Rise Against - Ricochet

Armin

23.01.2025 - 19:08- Newsbeitrag

RISE AGAINST melden sich mit einer klaren Botschaft zurück: "Nod" erscheint als erste neue Single in drei Jahren

Im Februar auf ausgedehnter, bereits fast ausverkaufter Deutschland-Tour

Produziert von Catherine Marks (Boygenius, Foals, Manchester Orchestra, St. Vincent) und abgemischt von Alan Moulder (Nine Inch Nails, Paramore, Queens of the Stone Age, The Killers), legt "Nod“ eine Absicht offen, die den Beginn des nächsten Kapitels von Rise Against markiert. Die Chicagoer Punkrock-Band ist zurück: größer, lauter und progressiver als je zuvor, und fleht die Hörer an, Reaktionen durch Aktionen zu ersetzen. „I swear to God this can’t wait“, verkündet Tim McIlrath am Anfang des Refrains. „Not one more minute, one more day.“ Jetzt ist es an der Zeit, den ständigen Anreizen, die Spaltung vorantreiben, zu widerstehen: Aufhören, sich zu streiten, anfangen, sich zusammenzuschließen und zu überlegen, wer von der blinden Wut profitiert. „Are you saving the world so desperately, or are you holding a gun demanding peace“, fragt der Sänger in der zweiten Strophe. „Because the line that is drawn between nightmares and dreams is thin like a razor, and we’re fast asleep.“



Mehr zu Tim McIlraths neu veröffentlichtem Manifest lest ihr HIER oder über den Transistor Revolt Newsletter und den Broadcast Channel der Band.


Nach "Nowhere Generation“ aus dem Jahr 2021 – einem Album, das sich mit der erschreckenden sozialen Ungerechtigkeit und der wirtschaftlichen Instabilität, mit der sich die amerikanische Jugend konfrontiert sah, auseinandersetzt – treffen Rise Against weiterhin den Nerv der Zeit. Wie schon die zahlreichen Gold- und Platin-Hits der Band zuvor, reiht sich "Nod“ in die Art von bestärkender Musik, unverblümter Botschaften und unzerstörbarer Melodien ein, die bereits Milliarden von Streams einbrachte, Arenen füllte, Charts anführte, Rekorde brach und vor allem Millionen unterschiedlicher Fans in einem notwendigen Aufgreifen lebenswichtiger Themen vereinte.

Noch in diesem Monat werden Tim McIlrath (Gesang/Gitarre), Joe Principe (Bass/Gesang), Zach Blair (Gitarre/Gesang) und Brandon Barnes (Schlagzeug) für eine Reihe von Konzerten in Europa und Großbritannien auf Tour gehen. Die komplette Liste der aktuellen Tourdaten von Rise Against gibt es unter: riseagainst.com/tour.

Rise Against Tour Dates:
12.02.2025 – (DE) Berlin, Velodrom
14.02.2025 – (DE) Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle (ausverkauft)
15.02.2025 – (DE) Hamburg, Sporthalle (ausverkauft)
17.02.2025 – (DE) München, Zenith (ausverkauft)
18.02.2025 – (DE) Frankfurt, myticket Jahrhunderthalle (ausverkauft)
19.02.2025 – (DE) Frankfurt, myticket Jahrhunderthalle
21.02.2025 – (CH) Zürich, Volkshaus
22.02.2025 – (AT) Wien, Stadthalle

MickHead

03.04.2025 - 14:37

2. Song "Prizefighter"

https://youtu.be/hCfQqrLe5x4?si=izRHn7O6vIHF0FxH

Jaggy Snake

03.04.2025 - 15:02

Total seltsam abgemischt. Was ist da mit dem Gesang passiert? Ansonsten recht passable Songs, aber auch keine Knaller.

Armin

03.04.2025 - 23:13- Newsbeitrag


RISE AGAINST veröffentlichen neue Single „Prizefighter“

Headline-Shows und Festivalauftritte im Juni!

Nach dem Erfolg des Anfang des Jahres veröffentlichten „Nod“ melden RISE AGAINST sich mit ihrer zweiten 2025-Single zurück: „Prizefighter“ veranschaulicht den inneren Kampf dabei, Kunst zu schaffen, zugleich Autonomie zu bewahren und die Anforderungen abnehmender Aufmerksamkeitsspannen zu erfüllen.

