Film: Mistaken for strangers (Komödie über The National)

Armin

24.03.2014 - 22:51

Offizieller Kinotrailer MISTAKEN FOR STRANGERS



Herrliche Dokukomödie über THE NATIONAL startet am 10. Juli 2014 bundesweit im Kino




Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,



wir möchten Sie auf den offiziellen Kinotrailer des ungestümen Dokumentarfilms MISTAKEN FOR STRANGERS über eine der aufregendsten Bands der Gegenwart, THE NATIONAL, aufmerksam machen.



MISTAKEN FOR STRANGERS ist ein radikal witziger Selbstversuch von Regisseur Tom Berninger, Bruder des THE NATIONAL-Leadsängers Matt Berninger – jenseits von Konvention und Maß. MISTAKEN FOR STRANGERS startet am 10. Juli 2014 im Verleih von Neue Visionen bundesweit im Kino.



„One of the best documentaries about a band that I've ever seen.“ Michael Moore

MISTAKEN FOR STRANGERS


ein Film von Tom Berninger
mit Matt Berninger, Tom Berninger, Aaron Dessner, Bryce Dessner, Bryan Devendorf, Scott Devendorf
Dokukomödie, USA 2013, 75 Minuten

mit Musik von THE NATIONAL

Bundesweiter Kinostart: 10. Juli 2014



KINOTRAILER

Den Kinotrailer sehen Sie hier:

http://youtu.be/IEz9-RTZYhk

Synopsis: Matt Berninger ist Leadsänger der schwer erfolgreichen Indie-Rockband THE NATIONAL: berühmt, begehrt und verdammt angesagt. Sein Bruder Tom ist Amateur-Horrorfilmer, findet Indie-Rock eine ziemliche Angeberei und würde in jedem Fall Heavy Metal vorziehen. Doch begeistert sind beide von der Idee, Tom könne die HIGH VIOLET Tour von THE NATIONAL begleiten und einen abgefahrenen Dokumentarfilm über die Band drehen. Eine Gelegenheit für die Brüder, sich mit ihrer Kreativität und ihren Ambitionen gegenseitig zu inspirieren. Wenn da nicht Toms gepflegter Chaotismus wäre und das schleichende Gefühl, trotz Splatter-Ästhetik irgendwie im Schatten des Bruders zu stehen. In das kühle Understatement der Band führt Tom zwar eine wunderbare Rotzigkeit ein. Doch er verliert sein eigentliches Vorhaben bald aus dem Blick, feiert die Nächte durch, versinkt im Chaos – und geht der Band gehörig auf die Nerven. Schließlich wird Tom gefeuert und muss versuchen, aus dem Durcheinander der letzten Monate so etwas wie einen Film zu machen.

MISTAKEN FOR STRANGERS über die Band THE NATIONAL ist eine filmische Ausnahmeerscheinung, die viel Humor und noch mehr Sturheit im selben Tourbus zusammenzwingt. Ein vergnügtes, radikales Porträt über ungleiche Brüder, über fatale Ambitionen und über eine der aufregendsten Indie-Rockbands der Stunde.




musie

06.04.2014 - 09:43

komödie? komische Übersetzung.

hab den film gestern gesehen, macht lust auf die nächsten Konzerte von the national. leider ist der film wie ein making of von einem film über the national... aber sehr gut.

Achim

06.04.2014 - 09:48

brauche ich jetzt auch nicht unbedingt. was soll das bei einer der langweiligsten live-bands bringen? bei lcd soundsystem z.b. war das etwas anderes. aber hier...

Achim.

Achim (unangemeldet)

06.04.2014 - 09:52

PS: Habe den Film nicht gesehen.

Derp Derp

06.04.2014 - 10:44

LCD Soundsystem hahahaha ich lieg am Boden...

das ist sicher keine Komödie und es geht auch eher darum wie es ist einen berühmten Bruder zu haben, eben eingebettet in einer National Tour...

