Film: Die Kunst des negativen Denkens
Leatherface
21.09.2008 - 18:52
Gerade gesehen. Ein ganz wunderbar-zynischer Film aus dem hohen Norden von Debütant Bård Breien. Eine Feel Bad-Komödie wie der Regisseur seinen Film nennt - auch wenn durchaus ein bittersüßes Gefühl nach dem Anschauen zurück bleibt - kammerspielartig, mit leichtem Dogma-Touch, unterwandert durch viel Schwarzen Humor. Er stellt sich damit in eine Reihe mit den in den letzten Jahren verstärkt auftretenden skandinavischen Tragikomödien im Stil von "Adams Äpfel". Sehr empfehlenswert. Hier gibt es eine sehr treffende Besprechung. Von mir kommt auch noch eine.
Seit Donnerstag, 18.09, im Kino.
Khanatist
21.09.2008 - 18:54
Das klingt wie geschaffen für mich. Danke für die Bekanntmachung
Jeff
21.09.2008 - 19:01
ist man mit 33 schon Altrocker???
Mit 25 ist man ja noch ein Babyrocker,
kurzer Lebenszyklus!
Norman Bates
21.09.2008 - 19:55
Muss ich sehen.
Kassiber
26.09.2008 - 12:23
War gar nicht so schlecht.Schön sarkastisch :)aber moralisch ein wenig zweifelhaft.
Khanatist
28.12.2008 - 17:50
Das hat jetzt überhaupt nichts mit dem Film zu tun und bietet sich nur wegen der perfekt harmonierenden Überschriften an: Ein Essay, so negativ wie die Zeiten, in denen er geschrieben wurde
Leatherface
28.12.2008 - 18:02
"Die einen sagen, das Glas sei halb voll, die anderen sagen, es sei halb leer. Meine Studien aber belegen: Das Glas ist längst kaputt - es ist fünf nach zwölf!" Der weltbekannte Neurologe ist davon überzeugt, dass diese schockierende Erkenntnis keineswegs lähmen muss: "Wenn man in den Menschen nicht immer nur das Gute sucht, wird man viel schneller fündig. Und kann vielleicht noch rechtzeitig weglaufen."
:-D
Sagehorn
28.12.2008 - 23:29
Gluckwunsch an leute, die dafür noch nen Film brauchen ;)
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