Jon Hopkins - Singularity

The MACHINA of God

23.02.2018 - 10:30- Newsbeitrag

Auf der Homepage sowie auf Facebook gibt es jetzt ein neues Video namens "Trailer 2018" zu sehen. Ist aber quasi ein Song.

I'm so happy to share some brand new music with you. There is much more news to come soon, but this is where it begins.

If you can, please watch in HD, with full screen and on headphones.

love Jon

Directed by Stephen McNally
Thanks to Blink Industries

Felix H

23.02.2018 - 10:37

Super. "Immunity" war groß.

The MACHINA of God

23.02.2018 - 10:50

Und wie...

saihttam

23.02.2018 - 11:50

Sehr schön! Ich freu mich auch riesig. Der Vorgänger war eines der besten Electroalben der letzten Jahre.

Matthias

23.02.2018 - 14:55

.Trhekegmu hcim uerf hcI

Watchful_Eye

06.03.2018 - 23:39

Neuer Track "Emerald Rush": https://www.youtube.com/watch?v=4sk0uDbM5lc

Stark!

Die uneditierte des Tracks, die man auf Spotify findet, hat zusätzlich ein ca. 2-minütiges, hörenswertes Intro.

Felix H

07.03.2018 - 08:23- Newsbeitrag

VÖ ist im Mai, das Ding heißt "Singularity".

Naja

07.03.2018 - 11:54

Klingt wie krautiger Elektro-Punk für Meditationsguren.

dont believe the hype

07.03.2018 - 13:45

hmm, das geht ja eher in die Schickimikki house Richtung, für kalkbrenner fans.

musie

07.03.2018 - 13:51

Das Cover lässt jedoch auch auf Atmosphärisches schliessen. Emerald Rush geht aber schon nach vorne, das stimmt.

Watchful_Eye

07.03.2018 - 16:06

Wie gesagt, bevor der Track nach vorne geht, hat er eigentlich auch ein wirklich gelungenes Intro. Das gibt es aber in dem Video nicht zu hören.

Armin

07.03.2018 - 19:09- Newsbeitrag

JON HOPKINS
NEUES ALBUM ’SINGULARITY’ ERSCHEINT AM 4. MAI
VIDEO ZUM NEUEN TRACK 'EMERALD RUSH‘ HIER ANSEHEN
IM OKTOBER LIVE IN BERLIN + FESTIVAL TERMINE

Domino ist stolz, die Rückkehr von Jon Hopkins zu verkünden. Der Nachfolger seines Durchbruch-Albums Immunity (2013) wird Singularity heißen und am 4. Mai via Domino veröffentlicht werden.
Heute teilt er einen ersten Track des Albums mit uns.

Emerald Rush kann hier als animiertes Video gehört werden (Regie: Robert Hunter und Elliott Dear).







Singularity beginnt und endet im Kern seiner Dinge auf der gleichen Note: der emotionalen Ehrlichkeit. Hopkins, beeinflusst von jahrelangen Erfahrungen mit Meditation und Transzendenz, bewegt sich durch ein selbstgeschaffenes Universum, das sich unaufhaltsam ausdehnt und zum Schluss wieder zu einem unendlich kleinen Punkt zusammen zieht. Nahtlos geht es dabei von rauem Techno hin zu choralen Melodien, und von Solo-Piano Etappen über zu psychedelischem Ambient. Wo Immunity sich in die dunkle Realität einer epischen Club Nacht stürzte, erkundet Singularity nun die Dissonanzen zwischen dem urbanen Leben und der grünen Natur. Was beide Alben verbindet, sind ihre unmessbar breiten musikalischen Sound-Paletten.

So steht auf Singularity die Erkundung der Verbindungen zwischen Geist, Klang und Umwelt im Vordergrund und vertont so die verschiedenen geistigen Zustände, in denen Hopkins sich während des Schreib- und Aufnahmeprozesses befand. Und so viel sei schon verraten. Durch die ernüchternden Erfahrungen, die Hopkins mit dem Blick auf die heutige Welt machte, blieb ihm die letztgültige Schlussfolgerung, dass ein wahres Gefühl von Frieden und Zugehörigkeit nur aus der Einzigartigkeit der Natur gewonnen werden kann.