Rise Againsts Sänger und Texter Tim McIlrath kommentiert: „In ‚Prizefighter‘ geht es um den Zwang, etwas zu schaffen, der dann ein Publikum schafft, und dann um die Verbindung zu diesem Publikum und die Verantwortung, die man diesem Publikum gegenüber hat, und darum, wie sehr man als Künstler diesem Publikum verpflichtet ist. Es geht um den Versuch, den Wechsel vom Zuschauer zur Öffentlichkeit in Einklang zu bringen und darum, was man seinen Fans schuldet und was man seiner eigenen geistigen Gesundheit schuldet.“

„Prizefighter“ jetzt streamen: https://i.riseagainst.com/prizefighter

Im Musikvideo zum Song kommt der Symbolismus der Lyrics ebenso zur Geltung wie die bei Konzerten entfesselte Energie der Band und die tiefe Verbundenheit ihrer Fans: ?


„Prizefighter“ wurde produziert von Catherine Marks (Boygenius, Foals, Manchester Orchestra, St. Vincent) und gemischt von Alan Moulder (Nine Inch Nails, Paramore, Queens Of The Stone Age, The Killers) und zeigt nun eine weitere Seite in diesem nächsten Kapitel der Karriere Rise Againsts.

„Prizefighter“ folgt auf „Nod“, Rise Againsts erste Single nach dreijähriger Veröffentlichungspause, die nur wenige Tage nach der Amtseinführung des momentanen US-Präsidenten erschienen ist. Rolling Stone attestierte „a particularly potent rallying cry for the moment”. Es war ein Aufruf zu Gemeinschaft und mehr Mitgefühl, der Hörer:innen dazu ermutigte, nicht nur stillschweigend zuzusehen, während einschneidende Weltereignisse, gesellschaftlicher Wandel und Technologie unsere Art zu Leben formen. Mit dieser Botschaft tourten Rise Against dieses Jahr bereits über drei Kontinente hinweg und etablierten „Nod“ als frisches Highlight ihrer Setlist. Das Video zum Song seht ihr hier: ?

Wie schon vorhergehende, mehrfach Gold- und Platin-prämierte Hits der Band, verstärken „Prizefighter“ und „Nod“ weiter den Katalog belebender Musik, herausfordernder Messages und kugelsicherer Melodien, die Rise Against Milliarden an Streams, ausverkaufte Arenas, Charterfolge und gebrochene Rekorde eingebracht haben, vor allem aber Fans über gemeinsam vertretene Werte zusammengebracht haben. Gerade jetzt, da die Herausforderungen kaum größer sein könnten, meldet sich die Punk Rock Band aus Chicago größer, lauter und progressiver denn je zurück.

Momentan befinden sich Tim McIlrath (Vocals, Gitarre), Joe Principe (Bass, Vocals), Zach Blair (Gitarre, Vocals) und Brandon Barnes (Drums) auf der Rise Of The Roach Tour. Im Juni werden sie für Festivalauftritte und einige Headline-Shows nach Deutschland zurückkehren.

04.06.2025 – (DE) Hannover, Gilde Parkbühne
06.06.2025 – (DE) Nürnberg, Rock Im Park
07.06.2025 – (DE) Nürburgring, Rock Am Ring
09.06.2025 – (DE) Leipzig, Haus Auensee
10.06.2025 – (DE) Münster, Halle Münsterland
12.06.2025 – (DE) Nickelsdorf, Nova Rock
20.06.2025 – (DE) Scheeßel, Hurricane Festival
21.06.2025 – (DE) Neuhausen ob Eck, Southside Festival


Dumbsick

04.04.2025 - 07:15

Prizefighter>nod, aber irgendwie haut einen beides nicht um

Ralph mit F

19.04.2025 - 11:11

"Prizefighter" find ich wirklich stark, vor allem, weil er - auch in der Produktion - nicht so offensichtlich auf Hit gebürstet ist. "Nod" geht aber auch schon in diese Richtung, und der Gesang ist bei beiden irgendwie ... anders.

Vivat Virtute

19.04.2025 - 11:17

"Nod" find ich mies. Dieses Effektgematsche nervt und der Song ist einfach nicht gut. "Prizefighter" ist hingegen wirklich gut.

