Julia Engelmann - Poesiealbum

Armin

23.05.2017 - 12:49

Pop-Poetin JULIA ENGELMANN unterschreibt Vertrag mit Universal Music Deutschland
Mit dem überwältigenden Erfolg ihres Poetry-Slam-Beitrags „One Day“ wurde JULIA ENGELMANN nicht nur quasi über Nacht zur Stimme einer Generation sondern erlangte deutschlandweite Bekanntheit. Nun hat die gebürtige Bremerin einen Plattenvertrag mit dem Universal-Music-Label Polydor / Island unterzeichnet, 2018 wird ihr Debüt-Album erscheinen.

Für die Unterzeichnung unterbrach die 25-Jährige ihre aktuelle Tour für eine Stippvisite bei Universal Music und traf gemeinsam mit ihrem Management zum ersten Mal auf ihr Team (siehe Foto).

Aktuell tourt die junge Künstlerin mit einem der größten Konzertveranstalter in Deutschland: Semmel Concerts und Julia Engelmann setzen zunächst ihr erfolgreiches Programm „Eines Tages, Baby“ fort (Tourstart: 08.05.2017), im Herbst folgt die großangelegte Tournee in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einem neuen Live-Programm. Der Vorverkauf für „Jetzt, Baby – Poesie und Musik“ läuft bereits.

Weitere Infos unter:
www.juliaengelmann.de

Armin

27.09.2017 - 20:30- Newsbeitrag

Julia Engelmann
Julia Engelmann veröffentlicht ihre Debütsingle "Grüner Wird's Nicht"
Als Deutschlands berühmteste Poetry-Slammerin und sollte der Name Julia Engelmann mittlerweile vielen bekannt sein, als Stimme ihrer Generation begeisterte sie bereits ein Millionenpublikum. Sie veröffentlichte bereits 3 Bücher, die allesamt auf der „Spiegel Bestsellerliste“ landeten. Nun begeistert sie ihre Fans auch mit Musik: „Grüner wird’s nicht“ ist der Titel der Debütsingle von Julia Engelmann und wird am 29. September erscheinen.

Zu dem Lied sagte sie selbst „Ich vergesse manchmal, wie frei ich bin und dass mein Glück in meiner Hand liegt. Mit guten Gedanken ist es wie mit dem Zähneputzen: ich denke sie jeden Tag wieder neu!“. Dieser Satz spiegelt sich auch in den Zeilen des Songs wieder und zeigt die Verbindung zu dem gleichnamigen Gedicht „Grüner wird’s nicht“, das Julia Engelmann zu ihrer ersten Single-Auskopplung inspirierte.

Den neuen wie auch eine ganze Reihe weiterer Songs wird Julia natürlich auch auf ihrer Tour spielen, die im Herbst 2017 beginnt und auf der sie ihr neues Live-Programm zeigen wird. Dazu erscheint auch ihr Debütalbum, welches den wunderbar passenden Titel „Poesiealbum“ trägt.

Mehr Infos:
http://www.juliaengelmann.de
https://www.facebook.com/juliaengelmannofficial/
http://instagram.com/_juliaengelmann/

Odradek

27.09.2017 - 23:58

Ich muss im Strahl kotzen.

Frager

28.09.2017 - 00:47

Muss hier wirklich jeder Mist gepostet werden? Bekommst du da so viel Geld für?

Julia Engelmann Ultras

28.09.2017 - 00:55

Vor drei Jahren wurde doch schon alles erschöpfend gesagt.

Armin

28.09.2017 - 20:58

Bekommst du da so viel Geld für?

Keinen Cent.

Gakeks

28.09.2017 - 21:24

Indirekt schon. Man hofft, dass man dadurch mehr Google-Sucher ins Forum lockt und dadurch Höhe Klickzahlen erzielt. Kann man ruhig mal zugeben, dass das der einzige Grund für solche Threads ist.

Armin

10.10.2017 - 17:45- Newsbeitrag

Liebe Freunde, liebe PartnerInnen,

ihr habt sicherlich schon von ihr gehört. Aber so wahrscheinlich noch nicht ;)

Julia "wartet nicht auf den Startschuss, sie startet, wann sie will... Grüner wird's nicht!

Als Deutschlands berühmteste Poetry-Slammerin und sollte der Name Julia Engelmann mittlerweile vielen bekannt sein, als Stimme ihrer Generation begeisterte sie bereits ein Millionenpublikum. Sie veröffentlichte bereits 3 Bücher, die allesamt auf der "Spiegel Bestsellerliste" landeten. Nun begeistert sie ihre Fans auch mit Musik: "Grüner wird’s nicht" ist der Titel der Debütsingle von Julia Engelmann, der heute mit Video erscheint:


Zu dem Lied sagte sie selbst "Ich vergesse manchmal, wie frei ich bin und dass mein Glück in meiner Hand liegt. Mit guten Gedanken ist es wie mit dem Zähneputzen: ich denke sie jeden Tag wieder neu!“. Dieser Satz spiegelt sich auch in den Zeilen des Songs wieder und zeigt die Verbindung zu dem gleichnamigen Gedicht „Grüner wird’s nicht“, das Julia Engelmann zu ihrer ersten Single-Auskopplung inspirierte.




