Katatonia - City Burials
manfredson
31.01.2020 - 00:26
Neues Album am 24. April. Erste Single:
https://www.youtube.com/watch?v=zGvZhRFBQ_I
Hat was von Paradise Losts "Host", gefällt mir sehr. Diesen Sound sollte man aber wohl nicht vom ganzen Album erwarten, denn im Pressetext heißt es:
City Burials is an album that sees the band reclaim part of their heavy metal roots, via several moments of exuberant, old school classicism, deftly woven into these new songs’ kaleidoscopic fabric.
velvet cacoon
31.01.2020 - 16:13
wie so oft bei mir, sind die ersten 5 Durchläufe langweilig, aber es nimmt Fahrt auf und überzeugt jetzt von vorn bis hinten.
Erinnert an den tollen Song "Departer".
8hor0
20.03.2020 - 07:48
Behind the Blood
https://youtu.be/nQaN2elJ-dQ
manfredson
20.03.2020 - 17:25
Mein erster Gedanke bei dem Song war vorhin "Ich glaube, so würde es klingen, wenn es traurigen Glamrock gäbe". Bin sehr gespannt aufs Album.
Given To The Rising
19.04.2020 - 10:53
Gehört für mich zu den Bands, die man eigentlich mögen müsste, aber es aus unerfindlichen Gründen nicht tut. Gibt mittlerweile auch einen Leak.
Oceantoolhead
24.04.2020 - 12:33
Katatonia machen konsequent den Fehler ihre Album im Frühling / Sommer zu releasen. Es funktioniert einfach nicht! So auch beim letzten Album - im Mai rausgekommen bei warmen Temperaturen und Sonnenschein, 2x durchgehört und unbeeindruckt beiseite gelegt - im Herbst wieder rausgekramt und BOOM! Voll eingeschlagen. Hier scheint es ähnlich zu sein, der erste Eindruck war ziemlich „egal“. Vllt weniger Prog, mehr Oldschool - Metal. Werde es mir dann ausgiebig in 6 Monaten anhören, dann sollte es wieder funktionieren.
Der Wanderjunge Fridolin
24.04.2020 - 12:37
Ick freu mir wie Bolle auf den ersten Durchlauf!
Der Wanderjunge Fridolin
24.04.2020 - 12:46
*... und da ich mich eigentlich immer in beängstigend schlechter Stimmung befinde, sollten auch die warmen Temperaturen dem Hörgenuss keinen Abbruch tun ;)
Hoschi
24.04.2020 - 13:18
@oceantoolhead
So gings mir damals mit Archive´s Axiom !
Freitags irgendwann mitte Mai erschienen, gekauft, bei bestem Wetter im Auto während der Fahrt von Stuttgart nach Mannheim bei 38 Grad im Schatten gehört und sie angwidert aus dem CD Spieler geschmissen.
5 Monate später irgendwann im Oktober bei einem nebligen Waldspaziergang auf den Ohren gehabt und......Zack !
Schwarznick
24.04.2020 - 13:19
sehe ich genauso. und aufgrund der aktuellen situation passt das egal ob hell draußen oder dunkel. im innern ist dunkel. und der albumtitel passt auch aktuell.
horstkevin
27.04.2020 - 11:38
@ Oceantoolhead: Geht mir ganz genau so! Im Frühling/Sommer funktioniert dies für mich ebenfalls nicht. Werde mir das Album irgendwann im November zu Gemüte führen.
Hoschi
27.04.2020 - 12:24
Da in Stuttgart aktuell nicht ganz so tolles Wetter herrscht, hab ich mich mal ans Album gewagt:
Bin etwas enttäuscht. Es gibt gute Ansätze die aber leider nicht konsequent ausgebaut werden(toller City Glacier Mittelteil, welcher allerdings belanglos endet) und die Refrains kommen einem als Katatonia Hörer irgendwie bekannt vor.
Keine Hits wie 2016 im Stile eines Serein oder last song before the fade.
Solides Album bis dato(6,5/10). Mehr aber auch nicht.
Wird im Herbst nochmals ausgepackt.
velvet cacoon
28.04.2020 - 15:33
Night is the new Day 8
The Dead End Kings 8,5
The Fall of Hearts 8
City Burials 9 oder mehr
So siehsts bei einem Fanboy aus.
11 Songs, die mich, ich muss gestehen, erst nach dem 10. Durchlauf begeisterten.
Auch die 2 Bonustracks packe ich mit rein.
Jetzt 1x die Woche geniessen, dann bleibt der Langzeitwert erhalten.
Das könnte das Fear Inoculum des Jahres 2020 werden.
velvet cacoon
28.04.2020 - 16:29
Warum gebe ich City Burials 9 oder mehr Punkte?
Weil keines der 3 Vorgänger so eine Konstanz an 9-10/10 Songs aufweist wie City Burials.
Ähnlich wie bei Fear Inoculum gibt es auch hier Selbstzitate, dennoch überzeugen die Songs auf ganzer Linie.
Die 2 Bonussongs können das Niveau der Albumtracks nicht halten, aber im Kontext
passt das schon und die 2 Songs tragen zu der 9 oder 9,5 oder gar 10 schon bei.
Von der Steven Wilson hätte ich mir für 2020 auch viel versprochen, tja. Die "To The Bone" finde ich immer noch so klasse.
Voyage 34
28.04.2020 - 19:03
Es will einfach nie so richtig mit Katatonia und mir. ich hab sie mehrfach und gerne Live gesehen, ich mag die Art von Musik, ich mag die einzelnen Zutaten, aber das gesamte bleibt bei mir selten wirklich hängen. Vielleicht liegt es daran, dass sie unglaublich glatt sind, ich weiß es nicht. City Burials ging im ersten Durchgang auf jeden Fall ein weiteres Mal als "nett" durch...
