Anathema - The optimist

Azzialc

09.04.2017 - 08:06

Neuer Song von Anathema: Springfield

https://www.youtube.com/watch?v=8y1ROzCUpbU

Album The Optimist erscheint am 9.6.17

Erfolgsfan

01.05.2017 - 12:11

Mir fehlt bei dem Song etwas die Würze

Gomes21

01.05.2017 - 12:12

ich freue mich drauf!

badpit

01.05.2017 - 13:02

klingt vielversprechend!!

Azzialc

20.05.2017 - 22:39

Teaser vom Song Can´t let go:

https://www.youtube.com/watch?v=BIFynV7Gvko

Hoschisch

09.06.2017 - 22:59

wird sie rezensiert?

Donti

10.06.2017 - 23:11

Nach 3 mal hören finde ich es schon sehr gut. Springfield bisher einer der Songs des Jahres!

Gomes21

11.06.2017 - 08:57

Springfield ist wirklich sehr gut, mehr hab ich noch nicht gehört. Platte wird umgehend besorgt.

Armin

14.06.2017 - 23:01- Newsbeitrag

Frisch rezensiert.

Meinungen?

tjsifi

23.06.2017 - 15:06

Spitzen Album!

Donti

23.06.2017 - 16:47

Ja wirklich. Deutlich besser als die letzte, die hatte mich ein bisschen enttäuscht. Ich freu mich auf die Tour mit Alcest!

Porcurillion

03.08.2017 - 13:03

Ich mochte Anathema sehr für die Phase von der "Alternative 4" bis zur "A Natural Disaster". Danach setzten sie zunehmend diesen "schönen" Frauengesang und Streicher ein und liessen dafür die Gitarren weg. Agressivität wich Weinerlichkeit und Lobhudelei.

The Optimist ist nur noch Zuckerguss pur, ohne Inhalt. Mag sein, dass das vielen Leuten gefällt, aber ich kann und mag mir das nicht anhören.

Gomes21

03.08.2017 - 13:35

Den 'Zuckerguss' Faktor fand ich auf Distant Satellites zu hoch, das hier geht mir schon wieder in die richtige Richtung.
Am stärksten finde ich sie auf Judgement, A Fine Day to Exit aber auch auf Weather Systems

Oceantoolhead

03.08.2017 - 14:35

Sehe ich sehr ähnlich. Der Dreier Judgment, A Fine Day to Exit, A Natural Disaster war schon grandios. Alles was danach kam verlief sich im Esotherikkitsch. Der Frauengesang geht teilweise gar nicht.

Auf der neuen Platte singt Vincent auch nur noch auf wenigen Liedern. Es wird ist zwar wieder etwas düsterer und geht vom Sound her in die richtige Richtung, aber die Songs folgen im Prinzip dem selben Schema welches die beiden Vorgängerplatten schon ausgereizt hatten: Ein und das selbe Thema/Motiv wird für ca. 5-6 min durchgedudelt und wird nur dadurch variiert, dass der Song leise anfängt und pompös endet. Gähn. Einzige Ausnahme ist hier der Opener - gleichzeitig auch bester Track der Platte. Die elektronischen Spielereien sind zuvernachlässigen.

Gähn/10

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