Armin

28.05.2025 - 11:45- Newsbeitrag

RISE AGAINST kündigen neues Album "Ricochet" an

Musikvideo zur Lead-Single "I Want It All" hier ansehen




Im Juni auf Headline-Tour in Deutschland
inkl. Auftritten bei Rock Am Ring/Rock Im Park und Hurricane/Southside!

“Ricochet is about our collective inter-connectedness. We started with the title track and that being about how we’re all — whether we like it or not — stuck in the same room, so to speak. Everything you do is going to affect somebody; everything you throw will affect the next person. We’re connected to other countries, other economies; we’re connected to undocumented immigrants. We’re connected to every decision our leaders make. It’s all one big ricochet effect. That idea is the backbone of this album.”
– Tim McIlrath


RISE AGAINST melden sich mit einigen der überwältigendsten und belebendsten Songs ihrer bisherigen Karriere zurück. Am 15. August 2025 erscheint via Loma Vista Recordings ihr erstes Album seit vier Jahren – "Ricochet" – in einer Welt voll mit konstanten Stimuli und Algorithmen, die uns wütend machen wollen.

Über den Verlauf der zwölf Songs des von GRAMMY®-Gewinnerin Catherine Marks (Boygenius, Foals, Manchester Orchestra, St. Vincent) produzierten und von Alan Moulder (Nine Inch Nails, Paramore, Queens of the Stone Age, The Killers) gemischten Albums fordern Rise Against ihre Hörer:innen auf, zu hinterfragen, wer von all dieser Spaltung und kollektivem Verdruss profitiert, die Augen zu öffnen, bevor wir springen, und darüber nachzudenken, welche Konsequenzen unsere Handlungen für andere haben könnten, während anstachelnde Machtpositionen geschützt bleiben. "Ricochet" steht im Zeichen von Einigkeit, klingt wuchtig und dreht sich dennoch um die kleinen Aspekte der Psyche, die letztendlich größtmögliche Veränderungen anstoßen können. Alles beginnt bei dir selbst. Mit der schneidenden Leadsingle "I Want It All" starten Rise Against ihre Motoren und beginnen eine ambitionierte, kompromisslose Selbstbestimmungsmission.

"I Want It All" steht ab sofort auf allen gängigen Plattformen zum Hören bereit. Das zugehörige Musikvideo seht ihr HIER.

"I Want It All" folgt auf die kürzlich vorausgeschickten Singles "Nod" und "Prizefighter".

Auf "Ricochet" erkunden Rise Against Motive von Trost, den man in Gemeinschaft findet, und von Kettenreaktion aus Worten und Taten, davon, wie Schmerz umgekehrt werden kann, und vom Kampf für eine bessere Existenz, der nicht mit blinder Gefolgschaft beginnt, sondern mit unpopulären Minderheitsmeinungen. Während große Teile der Welt sich anfühlen, als befänden wir uns in konstantem Ausnahmezustand, fordern Tim McIlrath (Gesang/Gitarre), Joe Principe (Bass/Gesang), Zach Blair (Gitarre/Gesang) and Brandon Barnes (Schlagzeug) uns auf, zusammen zu kommen – nicht bloß, um zu überleben, sondern um uns zu retten.



Ricochet – Tracklist:
Nod
I Want It All
Ricochet
Damage Is Done
Us Against The World
Black Crown
Sink Like A Stone
Forty Days
State Of Emergency
Gold Long Gone
Soldier



In den vier Jahren seit "Nowhere Generation" haben die Botschaften und Melodien der mehrfach Gold- und Platin-prämierten Band aus Chicago mehr Fans denn je erreicht und Millionen beim Streben nach notwendigem, progressivem Wandel vereint. Egal ob sie über Ungerechtigkeit, Instabilität, Umweltschutz, Tierrechte oder sozioökonomische Hindernisse für die Jugend singen – Rise Against füllen weiterhin Arenas, toppen Charts, brechen Rekorde und sammeln Milliarden von Streams.

In diesem Sommer sind sie größer denn je. Nachdem sie Anfang des Jahres bereits auf drei Kontinenten getourt sind, kehren Rise Against nun nach Europa zurück, um als Headliner bei renommierten Festivals aufzutreten und eigene Arenashows zu spielen. Mehr dazu unter riseagainst.com/tour.

