The Breeders live
Armin
06.07.2017 - 17:37- Newsbeitrag
The Breeders | 24.10.2017 | Berlin
The Breeders wurde als Nebenprojekt von Kim Deal von den Pixies und Tanya Donelly von den Throwing Muses eigentlich aus der Not heraus gegründet. Nachdem die Pixies von Frank Blacks Kontrollzwang mit immer mehr Strenge geführt wurden, suchte Deal Auswege um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Zusammen mit Josephine Wiggs und Shannon Dorton schlossen sie sich 1988 in Boston zu einer Alternativ-Rock-Band zusammen. Sie nannten sich The Breeders, ein Slang-Begriff aus der Schwulen-Szene mit dem man heterosexuelle Menschen bezeichnet.
24.10.2017 Berlin - Heimathafen
Loketrourak
06.07.2017 - 18:55
1 Konzert nur? hmpf
juhu
21.01.2018 - 19:57
sind dieses jahr wohl 2 mal bei uns
hh 03.07
und köln 04.07
Menikmati
20.11.2018 - 16:07
Was die Band zurzeit abliefert übertrifft die etwas halbgaren Outputs um längen. Ich wunderts, dass die Band nicht mehr Beachtung erhält. Zumal auch der Live-Auftritt extrem überzeugt.
So gestern in Zürich: Die Deal-Zwillinge strotzten vor Spielwitz und scherzten pausenlos. Das hatte ich so nicht erwartet, auch nicht, wie punktgenau sie ihre Lieder auf die Bühne bringen. Das zerbrechliche Meisterwerk Off you war für mich das grösste Highligt unter Highlights.
slowdive
20.11.2018 - 21:01
Habe sie beim Primavera vor einem halben Jahr gesehen und hatte den exakt entgegengesetzten Eindruck: Das Album ist eigentlich aufgewärmter kalter Kaffee und ihre Performance wirkte eher so, als hätten sie keine Zeit gehabt, sich vorher noch ein paar mal im Proberaum zu treffen. Schön, dass du mehr Glück gehabt hast. ;)
Menikmati
20.11.2018 - 21:07
Da scheinen sie sich offensichtlich gefangen zu haben. Die "halbgaren Outputs" in meinem letzten Post bezog ich übrigens auf die jüngsten Pixies-Platten
slowdive
20.11.2018 - 21:22
Achso, aber die beiden Breeders-Alben vor "All Nerve" sind ja auch nicht grade grandios weggekommen im Publikumsecho.
Hogi
20.11.2018 - 21:39
Fand sie eher mittelmäßig aufm Rolling stone weekender...Musik ist irgendwie recht schlecht gealtert und die neuen Sachen...naja
Menikmati
21.11.2018 - 13:30
@slowdive
Nicht, dass ich allzu viel auf Kritiken geben würde, aber bei Metacritic erzielt keine ihrer Platten unter 70 Punkten. Bei Pixies schlagen die Werte viel weiter nach unten aus (62 Punkte für Indie Cindy, 45 für die EP1 etc.). Und die aktuelle Breeders-Platte wird ja wieder allerseits gefeiert. Ich kann die Abneigung in diesem Forum nicht verstehen. Rundum begeisterte Gesichter im kürzlich ausverkauften Konzertlokal.
slowdive
21.11.2018 - 14:03
Die Platte ist in meinen Augen auch nicht schlecht, sondern langweilig. Die müde Kopie der guten Alben der 90er-Jahre (5-6/10). Ein Metacritic-Score von 70 drückt auch ziemlich genau das aus. Nicht toll, nicht scheiße. Irgendwo dazwischen.
Und, dass sie sich auf der Bühne zusammengerissen haben, finde ich auch gut. Vor einem halben ja war es eben noch ausbaufähig.
Menikmati
21.11.2018 - 15:05
Gibst noch einen Punkt rauf, dann einverstanden. 7/10 bedeutet bei Plattentests etwas mehr als "nicht toll", richtig?
Bei mir hat das Album nach ca. drei Durchläufen geklickt. Kleine, magische Momente zuhauf. Wait in the Car mit seiner mitreissenden Energie von Anfang bis Schluss ist ein Brett. Spacewoman mit seinem fantastischen Refrain, die epische Gitarre in Howl at the summit und die trockene Produktion von Albini sind alleine sieben Punkte wert.
Klaus
31.01.2024 - 11:48
03.07.24 Köln, Live Music Hall
04.07.24 Berlin, Festsaal Kreuzberg
joseon
31.01.2024 - 11:59
Falls wer ein Presale Ticket kaufen möchte. Das Passwort dafür lautet - wenig kreativ - CANNONBALL.
Armin
31.01.2024 - 20:12- Newsbeitrag
The Breeders
03.07. - 04.07.2024
Im vergangenen August war es 30 Jahre her, dass The Breeders ihr legendäres Erfolgsalbum „Last Splash“ veröffentlicht haben. Dass die Alternative Rock-Band dafür mit Platin geehrt wurde, ist die eine Seite. Dass sie damit Rockgeschichte geschrieben hat, die andere. „Cannonball“ ist mit Sicherheit einer dieser ikonischen Songs des Rocks, den alle Heads sofort an diesem markanten Basslauf und dem darauf gebastelten Gitarrenriff erkennen. Auf „Last Splash“ demonstrieren The Breeders ihre Vielseitigkeit und ihre volle Wucht, indem sie nahtlos von den verträumten, melancholischen Melodien wie bei „Do You Love Me Now“ über die grungige Energie von „SOS“ bis hin zu der geradezu gruseligen Unheimlichkeit von „Mad Lucas“ übergehen. Es entstand eine fast übermächtige Kraft – und eine Blaupause für eine Szene, die sich gerade erst gefunden hatte. Das Jubiläum des Albums feiern The Breeders mit einer Tour, die sie im Juli auch zu uns führt. Als Support haben sie die großartige britische Punkband Big Joanie mit dabei.
Image Label
Präsentiert werden die Termine von Rolling Stone und kulturnews.
The Breeders
Support: Big Joanie
03.07.2024 Köln - Live Music Hall
04.07.2024 Berlin - Festsaal Kreuzberg
fuzzmyass
13.02.2024 - 18:27
Bin in Berlin dabei - jetzt wo die Pearl Jam Daten am 02. und 03.07. offiziell sind, kann ich die Breeders dranhängen
fuzzmyass
05.07.2024 - 02:02
Diese Band ist so herrlich! Was für ein zauberhaftes Konzert in Berlin - Spielfreude, Witz, Esprit, perfekter Sound und entzückend coole, leicht zerstreute, gut gelaunte Bühnenpräsenz... Band macht den Eindruck unglaublichen Spaß zu haben, schön zu sehen... einfach toll! Einziger Downer, das scheint jetzt ein neuer Trend zu sein und die Band kann nichts dafür: in 3-4 kurzen Zeitspannen zwischen Songs haben eine kleinere Gruppe im Publikum lauthals "Free Palestine" gebrüllt, verstehe nicht was das beim Komzert zu suchen hat... Band hat nicht ganz verstanden was da gerufen wird und Kim hat 2 mal die anderen verwundert gefragt "what are they saying?"... nervt!!!!
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