Joanna Newsom - Divers
poser
10.08.2015 - 15:31
Am 23. Oktober 2015 erscheint das neue Joanna Newsom-album.
Hier die leider von YouTube gesperrte Vorabsingle "Sapokanikan".
poser
10.08.2015 - 15:46
Es gibt auch schon eine Tracklist:
01 Anecdotes
02 Sapokanikan
03 Leaving the City
04 Goose Eggs
05 Waltz of the 101st Lightborne
06 The Things I Say
07 Divers
08 Same Old Man
09 You Will Not Take My Heart Alive
10 A Pin-Light Bent
11 Time, As a Symptom
Quelle: http://pitchfork.com/news/59135-joanna-newsom-announces-new-album-divers-shares-sapokanikan-video/
Erster!
10.08.2015 - 15:50
Warum werde ich hier gelöscht bitte?!?! Darf man sich nicht mehr freuen?! Ich lieb die Harfentrulla halt!!! FACE IT!!!
Hier könnt ihr das Video über einen Proxy sehen:
https://proxy.zalmos.com/browse.php/mmbRFVbN/co1uQuxZ/h2F043O1/9q5mWueS/1yJQYbll/l2YlesQD/CNoG/b0/fnorefer
JA! JA! JA!!!!
poser
10.08.2015 - 15:55
Hier sind nochmal alle Infos zusammengefasst.
Die kurzen Tracklängen überraschen mich am meisten.
Demon Cleaner
10.08.2015 - 15:59
Ein Grund zur Freude!
Und kürzere Tracks finde ich nicht schlecht, nachdem ich den Vorgänger durch die doch arg lange Spielzeit nicht so oft gehört habe.
poser
10.08.2015 - 16:09
Und kürzere Tracks finde ich nicht schlecht, nachdem ich den Vorgänger durch die doch arg lange Spielzeit nicht so oft gehört habe.
Ging mir ähnlich. Have One On Me hatte für mich kaum schwache Tracks, aber es war dann doch zu viel um es öfter zu hören. Ys war da perfekt für diese Tracklängen (mMn auch ihr bestes Album).
Sieht so aus, als ob sich die Milk-Eyed Mender-fans am meisten freuen dürfen.
Ein Grund zur Freude!
:D
Stephan
10.08.2015 - 16:54
Hier noch ohne Proxy:
https://vimeo.com/135681053
Blackberry
10.08.2015 - 21:41
Sorry Beach House, auf kein Album freue ich mich derzeit mehr!
Coaxaca
10.08.2015 - 21:42
Seit ihren Stimmbandknötchen mag ich ihre Stimme bedeutend weniger.
musie
10.08.2015 - 22:04
nein, die Harfentrulla ist wieder da. wer wohl Zweiter wird im Jahrespoll?...
Earl Grey
10.08.2015 - 22:09
Sehr schöne und eingängige erste Single die in einem famosen Finale endet.
noise
10.08.2015 - 22:26
Bleibe dabei, absolut nichts für mich. Wenn schon so ein Gesang dann doch lieber Kate Bush.
Michael
10.08.2015 - 23:14
Absolut pro Kate Bush, aber ich mag Joanna Newsom auch sehr. "Ys" war und ist ein Geniestreich, finde ich. Freue mich sehr auf's neue Album und bin aufgrund der doch eher kurzen Tracklängen angenehm überrascht.
derda
11.08.2015 - 00:40
Beste Nachricht in diesem Jahr! @Coaxaca Ja, seit dem Stimmbandvorfall hat sich auf jeden fall was verändert, die stimme klingt etwas belegter, was gerne als reifer ausgelegt wird und auch werden kann! Sowas tollkühnes wie in Ys wird sie wohl stimmlich nicht mehr machen...
Die erste Singleauskopplung finde ich aber immer noch phantastisch, poppiger als zuvor, dementsprechend auch mal ein richtiges Musikvideo seit einem Jahrzehnt, aber wenn man mit Thomas Anderson befreundet ist, hat man auch den richtigen Mann für sowas am start!
Wiedermal textlich über jeden zweifel erhaben die frau, wenn auch wiedermal mit vielen refferenzen und nciht leicht zu verstehen!
