Richard Ashcroft - Natural rebel

Stephan

15.08.2018 - 21:42- Newsbeitrag

Richard Ashcroft returns with his new album ‘Natural Rebel’, out on 19th October. This autumn, you can catch him live at Barrowlands Glasgow (Oct 26), Town Hall Middlesbrough (Oct 28), Rock City Nottingham (Oct 29), Albert Hall Manchester (Oct 31) and Forum London (Nov 2).

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embele

16.08.2018 - 17:48

gibt es schon was zu hören ?

Verve

11.09.2018 - 21:35

Ja
https://m.youtube.com/watch?v=xpL3yzZdUQs

Ich finde das ist schon eine gute Steigerung vom letzten Album. Auch wenn es nicht an fen früheren R.A. rakommt, aber er ist immer noch zig mal besser, als so manch anderer.

Ich sags ja: Kaum sind die Haare wieder da,die Glitzerklamotten weg, schon läuft es wieder ;)

embele

15.09.2018 - 08:10

Ja, echt !
Das mit den Haaren und den Klamotten stimmt ;)

Loam Galligulla

20.10.2018 - 19:38

Kommt ja gut an ;-)

Was erwartet ihr?

20.10.2018 - 21:26

Ashcroft hatte seine zwei Wochen Fame mit Urban Hymns. Danach kam von ihm eh doch eh nur noch halbgares.
Einschläfernde Midtempo-Balladen hat er jetzt mal so langsam genug geschrieben.

Pupillenpiekser

21.10.2018 - 16:44

Puh. Ein Album ohne jegliches Highlight. 10 Malen nach Zahlen Songs. In den besseren Momenten nahe an Tom Petty (All my dreams) und in den schwächsten noch näher an Cyndi Lauper (Birds fly) dran. Von seinen schon eh nicht so tollen Solosachen deutlich die schwächste, weil total egal. Man hat keinen Peil mehr wer das ist. Natural Rebel parodiert jeden Rockstar über 50.

Kojiro

24.10.2018 - 10:49

Leider wirklich weitgehend schwach. Das Talent und insbesondere die Stimme sind ja vorhanden, aber teilweise verfängt er sich in so plumpen Texten, dass es schon weh tut.

"All My Dreams", "Surprised by the Joy" und "A Man in Motion" empfinde ich noch am besten. Der Vorgänger war ja schon schwach, aber der hatte immerhin 2-3 sehr sehr gute Songs.

socko

31.10.2018 - 18:58

Scheint ja viele Leute zu interessieren, dieser Mann und dieses Album. Sehr schwaches Ding von einem doch recht talentierten Künstler.Bis jetzt nicht mal ne Rezi auf dieser Seite.

Stephan

01.11.2018 - 12:28

Im Prinzip haben die Vorredner alles gesagt. Sehr schwache Platte. Schade. Ich mag allerdings "That's when I feel it". Text natürlich sehr banal, finde es aber ganz eingängig

Armin

08.11.2018 - 21:17- Newsbeitrag

Frisch rezensiert.

Meinungen?

Dennisololololll

08.11.2018 - 22:29

Wertung im Endeffekt schon konsequent, aber irgendwie auch hart. Hatte nach dem Durchhören aber immerhin Lust, mir sein erstes Soloalbum nochmal anzuhören. Insofern hat das neue Album schon sein Nutzen...

@Armin

08.11.2018 - 22:59

Haterz gonna hate...

Flo_G'schaftelt_Mit

11.11.2018 - 07:23

Ich finde das Album nicht so schlecht. Eine 5/10. Wobei ich hier weniger das Augenmerk auf die Texte lege. "That's when I feel it" ist sympathisch, 'All My Dreams' ein netter Opener und 'Money Money' finde ich sogar richtig stark. Der große Wurf ist es natürlich nicht, aber ich finde das Album stärker als den Vorgänger.

nörtz

11.11.2018 - 09:54

Hat er eigentlich solo irgendwelche Songs fabriziert, die an das Zeug von The Verve rankommen?

Mr. Orange

11.11.2018 - 10:21

„Check the Meaning“ meiner Meinung nach schon. Hat eine eigenartig dunkle Stimmung und besonders die Streicher bauen eine spannende Dramatik auf. Sonst fällt mir auch kein Song ein.

Scholz

11.11.2018 - 13:09

Buy it in Bottles!

squand3r

12.11.2018 - 13:44

Mit seiner Kombo aus Gitarre, Streicher und sehnsüchtigen Vocals hat sich Ashcroft mMn ein richtiges Trademark aufgebaut - nicht leicht in einer Welt voller Singer/Songwriter. Auf jedem Album gab es 1-2 Songs die ich wirklich herausragend fand, aber was hier auf dem Album passiert ist wirklich gähnend schwach. Billigsdorfer Keyboardgeigen am Band und kaum Sehnsucht in Ashcrofts Vocals - schade

Ihr müsst ja hässlich sein

19.01.2019 - 23:48

Ashcroft hat im Interview gesagt, er hat noch nie eine schlechte Albumkritik von gutaussehenden Menschen gelesen. Arbeitet Ihr hässlichen Vögel also nur Euren Frust an Ihm ab?

