Karnivool - In Verses
The MACHINA of God
02.12.2025 - 14:01- Newsbeitrag
From the upcoming 4th studio album ‘In Verses'
Out February 06 2026
keenan
02.12.2025 - 14:20
gut, dann aber auch direkt die anderen songs reinposten + tracklist :-D
https://www.therockpit.net/2025/karnivool-announce-long-awaited-new-album-in-verses/
Tracklist:
1. Ghost
2. Drone
3. Aozora
4. Animation
5. Conversations
6. Reanimation
7. All It Takes
8. Remote Self Control
9. Opal
10. Salva
- Drone
https://www.youtube.com/watch?v=R4gEsbF1ljQ
- Aozora
https://www.youtube.com/watch?v=_d6IzufBUOE
- All it takes
https://www.youtube.com/watch?v=GWVgTWt94jE
The MACHINA of God
02.12.2025 - 14:24
gut, dann aber auch direkt die anderen songs reinposten + tracklist :-D
Ich hab den Thread nur eröffnet, weil du es in den Bandthread gepostet hast. Hab da nicht nochmal extra recherchiert.
keenan
06.12.2025 - 10:46
Aozora ist nichts anderes als der Song des Jahres!
Hier passiert mehr als in manchen Diskografien zusammen
keenan
22.12.2025 - 12:51
ergänzung zur tracklist
Ghost (06:25)
Drone (04:59)
Aozora (06:55)
Animation (04:58)
Conversations (08:01)
Reanimation (feat. Guthrie Govan) (07:12)
All It Takes (2025 Remastered Version) (05:28)
Remote Self Control (05:40)
Opal (06:09)
Salva (07:50)
Gesamt: 63:07 min
geil, guthrie bei track 6 als gast dabei :-D
Klaus
23.12.2025 - 10:25
21.04. Berlin
23.04. Hamburg
28.04. Köln
29.04 Wiesbaden
02.05. Leipzig
05.05. München
keenan
09.01.2026 - 21:15
https://www.spielemagazin.de/musik/reviews/karnivool-in-verses/22580
Kernone
09.01.2026 - 23:53
Bin begeistert. Aozora ist so ein geiler Song. Da werde ich wohl in Stuttgart dabei sein.
Kernone
09.01.2026 - 23:55
Am 01.05. spielen sie dort
keenan
27.01.2026 - 13:49
Karnivool - Animation
https://www.youtube.com/watch?v=py8cq1eNgf8
keenan
29.01.2026 - 12:36
echt schade, dass die band hier so wenig anklang findet...
animation ist nach aozora ein weiter topsong.
hab mich lange nicht mehr auf ein album so gefreut wie auf das hier. rein von den vorabsongs war das anno 2009 bei dredg der fall :-D
ok ergebnis war dann letztlich ein anderes, weil ich unendlich hohe erwartungen aufgrund der vorgängeralben hatte. aber bei karnivool ist das nicht so, da ich deren vorgänger lediglich als ok bis gut fand :-D
Unangemeldeter
29.01.2026 - 12:42
Ich mag die beiden Songs auch, aber bin jetzt nicht hingerissen. Ich mag einfach deren Sänger nicht, vermutlich deswegen kriegt mich die Band emotional so gar nicht.
The MACHINA of God
29.01.2026 - 13:27
Mir geht es wie Unangemeldeter. Die Stimme ist leider nicht meins, die Musik mag ich aber.
keenan
02.02.2026 - 11:14
powermetal gibt 10/10
https://www.powermetal.de/review/review-Karnivool/In_Verses,45900.html
embele09
02.02.2026 - 12:35
Sehr schöne Review. Vinyl ist seit langem vorbestellt und die Vorfreude ist riesig. Ich denke, mit der Puscifer beschäftige ich mich erst, wenn ich die Karnivool nicht mehr hören kann und das wird dauern...;)
Klaus
02.02.2026 - 12:40
@keenan
Nachfragen bitte im richtigen Thread ;)
"hm, also für mich sind die drei vorabsongs von karnivool´s in verses, welches ebenfalls am 6. februar erscheint, aozora, animation und opal, schon alle besser als irgendwas von normal isn´t :-D
wird das album gar nicht beachtet?"
Tatsächlich ist die Review fertig, kommt im neuen Update.
Spoiler: Witzig, dass die Rezi oben sich exakt die gleiche Textstelle rausgegriffen hat, die auch mir melodisch aufgefallen ist.
