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Various Artists - Mach's besser: 25 Jahre Die Sterne

Various Artists- Mach's besser: 25 Jahre Die Sterne

Materie / Rough Trade
VÖ: 10.02.2017

Unsere Bewertung: 8/10

Eure Ø-Bewertung: 9/10

Sing meinen Song

Die Idee an sich ist nicht schlecht, die Protagonisten aber unsäglich: In der VOX-Show "Sing meinen Song" neuinterpretiert Andreas Gabalier ein Stück von Xavier Naidoo, oder Hartmut Engler singt Samy Deluxe. Da wird Scheiße versilbert, nicht aber im Sinne der Güte, sondern schlichtweg monetär. Man stelle sich vor, das Ausgangsmaterial und auch die aufgreifenden Künstler hätten tatsächlich Klasse, dann würde so etwas herauskommen wie "Mach's besser: 25 Jahre Die Sterne". Der Rezensent hätte den Sockel bereit, um Die Sterne in den folgenden 3.000 Zeichen darauf zu stellen. Ist aber vollkommen unnötig: 23 Künstler und Bands – laut Promo-Text "Freunde und Bekannte, Vor- und Nachfahren der Hamburger Band" – haben das bereits erledigt.

Der Stuttgarter Sänger Nicolas Sturm macht den Auftakt und haucht "Deine Pläne" mit zackigem Schlagzeug und Hall auf der Stimme neuen, organischeren Schwung ein. Thematisch wenig hoffnungsvoll schließt sich das großartige "Depressionen aus der Hölle" an. Björn Beton rührt den Mörtel an. Der ist aber weniger hart als klebrig und zündet ein Soul-Funk-Disko-Feuerwerk. Kreisky – eine Band, die es ohne Die Sterne wohl genauso wenig gegeben hätte, wie ohne Joy Division – bleiben ihrem Stil treu: Sänger Franz-Adrian Wenzl zieht seine exaltierte Show ab, während die Kollegen sich gewohnt tight in ihren bermerkenswerten, austro-post-punkigen Rausch spielen. Wo Fäkalwörter in Verbindung mit "deutsch" vorkommen, sind Egotronic nicht weit: "Scheiß auf deutsche Texte" erscheint im neuen Electropunk-Gewand. Torsuns penetranter Gesang passt super ins Schema des Titels.

Besonders im Ohr hängen bleibt auch, wenn fremdsprachige Kollegen die Songs von Die Sterne übernehmen. Stereo Total – gut, halb-fremdsprachig – beginnen mit "Wenn Dir St.Pauli auf den Geist fällt". Wenn es eine Frau gibt, die so lasziv singt, wie Frank Spilker sich bisweilen bewegt, dann Françoise Cactus. Mint Mind mit ihrem Garage Rock hingegen klingen bei "Stell die Verbindung her" ein bisschen wie die Beatles mit "Sie liebt Dich". Eine düstere Kulisse, untermalt von Glockenspiel und Kontrabass, zieht in "Ihr wollt mich töten" – hier aufgenommen von The Blood Arm – auf. Der zweistimmige Gesang der Amerikaner und die kleinen sprachlichen Fehler wie etwa "Ihr FÄNGT jetzt besser an" erscheinen dabei besonders charmant.

Weiterhin eindrucksvoll zeigt sich die Neuauflage von "Irrlicht": Drastisch reduzierend im Vergleich zum Original und außerdem großflächig Textzeilen-auslassend agieren Isolation Berlin. Die Orgel schiebt von hinten und es jagt dem Hörer einen kalten Schauer über den Rücken, wenn im Hintergrund wirres Gekeife ertönt. Fehlfarben indes behalten die Atmosphäre von "Nach Fest kommt lose" bei. Peter Hein reizt jede Silbe bis zum Ende aus, der Beat marschiert, die Gitarre macht zwei, drei Zwischenstopps. Die können's immer noch! Wir bleiben in Düsseldorf: Kiesgroup widmen sich "Abstrakt" und elektrifizieren den Sound des Vorbilds, kulminierend im zweistimmig vorgetragenen Chorus, der sich mit zusätzlicher Trompete fast in die Salsa verschiebt.

