Peter Silberman - Impermanence

Stephan

02.12.2016 - 15:49

Nach der EP in diesem Jahr nun das Album des Antlers-Frontmanns. Erscheint am 24.02.2017

Erster Song darauf plus Interview:

http://www.npr.org/sections/allsongs/2016/12/01/503879202/all-songs-1-peter-silberman-on-compassion-impermanence-and-hearing-loss

qwertz

02.12.2016 - 17:11

Faszinierende Entstehungsgeschichte. Aber wenn das ganze Album so reduziert ist wie der erste Song, verspreche ich mir nicht so viel davon.

Armin

07.12.2016 - 18:12

PETER SILBERMAN

Mit “Impermanence“ erscheint am 24.02. das erste Soloalbum von Peter Silberman via Transgressive Records. Silberman, eigentlich Frontmann von The Antlers, veröffentlichte schon am Anfang seiner musikalischen Karriere Alben in Eigenregie, damals aber schon im Namen von The Antlers. Nach zehn Jahren in einem Bandgefüge präsentiert der US-Amerikaner nun sechs Songs, die sehr atmosphärisch und zerbrechlich daherkommen. Das kommt nicht von ungefähr, denn vor einigen Jahren erlitt Silberman eine Hörschädigung in seinem linken Ohr, die vorübergehend zu einem totalen Hörverlust, einem außerordentlich lauten Tinnitus und einer quälenden Empfindlichkeit gegenüber alltäglichen Geräuschen führte.

"Writing Impermanence became my effort to meditate on what had happened, and grasp what it had taught me: about my mortality, compassion, and change“, so Silberman. ”Impermanence” entstand in Zusammenarbeit mit Nicholas Principe (Port St. Willow) in New York und ist eine Ode an das Minimalistische, es ist eine Wanderung durch eine dichte Klanglandschaft, die Zeit zum Atmen braucht. "Karuna“, der Opener des Albums, kann sich hier angehört werden.

http://www.npr.org/sections/allsongs/2016/12/01/503879202/all-songs-1-peter-silberman-on-compassion-impermanence-and-hearing-loss

Stephan

10.01.2017 - 17:49

"New York"

_dreamseller_

11.01.2017 - 00:03

Grossartig!

Beefy

11.01.2017 - 08:48

Wow, finde die ersten Songs toll und freue mich sehr aufs Album!

Gomes21

11.01.2017 - 10:58

wow der Song ist wirklich klasse. Das letzte Antlers Album war ja nicht so komplett meins.

LLG

11.01.2017 - 12:01

Ich fand ja Familiars ganz großartig. Bin dementsprechend auf sein Neues ganz gespannt.

Armin

22.02.2017 - 21:18- Newsbeitrag

Frisch rezensiert.

Meinungen?

cargo

24.02.2017 - 14:36

Musikalisch ist das leider extrem unspannend. Bis auf die letzten Minuten von "Gone Beyond" passiert ja quasi überhaupt nichts auf dem Album.
Erste Referenz wäre für mich auch auf jeden Fall Jeff Buckley. Der hatte aber stimmlich eine wesentlich größere Range und war ein bei weitem besserer Gitarrist.

Gomes21

24.02.2017 - 15:07

Auch the Antlers waren ja nie ne Band die durch virtuosität glänzte als eher nicht feine Arrangements udn Stimmungswechsel. Ich konnte hier leider noch nicht reinhören, aber mir gefiel persönlich auch das letzte Antlers Album eher mittelmäßig. Mal schauen.

Beefy

28.02.2017 - 11:09

Ich mag das extrem Reduzierte sehr. Ambient meets Singer/Songwriter, finde ich äusserst gelungen.

Ituri

28.03.2017 - 18:29

An alle, die es schon hörten: Kann man dieses Album mit einem aus der Werkschau der Antlers vergleichen?

Denn die Band konnte einfach nichts falsch machen...ich scheue mich aber nun doch davor das Solo-Werk zu kaufen.

Stephan

28.03.2017 - 20:44

Nee, ich finde, man kann es nicht wirklich mit einem Album der Band vergleichen. Es ist eben sehr reduziert.
Ich finde, wenn man bereit ist, etwas Zeit zu investieren, lohnt sich auch hier der Kauf.

Aber falls du Spotify nutzt, kannst du ja erst einmal vor dem Kauf reinhören.

Außerdem gibt es eine sechsteilige Performance "Impermanence at the glass house"

Obrac

21.06.2017 - 13:11

Kann was.

Ituri

21.02.2018 - 12:56

"Karuna" klingt ab Minute 4:50 göttlich in seiner ganz eigenen Art.

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