Ja, Panik - Die Gruppe
kenny23
01.01.2021 - 12:45
Neues Album soll im April erscheinen
https://www.musikexpress.de/ja-panik-feiern-comeback-mit-neuem-song-apocalypse-or-revolution-stream-video-1750423/
qwertz
01.01.2021 - 16:04
Starker Song! So was Düsteres steht denen zur Abwechslung auch mal (siehe zuletzt "Eigentlich wissen es alle") Bin sehr gespannt aufs Album. In meinen Ohren werden die immer besser.
Gordon Fraser
01.01.2021 - 17:04
Ah, das kommt überraschend, ist aber umso willkommener. Die Band hat mir die letzten Jahre wirklich gefehlt.
Armin
01.01.2021 - 17:46- Newsbeitrag
Francois
01.01.2021 - 19:39
Die Pause war ja doch recht lang,... umso glücklicher bin ich, dass sich Ja, Panik zurückmelden.
Eine ganz ganz gute Band, die immer besser wird,... und das beweisen sich auch mit der neuen Nummer.
Dorado
02.01.2021 - 00:43
Gefällt mir sehr. Was für eine schöne Überraschung dass Ja, Panik zurück sind. Damit hätte ich garnicht mehr gerechnet.
Kevin
02.01.2021 - 00:47
Wunderbar!
Mister X
02.01.2021 - 06:58
Meine Gebete wurden erhört. Ja, hatte schon Panik *trommel*
Da der Song auf dem Album sein wird, werde ich noch warten
Ituri
02.01.2021 - 12:59
Große Freude!
mrnovember
02.01.2021 - 13:15
Einfach nur großartig! Scheint mir wieder mehr in Richtung DMD KIU LIDT zu gehen...
AndreasM
02.01.2021 - 14:33
ich freue mich mit!
Sehr gutes Stück, das schon gut allein funktioniert, ich mir aber auch schon gut in einem Albumkontext vorstellen kann.
AliBlaBla
03.01.2021 - 18:17
Juchu! Das ist ja toll- was für eine schöne Überraschung im neuen Jahr! Beste denglische Band ever.
S.v.K.
08.01.2021 - 14:54
Grandios.
Klaus
12.01.2021 - 23:55
Kommt im April und heißt wohl "Die Gruppe"
chocolat ideal
24.01.2021 - 13:13
Ja, Panik haben beim gestrigen FM4-Geburtstagsfest 3 Songs aus dem Proberaum gestreamt: Trouble, On Livestream und Apocalypse or Revolution.
On Livestream wird wohl auch auf dem neuen Album sein und gefällt mir, wie auch schon der erste Vorbote, extrem gut.
Ein sehr schönes Video auch!
https://fm4.orf.at/stories/3011140/?fbclid=IwAR3GTyToncVC3qdnSk6uNrKC8v1jTngzJ1x72cmznX2WyTuIxhT8sYOhtug
Kevin
25.01.2021 - 15:53
Die Gruppe Ja, Panik bringt ein neues Album heraus, es heißt „Die Gruppe Ja, Panik“, wie sie selbst, und da fragen die ersten natürlich gleich: Wann? Wieso? Wie bitte? Warum jetzt? Das ist alles in Ordnung und wird zu klären sein, aber wäre die viel bessere Frage nicht: Woher?
Denn darin hat es ja seit jeher Streitigkeiten unter den Weisen gegeben, also was die kulturelle Biologie betrifft, die besagt, wo die Musik wohl ihren Ursprung hat. Im Kopf, behaupten manche. Im Bauch, glauben die nächsten. Andere meinen: in den Geschlechtsteilen. Es geht bunt durcheinander.
Nichts davon trifft auf „Die Gruppe Ja, Panik“ zu. Und wenn es nicht schon wieder so furchtbar akademisch klänge, was eigentlich nicht sein muss, dann würde man jetzt mit Sprungfederschuhen zur These aufhüpfen: Dieses Album handelt sogar davon, dass die Musik (und die gesamte Kunst, meinetwegen) nur wirklich ganz selten aus einer simplen, punkt- oder organförmigen Verortung herausblubbert. Sondern aus dem Wechsel zwischen den Welten, dem Übergang von einem erkenntnispraktischen Aggregatszustand zum anderen. Dem Glitsch zwischen den gegeneinanderkantenden Dimensionen, der ab und zu Geräusche macht, und die klingen dann so.