Welch geniales Songmaterial Die Sterne im letzten Vierteljahrhundert geschaffen haben, lässt sich schlicht daran ablesen, wie verwertbar es ist. Jeder der 24 Songs auf "Mach's besser: 25 Jahre Die Sterne" ist ein Ereignis. Die Handschrift der Hamburger lässt sich nicht überschreiben, wenngleich die Betonungen mitunter gänzlich invertieren. Natürlich hat das Trio sich bei der Auswahl der Cover-Künstler nicht lumpen lassen, dafür sind Spilker und Co. standesgemäß auch zu eitel. Genau diese Eitelkeit hat Die Sterne auch immer von den anderen Bands der Hamburger Schule abgehoben, sie im künstlerischen Laken gebettet und damit genau zwischen greifbar und unnahbar platziert. Die Sterne lassen sich ein Denkmal setzen. Wie wunderbar.

(Pascal Bremmer)

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Highlights

  • Depressionen aus der Hölle (Björn Beton)
  • Aber andererseits: (Kreisky)
  • Wenn Dir St.Pauli auf den Geist fällt (Stereo Total)
  • Scheiß auf deutsche Texte (Egotronic)
  • Stell die Verbindung her (Mint Mind)
  • Ihr wollt mich töten (The Blood Arm)
  • Nach Fest kommt lose (Fehlfarben)

Tracklist

  1. Deine Pläne (Nicolas Sturm)
  2. Depressionen aus der Hölle (Björn Beton)
  3. Aber andererseits: (Kreisky)
  4. In diesem Sinn (Family 5)
  5. Wenn Dir St.Pauli auf den Geist fällt (Stereo Total)
  6. Universal Tellerwäscher (PeterLicht)
  7. Ich will nichts mehr von Dir hören (Max Müller)
  8. Scheiß auf deutsche Texte (Egotronic)
  9. Passwort (Die Zimmermänner)
  10. Irrlicht (Isolation Berlin)
  11. Stell die Verbindung her (Mint Mind)
  12. Risikobiographie (Die Aeronauten)
  13. Klebrig Vermutlich (Der Mann)
  14. Anfang verpasst (Locas In Love)
  15. Ihr wollt mich töten (The Blood Arm)
  16. Bis neun bist Du O.K. (Naked Lunch)
  17. Widerschein (Die Liga Der Gewöhnlichen Gentlemen)
  18. Am Pol der Macht (Der Bürgermeister Der Nacht)
  19. Ganz normaler Tag (Lambert)
  20. Abstrakt (Kiesgroup)
  21. Die Interessanten (Boy Division)
  22. Wahr ist was wahr ist (Lafote)
  23. Nach Fest kommt lose (Fehlfarben)
  24. Nüchtern (Die Zimmermänner)

Gesamtspielzeit: 79:50 min.

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MM13

Postings: 1094

Registriert seit 13.06.2013

2017-02-10 19:02:02 Uhr
eine der besten tribute alben die ich kenne,hat eigentlich keine wirklichen aussetzer. 8/10

Armin

Postings: 7822

Registriert seit 08.01.2012

2017-02-01 22:12:04 Uhr
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Armin

Postings: 7822

Registriert seit 08.01.2012

2016-11-15 17:55:37 Uhr
DIE STERNE - MACHS BESSER: 25 JAHRE DIE STERNE
VÖ: 10.02.2017
(Materie Records/GoodToGo)

Vorabtracks:
„In diesem Sinn“ interpretiert von Family*5: https://soundcloud.com/diesterne/family5-in-diesem-sinn
„Wenn die St.Pauli auf den Geist fällt“ von Stereo Total: https://soundcloud.com/diesterne/wenn-dir-stpauli-auf-den-geist-fallt
„Irrlicht“ von Isolation Berlin: https://soundcloud.com/diesterne/isolation-berlin-irrlicht