Talibunny2
02.02.2026 - 15:04
Sorry, Klaus. Du bist fehlinformiert. Bitte die Rundmails beachten.
wird das album gar nicht beachtet?
Sollte für das nächste Update rezensiert werden, ist aber rausgeflogen für das übers Wochenende aufgenommene Protestalbum der Amigos "Ami-Go!-Go!".
MickHead
06.02.2026 - 10:14
Komplette Playlist bei YouTube:
https://youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_ksUrbGFxgrgQLRH7ywPZOa2-vx8S7gjkk&si=gaP0XSnrqORfBcZU
Gaesteliste.de
https://gaesteliste.de/2026/02/05/review/karnivool-in-verses/
The MACHINA of God
06.02.2026 - 10:47
wird das album gar nicht beachtet?"
Vielleicht mal das Release abwarten? :D
Bin ja mal gespannt auf Album und Rezi. Jetzt aber erstmal Puscifer und dann die hier. Jemand schon Ersteindrücke? nörtz? keenan?
Oceantoolhead
06.02.2026 - 13:04
Ich bin noch nicht zu gekommen. In die Puscifer konnte ich heute Nacht schon einwenig reinhören - klang vielversprechend. Bei Karnivool bin ich gespannt, in der Regel konnten Bands die nach langer Abstinenz doch noch ein Album veröffentlichten nicht an die Qualität früherer Tage anknüpfen. Meine Erwartungen sind daher mit leichter Skepsis vermischt, Vorabtracks waren okay aber stachen erstmal nicht heraus.
The MACHINA of God
06.02.2026 - 13:07
in der Regel konnten Bands die nach langer Abstinenz doch noch ein Album veröffentlichten nicht an die Qualität früherer Tage anknüpfen.
Das stimmt. Wobei es auch immer wieder schöne Ausnahemn gibt. Hoffen wir dass es eine davon ist.
keenan
06.02.2026 - 13:43
oh mein gott, ich glaube das letzte mal das mich ein album komplett so umgehauen und begeistert hat war 2015 steven wilson´s hce!
so viele schöne momente, detailreich, dynamisch, abwechslungsreich.
hatte mehrfach gänsehautmomente und wortwörtlich feuchte augen vor lauter glücksgefühlen :-D
hab das album erst einmal gehört und 5 der 10 songs ja bereits vorher gekannt.
aozora, animation und opal waren schon herausragend für mich. drone ziemlich stark, nur all it takes lediglich gut.
ghost, conversations, und salva sind für mich locker eine 11/10 :-D
der ideenreichtum der songs ist ein traum :-)
hinzu kommt die astreine produktion
schwebe grade auf wolke 7 und werde mir wohl spontan dass erste mal seit 7 jahren wieder eine physische cd zulegen :-D
geil, geil, geil :-D
The MACHINA of God
06.02.2026 - 14:06
Oha, keenan dreht frei... na da bin ich jetzt mal gespannt. :D
keenan
06.02.2026 - 15:56
tja, nur hat kein media markt oder sonstiges geschäft die cd in physischer form....
muss ich online bestellen und noch paar tage warten :-(
embele09
06.02.2026 - 17:12
Vinyl heute angekommen. Ich bin sehr gespannt auf heute Abend.
Oceantoolhead
06.02.2026 - 19:05
Gerade der erste Hörgang. Keine Enttäuschung- im Gegenteil - das könnte noch ganz groß werden. Was ein geiler Musik Monat.
The MACHINA of God
06.02.2026 - 19:31
"Da kommen viele geile Sachen zusamm!"
Klaus
07.02.2026 - 20:00
" Ich mag die beiden Songs auch, aber bin jetzt nicht hingerissen. Ich mag einfach deren Sänger nicht, vermutlich deswegen kriegt mich die Band emotional so gar nicht."
Genau dies übrigens.
Unangemeldeter
08.02.2026 - 08:08
wenn karnivool nicht mindestens album der woche wird, bin ich hier weg ;-)
Wieder ein Stamm-User weniger. ;-)
Und danke für den Helden-Ohrwurm. :-D
embele09
08.02.2026 - 10:14
Platte jetzt zweimal komplett durchgehört und ich bin doch schon sehr angetan. Ich finde die hiesige Bewertung / Review schon sehr zutreffend...würde für meine persönliche vielleicht noch ein Pünktchen mehr geben. Also 8/10.
Ich kann allerdings den Vergleich zu Tool gar nicht nachvollziehen, von daher ist das auch keine Referenz für mich.
