Johannes Oerding - Hotel

Armin

13.02.2026 - 18:35- Newsbeitrag

Johannes Oerding veröffentlicht mit Sarah Connor das Duett „Märchen aus Hollywood“

Mit „Märchen aus Hollywood“ veröffentlicht Johannes Oerding eine weitere Single aus seinem kommenden Album „Hotel“. Ein Duett mit Sarah Connor, das von einer Liebe erzählt, die fast zu schön wirkt, um wahr zu sein. Ein Song wie ein Film, in dem das Leben plötzlich zur Leinwand wird und man sich dabei ertappt, wie man hofft, dass alles gut ausgeht.



Getragen von warmen Harmonien und einem entschleunigten Groove entfaltet sich „Märchen aus Hollywood“ als Slow Jam, der bewusst Raum lässt. Für Gefühle, für Bilder, für dieses leise Staunen, wenn man glaubt, endlich angekommen zu sein. Es geht um die Suche nach genau diesem einen Menschen – und um den Moment, in dem man merkt, dass man nichts anderes mehr will. Kein großes Drama, kein lautes Pathos. Sondern dieses seltene, fast fragile Glück, das sich einstellt, wenn alles plötzlich passt.

„Ich habe auf diesem Album nicht aktiv nach Features gesucht. ›Märchen aus Hollywood‹ war von Anfang an eine Geschichte, die zwei Perspektiven braucht – und genau daraus hat sich das Duett ganz organisch ergeben. Sarah bringt in diesen Song etwas, das ich alleine so nicht erzählen kann“, erinnert erzählt Johannes Oerding von der Entstehung des Songs.

„Hotel“, das neue Album von Johannes Oerding, erscheint am 27. März. Nach einer fulminanten Live-Sommer mit Open-Air-Shows und über 180.000 verkauften Tickets bringt Johannes Oerding das neue Album „Hotel“ 2026 auf die Bühnen der großen Arenen in Deutschland, Österreich und der Schweiz – mit einem Abschlusskonzert im Hamburger Volksparkstadion.


Otto volle Möhre

13.02.2026 - 19:06

Johnny braucht wieder Geld für die Villen.

AliBlaBla

13.02.2026 - 20:37

Ganz großes Kino.

Armin

27.02.2026 - 17:52- Newsbeitrag

Johannes Oerding hat „Mehr Glück als Verstand“
Neue Single out now / Neues Album „Hotel“ erscheint am 27.03.

Hi zusammen,

heute hat Johannes Oerding mit „Mehr Glück als Verstand“ den vorletzten Vorboten auf sein neues Album „Hotel" veröffentlicht, das am 27.03. erscheint.

Hier könnt Ihr Euch den neuen Song anhören:


Das Musikvideo erscheint heute um 17 Uhr.

Ein nostalgischer Pop-Track über jugendlichen Leichtsinn, große Gefühle und die Spuren, die erste Entscheidungen hinterlassen. „Mehr Glück als Verstand“ erzählt von einer Zeit, in der Mut wichtiger war als Vernunft – und davon, wie man Jahre später erkennt, was davon geblieben ist. Warm, ehrlich und mitreißend: zwischen Erinnerungen, Reue und Dankbarkeit fürs Erlebt-Haben.


Armin

25.03.2026 - 20:39- Newsbeitrag

Frisch rezensiert.

Meinungen?

oldschool

25.03.2026 - 20:41

Eigentlich interessiert mich das alles nicht wirklich. Warum ich die Rezension dennoch lese? Nur des Lesens willens! Weil ich die Beiträge von Gerrit Phil Abel fast immer gut finde - ganz egal ob gleiche Meinung oder nicht.
Ich habe zwar nicht selten das Gefühl, als interessiert sich Gerrit im Grund enicht die Bohne für das Album, das er bespricht.....das tut dem Vergnügen aber keinen Abbruch XD


Otto volle Möhre

25.03.2026 - 21:17

Demnächst dann bei Giovani Zarela.

Mr Oh so

25.03.2026 - 21:23

Zusammen mit Unheilig. Knorke.

Kontermutter

25.03.2026 - 22:20

Ich habe zwar nicht selten das Gefühl, als interessiert sich Gerrit im Grunde nicht die Bohne für das Album, das er bespricht...

Nun ja, das Album interessiert sich halt auch nicht für mich.