„Im Gegenteil:/ Wir steigen aus/ wir steigen ein/ denn wer zu lange Gespenst spielt/ wird bald selber eins sein“, das waren die Worte, mit denen Andreas Spechtl, Sänger, Gitarrist und Songautor von Ja, Panik, das 2016 in der Gruppe erstellte Buch „Futur II“ beschloss. Auch hier ging es darum, wie Dichtung, Performance und Pop immer nur im manchmal grausamen Wechselspiel von Widersprüchen entstehen können, zwischen Bewusstsein und Rausch, Kollektiv und Einzelnen, Kommerz und politischer Mission. Die Verse aus dem Buch könnte man der neuen Platte als Motto voranstellen. Sie erzählt genau an der Stelle weiter. Oder rückwärts in sie hinein.
Und das Gespenst, von dem die Rede war: Gewissermaßen ist es die fahle, aber umso freundlichere Reiseführerin oder der Reiseführer durch „Die Gruppe Ja, Panik“. Ein Album voller Wunder und Schrecken, Rätsel und Leuchtfeuer, Gewebe und Löcher, fließender Geschichten und Slogans, die man sich auf die Stirn stempeln will. Vor allem: ein Werk, wie man es in der an Höhepunkten nun wirklich nicht geizigen Diskografie von Ja, Panik noch nicht gehört hat, nicht ansatzweise.
Aber kurz zu den Fragen vom Anfang, den anderen. Ja, Panik bestehen 2021 aus Andreas Spechtl, Stefan Pabst (Bass), Laura Landergott (Keyboards) und Sebastian Janata (Schlagzeug). Als Gast ist hier Rabea Erradi dabei, die offiziell nicht zur Besetzung gehört, als Saxophonistin für die neue Musik jedoch eine absolut tragende Rolle spielt. Die elf Stücke wurden 2019 fertiggeschrieben, die Demos entstanden im Frühjahr 2020 in Tunesien, die Pandemie verzögerte dann die eigentlichen Aufnahmen im Burgenländischen Heimstudio bis in den Herbst hinein. „Die Gruppe Ja, Panik“, das nach „Libertatia“ von 2014 insgesamt sechste Album, ist zudem das erste überhaupt, das Andreas Spechtl ganz ohne fremde Hilfe produziert hat.
Damit könnte es zu tun haben, dass diese Platte vom ersten Song „Enter.Exit“ bis zum finalen, seit seiner Veröffentlichung an Neujahr bereits bekannten „Apocalypse or Revolution“ einen komplett originären Hallraum eröffnet. Einen Soundkanal der fantastischen Zwischenzustände, eine geradezu begehbare Installation, in der Geräusche durch die Luft schwirren, surren und fräsen. Wo nichts wirklich so klingt, wie es scheint, wo die Phrasen, Gebilde und Echos, die einem dann doch vertraut vorkommen, allerhöchstens kleine Kuschelkissen sind, auf denen man den Kopf ablegen und nach oben gucken kann. Ins seltsam gefärbte Himmelszelt, an dem eine sich daherschlängelnde Schnuppe ebenso gut eine innerstädtische Free-Jazz-Linie wie eine Kalahari-Wüstenoboe sein könnte.
Wie gesagt erzählt „Die Gruppe Ja, Panik“ aber auch Geschichten, die hängengeblieben sind zwischen Traum und Wachsein. Fragmente vom Erlebnis der autobiografischen Digitalisierung, vom Riss in der Welt, der plötzlich durch ein gecracktes Smartphone-Display aufplatzt, vom popkulturell kodierten Topos des Arztbesuches und, beinahe selbstverständlich bei Ja, Panik, vom Kapitalismus. „The only cure from capitalism is more capitalism“, singt der Gruppenchor in „The Cure“, immer wieder, zum Auswendiglernen – und bevor wir jetzt erklären, was das soll, weisen wir lieber darauf hin, dass das Wort „Band“ in diesem Text noch kein einziges Mal vorgekommen ist.
