broke / Jenseits von cool und raus aus Selbstmitleid ..." Jaja. Hach.

P: Als ich das erste Mal in Hamburg war, so 2007, da habe ich mit meinem besten Kumpel Flo circa 20 Fotos nur von dem Hochbahnhof-Schild "Landungsbrücken" gemacht.

E: Jaaa, Landungsbrücken-Fotos waren ein Muss. 2004 war das bei mir. Fotoqualität: exzellent verpixelt! Ein Kumpel meinte: "Ach? Die Landungsbrücken sind wirklich in Hamburg?!"

P: "Ich danke der Academy" vom ersten Album hätte auch gern drauf gekonnt. "Landungsbrücken raus" ist natürlich ein Muss, aber in der Tat halt tausendmal gehört. Aber ach, es ist schon so geil, wie der Drop nach "Löschen und spul zurück" kommt!

E: "Academy" fehlt natürlich schmerzlich. Obwohl sie es doch immer auf Konzerten spielen!

Trostbrücke Süd / Kein Außen mehr

E: "Trostbrücke Süd" hat ja schon was von "Stockhausen, Bill Gates und ich", also wegen des Storytelling-Ansatzes – natürlich nicht so gaga. "Wenn du das Radio ausmachst / Wird die Scheißmusik auch nicht besser" ... joa.

P: Ein klassischer Singalong, auch wenn der Song zunächst sehr langsam anrollt. Schon sehr verspielt die Gitarre, aber trotzdem hintergründig.

E: Singalongs und Klatschen war den feinen Rockstars wohl wichtiger als "Academy" mitaufzunehmen?! Die allermeisten deutschen Konzertbesucher können meiner Meinung nach eh nicht klatschen. Takt-Honks überall!

P: Und dann immer die Deppen, die denken, es wäre lustig, ein Feuerzeug zu zücken. Oder schlimmer, die die denken, ein Handylicht ginge auch.

E: By the way: Ob es wohl englische Muttersprachler gibt, die Kettcar hören?

P: Und ob die dann "Elvis has left se building" mitsingen?

E: "Kein Außen mehr" ist schön lärmig. Bester Song der "Sylt", finde ich. Simpel aber punkig. Dann bin ich ja meist dabei.

P: Das Instrumental im letzten Drittel ist immer richtig geil. So auch hier.

Deiche

E: Ab geht's in die Indie-Disco. Der Wir-Sind-Helden-Song von Kettcar.

P: Ja, damit haben sie sich ein Denkmal gebaut! Von wegen "nie einen Hit geschrieben", wie Reimer vorher behauptet hat.

E: "Ein Volk steht wieder auf"! Mit VOLKS-Zahnbürste?

P: Oder mit dem VOLKS-Wecker?

Mein Skateboard kriegt mein Zahnarzt

E: Immerhin der ist drauf! Den hatten sie 2002 schon als Zugabe. Exil-Keller in Trier. Erinnerungen! Kennt von den Mitklatsch-Menschen im Publikum wohl kaum jemand.

P: 2002 war Rio Ferdinand übrigens der Top-Transfer in Europa: von Leeds zu ManU für 46 Millionen. Von wegen "Da kosten die Spieler jetzt 800 Milliarden". Damals war's ja noch billig.

E: Wie gut, dass einst Ansgar Brinkmann, der weiße Brasilianer, nicht von Bielefeld losgeeist werden konnte. Und Rudi Thömmes Eintracht Trier immer treu blieb!

P: Am Ende machen die Bläser noch mal richtig Krach. Dafür sind sie da. Bei "Der Name dieser Band ist Kettcar", Wiebuschs letzten Worten, will ich am liebsten salutieren. Und ich will ja eigentlich nie salutieren. Aber wäre Kettcar eine Armee, wäre ich wohl schon dabei. Komischer Vergleich. Jedenfalls ist Kettcar eine der ganz großen Bands in meinem Leben.

E: Ich hätte ja Bock auf ein Kettcar-Konzert! Mit Bier. Ende Januar 2020 in Mannheim?

P: Geht klar. Wer mit uns anstoßen will, ist herzlich eingeladen!

(Eric Meyer & Pascal Bremmer)

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Highlights

  • Scheine in den Graben
  • Benzin und Kartoffelchips
  • 48 Stunden
  • Mein Skateboard kriegt mein Zahnarzt

Tracklist

  1. Rettung
  2. Money left to burn
  3. Sommer '89 (Er schnitt Löcher in den Zaun)
  4. Scheine in den Graben
  5. Benzin und Kartoffelchips
  6. Graceland
  7. 48 Stunden
  8. Balu
  9. Balkon gegenüber
  10. Der Tag wird kommen
  11. Lattenmessen
  12. Den Revolver entsichern
  13. Palo Alto
  14. Im Taxi weinen
  15. Ankunftshalle
  16. Auf den billigen Plätzen
  17. Landungsbrücken raus
  18. Trostbrücke Süd
  19. Kein Außen mehr
  20. Deiche
  21. Mein Skateboard kriegt mein Zahnarzt

Gesamtspielzeit: 96:27 min.

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User Beitrag

Pascal

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 605

Registriert seit 13.02.2013

2020-01-30 01:50:35 Uhr
Also Mannheim war definitiv heute (äh, gestern). Kettcar haben unseren Hinweis aus der Rezi, dass die zweite, neue Strophe von "Balkon gegenüber" vollkommen unnötig ist, offenbar gelesen und entsprechend abstimmen lassen, ob sie sie spielen sollen. Leider war die Fragestellung sehr suggestiv, sodass Eric und ich uns das doch noch mal so anhören mussten. :D Ansonsten waren wir sehr zufrieden.

Betrunkenerweise habe ich überdies folgenden Kettcar-Witz erfunden: Warum hat sich Marcus Wiebusch nie einen Bart wachsen lassen? Weil wir sonst bei PT als Überschrift geschrieben hätten: "Ist der Rasierer jetzt kaputt, oder was?" - Morgen (äh, heute) ist das sicher nicht mehr lustig, deswegen musste es jetzt noch raus. Good night.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 873

Registriert seit 31.10.2013

2020-01-28 18:07:16 Uhr
Mannheim, München, Hauptsache Italien. Oder so. Hoppla.

Kevin

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 843

Registriert seit 14.05.2013

2020-01-28 18:00:35 Uhr
Heute ist hoffentlich München!

Pascal

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 605

Registriert seit 13.02.2013

2020-01-28 17:57:01 Uhr
Ich denke doch!

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 2338

Registriert seit 14.06.2013

2020-01-28 17:18:11 Uhr
Mannheim ist hoffentlich morgen?! :)
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