El Duce

21.01.2019 - 07:16

Check the Meaning 10/10 (Dekaden-Song und keine Sekunde zu lang)

frägerü

21.01.2019 - 15:19

jeder findet vom neuen Album so 1-2 Songs gut und oft sind es immer andere. Also können die Songs doch gar nicht so schlecht sein?

Thanksalot

21.01.2019 - 18:06

Ist wirklich so. Jedes Album hat so seine 2, 3, 4 starken Songs. Auf Albumlänge ist das hingegen ziemlich schnell ermüdend.
Von der Neuen war ich zunächst ebenso enttäuscht, aber irgendwas hat mich doch bei ihr gehalten. Zumindest lässt sie sich am leichtesten durchhören, da Ashcroft das große Gehabe mal etwas runtergeschraubt hat. Bis auf "That's How Strong", "Born To Be Strangers" und "A Man In Motion", die ich alle langweilig finde, gibt es eigentlich keine Schwachpunkte. Der Opener und "Streets Of Amsterdam" sind sogar ziemlich gut und bei "Money Money" musste ich doch mal schauen, ob das immer noch das gleiche Album ist. Davon hätte es ruhig mehr geben können.
Andererseits lässt sich eine gewisse Mutlosigkeit nicht wegdenken, auch was die Produktion angeht, die zuweilen arg pappig und kraftlos klingt. Außerdem: Warum dieses ungünstig gewählte Veröffentlichungsdatum? Im Sommer letztes Jahr wäre die sicher noch ein Stück besser gekommen. Ich sage mal 6/10.

keine Ausfälle

22.01.2019 - 13:09

In Visions, bei Plattentest und bei den Usern im Forum werden aber immer andere 3-4 starke Songs genannt! Thanksalot bringt nun wieder ganz andere Highlights ins Spiel! Da hat man plötzlich ein Album ohne Ausfälle!

Tom Green

22.01.2019 - 17:03

"Mit seiner Kombo aus Gitarre, Streicher und sehnsüchtigen Vocals" - was bitte ist daran einzigartig??!

squand3r

23.01.2019 - 00:29

Per se ist daran gar nichts einzigartig - aber es ist wie in der Küche: Jeder Koch arbeitet mit den gleichen Zutaten. Die einen kochen scheisse, die anderen ein Sternegericht. Ashcroft schafft mit seinen Zutaten sehr oft zweiteres.

taramm

23.01.2019 - 08:37

Die Songs hauen mich nun auch nicht grade vom Hocker, das ist für mich das Manko an dem Album.

Was genau stört die Leute aber an der Produktion des Albums? Für mich klingt das nicht anders als andere seiner Alben (nur halt mit schlechteren Songs)

squand3r

23.01.2019 - 14:16

@taramm: für mich sind es die ultimativ zu dick aufgetragenen Keyboard Synthstreicher die noch nie so billig geklungen haben - gibt dem ganzen teilweise unausstehliche Songcontest Vibes. Das war in dem Ausmaß vorher nicht

vincent92

01.12.2019 - 17:15

Der Gipfel der Peinlichkeit :
Have Yourself a liitle merry Christmas

MickHead

22.05.2025 - 17:31

Erster neuer Song seit dem Album!

"Lover"

https://youtu.be/a0jxbliRYg0?si=CnMmNcybjInpAv5s

Kojiro

23.05.2025 - 06:19

Schrecklicher Song. Grauenhafte Produktion. Wie oft will er die Streicher noch bringen!?

musie

23.05.2025 - 06:33

erster Song seit 4 Jahren und dann sowas. Furchtbar.

Vive

23.05.2025 - 07:13

das ist ja fürchterlich!! landet bei coldplay auf dem "wir machen, was hoffentlich ankommt"-schrottplatz.

Kojiro

23.05.2025 - 07:39

Solo hat er ja schon sehr viel Schrott verbrochen, aber das toppt die bisherigen Schrottsongs noch einmal. Wie gesagt: Hauptsache irgendwas mit Streichern.

FunkyMonk

23.05.2025 - 10:14

Kurz vor den Shows mit Oasis so eine Single raussetzen, haha.
Er sieht mittlerweile aus wie Udo Lindenberg ohne Hut.

nörtz

23.05.2025 - 15:39

Das kann nicht ernstgemeint sein.