Warum? Weil Ja, Panik auf diesem in vielerlei Hinsicht außergewöhnlichen neuen Album eben gerade nicht so klingen oder strategisch agieren, wie es sich seit den 50ern und 60ern, seit der Erfindung von Teenager- und Popkultur, ins Prinzip der Band eingeschliffen hat. Die Gruppe Ja, Panik ist „Die Gruppe Ja, Panik“. Oder, wie Andreas Spechtl es hier kurz vor dem großen Finale singt: „Secret groups/ secret gangs/ organise inside my head.“
Leute, bildet Gruppen! Und hört diese Musik dabei. Und davor. Und danach. Unbedingt. (Joachim Hentschel) </i
Tracklisting:
01 – Enter Exit
02 – Gift
03 – Memory Machine
04 – What If
05 – On Livestream
06 – 1998
07 – The Cure
08 – Die Gruppe
09 – The Zing Of Silence
10 – Backup
11 – Apocalypse Or Revolution
Kevin
25.01.2021 - 15:55
VÖ 30.4.
qwertz
25.01.2021 - 17:29
Heißer Anwärter für den besten Promotext des Jahrzehnts.
Gordon Fraser
25.01.2021 - 18:15
Bin jedenfalls gespannt auf die "Kalahari-Wüstenoboe". :D
Armin
25.01.2021 - 19:38- Newsbeitrag
Wollt ich eben posten, aber Kevin war schneller. Titel auch super.
VelvetCell
25.01.2021 - 20:44
Ich wollte DMD KIU LIDT damals gut finden, weil mir deren Attitüde irgendwie gefiel. Habe mir sogar das Album gekauft. Aber in my humble opinion ist das prätentiöser Mist. Nichts für ungut. Werde hier auch nicht weiter rumstänkern. ;)
Armin
19.02.2021 - 19:22- Newsbeitrag
JA, PANIK
Backup (Single/Lyric-Video hier sehen und hören)
VÖ: 19.02.2021
aus dem neuen Ja, Panik Album “Die Gruppe”
VÖ: 30.04.2021 (Bureau B/Indigo)
Nachdem sich die Gruppe Ja, Panik in der Neujahrsnacht mit „Apocalypse or Revolution“, einem umwerfend intensiven Sechsminutensong zurückmeldete, der „just im Heraufdämmern des neuen Jahres die heutzutage entscheidende Gegenwartsfrage“ (Uwe Schütte) stellte, erscheint heute die zweite Auskopplung aus ihrem Ende April erscheinenden neuen Album. Sie trägt den Titel „Backup“, ein verrätseltes Stück Musik, eine Art Gospel oder Abwehrzauber, der zugleich von Mark Hollis, Paul Simon und Mark Fisher informiert ist und dabei doch ganz bei Ja, Panik bleibt:
„No backup / for 7300 days / 7300 ways / of living bliss / wenn alles hin ist / everybody wants to own the end of the world / everybody“, singt Andreas Spechtl und erläutert: „Eigentlich ist ‚Backup‘ ein ganz alter Text, den ich schon seit Jahren von einem Notizbuch ins andere übertrage und den ich nie fertigstellen konnte. Als mich die Umstände dann für einen Monat im Frühling 2020 in unserem alten Haus im Burgenland isolierten, war er irgendwann plötzlich da, der fertige Text und diese seltsame, ins Nichts sich drehende Melodie. Und darum geht es dann auch in dem Song: zu Besuch zu sein bei den eigenen Dämonen. Und um ihre überraschende Gastfreundschaft.
Das die Single begleitende Lyric-Video ist hier zu finden, es lohnt sich, genauer hinzuschauen:
Gordon Fraser
19.02.2021 - 19:52
Entwickelt einen tollen Flow gegen Ende hin. Vielversprechend.