Ich würde mir dann aber doch schon für das ganze album wieder viel mutiges und übersprudelndes wünschen, wie eben in ihren besten Lieder: Only Skin, Emily und In California
Armin
11.08.2015 - 00:57
Joanna Newsom Returns With Divers,
New Album Out October 23rd on Drag City;
Debuts Video Of “Sapokanikan”
https://vimeo.com/135681053
mailbox:///C:/Users/Armin/AppData/Roaming/Thunderbird/Profiles/3fgpowy0.default/Mail/pop.gmx.net/Inbox.sbd/Medienpartner?number=2878160604&part=1.2.2&filename=image001.jpg
(Above image by Annabel Mehran)
….further along and down the road apiece from where she took her leave of us, Joanna Newsom plays on. Breathe deep and equalize your today-ears to the new world of Divers…
Good heavens—five years go by—what can one do? Dive, listener, knowing that diversions aplenty await: a wheeling circuit of sci-fi sea-shanties and cavalier ballads; a family of polysemic song-sets; a paranomasaic Liederkreis of harmonic sympathies and knotted hierarchies; a fanfare of brazen puns and martial lullabies, blazing in sorrow and horseplay and love, in turns symphonic and spare, joined by Mellotrons and Marxophones and Moogs, clavichords and celestas—and of course the harp, thrumming its threnodies of circadian invasions and avian irruptions and strange loops of Shepard-toned resonant-frequencies and something called goddamned Simulacreage…
The music of Divers is a wonder of considered arrangements, immaculately sequenced for telescoped brevity. The music speeds with dissociative dread over montaged cityscapes; it hoofs with delight among the collaged quotations and sepia-toned codices of Popular Song; it ambles its carefree citational course through the public domain and down into the dustier corners of municipal parks, to lionize infamous airmen and anonymous Dutch Masters, to mourn pearl divers and Poorwills, and to elegize the ineluctable tragedy of relativity…
At the center of the mythos and the maelstrom is the woman. Divers reminds us that Newsom is a melodist, above all—an acolyte of melody and beauty in form, a crackerjack of emotional truth conveyed with undiluted immediacy. Here, at the aortic confluence of countless strings and wires, winking beneath the lacquered layers of instrumental nacre, biding quietly between the ranges of rhapsodic arrangement—including those by Nico Muhly, Ryan Francesconi, Dave Longstreth, and Newsom herself—there lies an intimacy seldom achieved, and simply heard. Divers dives forth with a pure love and respect for the traditions and mysteries of man, such that we can feel the surge of life itself passing over our bones as we hear the songs and sounds, the players and the arrangements; as basic maths are reviewed to uncover heights of joy and sorrow, all traced in triumphal arches and supernumerary rainbows through eternal amber, gleaming in analog entrapment—with that VOICE riding high atop—recorded with snow-bright, high-noon-verity by Steve Albini and Noah Georgeson, mixed in phantasmagoric, deep-sea-saturation by Noah and Joanna, and loosed, fuckin’ FINALLY, on October 23rd by Drag City Records.
We have reached Peak Newsom. Divers is coming, to incline into your many and varied lifelines, for now and then and the rest of the moments that will always return in your lifetimes again.
Watch Joanna Newsom’s “Sapokanikan” Video (Directed by Paul Thomas Anderson) -- https://www.youtube.com/watch?v=ky9Ro9pP2gc&feature=youtu.be
Divers Track Listing:
01. Anecdotes
02. Sapokanikan
03. Leaving the City
04. Goose Eggs
05. Waltz of the 101st Lightborne
06. The Things I Say
07. Divers
08. Same Old Man
09. You Will Not Take My Heart Alive
10. A Pin-Light Bent
11. Time, As A Symptom
Pre-order Divers:
http://www.dragcity.com/products/divers
https://itunes.apple.com/album/id1027500473
oh
11.08.2015 - 11:56
recorded with snow-bright, high-noon-verity by Steve Albini
*aufhorch*
Rote Arme Fraktion
11.08.2015 - 12:05
Kommt da auch ne Tour?
ToRNOuTLaW
11.08.2015 - 14:11
Habe mir das Video angesehen, mich stört die kaum merkliche Veränderung am Klang ihrer Stimme nicht, zumindest nicht in der Studioaufnahme. Bin sehr gespannt auf die anderen Songs und was die Doppel-LP in Deutschland kosten wird.
poser
11.08.2015 - 14:21
Mir sind die Drums etwas zu sehr im Vordergrund und der erste Teil des Songs haut mich jetzt nicht gerade um. Der zweite Teil umso mehr.
Randwer
11.08.2015 - 16:15
Endlich. Vom Droolometer runter, rauf auf die Einkaufsliste. :)
Oliver
12.08.2015 - 08:10
Absolut genialer, vielschichtiger, göttlicher Song
Randwer
12.08.2015 - 10:31
Dass Steve Albini und Nico Muhly beteiligt sind, dürfte auch kein Nachteil sein. All die Werke in meiner Sammlung, an denen einer der beiden beteiligt war, gefallen mir sehr gut.
