Bon Jovi - This house is not for sale

Armin

05.10.2016 - 20:43

Neues Studioalbum am 21.10.

reinhart

06.10.2016 - 20:49

Verschoben auf den 4. November, weil man zu grosse Angst davor hat gegen Lady Gaga abzustinken.

Alex

06.10.2016 - 21:50

Die vier bislang veröffentlichten Songs klingen alle ziemlich abwechslungsreich - im Bandkontext halt. Die Produktion stützt die Stimme wo sie nur kann und übertreibt es mit Melodyne, aber davon abgesehen lässt sich das gut.

Alex

06.10.2016 - 22:23

Vermute übrigens 3/10 im Review. Keine Musik für die Plattentests-Redaktion, und die EDM-Sprenksel in manchen Tracks werden die Punktewertung noch mal runterziehen (Vokabularvermutung: "Festzelt".

Julia

21.10.2016 - 18:05

Ich hab von der Verschiebung nichts mitbekommen und bin nun gespannt, was passiert.
Denke auch, dass es hier 3/10 Punkte gibt. Die Frage ist halt, ob wirklich alles "wie immer" klingt, oder ob es zur Abwechslung doch mal wieder Überraschungen gibt (positive).

Glühfranz

21.10.2016 - 18:09

This music is not for listening

Armin

02.11.2016 - 20:54

Frisch rezensiert.

Meinungen?

Runnerload

02.11.2016 - 23:44

Was für ein schrecklicher Verriss, die Songs mögen Geschmackssache sein aber warum gibt es keine sachliche Kritik von Herr Sennfelder?

Alex

03.11.2016 - 00:24

Ha, wie prognostiziert 3/10. Album ist allerdings erheblich besser, und vor allem klingt es definitiv nicht wie Crush. Coldplay, die ja auch als Vergleich bemüht werden, musizierten damals weit fernab der Aufmerksamkeitsschwelle der Herren JBJ und Angestellte (so kann man das ohne Sambora ja durchaus bezeichnen), und die Elektro-Sprenksel sind auch eher nicht 2000er Jahrgang.

Abseits von den Widersprüchen innerhalb der Rezi aber für einen Verriss fairer Text. 3/10 ist trotzdem zu wenig, finde das als Album richtig gut. 5/10 wären da selbst bei Plattentest'scher Geschmacksparameter eigentlich machbar (ich persönlich gebe vorsichtig knappe 7/10, aber mir ist schon klar, dass hier etwas anders bewertet wird).

Alex

03.11.2016 - 00:35

Sehe gerade, dass What About Now 4/10 hatte. Dann wären hier echt die 5/10 fällig gewesen, denn die Songs wirken deutlich weniger blutarm als auf dem Album.

Naja, interessiert hier andererseits eh keine Sau. Wenigstens hat die letzte Saosin hier mehr besser abgeschnitten :p

Hugh

03.11.2016 - 07:55

Die Seite hier macht sich nur noch lächerlich . . . da sind Witzfiguren am Start und zwar ziemlich schlechte . . .

winnie46

03.11.2016 - 08:10

Die Seite möchte einfach nur provozieren, um im Gespräch zu bleiben.

cargo

03.11.2016 - 10:46

Provozieren wäre es, wenn man das Album mit einer hohen Wertung versehen hätte. Die Band ist und bleibt biederster Hausfrauen-Rock für hängengebliebene Mittfünfziger.

@cargo

03.11.2016 - 10:52

Also genau das Richtige für Dich.

Bezahlbarer Wohnraum

03.11.2016 - 11:19

Endlich eine Band die sich sozialkritisch mit der Immobilienkrise auseinandersetzt.

kein Gehemnis

03.11.2016 - 12:21

das die Rezis hier gesteuert sind ist doch kein Staatsgeheimnis, Leute bitte...