AliBlaBla
26.02.2021 - 11:34
Wiiiiiiiiiiiiieder eine gute Single..Freue mich sehr auf das Album. Ja, Panik live Termine wären mal ein echter Durchhaltegrund für diese fuck Zeit..
Francois
26.02.2021 - 12:11
Beim Fm4 Konzert gab es noch „On livestream“ zu hören, 2. song im clip.
https://youtu.be/1EFRpsrZt8o
Ganz groß.
AliBlaBla
27.02.2021 - 14:06
@Francois, ...ja, genau, Merci, das is schon mal sehr schön..
Francois
02.03.2021 - 08:57
Grad gemerkt, dass es schon ein User weiter oben empfohlen hat...
herrlich, dieser XX-vibe
AliBlaBla
19.03.2021 - 10:33
@smrr
Danke!
Francois
02.04.2021 - 07:20
On Livestream heute als Single auf allen Plattformen verfügbar...
Vorfreude auf das Album wächst mehr und mehr
Autotomate
02.04.2021 - 18:35
Kannte Ja, Panik bis eben nur dem Namen nach, aber die beiden Songs gefallen mir sehr, muss ich sagen. War die Band früher auch schon so gut?
Quirm
02.04.2021 - 19:29
Defintiv!
AliBlaBla
03.04.2021 - 12:58
Ich würde bei der letzten Platte "LIBERTATIA" anfangen, die poppigste der Ja, Panik Alben, ein echtes Juwel!
kenny23
03.04.2021 - 14:35
Und DMD KIU LIDT ist das Meisterwerk
AliBlaBla
03.04.2021 - 15:04
kenny23
Ich muss gestehen, das diese exorbitant gute Platte mir damals..zu düster war..höre die Tage noch mal rein..
Mir gefiel "The Angst and the Money" noch ausnehmend gut...
Francois
03.04.2021 - 22:34
Jede Platte ist für sich sehr gut.
Ich liebe Libertatia.
DMD KIU LIDT ist wirklich toll, funktioniert als ganzes Album für sich hervorragend.
Aber Libertatia ist ihre perfekte Pop Platte mit einzelnen herausragenden Songs.
Mein Favorit ist „Eigentlich wissen es alle“
Kai
04.04.2021 - 00:09
Die Poppigste Ja, Panik Scheibe ist wohl ehr "Ja, Panik".
AliBlaBla
04.04.2021 - 12:57
@Kai
Okey, ..mal wieder rein hören..
Und: Frohe Ostern!
Armin
06.04.2021 - 19:17- Newsbeitrag
Nachdem sich die Gruppe Ja, Panik in der Neujahrsnacht mit „Apocalypse or Revolution“, einem umwerfend intensiven Sechsminutensong zurückmeldete, der „just im Heraufdämmern des neuen Jahres die heutzutage entscheidende Gegenwartsfrage“ (Uwe Schütte) stellte, erscheint heute bereits die dritte Auskopplung aus ihrem Ende April erscheinenden neuen Album. Sie trägt den Titel „On Livestream“, geschrieben im Frühling 2017 in einem Wohnzimmer in Teheran. Eine Depesche aus einer Zeit als vom Shutdown nur unsere überhitzten Devices wussten.
Das die Single begleitende Video ist hier zu finden:
Am 30.04.2021 erscheint sodann das nunmehr sechste Studioalbum von Ja, Panik. Es heißt „Die Gruppe“ und erzählt Geschichten, die hängengeblieben scheinen zwischen Traum und Wachsein, vom Riss in der Welt, der plötzlich durch ein gecracktes Smartphone-Display aufplatzt, Fragmente vom Erlebnis der autobiografischen Digitalisierung, vom Wechsel zwischen den Welten, dem Übergang von einem erkenntnispraktischen Aggregatszustand zum anderen, dem Glitsch zwischen den gegeneinanderkantenden Dimensionen, inneren und äußeren Dämonen und, beinahe selbstverständlich bei Ja, Panik, vom Kapitalismus.
Sagt Sänger und Texter Andreas Spechtl über „On Livestream“: „Es gibt für mich zwei Arten von Stücken: die, die ich schreibe um sie loszuwerden. Um sie hinter mich zu bringen. Um mit ihnen abzuschließen. Die alles über mich erzählen.
