Kurt Vile - B'lieve I'm goin down

Jennifer

03.04.2015 - 18:40

VÖ-Termin steht noch nicht fest, aber er hofft, dass es im Herbst erscheint. Bin gespannt.

Whereas Wakin was a warm, grounding meditation, Vile hopes to encapsulate the more transcendent, soul-traveling elements of these newer influences. "The music drones on and on, but in a freer way," he says. "There's a sort of melancholy in the way the music just sprawls. It wanders."


Quelle

saihttam

04.04.2015 - 05:37

Yappadappadu!

Demon Cleaner

04.04.2015 - 11:49

Sehr gut!
Im Sommer wäre es natürlich nach schöner, "Wakin" war perfekt für warme Tage.

Jennifer

15.06.2015 - 16:38

Heißt jetzt wohl doch anders.

Quirm

15.06.2015 - 19:14

Sehr gut. Im November in Köln. :-)

Desare Nezitic

15.06.2015 - 20:39

Schön. Wird definitiv besser werden als diese Schlafwagenmusik "Lost in the Dream" von seiner Ex-Band.


Sehr gut. Im November in Köln. :-)

Auch schön.

nörtz

15.06.2015 - 21:02

Höre ich hier Kritik an TWoD?

Demon Cleaner

15.06.2015 - 21:08

Ich mag "Lost In The Dream", aber "Wakin" war für mich eindeutig das bessere Album. Leider etwas untergegangen im Vergleich.

Desare Nezitic

15.06.2015 - 21:08

Höre ich hier Kritik an TWoD?

Absolut. Kurt Vile letztes Album hingegen wusste mich über weite Strecken zu begeistern.

poser

15.06.2015 - 21:16

Oh, ich freu mich. Wakin On A Pretty Daze war großartig.

Jennifer

21.07.2015 - 18:43

Kommt am 25. September.

Tracklist:

01. Pretty Pimpin
02. I'm an Outlaw
03. Dust Bunnies
04. That’s Life, tho (almost hate to say)
05. Wheelhouse
06. Life Like This
07. All in a Daze Work
08. Lost my Head there
09. Stand Inside
10. Bad Omens
11. Kidding Around
12. Wild Imagination

Tour-Termine (mit Waxahatchee als Supportact):

03.11. Hamburg – Uebel & Gefahrlich
09.11. Berlin – Postbahnhof
10.11. Köln – Gebäude 9

Quelle + Artwork


Demon Cleaner

21.07.2015 - 22:03

Wenn ich ganz ehrlich bin: Albumtitel, Cover und Tracklist finde ich richtiggehend furchtbar!
Ich hoffe, das ist kein Vorzeichen für die Musik, die letztlich drauf ist...

Hamburg mit Waxahatchee klingt aber gut...

Demon Cleaner

21.07.2015 - 22:13

"Pretty Pimpin" ist schon mal lässig, auch wenn "Wakin" klar den besseren Opener hatte. Hoffentlich ist das Geschwurbel am Anfang des Videos auch Teil des Songs.

Obrac

21.07.2015 - 22:24

Die letzte fand ich nicht so stark. Die "Smoke Ring for my Halo" war aber ganz toll. Seine Ex-Band hat mich nicht überzeugt.
Der Stil nutzt sich leider schnell ab, weil er zu penetrant und abwechslungsarm ist.

Vennart

22.07.2015 - 00:10

Wow das Cover ist, ähm naja, sympathisch ist es irgendwie schon.
Aber Frau Hval hat womöglich erntshafte Konkurrenz bekommen für das geschmackvollste Cover des Jahres. Da hat selbst “Drones“ keine Chance.
Aber solange es musikalisch so gut wird wie das letzte Album, ist das auch nicht weiter wichtig.

saihttam

22.07.2015 - 00:22

Oha, ich hab beim ersten Durchscrollen erst gar nicht gerafft, dass das das Cover sein soll. Dachte, es wäre ein normales Promofoto von ihm. Naja, Cover, bei denen Der Künstler derart penetrant im Vordergrund steht, sind halt schon sehr gewöhnungsbedürftig. Das Cover von Wakin on a Pretty Daze fand ich hingegen sehr stilvoll, auch gerade durch sein dezentes Auftreten in der rechten unteren Ecke.
Bin mal gespannt, wie das Album wird. Es wird verdammt schwer, das Niveau der letzten beiden Alben zu halten. Den neue Track hör ich mir später auch mal an.

saihttam

22.07.2015 - 01:22

hm, etwas mehr Abwechslung oder irgendein Break hätten dem Song gut getan, aber ist schon ganz ok. Wakin on a Pretty Day war da jedoch ein ganz anderes Kaliber.

Jennifer

22.07.2015 - 19:08

Auf YouTube ist das Video GEMA-gesperrt, hier kann man es ohne Probleme anschauen.

Achim

05.08.2015 - 21:10

*hust*

saihttam

15.09.2015 - 15:59

Life Like This

Ist mal was anderes mit dem Piano.

Armin

16.09.2015 - 22:08

Frisch rezensiert!

Meinungen?

Es gibt einen registrierten Nutzer mit diesem Namen

22.09.2015 - 18:23

Nach drei Durchgängen beim Demontieren meines Zimmers vor dem anstehenden Umzug, weit weg von Freunden und Familie, kann ich sagen: sehr liebenswürdiges Album.

saihttam

28.09.2015 - 13:24

Ist ja deutlich ruhiger geworden als die Vorgänger. Da ist Pretty Pimpin eindeutig das flotteste Lied. Das braucht bei mir sicherlich etwas mehr Zeit. Die Sologitarrensongs sind mir da noch etwas zu ähnlich. Aber schön ist es auf jeden Fall, auch wenn sich noch keine klaren Highlights herausgeschält haben. Ich mag einfach diesen Vibe, den der gute Kurt immer wieder heraufzubeschwören weiß.