El ray

03.11.2016 - 22:19

Ihr nervt doch nur noch mit eurer vorprogrammierten Bewertung. Wie cool, BJ zu dissen. Und wie überaus lustig geschrieben...kotz

nörtz

03.11.2016 - 22:27

Was waren das noch für Zeiten, als diese Threads bis zu 8000 Beiträge hatten. :D

Christopher

04.11.2016 - 00:22

"Vorprogrammiert" war da gar nix. Ne 4/10 hab ich in Erwägung gezogen, aber letzten Endes fand ich die Songs zu gleichförmig und die Produktion zu schlammig. Ein paar Radio-Hits sind auf jeden Fall wieder drauf. Was am meisten fehlt, sind die wirklich zündenden Songideen. Hin und wieder gibts schmissige Refrains, meistens weiß man aber bereits vor deren Beginn, wie sie klingen werden.

Vergleicht einfach mal ein paar der alten Singles mit den Auskopplungen der letzten 10 Jahre. Wer behauptet, dass da kein Qualitätsunterschied besteht, hat was auf den Ohren.

(Bin mit BJ aufgewachsen und hab daher durchaus ne Schwäche für einige der alten Hits.)

Hugh

04.11.2016 - 12:17

http://www.allmusic.com/album/this-house-is-not-for-sale-mw0002976901

Hugh

04.11.2016 - 12:19

da du ja gerne vergleichst, christopher, deine rezi von der qualität her eher mäßig, die von allmusic 1a

Alex

04.11.2016 - 12:51

"Vergleicht einfach mal ein paar der alten Singles mit den Auskopplungen der letzten 10 Jahre. Wer behauptet, dass da kein Qualitätsunterschied besteht, hat was auf den Ohren."

Natürlich kommt kein Album der Band aus den letzten 20 Jahren an die Strecke Slippery When Wet bis Keep The Faith ran. Gerade die Mittelnummer New Jersey ist DAS perfekte Genrealbum (und ob die Band das nun heute hören will oder nicht, das Genre ist maximal 80ergetränkter Stadionrock, Hairmetal, whatever.)

Deshalb klingt das neue Zeug aber nicht automatisch "immer gleich", und deshalb ist es noch nicht automatisch bei 3/10.

Aber wie gesagt, der Text selbst ist okay. Finde nur die Bewertung etwas arg niedrig. Das Album tut ja weitestgehend genau das, was es tun will und soll.

nörtz

04.11.2016 - 14:35

Textlich lebt Bon Jovi einfach mal wieder sein Life:

If you were born again tomorrow / would you live your life like yesterday? / If you were born again tomorrow / I wouldn't live my life any other way

Man vergleiche mit It's my Life:

It's my life, it's now or never
I ain't gonna live forever
I just want to live while I'm alive

Scholz

04.11.2016 - 15:13

Spätestens nach 2 Minuten dermaßen nervig und überflüssig, vorhersehbar, durchkalkuliert und schlichtweg egal wie alles von Bon Jovi. Mein Gott, wie ignorant und vom aktuellen Musikgeschehen überfordert muss man sein, um bei so einem Mittelmaß hängenzubleiben... Doch aus Fairnessgründen: Die aktuellen Veröffentlichungen von Coldplay oder den Kaiser Chiefs sind in ihrer blamablen Selbstverleugnung ums Tausendfache schlimmer und zum Dauerkotzen ärgerlicher.

Christopher

04.11.2016 - 18:09

@Alex: Die Texte. DIE TEXTE. (Sorry, musste Caps nutzen.) Klar, ein versierter Textschreiber war JBJ nie, aber das, was er da auf dem neuen Album von sich gibt, könnte 1:1 als Vorlage für "Nachdenkliche Sprüche mit Bilder" dienen.
Aber Geschmacksurteile bleiben subjektiv. Gibt sicher größeren Unfug als Bon Jovi.
Eine Alternativ-Überschrift der Rezension war "Sie sind egal, aber...". Auf die hab ich dann verzichtet, weil mir kein "Aber" eingefallen ist.