Ich bin sehr zufrieden mit dem neuen Album und werde es jetzt mal eine Zeit lang rotieren lassen, um es besser kennenzulernen.
keenan
09.02.2026 - 11:26
eine bitte an die review, nehmt doch das letzte wort raus, für mich ein unnötiger spoiler. hat ne andere review bereits gemacht. finde das nimmt einem die freude und das unerwartete....
BrockLanders
09.02.2026 - 13:39
Ist übrigens auch gar nicht richtig. Ist wie bei Hans Zimmers Dune Score, ne Gitarre :-)
Klaus
09.02.2026 - 13:54
Ich sehe nicht ganz den Sinn dahinter, etwas aus dem Text zu nehmen, was selbst in der offziellen Albenbeschreibung auftaucht. (siehe Apple Music)
" Ist übrigens auch gar nicht richtig. Ist wie bei Hans Zimmers Dune Score, ne Gitarre :-) "
War mir nicht 100% sicher, daher auch "Sounds". tatsächlich aber haben die das schon für das Album eingespielt, wie eben ergooglet: https://www.abc.net.au/news/2026-02-06/karnivool-unpacks-album-in-verses-bagpipes-mental-health/106307988
(btw. schon in der Überschrift genannt)
"In Verses concludes with the bittersweet, eight-minute Salva, which swells into a surprisingly victorious moment of catharsis: the rousing sound of highland bagpipes.
Yes, really. It's a moment unlike anything else on the record, let alone Karnivool's entire output."It sounded like a very celebratory kind of release, which was new for us," Goddard adds. "It gave us goosebumps." The bagpipes are played by Hosking's cousin, Grant Scroggie, then layered with Goddard's effects-laden six-string, resulting in "guitar-pipes". The technique was inspired by Hans Zimmer speaking about collaborating on the Dune soundtrack with British guitarist Guthrie Govan (who Karnivool also tapped for a fireworks solo on Reanimation)."
keenan
09.02.2026 - 17:37
ich war nie ein fan der gruppe, mochte ein paar songs.
aber dieses album hat mich mich alles, was perfekte rockmusik ausmacht.
vor allem die gitarren- und bassounds, sind herausragend und suchen seines gleichen. für mich gibts da aktuell nichts was da ran kommt. hinzu kommen die traumhaft schönen soundscapes die oft in den songs eingewebt werden und sagenhaft mit dem laut leise spiel harmonieren.
die referenzen würde ich tatsächlich eher bei oceansize und amplifier einordnen.
hab meine cd bi jetzt noch nicht hören können, aber vom song all it takes, habe ich scheinbar keinen unterschied bei der neuern version raushören können oder diese wurde bislang noch nicht hochgeladen ;-)
für mich neben self control die einzigen "schwächeren tracks"
conversations ist für mich das herzstück der platte. selten hat mich ein song emotional so umgehauen. ebenso das lied salva, perfekter und krönender abschluss. was für eine wucht
sowieso ist das dreiergespann, aozora, animation und conversations, die perfekte art von musik.
achja, habe ich das dynamische und brilliante schlagzeugspiel schon erwähnt :-D
Klaus
09.02.2026 - 17:53
Ist doch schön, wenn dich was so begeistern kann. Musikalisch ist es auch echt gut (8 wohl), aber der Gesang reißt es leider etwas ein. Für einen Song ertrag ich das, auf Albenlänge - puh.
kiste
10.02.2026 - 18:22
Ich weiß nicht genau warum aber das Album beschäftigt mich doch länger als erwartet. Eigentlich so vom Gesamtpaket gar nicht meine Tasse Tee. Wahrscheinlich weil so viel passiert in den Songs, weil immer wieder coole Melodien drin sind. Ich werde weiter beobachten und hinhören. Auf jeden Fall kein Album für Zwischendurch für mich.
keenan
11.02.2026 - 10:24
das intro von "conversations", da schwebe ich wie auf wolke 7, pure schönheit. wenn dann noch der gesang einsetzt, wundervoll.
und was ab 4:27 minute die nächste halbe minute abgeht, ist einfach perfekte musik, nicht von dieser welt :-D besser geht es nicht :-D
self control wäre eigentlich ein perfekter kurzer knackiger song, ist hinten raus aber mindestens 1 minute zu lang
der opener "ghost" ist schon so eine wucht, einer der besten album opener ever
"Wahrscheinlich weil so viel passiert in den Songs, weil immer wieder coole Melodien drin sind"
genau das !