Plattenbeau

28.09.2015 - 14:56

Für die tägliche Dosis dösen.

Hoschi

29.09.2015 - 12:36

Sehr schöne Platte geworden.
Gefällt mir auf Albumlänge gesehen besser als Wakin´.
wobei diese mit dem Opener und Goldtone 2 unglaublich gute Titel parat hat.
Highlights gibts auf b´live me i m going down nicht direkt.Die Platte ist einfach am Stück gut.
Trotzdem noch hinter The war on drugs lost in the dream.

Hoschi

29.09.2015 - 12:40

Nachtrag:

Aber was hat sich der Bub eigebtlich bei diesem unsäglich hässlichen Cover gedacht ?!

jeckyll

30.09.2015 - 10:33

was ist daran hässlich? sieht halt so aus wie kurt vile aussieht, wenn er gerade eine gitarre hält.

Dd

30.09.2015 - 19:16

...ja,leider..Nur eine Gitarre wäre besser gewesen ;-)

poser

30.09.2015 - 19:37

Eine totale Enttäuschung für mich. Das Album ist schon fast so gut wie das Cover.

Zum Dösen ist das vielleicht ganz gut, aber die Songs sind oft einfach nur einfallslos und mit furchtbaren Texten gepaart. Ok, das war nie seine Stärke, aber das hatte mich vorher nicht so sehr gestört wie zum Beispiel in "That's Life". Wheelhouse, Pretty Pimpin' und All In A Daze Work gefallen mir dann doch.

2+2=5

30.09.2015 - 20:02

Mehr Blues, mehr Singer/Songwriter als der Vorgänger. Fingerpicking so lange wiederholt, dass es an John Fahey erinnert. Generell geht das Album sehr behutsam mit seinen Einflüssen um, die noch weiter zurückliegen als sonst bei KV.
Und dann eine Erzählstimme drüber, die so klingt, als würde sie die eigene Melancholie nichts angehen. Weil sie zeitlos ist. Und daher albern.

In seiner Verschrobenheit ist das wirklich gut gemacht. Und die Texte sind natürlich stark, weil sehr distanziert zu sich selbst. Gefahr immer, zu subtil zu sein - oder halt auf den ersten Blick als verspulter Slacker durchzugehen. Mag auch was dran sein. But take the risk.

Hoschi

01.10.2015 - 11:17

@Jeckyll

Ich kritisiere ja nicht das Aussehen von Kurt und seiner Gitarre sondern das Artwork und die Idee selbst.

Der einzige der sich selbst auf ein Cover bringen darf ist Iggy Pop :
)

Demon Cleaner

01.10.2015 - 11:53

Finde das Artwork auch nicht gelungen. Auf den Vorgängern war er ja auch zu sehen, und das war deutlich stilvoller.

Plattenbeau

01.10.2015 - 12:40

Ich finde das Cover angenehm. Die Farbkomposition ist stimmig. Dennoch wirkt es nicht gekünstelt und inszeniert, sondern zeigt einfach nur einen Typen mit seiner Gitarre in einer heruntergekommenen, staubigen Umgebung, die zu seinem Sound passt.

jeckyll

04.10.2015 - 17:04

so ähnlich sehe ich das auch @plattenbeau

außerdem passt es generell zum Vileschen Slackertum, oder nicht? Leichter Grusel überfällt mich, das kommende Attribut überhaupt zu benutzen, aber es wirkt "authentisch". Ungekünstelt, angenehm unprätentiös. Er kann ja auch stylisher. Aber wozu? Einfach mal ein Foto aufs Cover, fertig.

Musikalisch mag ich das Album sehr. Die oft bekrittelte Variationslosigkeit sehe ich überhaupt nicht, "Dust Bunnies", "Pretty Pimpin", "Life like this" und "WIld Imagination" gehören imho zu seinen stärksten Songs bisher.

Gordon Fraser

04.10.2015 - 17:51

"Wild Imagination" ist bei mir auch hängengeblieben.

Quirm

11.11.2015 - 09:09

Gestern in Köln zum ersten Mal live gesehen. War ganz gut, müsste ich mir jetzt aber nicht auf der jeder Tour anschauen.

zurueck_zum_beton

11.11.2015 - 10:20

http://thequietus.com/articles/19180-things-learned-at-pitchfork-paris-review

The quietus erklärt, in ihrem Bericht "Things we learned at pitchfork", warum Kurt Vile schei..ße ist:

"Kurt Vile, who more and more resembles Otto the bus driver from The Simpsons these days, is mystifyingly crap. He stole his name from the venerated Weimarian composer of The Threepenny Opera, but he's little more than a two bob bit with a banjo. "

Kurti

11.11.2015 - 10:49


Kurt viles sound ist einzigartig, und das muss man heutzutage mal schffen. MAn erkennt ihn sofort, nicht nur am gesang!

Klasse, der Typ unterscheidet sich von 100 000 anderen.

Quirm

11.11.2015 - 11:25

Mein Beitrag bezog sich jetzt auch nur auf das Konzert gestern. Die Platten finde ich auch weiterhin super. ;-) Es gibt halt einfach Künstler/Bands die ich auf Platte super finde, mir aber live nicht immer geben muss.

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