Jon Hopkins live in Deutschland:
25. Oktober - Berlin, Astra

Der Ticketvorverkauf beginnt am Freitag, den 9. März 11:00 Uhr via http://jonhopkins.co.uk

Festival & DJ Auftritte:
30. März - Invisible Wind Factory, Liverpool, UK (DJ Set)
6. April - Ääniwalli, Helsinki, Finland (DJ Set)
7. April - Sónar İstanbul, Istanbul, Türkei (DJ Set)
25. Mai - Villette Sonique, Paris, Frankreich
26. Mai - Department, Stockholm, Sweden (DJ Set)
2. Juni - Primavera, Barcelona, Spanien
9. Juni - Park Life, Manchester, UK
15. Juni - Maifeld Derby, Mannheim
23. Juni - Body & Soul, Co.Westmeath, Irland
29. Juni - Down The Rabbit Hole – Ewijk, Niederlande
30. Juni - ASTRO Festival – Mailand, Italien
11. Juli - DOUR Festival – Dour, Belgien
13. Juli - Melt! Festival – Ferropolis
14. Juli - Lovebox Festival – London, UK (DJ Set)
15. July - Latitude Festival - Henham Park, UK
20. Juli - Colours Of Ostrava – Ostrava, Tschechische Republik
26. - 27. Juli - Fuji Rock Festival - Shibuya / Niigata, Japan
3. August - OFF Festival – Katowice, Polen
4. August - Wilderness Festival - Cornbury Park, UK
31. August - Dimensions Festival – Pula, Kroatien


Album Tracklist:
Singularity
Emerald Rush
Neon Pattern Drum
Everything Connected
Feel First Life
C O S M
Echo Dissolve
Luminous Beings
Recovery

Singularity wird als Doppel-LP, auf CD und natürlich digital erscheinen.

Dielemma

08.03.2018 - 15:36

In, geht ja gut ab dieses Jahr elektronisch: Jaar (!), August (hmh) und Hopkins :)

Alfrad Egerlitz

08.03.2018 - 16:18

Bis der Strom alle ist.

Plattenbeau

08.03.2018 - 16:23

"Emerald Rush" gefällt mir. Bisschen primitv, aber auch irgendwie glitchy, ein melancholisch hinkender TechHouse-Track.

boneless

08.03.2018 - 19:36

Emerald Rush klingt genau so, wie ich mir das von Hopkins gewünscht hatte. Gänsehaut ist da nicht weit. Man kann also fast sicher sein, dass Hopkins einen nicht enttäuschen wird. Und dann noch im Oktober live. Hach.

Jennifer

24.04.2018 - 13:08- Newsbeitrag

Liebe Freunde und Kollegen,

aufgrund der hohen Ticketnachfrage verlegen wir die Show von Jon Hopkins aus dem Astra in die Columbiahalle!

25.10.18 - Berlin - Columbiahalle
https://www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=24400

Felix H

26.04.2018 - 11:50- Newsbeitrag

KingOfCarrotFlowers

26.04.2018 - 14:52

das wird richtig gut

Stephan

26.04.2018 - 19:24

Bei "Everything connected" gilt noch mehr als bei "Emerald rush": Unbedingt die Album-Version hören und nicht den (nur halb so langen) Edit

Armin

27.04.2018 - 13:40- Newsbeitrag

Frisch rezensiert.

Meinungen?

musie

27.04.2018 - 14:57

Schöne Rezi, auf dieses Album freu ich mich.

Die bisher bekannten Emerald Rush & Everything Connected sind für mich ganz klar 9/10 Material.

cargo

27.04.2018 - 18:11

"Everything Connected" in der 10:30min Albumversion ist der absolute Wahnsinn.

Claudi

27.04.2018 - 21:24

Job ist God und sein neues Werk divine. Worship Pop -Techno zum Durchatmen und Durchstarten. Keiner macht es besser als er. Egal, was. Wahnsinnstyp. Danke. Claudi

musie

28.04.2018 - 14:37

vielleicht wäre hier die 9/10 passend gewesen. gabs wohl bloss wegen dem ebenfalls meisterwerkigen album von dj koze nicht? in einem jahr werden wir sagen: beide alben 9/10 material

Watchful_Eye

28.04.2018 - 14:50

Hast du das Album schon ganz gehört? Sonst warte doch erstmal den Rest ab ^^

derp

30.04.2018 - 01:39

Die Wertung für Koze geht schon in Ordnung. Singularity würd ich noch eine Stufe darüber einordnen. Und ja, ich hab beide Alben in voller Länge gehört :)

Stephan

30.04.2018 - 10:41

vielleicht wäre hier die 9/10 passend gewesen. gabs wohl bloss wegen dem ebenfalls meisterwerkigen album von dj koze nicht? in einem jahr werden wir sagen: beide alben 9/10 material

Nee, solche Abwägungen gibt es intern nicht. Wenn einer die 9/10 geben will, gibt er sie.
Felix hat bei Koze über 9/10 gegrübelt, ich bei Hopkins nicht.
Bei mir hat das Hopkins-Album etwas gebraucht, um vollends zu zünden. Dann allerdings auch mit Nachdruck. Will nicht ausschließen, dass ich in einem Jahr sage: 9/10. Aktuell aber noch nicht.