Den neuen wie auch eine ganze Reihe weiterer Songs wird Julia natürlich auch auf ihrer Tour spielen, die heute beginnt und auf der sie ihr neues Live-Programm zeigen wird.
Dazu erscheint auch ihr Debütalbum, welches den wunderbar passenden Titel "Poesiealbum" trägt.

Armin

10.10.2017 - 17:46

@Gakeks: Da denkst Du weiter als ich. Ich will einfach, dass Schwung im Forum ist - und den hat man eben durch Diskussionen zu allem.

Und ja, wir wollen so viele User wie möglich bei Plattentests.de. Was ist daran verwerflich?

Euer Armin

10.10.2017 - 18:26

"Und ja, wir wollen so viele User wie möglich bei Plattentests.de."

Deswegen hab ich auch kein Problem mit den ganzen Trollen.

hilfe

10.10.2017 - 20:36

Dieser Song und das Video ist so furchtbar...

Achim

10.10.2017 - 21:08

Ist die in dem Video an einer Uni? Der Gedanke, dass die Studierenden von heute so etwas hören, macht mich tieftraurig. Wir hatten damals Wilco, Oberst, Tocotronic.

(A.)

A.chim

10.10.2017 - 21:29

Wir vom Hausmeister Team waren aber auch ne fetzige Truppe.

(A.)

edegeiler

10.10.2017 - 21:36

@achim

natürlich, das war wenigstens erbärmliches gejammer auf hohem niveau.

0811Jan

10.10.2017 - 22:41

Sicher dass das nicht der neue Jim Pandzko Song ist? Und Julia Engelmann nur das Featuring macht?

Armin

08.11.2017 - 21:37- Newsbeitrag

Frisch rezensiert.

Meinungen?

Michael

08.11.2017 - 23:59

Großartig geschrieben, Pascal; ich habe mich sehr amüsiert. Aber was genau jetzt immerhin satte 3 (!) Punkte rechtfertigt, erfährt man in der durchweg negativen Rezension leider nicht.

Sorry, aber so isses nun mal:

09.11.2017 - 00:08

Wenn sie nicht ganz hübsch anzusehen wäre, hätte es die vollkommen verdiente 1/10 gegeben.

Loketrourak

09.11.2017 - 06:18

Ganz schlimm

slowmo

09.11.2017 - 07:49

Igitt, dass ist ja schon ohne es zu hören die schlimmste VÖ des Jahres. Allein schon der Albumtitel. Habe eh nie verstanden, warum alle diese blonde Vorzeige-Gymnasiastin der biodeutschen Mittelschicht damals mit ihrem Slam so abgefeiert haben. Das wirkte schon immer enorm kalkuliert und vermessen. Allein schon diese überhebliche Titulierung "Dieses Video könnte ihr Leben verändern". Es verändert in etwa so sehr das Leben wie etwaige Lebensratgeber á la "Cappuccino für die Seele" oder der neueste Kinostreifen von Till und Emmchen. Mal abgesehen davon, dass es nahezu immer zum Fremdschämen einladend brenzlig wird, wenn Personen mit einem gewissen Promintentenstatus plötzlich anfangen Musik zu machen und ein Album auf den Markt bringen, prangt hier allein schon der Albumtitel als abschreckendes Mahnmal für das deutsche Feeling-Good-Gefühl der heutigen Tinda-Jugend und der alltäglichen Morningshowhörer.

Advocatus D.

09.11.2017 - 08:22

@slowmo: Blabla und dein alternatives Wutbürger-Geschwafel ist genau die stereotype Reaktion aus dem Indie-Schrebergarten, die fast noch ekliger ist, als das eigentliche Objekt seines Gejammers.

@Advocatus D.

09.11.2017 - 08:58

Wo bitte klingt das nach Wutbürger?

Georg

09.11.2017 - 09:50

Irgendwie klingt die 1/10 für Herren positiver als der Text hier mit 3/10.
Womit ich nicht sagen will, dass ich eins von beiden ansatzweise hörbar finde.

Georgina Fleur

09.11.2017 - 10:16

Jap, die 3/10 passt nicht recht zur Rezension.

Bubbles

09.11.2017 - 11:20

Beste Rezension - habe mich mal wieder köstlich amüsiert :) So bekommen diese jämmerlichen Veröffentlichungen ja doch noch einen Sinn: eure wunderbaren, unterhaltsamen Rezensionen!

Die ist

09.11.2017 - 12:55

immer noch besser als die ganzen schaurigen "Big Brother"-"SängerInnen" damals:

https://www.youtube.com/watch?v=grupEviVpZU

quasinebenbei

09.11.2017 - 13:50

Selbst wenn da eine 5/10 stünde, nach der Rezi würde ich niemals in die Platte 'reinhören.