RISE AGAINST live:
04.06.2025 – (DE) Hannover, Gilde Parkbühne
06.06.2025 – (DE) Nürnberg, Rock Im Park
07.06.2025 – (DE) Nürburgring, Rock Am Ring
09.06.2025 – (DE) Leipzig, Haus Auensee
10.06.2025 – (DE) Münster, Halle Münsterland
12.06.2025 – (DE) Nickelsdorf, Nova Rock
20.06.2025 – (DE) Scheeßel, Hurricane Festival
21.06.2025 – (DE) Neuhausen ob Eck, Southside Festival

fakeboy

28.05.2025 - 11:55

I want it all ist ein fürchterlich belangloser Stadionrocksong.

Ralph mit F

28.05.2025 - 12:37

Das klingt bisschen so, als würden Offspring Kiss covern. Rock am Ring ftw oder so. Völlig mies find ichs aber nicht.

Haben sie "Prizefighter" in der Tracklist vergessen?

MickHead

13.08.2025 - 07:14

Prizefighter ist Track 12 auf dem Album!

Letzter Song vor dem Release "Ricochet"

https://youtu.be/fPRWdZrSnq4?si=aMB2SJD-4ObWjvo2

Armin

13.08.2025 - 17:58- Newsbeitrag

RISE AGAINST release "Ricochet", title track & final preview of new album out this Friday, August 15

First Album in four years follows triumphant return to Vans Warped Tour, Headline Festival sets, shows at LA's Forum & across three continents



Enrico Palazzo

13.08.2025 - 18:03

Huch, ist das schlecht...

Affengitarre

13.08.2025 - 18:09

Bei der Visions natürlich Album der Woche. :D

Ralph mit F

13.08.2025 - 22:45

Ich find's tatsächlich recht gelungen mit den Gitarrenspuren und ohne riesige Singalongs. Rise Against ist ja zumeist eine "Malen nach Zahlen"-Band, und das brechen sie endlich ein wenig auf.

Armin

14.08.2025 - 21:13- Newsbeitrag

Frisch rezensiert.

Meinungen?

Vivat Virtute

15.08.2025 - 09:46

Die dürfen gerne ein Bisschen ihre Muster aufbrechen, die dürfen gerne weiter Standionrock machen und es ist auch gut, dass McIllrath jetzt auch auf Platte so singt, dass er es live umsetzen kann.

Was mich viel mehr stört: Warum muss das so unfassbar scheiße klingen?

Jaggy Snake

15.08.2025 - 09:49

Stimmt, die seltsame Produktion und die nervigen Vocal Effects werden in der Rezi mit keinem Wort erwähnt. Dabei springt einem das ja bereits in den ersten Sekunden von "Nod" förmlich ins Gesicht.

MickHead

15.08.2025 - 10:16

Jetzt komplett bei Bandcamp:

https://riseagainst.bandcamp.com/album/ricochet

Ein Griff ins Klo

16.08.2025 - 21:42

Die Vocals von Tim sind in dem Album total verhunzt. Ich hatte das Gefühl, er singt die ganze Zeit durch ein Papprohr. Tolle Vocaleffekte könnten als Weiterentwicklung gesehen werden, ich finde sie einfach nur nervig. Auch die Songs wie Nod oder I want it all gehen einfach wenig ab und hören sich an wie Rise Against mit angezogener Handbremse. Sicher, sie sind auch nicht mehr die Jüngsten,aber sich als Produzentin jmd. ins Boot holen,der die Jungs nach eigener Aussage vorher nicht wirklich kannte,finde ich dann doch iwie schwierig.

eric

18.08.2025 - 09:52

Leute, wir bekommen solche Alben als Vorab-Stream. Selbst mit halbwegs guter Anlage lassen sich in meinen Augen äh Ohren oft nur unzureichend Schlüsse in Sachen Produktion / Sound ziehen. Tönt dann beim Testen des Produkts auf Vinyl / CD durchaus oft anders, leider.

Was Tims Gesang angeht, ja das war schon kraftvoller. Aber bereits seit mindestens 2011 ("Endgame") ist der Sound generisch, daher war das für mich bei der Besprechung auch keine besonders bemerkenswerte oder neue Sache.

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