MartinS

05.05.2018 - 20:29

Wow, was für ein großartiges Album!

KingOfCarrotFlowers

06.05.2018 - 19:04

gefällt mir wesentlich besser, als knock knock, wenn man die beiden alben überhaupt vergleichen sollte

The MACHINA of God

06.05.2018 - 19:59

Ein zweites "Immunity" (Song) ist zwar nciht drauf, aber es klingt wirklich richtig gut. Und er hat seinen Trademark-Sound gefunden. Mal schauen, ob er "One eye signal" in der Hinsicht toppen kann.

informator

06.05.2018 - 20:57

knock knock hat aber den höheren metascore. ist somit das bessere album.

Felix H

06.05.2018 - 22:11

Ich finde es krass, wie strukturell ähnlich es auch zu "Immunity" ist. Das ist ja beinahe 1:1 zuzuordnen, wobei ja eher "Everything Connected" die Rolle von "Open Eye Signal" hat (und auch seehr ähnlich ist).
Trotz kompletter Nullweiterentwicklung natürlich fantastisches Material, 8/10 würde ich auch geben.

Watchful_Eye

06.05.2018 - 22:42

Jup Felix, das hab ich auch schon gedacht. ^^ Die Highlights sind für mich daher fürs erste auch die selben: Track 2, 4 und der vorletzte. ;)

saihttam

07.05.2018 - 01:45

Mir ist das bisher Gehörte fast schon zu nah am Sound von Immunity. Hatte eigentlich gehofft, dass sich der Rest noch ein bisschen davon abhebt, was aber ja wohl nicht der Fall ist. Ich bin natürlich dennoch gespannt. Der Sound von Immunity war ja an sich fantastisch, also kann das schon auch so was werden.

Mister X

07.05.2018 - 02:07

mir immer noch fraglich wie der vorgaenger beim musikexpress album des jahres werden konnte. mit die egalste musik die es gibt.

saihttam

07.05.2018 - 02:10

Nö!

boneless

07.05.2018 - 19:11

mir immer noch fraglich wie der vorgaenger beim musikexpress album des jahres werden konnte. mit die egalste musik die es gibt.

Und sowas vom User mit dem egalsten Musikgeschmack hier. Interessant!

Stephan

11.05.2018 - 11:19

Also Nullweiterentwicklung würde ich jetzt nicht sagen. Trance etwa ist mir auf "Immunity" nicht in Erinnerung geblieben. Auch als Ganzes scheint mir "Singularity" besser strukturiert und zusammengestellt und der visuelle Aspekt hat beim Arrangieren vermutlich auch eine Rolle gespielt.
Aber mit jenem Vorgänger hat er sich einen Trademark-Sound erarbeitet, der auch hier wieder stark zum Tragen kommt. Glücklicherweise.
Bei meinen bisherigen Platten des Jahres definitiv ganz vorne mit dabei.

Plattenbeau

12.05.2018 - 09:31

Fantano gibt nur 7 Punkte, mit der Hauptbegründung, dass der Flow des Albums nach hinten raus unterbrochen wird durch die Ansammlung von Ambient-Tracks ab Titel 5. Das war auch mein erster Gedanke als ich es gehört habe. Ich sage mal so, man gewöhnt sich daran.

Stephan

12.05.2018 - 10:05

Das hätte ich nach den ersten drei Durchgängen wohl auch gesagt. Danach aber fand ich das durchaus schlüssig, so wie es ist.

Watchful_Eye

12.05.2018 - 13:08

Wenn der das so gesagt hat, dann hat er schon Recht damit. Vlt ist es trotzdem ne 8, weil die Nicht-Ambient-Tracks allesamt so dermaßen gut sind.

Jennifer

17.07.2019 - 16:47- Newsbeitrag

musie

17.07.2019 - 21:27

Hammer Remix, wow

hideout

17.07.2019 - 23:32

Ich poste das mal hier rein, auch wenn es nicht zum Album gehört, aber in den anderen Hopkins-Threads habe ich nichts dazu gefunden.
Nur für den Fall, falls es wer nicht kennen sollte:

https://www.youtube.com/watch?v=k8e_XoyboQ8



Larry

18.07.2019 - 07:43

Der Remix ist nicht schlecht, aber das Alleinstellungsmerkmsl des Originals geht verloren, diese " Tangerine Dream" Eröffnung. Muss aber gestehen, sowohl Original wie auch Remix jetzt jeweils nur einmal gehört zu haben

The MACHINA of God

05.02.2025 - 22:29

Es hat kein "Open eye signal" und "Immunity" (was für ein wunderschöner Song), aber als gesamtes Album ist es für mich inzwischen trotzdem fast auf einer Stufe mit dem Vorgänger. Und dem ist es - wie Felix auch schrieb - ja sehr ähnlich.

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