Marküs
28.04.2020 - 19:44
Die City Burials ist nach den ersten 10 Durchläufen absolut affengeil und eine schöne Weiterentwicklung! Songs vom allerfeinsten und eine sehr transparente Produktion. Es war zu erwarten, dass es absolute Qualitätsarbeit wurde.
Mann 50 Wampe
28.04.2020 - 20:15
Ich hab so richtig miese Laune. Meint ihr für das neue Albun welches ich noch nicht gehört habe, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt ?
Zappyesque
28.04.2020 - 20:23
kann Night is the new Day fast so ein bisschen das Wasser reichen. Aber nicht ganz... :)
Oceantoolhead
28.04.2020 - 20:43
Mich hat es noch nicht so gepackt. Liegt aber wahrscheinlich immernoch am Wetter. Zumindest Fighters und Neon Epitaph scheinen sich so langsam in den Vordergrund zu spielen.
Zappyesque
28.04.2020 - 21:22
@voyage 34
Hast du Night ist the new day mal einen konzentrierten Durchlauf gegeben? Das ist sowohl melodisch sehr eingängig als auch mit schönen progressiven Elementen bestückt. Sehr ausgeglichenes Album der Band und meines Erachtens auch das Beste.
8hor0
30.04.2020 - 09:53
Ich würde den letzten beiden Alben 8/10 geben und dem neuesten 7/10.
Mann 50 Wampe
01.05.2020 - 11:22
Ich war immer großer Katatonia Fanboy, die Band hat große Alben rausgehauen, Great Cold Distance, Night Is The New Day oder Discouraged Ones und andere. Mit dem neuen Machwerk tue ich mich aber schwer, alles schon auf anderen Platten besser gehört, außerdem irgendwie merkwürdig schwülstig und kaum Abwechslung. Klar, Katatonia klingen halt nach Katatonia und man muss keinen Frickelrock erwarten aber dennoch... Es sind aber auch richtig gute Songs sind drauf, wie z.B. City Claciers. Aber insgesamt ist mir das bisher zu mager ich brauch evtl. noch ein paar Durchläufe. Bisher 7/10.
Der Wanderjunge Fridolin
01.05.2020 - 11:25
Bin auch noch nicht so ganz warm damit geworden. Aber das kommt noch.
Marküs
01.05.2020 - 12:45
Die ersten 4-5 Durchläufe fand ich auch gar nicht mal so gut, jetzt finde ich es nur noch grandios. Hatte ich bei der letzten Platte auch dieses "Erlebnis" :-)
velvet cacoon
03.05.2020 - 16:44
Mittlerweile erreicht der Bonustrack "closing of the Sky" auch Höchstnoten.
Ich liebe das Album.
Kamm
07.05.2020 - 00:33
Den ersten Durchlauf habe ich endlich auch hinter mir. Hm.
Am Anfang war ich erschrocken. Ein neues Album von Katatonia, und das erste Lied gefällt mir auf Anhieb richtig gut? Da stimmt doch was nicht! Ich mochte den deutlich gestiegenen Prog-Anteil vom letzten Album, und das schlägt in die gleiche Kerbe. Rhythmisch komplex, Refrain erst nach drei Minuten, und wieder schöne melodische Aufwertungen durch die Zweitstimme.
Die Begeisterung hat sich dann aber im Laufe des Albums für mich erst einmal gelegt, also eigentlich alles beim Alten zwischen mir und der Band. Bei vielen Lieder fehlen mir (noch?) die Höhepunkte, die kleinen Details, und die seltsamen, unmotiviert hineingrätschenden Zwischenparts inklusive unpassend-passenden Tonartwechseln. Zudem kommen mir die Melodien teilweise zu bekannt vor. So etwas wie "Fighter" finde ich sogar regelrecht platt für Bandverhältnisse. Hm, mal abwarten.
Andererseits weiß ich ja, dass das seit spätestens The Great Cold Distance immer so läuft. The Fall of Hearts ist bei mir inzwischen bei mindestens einer 9,5/10 angekommen, no Filler. Selbst Shifts liebe ich inzwischen. Wann sonst hört man Katatonia mal locker auf einer einzigen Gitarrenfigur rumjammen. Und dazu diese Mass Effect-Synthies, hach.
Wo ich der Rezi nicht zustimmen kann ist, dass das neue Album härter sein soll. Die Fall of Hearts klang zum ersten Mal seit ca. 20 Jahren wieder sporadisch nach Death Metal und hat mindestens zwei Lieder, denen Growls richtig gut gestanden hätten. Bei Serac wundere ich mich nach 50 Sekunden immer wieder, dass da Mikael Akerfeldt nicht in älter Stärke drauflosgrunzt. Ist bis dahin nämlich ein klassischer Opeth-Song der Ghost Reveries-Ära. Und beim Ausraster in der zweiten Hälfte von The Night Subscriber wird es plötzlich herrlich kalt, und Katatonia zeigen mal eben, dass sie auch ohne Probleme technischen, sauschnellen Tech-Death spielen könnten. So etwas höre ich auf dem neuen Album nicht.
horstkevin
11.02.2022 - 10:47
Ich finde das Gitarrensolo im letzten Song (Untrodden) absolut grandios!!!!
peter73
11.02.2022 - 11:03
katatonia top3-alben:
last fair deal gone down
the great cold distance
brave murder day
Kamm
11.02.2022 - 11:41
Gerade auch noch einmal gehört. Ist es!
nagolny
10.12.2024 - 23:58
Sehr schönes Album.
Lacquer, Vanishers, Neon epitaph sind groß.
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