@Otto
Tatsächlich.

andygoestohollywood

25.03.2026 - 22:50

Duette mit Connor und Kelly, wahrscheinlich in der Werbepause aufgenommen und dabei ist das Hollywood-Lied mit soooo viel Gefühl vorgetragen

BunteKuh

26.03.2026 - 16:28

Wundere mich manchmal, wie mit welcher Energie man sich hier an solchen Acten abarbeiten tut.
Leben und leben lassen.
Jede Musik oder Kunstform hat seine eigene Zielgruppe. Das ist auch gut so.

Nichtbeachtung wäre ja ok. Aber das konsequent Erniedrigen solcher Acts hat in meinen Augen etwas Arrogantes.
Man erhebt sich nicht nur über die Musik sondern auch über den Konsumenten der Musik. Wo bleibt da die Toleranz für das "Andere" ?

Otto volle Möhre

26.03.2026 - 17:52

3/10 bedeutet Erniedrigung? Ist doch schön, wenn der Johnny Beachtung kriegt. Und er verdient dabei viele Millionen für seine Villen. Meddl!

Armin

26.03.2026 - 18:47

Ich finde ja den Song mit Michael Patrick Kelly durchaus gelungen. Schön, ihn mal auf Deutsch singen zu hören.

fuzzmyass

26.03.2026 - 18:48

Das mit den Villen ist der wichtigste Punkt! Hauptsache seinen Villen geht es gut! Da nimmt man mal eine 3/10 schulterzuckend mit....

andygoestohollywood

26.03.2026 - 20:04

Was ich ätzend finde ist die Bubble aus Künstlern, die sich in Jurys treffen, dann Duette machen und große Gefühle zelebrieren musikalisch dünn. Aber ist wohl Zusammenhalt gefragt in der kränkelnden Musikindustrie. Sie kommen ja hier auch nicht gut weg, sei es Connor, Garvey, Giesinger etc

andygoestohollywood

26.03.2026 - 20:48

Gut, bei "Wolken" kann man schon mal schlucken...versteh übrigens gar nicht, wieso Michael Patrick Kelly bei Plattentests nicht auftaucht...wohl noch der beste Kelly mit richtiger Band.

oldschool

27.03.2026 - 18:32

Also lasst doch mal die ausgelutschte Phrase mit den Villen! War letztens auch bei Unheilig zu lesen. Angesehenen erfolgreichen Künstlern mit tollen Alben wird so etwas auch nicht vorgeworfen. Primär geht es den meisten Künstlern auch ums Geld verdienen. Jeder will erfolgreich sein. Und bei so manchem Comeback sind es noch nicht mal die Villen - ich glaube der Graf hat genug Geld. Vielleicht fehlt auch Anerkennung, Erfolg, Applaus. Unterschätzt nie das Ego eines ehemals erfolgreichen Künstlers, der in Rente geht unfd plötzlich merkt, dass er bald vergessen sein wird.

Otto volle Möhre

27.03.2026 - 18:40

Der Unheilige Graf dichtet Dung. Und er komponiert Kompost. Darum braucht er hin und wieder Geld für die Villen.

fuzzmyass

27.03.2026 - 18:46

also ich mach mich nur dann krumm, wenn ich Geld für meine Villen brauche... vollstes Verständnis, dass es Musikern auch so geht

AliBlaBla

27.03.2026 - 18:55

Ich mache alles für den Ruhm!
Ruhm&Ehre.

Und die Villa!

andygoestohollywood

27.03.2026 - 19:33

Ich zitiere den deutschen Bob Dylan aus der Sendung bei Pflaume "Mein bestes achtes Album, sollte jeder im Regal stehen haben" Wissta Bescheid

Kontermutter

27.03.2026 - 19:44

Wollt ihr damit etwa andeuten, er macht das...

...villentlich?

Hierkannmanparken

28.03.2026 - 08:12

*Robert Redford nod*

JohnWesley

01.04.2026 - 19:37

Sehr unterhaltsame Geschichte vom Rezensenten Gerrit Phil Abel. Das es dabei um eine Albumbesprechung betreffend Johannes Oerdings neuestem Machwerk gegangen ist, bleibt nur als Randnotitz im Gedächtnis.
So wie die Kunst dieses möchtegern Wichtigliedermannes. Und wie man sich das im Münsterland so vorstellt, hat dieser Herr Oerding als von sich überzeugter Künstler immer einen Hut auf. Ein BRAVO für den Hut!

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