was ich nicht verstehe, was ihr an der stimme auszusetzen habt? dann könnt ihr mit incubus und vor allem dredg ja gar nix anfangen, ganz zu schweigen von rush :-D
um es mal aus toolfan auszudrücken, in verses steckt FI locker in die tasche :-)
Oceantoolhead
11.02.2026 - 10:43
"was ich nicht verstehe, was ihr an der stimme auszusetzen habt? dann könnt ihr mit incubus und vor allem dredg ja gar nix anfangen, ganz zu schweigen von rush :-D
um es mal aus toolfan auszudrücken, in verses steckt FI locker in die tasche :-)"
volle zustimmung wobei ich rush's Stimme auch nicht so leiden mag. Aber Ian Kenny ist über jeden Zweifel erhaben.
Platte von Ghosts bis einschließlich Converstations nahe dran an der 10 unglaublich. Danach lässt sie aber etwas nach, Self Remote control und Opal sicherlich die schwächsten Songs der Platte, letzterer ist mir einfach zu Käsig. Self Remote auch mit tatsächlich einfach zu lang für die Idee die er präsentiert. Hätte nen cooler 3 Minuten Track werden können. Auch das Conversations und Reanimation so back to back auf dem Album sind finde ich ein wenig misarrangiert. Da habe ich ähnliche Kritikpunkte im Pacing wie bei der neuen Hirsch Effekt, das ist mir einfach etwas zu gleich. Hätten Sie einfach All it Takes und Reanimation mit einander getauscht dann hätte es auch im Mittelteil der Platte besser geflowt. Salva ist ein geiler Closer da gibt es keine weiteren Fragen.
The MACHINA of God
11.02.2026 - 11:02
was ich nicht verstehe, was ihr an der stimme auszusetzen habt? dann könnt ihr mit incubus und vor allem dredg ja gar nix anfangen, ganz zu schweigen von rush :-D
Exakt. Mag diese Art Stimme leider grundsätzlich nicht und in "härterem" Kontext noch weniger als in "weichem". Aber ich werde es trotzdem immer mal hören.
Unangemeldeter
11.02.2026 - 12:33
Incubus und Rush tatsächlich gute Beispiele wo's bei mir auch an der Stimme scheitert. Den dredg-Sänger mag ich aber, glaube auch nicht dass das bei mir jetzt nur an der Stimmhöhe liegt. Ich versuche zu erklären: Der Karnivool-Sänger hat einfach zum einen ne total nichtssagende Allerweltsstimme, das haben andere auch (hallo, Steven Wilson), die dann aber über ihre Art zu singen oder Effektgeräte o.ä. trotzdem einen Weg finden, ihren Gesang interessant zu machen. Der Karnivool-Sänger singt aber klar und dominant und viel und das klingt dann oft wie wenn jemand bei Karaoke richtig fleißig geübt hat.
Zum zweiten sind seine Texte richtig schlecht und die singt er auch noch total deutlich, so dass ich nicht drüber weghören kann. Der scheint über den geistigen Zustand eines 15jährigen Emos nie rausgekommen zu sein und das wird immer peinlicher, je älter er wird.
The MACHINA of God
11.02.2026 - 12:38
Alles was Unangemeldeter sagt (bis auf die Texte, hab ich nicht gelesen). Geht mir genauso und ist auch ein Grund, warum Steven Wilson / Porcupine Tree bei nie komplett durchschlagen.
Oceantoolhead
11.02.2026 - 13:01
"Zum zweiten sind seine Texte richtig schlecht und die singt er auch noch total deutlich, so dass ich nicht drüber weghören kann. Der scheint über den geistigen Zustand eines 15jährigen Emos nie rausgekommen zu sein und das wird immer peinlicher, je älter er wird."
Das kann ich so nicht stehen lassen, wo sind denn die Lyrics bei Karnivool eine schwachstelle? Wo haben diese Texte auch nur irgendwas mit der Gefühlswelt eines Teenagers zu tun?
Bei Steven Wilson kann ich die Kritik absolut nachvollziehen. In meinen Augen ist Ian Kenny aber 2 Ligen über diesem anzusiedeln und emotional deutlich ausdrucksstärker.
Unangemeldeter
11.02.2026 - 13:53
@Oceantoolhead: hast schon recht, das war evtl ein bisschen zu überspitzt. Es erinnert mich halt sehr unangenehm an den Kram, den ich so mit 15 geschrieben habe, aber "Emo" passt als Label nicht wirklich.