Uh Uh Uh Yeah Yeah Yeah!

fuzzmyass

23.05.2025 - 15:42

Der ist schon ein sehr schräger Vogel... einige verdammt grandiose Songs, besonders auf den ersten beiden Soloaben (Bei Verve sowieso) hat er aber schon zu bieten...
Bin mal gespannt wie er live so ist - hoffe gut

nörtz

23.05.2025 - 15:46

Die ersten drei Yeahs gleich zu Beginn - allerfeinster Trash. :D

Der wird gleich mal für den miesesten Song des Jahres vorgemerkt. :D

Felix H

23.05.2025 - 16:14

Was darf Satire?

Kojiro

23.05.2025 - 16:19

Überraschenderweise sogar viel Kritik unter dem Youtubevideo. Ansonsten feiern die Parka-Monkeys aus UK doch kritiklos alles, was aus der Richtung veröffentlicht wird.

Ich komme nicht über diese kitschige Produktion hinweg.

didz

23.05.2025 - 18:07

also ganz ehrlich, soooo schlecht find ich das rein musikalisch gar nich.
das peinliche sind halt diese selbstgesungenen 'uhuh's nach lover, die von backgroundsängerinnen kommen müssten oder so, aber nich von ihm. das wirkt albern. ja und halt diese yeah yeahs, klar. auch das er allein da steht und rumtanzt tut dem ganzen keinen gefallen.
geht halt wieder in richtung united nations of sound, mehr ums feeling und den sound als um struktur.
bin offen für den rest.

Kojiro

23.05.2025 - 18:51

Ne, United Nations Of Sound war weitgehend durchaus erfrischend, aber dieser wilde Mix an Genre-Einflüssen, von denen keiner zündet, ist fürchterlich. Also wirklich ganz gruselige Produktion...

Sloppy-Ray Hasselhoff

23.05.2025 - 19:13

Ich frag mich, wen er damit erreichen will. Vielleicht läuft das Gedudel ja bald in einer Durex-Werbung.

Kojiro

23.05.2025 - 19:15

Weiß nicht, wen das in irgendeiner Art und Weise stimulieren soll.

fuzzmyass

23.05.2025 - 19:15

es ist ein sehr schräger Song, fast schon mit HipHop Elementen, die nicht wirklich aufgehen :D
Also total furchtbar finde ich ihn nicht, aber es ist unausgegoren, nicht zwingend, ohne Fluss und das Ganze passt nicht zusammen

embele09

23.05.2025 - 21:11

Mir gefallen die ersten drei Solo Scheiben. Keys mit kleinen Abstrichen, aber im Grunde gefällt sie mir noch gut. Ab der United Nations of Sound gefällt mir nur noch wenig bis garnichts mehr. Also er kann singen und hat eine super Aura, aber als Songwriter ist er total beliebig geworden. Das finde ich so schade, denn er war mal Anwärter auf eine richtig gute musikalische Laufbahn und verschwindet jetzt im Mittelmaß.

embele09

23.05.2025 - 21:13

P.S. man höre mal die Acoustic Sessions. An dem Beherrschen der Fähigkeiten liegt es definitiv nicht ...

didz

23.05.2025 - 21:34

das problem is glaub ich, der ganze song wirkt wie ein ausgedehntes outro. ich glaub schon das es sich in seinem kopf besser angehört hat, als das was dabei rauskam^^
es fühlt sich an wie die ganze zeit um etwas zu kreisen, aber nich an den kern zu kommen was man transportieren möchte.
kann das gegen 'song for the lovers', 'check the meaning', 'keys to the world' oder 'come on people(we're making it now)' anstinken? natürlich nich.
muss es ja aber auch nich. das is ne nette 5 und bin gespannt wie der rest klingt. mei es is nur musik.

Socko

23.05.2025 - 22:24

Den Song find ich vollkommen ok.nur ist seine Art ,immer diese Streicher und irgendein uhuuu einzubringen, allmählich sehr langweilig.neben dem Mangel an zündenden songideen.aber so Scheisse,wie ihn man manche was reindrücken wollen,,ist er wahrlich nicht.mich holt er allerdings auch nicht so wirklich ab bis united Nation of Sound war eigentlich alles ziemlich gut bis super danach hat er mich vollkommen verloren

hey-now

24.05.2025 - 00:25

Also Coldplay ist schon ein harter Vergleich. Könnte mir vorstellen, da vor Oasis mit dem Fuß zu wippen, wenn das live gespielt ist und nicht mit den ganzen Schrottsamples vom Band kommt.
Für ein bewusstes Hören (und gemessen am Namen "Richard Ashcroft") aber natürlich völlig jenseits von gut und böse. Einen Text für das Ding zu schreiben wär auch eine durchaus starke Idee gewesen.

nörtz

24.05.2025 - 00:52

Nein, hier ist gar nichts vollkommen okay. :D

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