Stella Sommer - 13 kinds of happiness

Armin

02.05.2018 - 18:32- Newsbeitrag


Stella Sommer (DIE HEITERKEIT) auf sanften Schwingen

"Light Winds" ist die erste Single von ihrem im August erscheinenden Solo-Debütalbum

Das Video feiert heute Premiere:
https://spex.de/spexklusive-videopremiere-stella-sommers-light-winds/

YouTube:
Stella Sommer ist eine der talentiertesten Songwriterinnen des Landes. Mit dem im August erscheinenden ersten Soloalbum der HEITERKEIT Sängerin und Songwriterin tritt sie den überzeugenden Beweis an.

"Light Winds" ist die erste Singleauskopplung. Ein wunderbar zeitloses Stück getragen von Klavier und der markanten Stimme der Hamburger Künstlerin.

So ist das Licht im begleitenden Video von Thalea Luschnat und Manuel Gehrke auch auf sie gerichtet. Sie allein. Stella Sommer singt mit einer Anmut, einem entwaffnenden Charme, der natürlich wirkt. Weder gekünstelt noch fabriziert. Unnahbar und doch verletzlich.

Vermeintliche Gegensätze, ein wiederkehrendes Motiv, das sich durch das gesamte Album zieht. Glück und Einsamkeit, dystopische Klanglandschaften und einfache Folk Songs. Stetig entwickelt sich Stella Sommer weiter, als Songwriterin, Sängerin und Texterin, das wird auch hier deutlich. Ob nun auf Englisch wie auf 12 der insgesamt 13 Stücke auf dem neuen Album, oder Deutsch.

Doch auch in der Einsamkeit war Stella nie allein. So ist das Album in Zusammenarbeit mit DIE HEITERKEIT und MESSER Mitgliedern entstanden, zwei der aktuell wohl spannendsten deutschen Bands. Pogo McCartney (MESSER) hat die Stücke aufgenommen.

"Pop & Tod I+II", das letzte Album von DIE HEITERKEIT, wurde hoch gelobt, war eines der Alben des Jahres 2016 bei Spiegel Online, die Süddeutsche Zeitung erklärte das Doppelalbum sogar zum "Pop-Moment des Jahres". Und auch international konnte die Band erstmals auf sich aufmerksam machen bei einem Auftritt beim letztjährigen SXSW.
STELLA SOMMER - Light Winds
STELLA SOMMER
"Light Winds"

Format: Digital
VÖ: 04.05.2018

ISRC: DE-HN9-18-02803
LC-16017

Label / Vertrieb: Affairs Of The Heart / believe
Kat.-Nr.: HUG029
believe Kat.-Nr.: BL3946159
UPC: 3615931808723

*Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.


Armin

30.05.2018 - 17:47- Newsbeitrag

Das kann ja heiter werden.

Stella Sommer veröffentlicht erstes Soloalbum.
13 Kinds of Happiness erscheint am 10. August.

Daß Sommer zu den wohl talentiertesten Songwriterinnen unseres Landes zählt, das dürfte kein Geheimnis mehr sein. Mit dem am 10. August erscheinenden Soloalbum der HEITERKEIT Sängerin und Songwriterin tritt sie den erneuten Beweis an.

13 Kinds of Happiness enthält 13 Stücke zum Thema Glück und Einsamkeit und untersucht den Grenzbereich, an dem sich die vermeintlichen Gegensätze treffen. Hierbei wird ein Spannungsbogen vom dystopischen Opener “13 Kinds of Happiness” hin bis zum dreizehnten und letzten Stück der Platte gespannt, welches entfernt an eine deutsche Volksweise erinnert und als einziges Stück auf der Platte in deutscher Sprache getextet ist: “Hierhin kommt der Teufel”. Stetig entwickelt sich Stella Sommer weiter, als Songwriterin, Sängerin und Texterin, das wird auch hier deutlich.

Doch auch in der Einsamkeit war Stella nie allein. So ist das Album in Zusammenarbeit mit DIE HEITERKEIT und MESSER Mitgliedern entstanden, zwei der aktuell wohl spannendsten deutschen Bands. Zu den Gästen zählen neben den HEITERKEIT Mitgliedern Hanitra Wagner und Philipp Wulf, auch Pola Lia Schulten (ZUCKER) sowie Pogo McCartney (MESSER), der auch für die Aufnahmen verantwortlich zeichnet. Und Dirk Von Lowtzow (TOCOTRONIC). Gemischt und gemastert wurde das Album von Christian Bethge.

Pop & Tod I+II, das letzte Album von DIE HEITERKEIT, wurde hoch gelobt, war eines der Alben des Jahres 2016 bei Spiegel Online, die Süddeutsche Zeitung erklärte das Doppelalbum sogar zum “Pop-Moment des Jahres”. Und auch international konnte die Band erstmals auf sich aufmerksam machen bei einem Auftritt beim letztjährigen SXSW.
STELLA SOMMER
13 Kinds of Happiness

Format: CD / LP / Digital
VÖ: 10.08.2018

Label / Vertrieb: Affairs Of The Heart / Indigo / believe
Kat.-Nr.: HUG028
Indigo Bestellnummern: CD 159902, LP 159901
EAN: 4015698018738 (CD), 4015698018752 (LP)
LC-16017

Trackliste:
01. 13 Kinds Of Happiness
02. We Love You To Death
03. Light Winds
04. Do You Still Love Me Now?
05. Dark Princess, Dark Prince
06. Birds Of The Night
07. I Had No Idea
08. For A Loner
09. A Certain Glow
10. Boat On My River
11. Collapse/Collapsing
12. I Take An Interest
13. Hierhin Kommt Der Teufel

*Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Er muß es wissen

30.05.2018 - 18:14

*Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.


Punk's not dead!!!

Pole

30.05.2018 - 18:20

Geil, habe ich auch gerade gedacht. Steuermittel nehmen sie natürlich gerne an

funky

01.06.2018 - 09:18

@ermußeswissen, @pole: Wie soll das denn heutzutage sonst finanziert werden? Alben kauft niemand mehr und über spotify, youtube können sich die Musiker wenn es hochkommt vielleicht alle 3 Jahre mal eine Milchschnitte kaufen....Könnt ihr ja mal überlegen, was ihr schlimmer findet: wenn Fördergelder verwendet werden oder wenn gar keine Alben von Bands die nicht bei Universal oder Sony sind mehr erscheinen. Viel Spass mit Tim Bendzko, Helene Fischer usw.

Pole

01.06.2018 - 10:18

@funky

Du hast vollkommen Recht. Es geht mir einzig darum, dass man, wenn man Steuergelder (also letztlich Subventionen) Deutschlands beansprucht, man nicht gleichzeitig zur linken Anti-Staats-Szene gehören sollte.

Also: Entweder Deutschland verrecke ODER das alles hier ganz okay finden und Subventionen abgreifen.

Ich sage nicht, dass Stella Sommer eine Antideutsche ist, aber die Richtung stimmt schon :-)

Armin

29.07.2018 - 20:32- Newsbeitrag

Frisch rezensiert.

Meinungen?

yanqui

11.08.2018 - 11:59

Songwriterisch ja eigentlich ganz nett, aber das Englisch geht überhaupt nicht, macht das Album fast unhörbar. Da ist sie auch weit von Nico entfernt, die sie hier ja offensichtlich zu imitieren versucht.

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