Denke auch, dass eine 1/10 besser zum Text passt.

ojhk

09.11.2017 - 15:22

zitat aus der pressemitteilung:
Mit guten Gedanken ist es wie mit dem Zähneputzen: ich denke sie jeden Tag wieder neu!“. Dieser Satz spiegelt sich auch in den Zeilen des Songs wieder

gute gedanken, zähne putzen, was?
ist die alte komplett vergammelt im kopf??

mit guten gedanken ist es wie mit dem arsch abwischen: von vorne nach hinten.

Scuter

09.11.2017 - 15:58

L o l

Kaputt

09.11.2017 - 16:56

Ich kenn nur Julian Nagelsmann... :(

3/10

09.11.2017 - 16:59

Davon 2 Punkte fürs gute Aussehen. Absolut nicht von der Bettkante zu stoßen. Der Rezensent mag sich Hoffnungen machen. Wäre sie 10 Jahre älter, gäbe es an der 1/10 nix zu rütteln.

matti

09.11.2017 - 17:22

<Davon 2 Punkte fürs gute Aussehen. Absolut nicht von der Bettkante zu stoßen.

Jetzt kotze ich gleich. Schämt euch mal, Jungs. Revolverheld kriegen auch immer drei Punkte und bis auf eine ist keine der Rezis von einer Frau geschrieben.

Hipster aus Bochum

09.11.2017 - 18:22

Wann wurde es eigentlich breiter Konsens JE so zu haten und warum nicht schon bei "Eines Tages, Baby"?

Hipster aus Hawaii

09.11.2017 - 18:41

Ich fand die schon mega kacke, da hatte das Video nur 10k Klicks!

PT-Rezensent

09.11.2017 - 19:17

Ich find's so geil, auf Hassfiguren rumzuhacken. Das gibt mir voll den Kick.

slowmo

09.11.2017 - 19:27

@Hipster

wer sich öffentlich so inszentiert, muss auch damit rechnen, dass es den einen oder anderen Zerisss gibt. Denke aber auch das sie damit gut leben kann.

Naja

09.11.2017 - 19:32

Die naheliegendsten Opfer zu zerhacken ist halt am einfachsten und stärkt den team spirit am nachhaltigsten. Witt, Hubert Kah, Helene Ef, Julia Engelmann... wer möchte sie nicht verrissen wissen?

Jaja

09.11.2017 - 19:44

Engelmann u. Co verreißen, zugleich aber Radiohead etc. Höchstwertungen geben. Was stimmt mit euch nicht?

@Jaja

09.11.2017 - 19:59

Extrem lame Provokation.

MARK FORSTER

09.11.2017 - 23:35

UND WAS IS MIT MIR???

Pascal

10.11.2017 - 09:36

Ähm also Punkte fürs Aussehen habe ich noch nie verteilt. Find ich auch irgendwie Quatsch. Zumal sie ja selbst singt, dass sie keine „hotte Torte“ sei. Lassen wir das mal so stehen.

Die 3/10 versteckt sich am Ende der Rezension: Immerhin hat sie keine perfiden Absichten. Das kann ich z.B. bei Unheilig oder Naidoo, bei denen ich 1/10er gezückt habe, nicht sagen.

edegeiler

10.11.2017 - 11:50

@pascal
glaubst du xavier naidoo und unheilig fühlen ihre musik nicht?

Perfide Absichten

10.11.2017 - 12:00

Was soll man darunter verstehen? Geld machen zu wollen?

So!

10.11.2017 - 12:05

wenn einer perfide absichten hat, dann die alte. aus ihrer kurzzeitigen "bekanntheit" schnell mehr kapital rausschlagen, das hat man gerne.

Soso

10.11.2017 - 12:05

Neuerdings wird hier also nicht mehr nur die Qualität der Musik, sondern auch die Intention dahinter bewertet.

So!

10.11.2017 - 12:09

wobei man die intention nur vermutet. und bei der alten liegt man ja schonmal sowas von falsch

Leeeeeeel

10.11.2017 - 12:13

Der Bremmer. Mal wieder wenig Ahnung. Davon aber sehr viel.

G. Nervt

10.11.2017 - 13:10

Völlig egal, ob sie nun hot ist oder nicht, Fakt ist, dass die Dame außer Rumzulabern nichts kann. Warum ist die überhaupt berühmt und was berechtigt sie dazu, mit durch Abwesenheit glänzender Gesangsstimme zu "Menschen, Leben, Tanzen, Welt"-Musik ihre Kalendersprüche auf ein Album zu packen?

Bebe

10.11.2017 - 13:15

Der Öink von User Die ist ist aber winn geiler tradl

Der Link ist ein geiler Track !

Bebe

10.11.2017 - 13:17

Hab leider nur eine Hirnzelle, deswegen kann ich nicht verständlich schreiben.

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