Quirm
12.08.2015 - 12:19
Nico Muhly ist sowieso einer Besten. :)
Wolfgang Doebeling (Rolling Stone)
12.08.2015 - 15:30
Nico Muhly ist Owen Pallett für Reiche.
Karl Theodor
13.08.2015 - 20:41
Na toll. Hab ganz vergessen, dass die Frau existiert. Mal wieder ein braver, kuscheliger Song mit dieser entzückenden Nägel-auf-Tafel-Stimme. Wenn Zooey Deschanel Musik wäre. Voll twee und so. Nein danke.
Wenn Zooey Deschanel Musik wäre
13.08.2015 - 21:28
https://www.youtube.com/watch?v=CajPifzYyRs
Mein Lieblingssong
13.08.2015 - 21:31
https://www.youtube.com/watch?v=pZ3cTwI9bIw
Viele Grüße
Karl Theodor.
Darth Floersche
14.08.2015 - 10:00
Sapokanikan lässt auf ein grossartiges album schliessen.
ich freue mich sehr.
Herr
16.08.2015 - 23:04
Die Frau Newsom, wie auch die werte Frau Björk, singen immer so fröhlich und frei in die Gegend, als wenn es nicht möglich wäre, sich vorher mal eine Melodie zu überlegen, von der man nicht permanent das Gefühl hat, sie entgleite in alle Windrichtungen, so zufällig wir ein Stück Papiertaschentuch bei sich nähernder Gewitterfront.
poser
17.08.2015 - 00:10
Bei Björk hab ich das auch manchmal, aber Joannas Melodien klingen immer sehr ausgeklügelt. Sie lässt halt kaum Pausen, sodass die Musik wie ein großer Fluss wirkt.
derdiedas
17.08.2015 - 23:04
Die paar Mal, die ich bis jetzt in Joannas Musik reingehört hab, hab ich mich nicht an die Stimme gewöhnen können.
Aber der Song jetzt... unglaublich gut! Muss mich wohl doch noch mal mit ihr beschäftigen
Earl Grey
21.08.2015 - 20:29
Lohnt sich! Aber nicht mit -Have On Me- beginnen. Meiner Ansicht nach ist dies kein gutes Einstiegsalbum.
ToRNOuTLaW
26.08.2015 - 13:48
Hm, die 2fach-lp in Vinyl wird bei Amazon vorab mit 39€ veranschlagt. Have one on me, immerhin 3fach-lp, mittlerweile mit 32€. Ich meine ich hätte die damals neu für sagenhafte 22€ vorbestellt. Was ist da los?
Andy Samberg
19.09.2015 - 20:55
http://isjoannanewsomsnewalbumoutyet.tumblr.com/post/129430716890/nuclearblog-leaving-the-city-joanna-newsom
Na, da erkennt man schon eher eine Weiterentwicklung. Da ist ganz schön Dampf dahinter für ihre Verhätnisse.
Earl Grey
19.09.2015 - 23:02
Schöner Song. Erinnert mich von der Instrumentalisierung her an Phil Ochs.
Armin
21.09.2015 - 13:03
Joanna Newsom Presents New Music From Divers;
Listen To “Leaving The City”
https://vimeo.com/137390396
Divers Out October 23rd On Drag City Records
Arrangement, production, mixing, Marxophone, Mellotron, piano, harp! Those many, many words combined ever so masterfully and exquisitely delivered by that singular voice! It's high-fucking-time time for another fine splash into the Newsom pool: “Leaving The City” signifies that rest period is finally over! Further presenting the magnificence of Joanna Newsom and her long-awaited dual LP, Divers, “Leaving The City” is surging with a dynamic, boundless elegance, and following the release of the first Divers single, “Sapokanikan,” it reminds us that Newsom is a melodist above all -- an acolyte of melody and beauty in form. As with the otherworldly album cover artwork by Kim Keever, equally entrancing imagery accompanies “Leaving The City.” Dive in, listener! For one of the year’s most highly-anticipated releases is just around the corner. Come October 23rd via Drag City Records, your patience will be brilliantly rewarded.