Holden

22.04.2014 - 21:34

Ich fands großartig, The National wird nur am Rande behandelt, es ist vielmehr eine Tragikomödie über das Scheitern und was es bedeutet "etwas im Leben zu erreichen".
Witzig, traurig und sehr emotional.

seno

10.07.2014 - 10:10

Geschwisterbeziehung: Der Rockstar und sein peinlicher Bruder

Interessant auch mal wieder die Diskussion unter dem Artikel. Unglaublich, wie arrogant manche Menschen sind.

5 Kommentare

10.07.2014 - 10:15

Wahnsinns-"Diskussion"

0/10

10.07.2014 - 10:22

Wieder so ein Film für Leute, die kein Leben haben.

seno

10.07.2014 - 12:53

Wahnsinns-"Diskussion"

Entschulde bitte, wenn dein schlichtes Erbsenzählergemüt von diesem Wort überfordert ist.
Sagen wir einfach "Die Kommentare unter dem Artikel", ok? Dann kannst du vielleicht besser schlafen heute abend.

Klar

10.07.2014 - 12:59

Jemanden, der meint, man müsse "The National" kennen, den kann man durchaus als arrogant bezeichnen.

seno

10.07.2014 - 13:28

Und jemanden, der meint, die seien wohl nur bei US-Demokraten bekannt, weil er ja seit 20 Jahren im Musibereich tätig sei und noch nie etwas von ihnen gehört habe, kann man nicht so bezeichnen?

Ist ja letztendlich auch wurscht. Ich wollte einfach nur den Link zum Artikel posten, ihr wolltet trollen, so hat jeder sein Ziel erreicht.

fragende gans

10.07.2014 - 13:45

wann und wo läuft denn der film hier mal? bestimmt nur in programmkinos, wa?

Knackschuh

10.07.2014 - 20:59

Soll das eine Art Mockumentary sein oder ist dieses Filmchen skriptlos, also so ganz real und so?
Konnte ich vorhin in der Kinobeilage zur Hamburger MoPo irgendwie nicht herauslesen...
Der mehrseitige Kinoteil zu diesem Blättchen ist im Übrigen recht passabel, nur mal - vorsichtshalber - in den Raum gestellt...

VelvetCell

10.07.2014 - 21:35

Was ich bisher gesehen und gelesen habe macht Appetit. Schade, dass ich recht weit zum nächsten Kino fahren muss in dem der Film läuft. Aber ich glaube, das ist es wert.

rollator

11.07.2014 - 10:25

nach allem was man so liest keine Mockumentary.

AndreasM

11.07.2014 - 11:48

Als Service hier noch der Weg zu den deutschen Kinos, die den Film zeigen:

http://mistakenforstrangersmovie.com/#screenings

Mal sehen, vielleicht schaff ich es in der nächsten Woche schon reinzuschauen. Ich bin gespannt.

bremer-stadtmusikant

15.07.2014 - 13:52

hier läuft der nur eine woche im city46.
deshalb ergreif ich heute mal die chance und schau ihn mir an.

Origamischwan

15.07.2014 - 15:00

@bremer-stadtmusikant: NEIN! Tu's nicht! Das City46 ist ein total verdrecktes Kino!

Mr Oh so

15.07.2014 - 15:11

Ich fand ihn sehr unterhaltsam. Weniger ein Bandfilm als eine Doku über zwei unterschiedliche Brüder. Trotzdem gibt's auch sehr schöne Konzert- und Backstageszenen.

Übrigens hat der Film mir auch Lust gemacht, mich etwas näher mit der Band zu beschäftigen. Also, rundum zu empfehlen.