Trotzdem furchtbares Zeug, man weiß bei den meisten Zeilen schon vorher, auf welchem naheliegendsten Reim sie landen werden (Just because you found out the lie / It doesn't mean a thing, let it die), die Bilder sind entweder wahnsinnig ausgelutscht (die ganzen mirrors, snakes, scars) oder clumsy as fuck.
Ist natürlich immer gemein irgendwelche Zeilen anekdotisch rauszuziehen, aber dieser Vers zeigt ganz gut was ich meine, in allen Punkten:
I can't lеave it alone now that I know what I'm witnessin'
It's here to control all that you own, so stop listenin'
Rather remove yourself then fake it all from here
Try to stay lucid as you're shaking off the afterbirth
With eyes wide open
Oceantoolhead
11.02.2026 - 14:07
Da gehen Geschmäcker wohl auseinander. Empfinde nichts dramatisches an diesem Ausschnitt. Da habe ich von einem Maynard James Keenan schon künstlicherisch fragwürdigeres um die Ohren bekommen (wo hier ja Tool als starke Referenz im Raum steht).
Unangemeldeter
11.02.2026 - 14:28
Klar, alles am Ende Geschmacksfrage. MJK schwankt für mich zwar auch und hat ebenfalls ein paar richtig peinliche Momente (Right in two...), ist aber insgesamt der um Welten spannendere und ausdrucksstärkere Texter.
Bei Karnivool weiß vermutlich nichtmal der Sänger selbst, worum es in den meisten Lieder geht, das ist alles so nach der "sounds cool, dude"-Methode geschrieben. Und der Ausschnitt ist doch wirklich grausam. Vom Reim-dich-oder-ich-fress-dich mal abgesehen, was soll das denn bedeuten? Wo kommt auf einmal die Nachgeburt her? Und diese Nachgeburt... schüttelt man ab? "With eyes wide open" (was auch noch wahnsinnig abgegrabbelt ist)?
Oder so Krams wie "When the symphony begins / Who is left to sing along?" - Eine Sinfonie ist Instrumentalmusik, Bro. Keiner singt da mit.
The MACHINA of God
11.02.2026 - 14:46
Hab mir jetzt mal bisschen die Texte durchgelesen und bin da schon bei Unangemelder. Das ist schon alles recht beliebig und ziellos. Da finde ich Maynard schon ne andere Nummer. Bei ihm stört mich manchmal auch was (grad wenn es ans Dissen geht), aber grundsätzlich empfinde ich ihn (bei allen Bands) als sehr guten Texter. Aber am Ende wohl Geschmackssache.
Oceantoolhead
11.02.2026 - 14:48
Ja denke da könnten wir noch lange drüber "streiten", der von dir genannten Tool Songs gehört bei mir zum Beispiel bei weitem nicht zu den Beispielen die ich im Kopf hatte.
"Bei Karnivool weiß vermutlich nichtmal der Sänger selbst, worum es in den meisten Lieder geht" Kann man schlecht mit arbeiten, vielleicht weiss er es ja doch? Vielleicht erreicht er da nur dich halt nicht?
"Oder so Krams wie "When the symphony begins / Who is left to sing along?" - Eine Sinfonie ist Instrumentalmusik, Bro. Keiner singt da mit."
Das ist allerdings wirklich objektiv falsch. Eine Sinfonie kann sehr wohl Gesang beinhalten. Bestes Beispiel: Beethovens 9.Sinfonie (Ode an die Freude).
The MACHINA of God
11.02.2026 - 14:49
Ich stell mir es aber auch schwer vor, immer wieder neue Texte zu schreiben. Ok, hier bei Karnivool war genug Zeit, aber ich finde es z.B. faszinierend, wie Chino Moreno immer noch rund ein Dutzend Texte pro Album raushaut, obwohl diese sich seit 10 Alben eigentlich kaum verändern. Immer viel shapes und directions und conditions und so, aber man könnte da acuh viel austauchen und es würde sich wohl nur das Versmaß ändern aber nicht viel am Inhalt. :D
The MACHINA of God
11.02.2026 - 14:50
Das ist allerdings wirklich objektiv falsch. Eine Sinfonie kann sehr wohl Gesang beinhalten. Bestes Beispiel: Beethovens 9.Sinfonie (Ode an die Freude).
Dies ist aber eine Ausnahme. Rein nach Definition ist eine Sinfonie ein Instrumentalwerk.
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