Kvelertak - Splid

Given To The Rising

10.01.2020 - 14:57

Das neue Album erscheint am 14.02. Genre: Black'n'Roll (NOR)

Folgende Songs sind bereits erschienen:
https://www.youtube.com/watch?v=vTrmHnwg36I
https://www.youtube.com/watch?v=VTgGTLys078

Gerade Crack Of Doom gefällt mir schon. Könnte besser als das letzte Album werden.

Hoschi

10.01.2020 - 18:30

Das letzte Album war, bis auf Nattesferd und Bronsegud, welche zugegbenermaßen echte Bretter waren, mal so gar nix !
Garade der Opener hat schon überhaupt keine Lust auf weitere Songs gemacht.
Ziehe immer noch das Debüt vor, auch wenn Nr.2
tolle Sachen hatte.
Die beiden neuen Songs sind gut aber nicht überragend.
Meine Erwartungshaltung ist... solide :)

Affengitarre

10.01.2020 - 18:33- Newsbeitrag

Da mach ich mal eine News daraus!



Hoschi

20.01.2020 - 12:44

Wenigstens gibt's in der Produktion wieder Frequenzen oberhalb 8 kHz :)

Hubble

03.02.2020 - 18:42

Crack of Doom - Kvelertak auf Englisch ist für mich etwas gewöhnungsbedürftig :-)

Armin

03.02.2020 - 20:41- Newsbeitrag

Frisch rezensiert.

Meinungen?

Given To The Rising

11.02.2020 - 21:48

Nächster Song:
https://www.youtube.com/watch?v=9DXZ8XSuiOI
Lang, aber trotzdem flott.

sizeofanocean

12.02.2020 - 08:40

"flott" ist bei denen leider schon länger nichts mehr...

Dagon

12.02.2020 - 10:48

Ich mag den Song und freue mich sehr auf das neue Album.
Na klar, das wüste Geknüppel und Geschrei der Anfangszeit ist deutlich zurückgegangen, dafür hat man jetzt komplexere Songs und minutenlange Instrumentalpassagen, die einfach Spaß machen. Mir jedenfalls.

sizeofanocean

12.02.2020 - 11:38

mir nicht mehr, weil die Songs auch nicht komplexer, sondern nur langatmiger geworden sind, die Aggression der Anfangstage stand ihnen besser zu Gesicht als der Hardrock-Mucker-Anstrich dieser Tage...

Hoschi

12.02.2020 - 11:46

Würde ich nicht so sagen.
Gerade auf der letzten Platte waren die Knüppel Songs die, die mir am wenigsten zugesagt haben.
Und das sage ich als Verfechter von " das Debüt war am stärksten".
Es sind eher diese Turbonengro/Gluecifer/(alte) Hellacopters Songs wie Nattesferd, Blodtørst oder Bruane Brenn die mir langfristig im Gedächtnis bleiben.
Wobei ich auch nichts gegen ein neues Fossegrim hab, was so irgendwie dazwischen liegt :)

Hoschi

14.02.2020 - 09:17

Heute auf den Weg zur Arbeit angehört und folgenden ersten Eindruck bekommen:
Der Neue macht seine Sache richtig gut.
Klingt stimmlich mehr nach Punk n Roll als nach Black n Roll :)
Rogaland ist sowas von gut geworden. Toller Opener.
Beim Rest sieht's so lala aus.
Eigentlich das selbe Problem wie bei Nattesferd, nur das diese mit u.a. dem Titelsong noch 2-3 tolle Hits hatte, welche bei Splid bis dato noch ausbleiben.
Das die beinharten Knüppelsongs mehr oder weniger fehlen stört mich nachwievor nicht.
Da fehlt es eher an den Arrangements.
Bis jetzt eine gute 6/10 mit Tendenz nach oben bis max. 7/10.
Mehr wird's dann leider wohl doch nicht.

kiste

14.02.2020 - 14:31

Ich finde das Album bisher sehr stark. Tolle Abwechslung, viel Spielfreude in den einzelnen Stücken und die 2 letzten Lieder haben mich komplett umgehauen. Freue mich schon auf den nächsten Durchgang, ich denke, das Album wird bei eingehender Beschäftigung noch mehr wachsen. Mir fehlt einzig, irgendwie ein durchgehendes Konzept, kann ich aber nicht genau in Worte fassen.

kiste

14.02.2020 - 14:38

Ach übrigens: tolle Rezession! Aber der Text klingt irgendwie mehr nach 8 als 7 ;)

kiste

14.02.2020 - 14:39

Sorry, schon wieder Rezession statt Rezension, ich vermute die Autokorrektur dahinter, der alte Schlingel.