MM13

04.11.2016 - 19:22

"man sollte nach den ersten paar takten hören dass es ein bon jovi album ist...." so oder so ähnlich john bon jovi kürzlich in einem interview und wo er recht hat,hat er recht.ob es einem gefällt oder nicht.immer der gleiche sound nach gefühlten 50jahren,und es kommt bei verdammt vielen an.ich bin auch kein bon jovi fan sie tun mir aber auch nicht weh.

Alex

04.11.2016 - 23:12

@Christopher: Klar sind die Texte größtenteils PostIt-Motiviationsspruchniveau, aber war "you were born to be my baby, and baby I was made to be your man" wirklich viel besser?

Werde das Album aber am WE noch mal in Ruhe lesen, dann mal gucken, was ich zu den Texten sagen kann. Habe da jetzt nicht groß drauf geachtet bisher, fand aber auch in der Ecke den direkten Vorgänger (also die What About Now) schlechter vom Ersteindruck.

DoNuT

05.11.2016 - 10:57

@Alex: Alleine, dass du für so einen abgestumpften, kommerzialisierten, totproduzierten und repetitiven Blödsinn mehr als die vergebene Wertung verlangst.... wie steht das im Vergleich zu Musikern, die tatsächlich noch kreativ sind und kompositorische/musikalische Höchstleistungen vollbringen, um überhaupt was vom Kuchen zu haben, an dem JBJ seit 30 Jahren ihr Stück mitnaschen, ohne sich wirklich verausgaben zu müssen?

Bon Jovi haben im Kontext der 80er coole Musik gemacht, die eben damals wie die Faust aufs Auge gepasst hat (Hairmetal usw. war damals eben nicht nur peinlich), dann ist eigentlich nur mehr der Biss einer jungen Band abhanden gekommen und man ist die selbe Nummer in altersmilder Form für ihre mittlerweile 40-50-jährigen Fans weiterreitet. OK, ein paar Singlehits und Soundtrackballaden waren noch dabei, aber sonst ist das Dienst nach Vorschrift - alle 2 Jahre bequemen sich die Musiker von ihren kalifornischen Pools ins Studio, wo sie sich schnell ein paar neue, alte Riffs aus dem Ärmel schütteln um bis zum Abendessen wieder zuhause zu sein.

Da find ich Bands wie Aerosmith oder AC/DC noch wesentlich authentischer, die zwar auch noch hin und wieder neue Alben schreiben aber im Endeffekt nur mehr als Fanpleaser touren und ihren Spaß daran haben - und sich natürlich auch ein paar Dollar dazuverdiene.

Wie so oft: eine (ungehört gerechtfertigte 3/10) soll dich ja nicht daran hindern, das Album zum mögen. Für den geneigten Musikhörer hat das ganze Werk eben nur so viel Anspruch wie ein paar Sekunden eines Tool-Drumpatterns. :)

Alex

05.11.2016 - 11:41

Bin ich jetzt kein geneigter Musikhörer, weil ich lieber (neue) BJ als Tool-Drumpatterns höre? :P

AC/DC lasse ich durchgehen, wohingegen die letzte Aerosmith ein gutes Beispiel ist: Ralliger Rockblues funktioniert in der blutarmen Variante einfach nicht. BJ machen heute halt Poprock, und das unter der Prämisse wesentlich funktionaler. Natürlich ist das eher Unterhaltung als Kunst, aber es gibt halt für alles Momente. Dienstleister sind alle drei, aber nur weil Klempner, Installateur und Gasmann alle drei Dienstleister sind, sind sie ja nicht unnötig oder austauschbar.

Kannst das Album ja immer noch scheiße finden, aber solange du die Intention des Albums nicht per se ablehnst finde ich deine Argumentation lückenhaft. So ein bisschen wie "dazu kann man ja keinen Walzer tanzen!" bei der Dealing With It! (übrigens auch deutlich unterkomplexer als ein Tool-Drumpattern, oder? :3)

Sam Bora

05.11.2016 - 12:34

Tool sind ne furchtbare Band, aber Tony Carey hat's drauf.

Banana Co.

05.11.2016 - 14:06

Das hier ist doch alles inszeniert.