Und dann die anderen Stücke, die die mich mehr brauchen als ich sie; die mich bitten, sie aufzuschreiben, die mir Rätsel sind, die zufällig und unklar aus mir raustreten. Die einfach da sind. Sie erzählen nichts von mir. Sie kennen mich schon nach wenigen Augenblicken nicht mehr.
In diese Kategorie fällt für mich ON LIVESTREAM. Als hätte ein müdes Gerät mich gebraucht, um diesen Song zu schreiben. "Life's a dream on livestream" - Laut Notes das erste Mal getippt am 21.7.2017, wahrscheinlich in Sabas Wohnung in Teheran.
Ich schicke eine Textskizze an Stefan nach Berlin, er ist wenig begeistert. Das Lied ruht bis zum Februar 2020, als ich - mittlerweile erste Skizzen für das Ja, Panik Album aufnehmend - einen Refrain suche für einen elendslangen spoken word-Text, den ich die Nacht davor in mein Handy improvisiert habe. Alles kreist sich um die sehr naturalistische Phrase, mein ramponiertes Aufnahme-Device betreffend: Schau mich an, ein Kratzer im screen. Eine Art Lullaby der Geräte, die wir alle sind. Die vom shutdown träumen, vom force to quit. Von solitärer Solidarität. Von einer Welt, die das system ohne das device abschaffen kann. Ein Traum.“
Tourdates:
24.10. Leipzig Conne Island
25.10.2021 München, Strom
26.10.2021 AT-Wien, Flex
28.10.2021 AT-Salzburg, ARGE
29.10.2021 CH-St. Gallen, Palace
30.10.2021 Schorndorf, Manufaktur
31.10.2021 Offenbach, Hafen 2
01.11.2021 Köln, Gebäude 9
02.11.2021 - Hamburg, Ü&G
04.11.- Berlin, Festsaal
Booking/VVK:
https://powerline-agency.com/artist/ja-panik
"Die Gruppe" von Ja, Panik erscheint am 30.04.2021 via Bureau B/Indigo.
Pre-Order: https://orcd.co/ja-panik
AliBlaBla
06.04.2021 - 19:23
Okey, geimpft sein bis 02.11.!
Gordon Fraser
21.04.2021 - 22:28
Boah, bin echt sehr gespannt auf die Platte.
AliBlaBla
22.04.2021 - 22:57
Jetzt bin ich noch gehypter als zuvor.
Eh so fickrig deswegen...
Unangemeldeter
23.04.2021 - 14:43
Es fühlt sich ganz merkwürdig an, wieder Konzertkarten zu kaufen... Hab ich jetzt ja über ein Jahr nicht mehr gemacht.
Pascal
23.04.2021 - 22:13
Ich freue mich drauf, wenn ihr es auch alle hören könnt und wir hier dann drüber reden können :-)
Gordon Fraser
30.04.2021 - 09:00
Erster Eindruck: sehr düster, sehr spannend. Tolles Comeback einer schmerzlich vermissten Band.
Francois
30.04.2021 - 09:03
Oja. Der Anfang überzeugt sehr!
Autotomate
30.04.2021 - 10:00
Immer wenn ich den Thread sehe, denke ich, das Album sollte wohl eigentlich "Die Gruppe Ja, Panik" heißen, wie in der ersten Pressemitteilung und nicht "Die Gruppe". Wa man halt so denkt^^
AliBlaBla
30.04.2021 - 13:05
Jaja, AUTOTIMATE, da hast du ganz sicher recht! Wäre auch sonst echt ...strange ...
"Die Gruppe Ja, Panik" hingegen finde ich schon wieder charmant..
Warten auf die CD... ... stöhn
Unangemeldeter
30.04.2021 - 13:11
Haha, in der Situation bin ich auch. Beim Label bestellt, mal schauen, hoffentlich kommt sie noch heute...
Pavel
30.04.2021 - 14:47
Meine Platte kommt erst Montag awwwww - hermes du hund
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