Matts Bruder

15.07.2014 - 17:55

also ins Kino muss man nicht unbedingt dafür

einfach über Itunes kaufen

qwertz

15.07.2014 - 19:16

Ich fand ihn nur so mittel. Könnte aber auch daran liegen, dass ich ein bisschen was anderes erwartet hatte oder mir an dem Tag etwas schief im Magen lag.
Für mich wirkte das alles insgesamt zu konfus und ohne roten Faden. Wobei ja genau das den Charakter des Bruders widerspiegelt...
Der Trailer zum Film beinhaltete für mich jedenfalls bereits sämtliche Highlights des Films.

mispel

15.07.2014 - 19:30

Hab ihn mir auf Grund des interessanten Trailers bzw. Themas angeschaut und nicht, weil mich The National großartig interessieren. Mir hat er aber ganz gut gefallen, was daran lag, dass bei der Doku wirklich mehr die Brüder und weniger die Band im Vordergrund stehen. Allerdings hätte man die unterschiedliche Entwicklung der Brüder noch mehr beleuchten sollen. Warum genau wird aus dem einen ein "Versager" und aus dem anderen ein Rockstar?

AndreasM

16.07.2014 - 09:27

Es stimmt schon, dass man vielleicht noch mehr aus dem Thema hätte rausholen können. Ich fand den Film trotzdem äußerst gelungen und es gab doch auch ein paar interessante Einblicke in den Bandkosmos + Touralltag.

fakeboy

26.07.2014 - 11:38

herrlicher film, sehr charmant. sowohl für fans von the national wie auch für leute geeignet, die die band nicht kennen. etwas musikaffin sollte man aber sein, um z.b. zu verstehen warum die szene derart lustig ist, in der metalhead tom einen der dessner-brüder fragt, wer von ihnen schneller spielen könne...

insgesamt jedenfalls einer der besseren "musikfilme".

Die Wahrheit

26.07.2014 - 11:54

Es gilt für die Band und auch für diesen Film:

Prädikat "braucht kein Mensch"

831nl4u51

26.07.2014 - 12:14

Ich bin ein Musiker mit über 20 Jahren Erfahrung und esse meine eigene Scheiße.

-dreamseller-

19.09.2014 - 08:33

Hatte gestern nun auch die Gelegenheit, den Film in einem Kino zu sehen. Die absurden Fragen, Szenen - ja, schlicht die Gegensätzlichkeit der beiden Berninger-Brüder - machen den Film unglaublich charmant. Wer die Chance hat, soll sie ergreifen.

Mr Oh so

20.09.2014 - 00:55

Schön.

saihttam

17.07.2015 - 00:38

Hab den Film gestern gesehen. War schon recht amüsant, geht aber ja tatsächlich vor allem um die Geschwisterbeziehung. Schon interessant, wie unterschiedlich einerseits Brüder sein können, wie sehr sie sich dann aber doch gegenseitig zu brauchen scheinen. Hatte so auch einige sehr berührende Momente dabei. Aber manchmal wurde der arme Tom schon ein bisschen sehr gemobbt.

fakeboy

31.10.2020 - 02:09

Mal wieder angesehen. Toller Film. "How fast can you play?" Herrlich wie Tom die Band immer wieder aus ihrer zuweilen leicht abgehobenen Künstler-Blase rausholt. Frag mich nachwievor, ob das eigentlich von Anfang an als Mockumentary geplant war oder ob es wirklich ernst ist.

Corristo

31.10.2020 - 02:17

Ha ha ha, dachte es wären "strangers". Doch auf einmal erkannte ich: Es sind The National. Damit habe ich sie sozusagen "mistaken for strangers". Das erinnert ja fast schon an den gleichnamigen Filmtitel. Wie konnte mir das nur passieren? Erstaunlich, oder?

Hinterlasse uns eine Nachricht, warum Du diesen Post melden möchtest.

Einmal am Tag per Mail benachrichtigt werden über neue Beiträge in diesem Thread

Um Nachrichten zu posten, musst Du Dich hier einloggen.

Du bist noch nicht registriert? Das kannst Du hier schnell erledigen. Oder noch einfacher:

Du kannst auch hier eine Nachricht erfassen und erhältst dann in einem weiteren Schritt direkt die Möglichkeit, Dich zu registrieren.