Liebe Freundinnen und Freunde,

Heute habe ich das Vergnügen, das kommende Album von Die Sterne anzukündigen. Es erscheint am 10.02.2017 auf dem Sterne-eigenen Label Materie Records anlässlich ihres 25. Jubiläums. Darauf ausschließlich Coverversionen ihrer Songs, aufgenommen von Freund*inne, Weggefährt*innen, Vorgänger*innen und Nachfahren.

"Neben den Coverversionen, die ja eigentlich alle die Zeitlosigkeit der Sterne zelebrieren, findet sich in dem in jeglicher Hinsicht hochwertigen LP-Boxset (gestaltet von Yannick Riemer) dann noch etwas, das wohl doch als Relikt bezeichnet werden kann. Zwei Demos der Sterne, »Kleine Schritte Stolpern« und »Sturm über der Hallig«, zeigen auf 7-Inch-Vinyl eine frühe Version der Band, ganz im Charme ihrer hanseatischen Jugendlichkeit (1991). Die Sterne selbst und Erobique, sowie Pollyester auf der Flip, markieren auf einer ebenfalls beiliegenden Disco-12-Inch das andere Ende des Zeitstrahls (2016). So werden die Beigaben plötzlich zur Klammer eines kleinen Universums, in dem sich aufzeigt, dass Musik am schönsten ist, wenn sie nach 25 Jahren Bandgeschichte noch immer zwischen lustvoller Virtuosität und dem Charme des Dilettantismus zu pendeln vermag", schreibt Hendrik Otremba weiter unten im Info.

Vorab gibt es bereits gleich drei Stücke zu hören und zu teilen.



„In diesem Sinn“ interpretiert von Family*5: https://soundcloud.com/diesterne/family5-in-diesem-sinn

„Wenn die St.Pauli auf den Geist fällt“ von Stereo Total: https://soundcloud.com/diesterne/wenn-dir-stpauli-auf-den-geist-fallt

„Irrlicht“ von Isolation Berlin: https://soundcloud.com/diesterne/isolation-berlin-irrlicht


Eines wird hier direkt deutlich, gleich mit den ersten paar Versen: Die Sterne verfügen über einen Duktus, der gleichzeitig eigene Kunstsprache wie Allgemeinplatz ist. Frank Spilkers Stimme ist in diesem Album exklusiver Sterne-Coversongs abwesend, das liegt in der Natur der Sache, seine Sprache jedoch ist es nicht. Und so scheinen seine Texte jedem der 25 Künstler zu gehören, die sich hier anlässlich des Geburtstags gleicher Ziffer versammelt haben. Das geht gut zusammen, auch weil die Beteiligten einen eigenen, signifikanten Sound entwickeln, der sich flüssig mit den Kompositionen von Spilker und Co. verbindet. Arrangements wie Texte könnten auf »Mach’s Besser« allesamt auch aus den Federkleidern der Interpretierenden stammen. Frank Spilker sagt: „Bei allen Stücken hatte ich das Gefühl, sie seien gleichsam nah und fern der Vorlage.“ Die Songs klingen nicht nach Coverstücken? Ist also etwas schiefgegangen? Was ist denn überhaupt ein gutes Cover? Wenn Francoise Cactus von Stereo Total singt „Ich möchte mich in die Ecke verkriechen“, dann sind das ihre Worte, dann gehört ihr das Stück. Dann ruft das nicht den Gedanken auf: Was für ein schönes Sterne-Cover! Vielmehr: Was für ein schöner Song! Und darum geht es doch, oder? Um die Musik …