Given To The Rising

14.02.2020 - 14:40

Dass sich hier Leute über Wirtschaftsabschwung freuen... :(

manfredson

14.02.2020 - 14:59

Sehr schönes Album. Mag die Dynamiken in Songs wie "Rogaland" und "Delirium Tremens", letzterer ist bislang auch mein Favorit. Von mir aus könnten sie zwar auch gerne nochmal etwas aggressiver und düsterer zu Werke gehen, aber dieser Sound steht ihnen auch sehr gut.

Dagon

16.02.2020 - 12:36

Tolles Album!
Die erste Hälfte bietet gewohnte, und sehr gute, Kvelertak-Kost. "Rogaland", "Crack of Doom" und "Bråtebrann" bewegen sich im gewohnten Soundkosmos. Hier tauchen aber auch mit "Necrosoft", "Discord" und "Uglas Hegemonie" einige sehr punkige Stücke auf, die ausgezeichnet zum neuen Sänger passen. Die zweite Albumhälfte ist ungewöhnlich, ruhiger, aber auch härter. mit "Tevling" und "Stevnemøte med Satan" bin ich noch nicht ganz warm geworden. "Delirium tremens" und "Ved bredden av Nihil" sind großartig und vermutlich die ambitioniertesten Stücke, die sie je geschrieben haben, und bieten eine für Kvelertak ungewohnte Härte und Ernsthaftigkeit.
Fazit: 8/10 mit Tendenz zur 9/10

kiste

17.02.2020 - 10:52

Den letzten beiden Einträgen stimme ich voll zu. "Stevnemøte med Satan" finde ich auch am schwächsten, aber danach wird es halt nochmal richtig gut. Ich freue mich schon auf das Konzert im März. Die neuen Lieder und die alten Hits, das wird sicherlich eine gute Mischung abgeben!

Hoschi

17.02.2020 - 17:06

Bin mittlerweile(nach ca.5 Hördurchgängen)
auch mit Splid verbrüdert :)
Allen voran der Neue. Deutlich besser als Eric auf den ersten 3 Alben.

Nur mit Stevnemøte med Satan und Ved bredden av Nihil kann ich nachvwievor nichts anfangen.
Ersterer ist richtig langweilig.Kein toller Part, kein klasse Chorus, keine tolle Instrumentierung...gar nichts.
Letzterer geht gerade noch so, auch wenn mich die vermehrten Moshparts etwas stören.

Ich glaube das Album wird jetzt endgültig bei einer guten 8/10 bleiben.

sizeofanocean

09.07.2020 - 15:02

traurig, was mit denen nach dem Wahnsinns-Debütalbum passiert ist, mit jeder Platte ein softeres Klangbild und langweiligeres Songwriting

Marküs

09.07.2020 - 15:35

Das Album macht von vorne bis hinten Bock und ist Druckmusik im besten Sinne! Klar weniger abgefahren als die ersten beiden Platten, aber deutlich wilder als die schwache letzte. 8/10 passt. Geht ab wie Schmidts Katze

sizeofanocean

09.07.2020 - 16:00

*resigniertes Kopfschütteln*

tjsifi

09.07.2020 - 16:32

@sizeofanocean: Kann nachvollziehen was Du meinst, ist immer so wenn sich eine Band in eine andere Art entwickelt wie man es sich gewünscht hat.

Für mich sind da immer The Bronx ein gutes Beispiel die von Album zu Album immer mehr zu einer 0815 Punk Kapelle geworden sind nachdem sie mit ihrem Debut jedem einzelnen Arschloch auf der Erde die Zähne ausschlagen wollten.

fuzzmyass

09.07.2020 - 18:31

Ich finde The Bronx haben sichnfantastisch entwickelt ohne 0815 zu werden... gerade III und IV sind die Highlights...

sizeofanocean

09.07.2020 - 20:14

bei den Herren Bronx war erst das letzte Album ein ziemlicher Ausfall, vor allem durch den wirklich grausamen Gitarrensound. Bronx II war auch kein gutes Album, hatte aber zumindest 2 der dicksten Hits mit an Bord. die Hoffnungen für deren neues Album sind jedenfalls auch eher niedrig...

fuzzmyass

09.07.2020 - 23:23

Finde nicht, dass die letzte Bronx ein Ausfall war... hatte sicher ein Paar Durchhänger bzw. schwächere Momente, aber da sind trotzdem einige Killersongs und auch gute Melodien... alles in allem ein sehr solides Album...

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