Watch Joanna Newsom’s “Sapokanikan” Video -- https://vimeo.com/135681053
Joanna Newsom Tour Dates:
Sat. Oct. 31 - Manchester, UK @ Albert Hall
Sun. Nov. 1 - Brighton, UK @ Dome
Wed. Nov. 4 - Barcelona, ES @ Barts
Thu. Nov. 5 - Berlin, DE @ Admiralspalast
Sat. Nov. 7 - Utrecht, NL @ Tivoli
Sun. Nov. 8 - Paris, FR @ Salle Gaveau
Mon. Nov. 9 - London, UK @ Eventim Apollo
Pre-order Divers:
via Drag City - http://www.dragcity.com/products/divers
via iTunes - https://itunes.apple.com/album/id1027500473
via Amazon - http://www.amazon.com/Divers-Joanna-Newsom/dp/B013SCCK5O
black_sheep_boy
21.09.2015 - 16:43
Zwei außergewöhnlich starke Songs! Ich finde ihre Stimme ertragen zu lernen, heißt auch, sich einen ungemein vielschichtigen Klangkosmos zu erarbeiten. Ich hoffe, die Platte erstickt auf Albumlänge nicht an ihren eigenen Ambitionen. Ansonsten wird das Album neben "Carrie & Lowell" der heißeste Titelanwärter für das Album des Jahres.
Darth Floersche
21.09.2015 - 16:44
Na, da erkennt man schon eher eine Weiterentwicklung. Da ist ganz schön Dampf dahinter für ihre Verhätnisse.
für ihre verhältnisse quasi metal.
Cow
10.10.2015 - 18:10
Habe nie verstanden warum der bloße Umfang und die Vielfalt von Have One als echte Kritikpunkt dienen durften. Als wenn nicht jedes Experiment funktioniert hätte. Als wenn nicht jeder Track wie die Faust aufs Auge passen würde, wenn man ihm die gleiche Zeit gibt wie denen von "Ys". 124 Minuten unverschämt gute Musik. Bis heute nicht überhört.
Die zwei neuen Songs sind auch wieder sehr vielversprechend.
Wers noch nicht getan hat: "Inherent Vice" gucken. Guter Film. Joanna als esoterische Hippiebraut gibt die Erzählerin aus dem Off. Funktioniert natürlich nur im O-Ton.
ich sach ma
10.10.2015 - 18:36
Kate Bush
Mixtape
14.10.2015 - 08:36
Ich bin vor allem wegen der Mitstreiter sehr gespannt aufs Album: Dave Longstreth, Nico Muhly, Noah Georgeson - das wird toll!
Demon Cleaner
14.10.2015 - 09:01
Habe nie verstanden warum der bloße Umfang und die Vielfalt von Have One als echte Kritikpunkt dienen durften. Als wenn nicht jedes Experiment funktioniert hätte. Als wenn nicht jeder Track wie die Faust aufs Auge passen würde, wenn man ihm die gleiche Zeit gibt wie denen von "Ys". 124 Minuten unverschämt gute Musik.
Die Gründe, warum ich "Have One On Me" als (leicht) schwächer als "Ys" ansehe, sind, dass es zum einen als geschlossenes Album nicht so gut wirkt wie "Ys" funktioniert, zum anderen dass die Aufteilung qualitativ etwas windschief ist. CD 1 legt einfach so gut vor, dass 2 und 3 da nicht ganz hinterher kommen.
ToRNOuTLaW
14.10.2015 - 19:58
Nein, zu der Platte noch nicht :)
Aber eurer Meinung nach geht es wohl mit der Newsom seit Ys stetig bergab, wenn auch auf höchstem Niveau!
Countdown.
14.10.2015 - 19:59
10, 9, 8 - eine klare tendenz ist erkennbar ;-)
Arbeiter
14.10.2015 - 20:02
Ihre Stimme ist nach wie vor zauberhaft.
poser
14.10.2015 - 20:24
Gratulation an Kevin für die großartige Rezension. Auch wenn die Wertung und die Vorabsingles mich eher etwas mulmig stimmen, schafft die Rezi es doch mir das Album sehr schmackhaft zu machen. Hoffentlich kann es das Versprechen auch halten.
Mit dem "Qualitätsabstieg" kann man ja gut klarkommen, wenn man bedenkt was für Wahnsinnsalben Ys (10/10) und Have One On Me (9/10) sind.
Arzelà-Ascoli
14.10.2015 - 22:42
Die Rezi klingt für mich eher nach der Beschreibung einer 9. Also wenn man nur den Text liest, erwartet man eher eine 9, finde ich. Hab's natürlich selbst noch nicht hören können.
Mister X
15.10.2015 - 07:44
mt 6/6 album des monats im musikexpress.
war aber auch keine konkurenz da
MAXIMAN
15.10.2015 - 10:32
ich finde ys richtig großartig, aber mit have one on me konnte ich irgendwie nicht ganz warm werden fand das ganze einfach zu monströs lang. des neue werd ich mehr auf jeden geben,die laufzeit scheint sich ja wieder auf normalen niveau zu befinden. freu mich richtig drauf
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