Was aber sagt das über die Sterne aus? Dass sie hinter den Coverversionen verschwinden? Wohl kaum. Sie sind ja immer da. »Mach’s Besser« funktioniert vielmehr so: die interpretierenden Künstlerinnen wissen um die Sterne, die aber ja erst in der Nacht am Firmament sichtbar werden – entwickeln ihre Interpretationen jedoch vielmehr im hellen Tageslicht der Sonne. So zeigen sie die Welt unter den Sternen, in all ihren Facetten, bewegen sich aufmerksam in diese hinein. Das ist schön, weil sich trotz einer melancholischen Grundfärbung die Weltgewandtheit in der Musik der Sterne aufzeigt. »Mach's Besser« zeigt auf, dass die Musik der Sterne auch in den Klängen und stimmen anderer Menschen funktioniert – die Grenzen zwischen Ursprung und Abbildung lösen sich auf.

Frank Spilker, in all seiner sympathischen Boden-ständigkeit, mit den Sternen über seinem Kopf, fasst es viel weniger abstrakt: „Wir haben die Sterne ja eh nie alleine gemacht,“ sagt er, „deshalb ist das auch irgendwie ein Geschenk an unser Umfeld.“ Und das (erweiterte) Umfeld war direkt dabei! Die angefragten Künstler*innen, die sich – wollte man denn so bürokratisch werden – in Vorbilder, Weggefährten und Nachkommen der Sterne klassifizieren ließen, sagten allesamt ohne zu zögern zu, suchten sich die Stücke aus dem Sterne-Kosmos selbst aus, die sie interpretieren wollten. Spilker und Band führten nur die Listen, zogen sich in die Redaktion ihres eigenen Œuvres zurück, hörten sich erst die finalen Versionen an. Alles andere wäre die „uninteressantere Variante“ gewesen, so Spilker. Da hat er Recht.
Der Ansatz gewährt Band wie Zuhörern nun die Chance, das viertel Jahrhundert an Werk neu zu entdecken: Waren die Platten der in Hamburg angesiedelten Gruppe doch stets bewussten Ansätzen unterworfen, schälen sich diese Konzepte nun in den Coverversionen wieder ab, das Fruchtfleisch wird freigelegt, saftig, frisch und voller Farbe.

Manche Stücke erfahren in dieser Bearbeitung auch gänzlich neue Gesichter, entfalten sich aufgrund veränderter Produktionsbedingungen anders – oder werden ihrer Grundidee gar gerechter. Wenn etwa die Family*5 als Experten für Northern Soul »In diesem Sinne« spielen, erfrischt das auch die Lesart des Originals. Und es zeigt, wenn Naked Lunch mit »Bis 9 bist du O.K.« zum ersten Mal in ihrer Karriere auf Deutsch singen, ein anderes Gesicht der beteiligten Künstler. Entgrenzen sich dadurch die Songs ihrer eigenen Zeitlichkeit, deckt sich dieser Effekt mit Spilkers Verhältnis zum eigenen Werk: „Durch den im Zuge der Zusammenstellung unternommenen Rückblick haben wir auch bemerkt, dass uns alle Sterne-Stücke noch immer gleich nah sind.“ Versöhnung ist also gar nicht nötig, vielmehr geht es um ein Dankeschön an all die Menschen, die die Band nun schon so lange begleiten. Kein Jubiläum also, eher ein Einblick zum prominenten Datum, mehr ein Feiern von Musik als die eigene Historisierung.
Die im Titel implizierte Aufforderung lässt sich also ganz unterschiedlich lesen, könnte eine schnippische Aufforderung sein: Macht das erstmal besser, was wir in den letzten 25 Jahren erschaffen haben! Oder aber, und so leuchten doch die Sterne, das entspricht ihrem Wesen doch viel deutlicher: Nehmt unser Zeug und macht etwas daraus, das noch besser ist. Und das ist ein tolles Geschenk, das man sich, den eingeladenen Künstlerinnen und nicht zuletzt den Hörern machen kann, handelt es sich doch letztlich um eine demütige Verneigung vor einer Kunstform, die in Deutschland seit 25 Jahren auch von den Sternen geprägt wird. Wobei – und das überspielt sich auch auf die Coverversionen – man immer meint, diese Band komme doch gerade eben erst um die Ecke.