Reinhart

05.11.2016 - 19:50

Das Album ist aus meiner Sicht gar nicht so schlecht und sogar eine kleine positive Überraschung,aber wenn man sich danach These days anhört, kommen einem trotzdem die Tränen. Man kann einfach nicht glauben wie tief die Qualität gefallen ist. Crush und Bounce waren noch ganz gut, aber mit HAND und John Shanks als producer war der Wandel zum belanglosem Radio- pop entgültig vollzogen. Have a nice day finde ich zwar gar nicht schlecht, aber spätestens hier war klar das BJ auf der Stelle treten und keine weiterentwicklung zu erwarten ist. Das ist bis heute so geblieben, jeder neue Song erinnert an fünf andere und man denkt 'das habe ich doch schon mal gehört...'. Von SSW bis These days haben sie es geschafft sich mit jedem Album zu steigern, jetzt herrscht seit 16 Jahren Stillstand.

@Christopher

07.11.2016 - 09:56

Diese Überheblichkeit in deiner Sprache ist abstoßend – und mMn genau das, was deine Rezension so schlecht macht.

Natürlich darfst du das Album schlecht finden. Aber wer bist denn du, es auf diese Art und Weise zu tun?

Setze dich doch doch demnächst lieber mal mit der Musik auseinander anstatt nach zotenhaften Formulierungen zu suchen. Denn – mal ehrlich: Du bezeichnest die Texte von JBJ als "Nachdenkliche Sprüche mit Bildern", lieferst selbst aber so abgeschmackte Floskeln ab? Ist doch nicht dein Ernst...

Hugh

07.11.2016 - 13:21

http://www.immortalreviews.com/home/2016/11/5/bon-jovi-this-house-is-not-for-sale

Hugh

07.11.2016 - 13:23

http://www.midlandsmetalheads.com/review-bon-jovi-this-house-is-not-for-sale/

Hü Hott

09.11.2016 - 11:37

Da weiß einer ja mal gar nicht, was er sagen will.
Die Rezi liest sich so, als ärgere der Autor sich, dass er die Platte mag. Dass sie ok ist. Und gibt ihr aus Trotz und Imagegründen eine schlechte Wertung.

Peinlicher als die Platte selbst ist so ein unschlüssiges Gefasel. Warum darf der das?

Hilary

09.11.2016 - 13:00

Habe nur verloren, weil ich Bon Jovi bei meiner letzten Veranstaltung aufgetreten ist

Reinhart

09.11.2016 - 19:25

Nein,weil du deine Sprache nicht richtig beherrschst.

Boston

09.11.2016 - 19:58

Ein Musikthread, in den überwiegend Nichtregistrierte schreiben = Thread, in dem sich die Registrierten nicht trauen unter ihrem Namen zu schreiben. Was wiederum ein Zeichen dafür ist, dass man sie doch irgendwie ein bisschen mag, diese Band, das aber leider nicht zur Credibilty des Plattentestlers passt.

MM13

10.11.2016 - 19:06

da ist was dran,wie schon gesagt mir tun sie nicht weh wenn ich sie hör,es gibt dann doch erheblich schlimmeres.

Boston

10.11.2016 - 19:46

Mir ist der Typ irgendwie sympathisch und die Band hatte ein paar schöne Hits. Dieses Album ist vielleicht die 100. Wiederholung von Crush, aber hey- warum nicht. Leben und leben lassen. Ich hätte schon Bock, mal so ein gepflegtes Stadionkonzert zu besuchen und dafür taugt es sicher.

Reinhart

10.11.2016 - 20:01

Boston,das lohnt sich nicht mehr.Jon Bon's Stimme ist mittlerweile total im Arsch.Ab 2003 ging sie den Bach runter.2008-2011 hatte er sich nochmal gefangen,aber seit 2013 ist es nur noch traurig und peinlich.

nörtz

10.11.2016 - 20:07

Die Band hatte ihren letzten Hit im Jahre 2000. Seitdem gab es nur schablonenhaften Formatradiorock.

edegeiler

10.11.2016 - 20:35

es war nicht alles schlecht.

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