Neben den Coverversionen, die ja eigentlich alle die Zeitlosigkeit der Sterne zelebrieren, findet sich in dem in jeglicher Hinsicht hochwertigen LP-Boxset (gestaltet von Yannick Riemer) dann noch etwas, das wohl doch als Relikt bezeichnet werden kann. Zwei Demos der Sterne, »Kleine Schritte Stolpern« und »Sturm über der Hallig«, zeigen auf 7-Inch-Vinyl eine frühe Version der Band, ganz im Charme ihrer hanseatischen Jugendlichkeit (1991). Die Sterne selbst und Erobique, sowie Pollyester auf der Flip, markieren auf einer ebenfalls beiliegenden Disco-12-Inch das andere Ende des Zeitstrahls (2016). So werden die Beigaben plötzlich zur Klammer eines kleinen Universums, in dem sich aufzeigt, dass Musik am schönsten ist, wenn sie nach 25 Jahren Bandgeschichte noch immer zwischen lustvoller Virtuosität und dem Charme des Dilettantismus zu pendeln vermag. Spilker dort auf »Sturm über der Hallig« (live): „Okay, ich werde versuchen so zu singen wie Peter Hein.“ Das ist es. Hier bereits finden wir angelegt, was die Sterne bis heute beleuchten: Die Geschichte der Universal Tellerwäscher …

—Hendrik Otremba

Tourdaten

09.02.17 Bremen Lagerhaus
10.02.17 Hannover - Chez Heinz
11.02.17 Berlin – Columbiatheater
12.02.17 Leipzig Conne Island
13.02.17 Dresden – Beatpol
15.02.17 Köln – Kulturkirche
16.02.17 Heidelberg - Halle 02 /Club
17.02.17 Stuttgart- Im Wizemann
18.02.17 CH Zürich - Stall 6
20.02.17 A Wien - Grelle Forelle
21.02.17 München –Strom
02.03.17 Hamburg - Uebel & Gefährlich

Booking: www.dq-agency.com

Tickets in Kürze unter:
https://love-your-artist.de/de/dqagency/

Tracklisting

DLP/CD

01 Deine Pläne – Nicolas Sturm
02 Depressionen aus der Hölle – Björn Beton
03 Aber andererseits – Kreisky
04 In diesem Sinne – Family 5
05 Wenn dir St.Pauli auf den Geist fällt – Stereo Total
06 Universal Tellerwäscher – Peter Licht
07 Ich will nichts mehr von dir hören – Max Müller
08 Scheiß auf deutsche Texte – Egotronic
09 Passwort – Die Zimmermänner (Detlef Diederichsen)
10 Irrlicht – Isolation Berlin
11 Stell die Verbindung her – Mint Mind
12 Risikobiographie – Die Aeronauten
13 Klebrig Vermutlich – Der Mann
14 Anfang verpasst – Locas In Love
15 Ihr wollt mich töten – The Blood Arm
16 Bis Neun Bist Du O.K. – Naked Lunch
17 Widerschein – Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen
18 Am Pol der Macht – Der Bürgermeister der Nacht
19 Ganz normaler Tag – Lambert
20 Abstrakt – Kiesgroup
21 Die Interessanten – Boy Division
22 Wahr ist was wahr ist – Lafote
23 Nach Fest kommlose – Fehlfarben
24 Nüchtern – Die Zimmermänner (Timo Blunck)

Bonus Material Box Set

7-Inch:
A – Sturm über der Hallig
B – Kleine Schritte Stolpern

12-Inch
A – Wichtig (Extended Remix) – Die Sterne & Erobique
B – Als ich der Versuchung widerstand – Pollyester

Web

http://www.diesterne.de
https://soundcloud.com/diesterne
https://www.facebook.com/diesterneofficial

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