J Mascis - What Do We Do Now

Armin

14.11.2023 - 23:42- Newsbeitrag


J MASCIS

gibt Details zum fünften Solo-Album bekannt |

„What Do We Do Now“ erscheint am 2. Februar weltweit via Sub Pop |

Schaut euch jetzt das mit Freunden besetzte offizielle Video zu „Can't Believe We're Here” an |



Am 2. Februar 2024 wird der Musikvirtuose J MASCIS sein fünftes Solo-Studio-Album „What Do We Do Now“ weltweit auf Sub Pop Records veröffentlichen.

Aufgenommen in seinem Studio Bisquiteen in Western Massachusetts, ist „What Do We Do Now“ J Mascis' erstes Solo-Album, auf dem das Schlagzeug und die elektrischen Leads voll zum Einsatz kommen, obwohl die Rhythmusparts nach wie vor rein akustisch sind. Ebenso sind auf „What Do We Do Now“ Gastmusiker zu hören, darunter Ken Mauri von den B-52s aus Western Massachusetts an den Tasten und Matthew „Doc“ Dunn aus Ontario an der Steel Guitar.

Heute veröffentlicht J auch das mit Stars gespickte offizielle Video zur Leadsingle „Can't Believe We're Here“ von „What Do We Do Now“, in dem J und einige seiner Freunde und Feinde zu sehen sind. Das Video wurde von Adam Bale bei Ballad Pictures geschnitten.

„What Do We Do Now“ ist das fünfte Solo-Studio-Album, das J MASCIS seit 1996 aufgenommen hat. Das ist offensichtlich kein sehr aggressiver Veröffentlichungszeitplan, aber wenn man die Live-Alben, Gastauftritte und Aufnahmen mit seinen verschiedenen anderen Bands (DINOSAUR JR., THE FOG, HEAVY BLANKET, WITCH, SWEET APPLE und so weiter) mit einbezieht, nun, um LOU REED zu paraphrasieren, „J's week beats your year“.

„What Do We Do Now“ begann sich in den letzten Tagen der Pandemie zu formieren. In seinem eigenen Bisquiteen Studio begann J, eine Reihe von akustischen Stücken zu schreiben, die eine andere Dynamik haben als die Stücke, die er für DINOSAUR JR schreibt. „Wenn ich für die Band schreibe“, sagt er, „versuche ich immer, an Dinge zu denken, zu denen Lou und Murph passen würden. Für mich selbst denke ich mehr darüber nach, was ich mit einer Akustikgitarre machen kann, selbst bei den Leads. Natürlich habe ich dieses Mal ein komplettes Schlagzeug und elektrische Leads hinzugefügt, obwohl die Rhythmus-Parts immer noch rein akustisch sind. Normalerweise versuche ich, die Solo-Sachen einfacher zu machen, damit ich sie selbst spielen kann, aber ich wollte unbedingt das Schlagzeug hinzufügen. Als ich damit angefangen habe, hat sich alles andere von selbst ergeben. So klang es am Ende viel mehr wie eine Bandplatte. Ich weiß nicht genau, warum ich das gemacht habe, aber es ist einfach so passiert.“

Diesmal sind zwei Gastmusiker mit von der Partie: Ken Mauri (von THE B-52S) spielt auf mehreren Stücken Klavier. Da J selbst einige Erfahrung mit den Tasten hat, sagt er auf die Frage, warum er einen Gastmusiker brauchte: „Ken ist großartig, und er spielt alle Tasten. Ich habe auf dem ersten FOG-Album versucht, ein paar Keyboards zu spielen, aber ich fühle mich nur bei den weißen Noten wohl, also ist das irgendwie einschränkend (lacht). Heutzutage könnte ich einfach die Tonhöhe auf einem Mini-Mellotron drehen, um verschiedene Sounds zu spielen, aber schwarze Tasten scheinen mir einfach schwer zu sein. Aus welchem Grund auch immer, ich haue einfach gerne auf die weißen Tasten. Es scheint schwieriger zu sein, herauszufinden, wie man seine Finger um die anderen Tasten herum streckt.“

Mauri hat keine solchen Skrupel und spielt alle Tasten verdammt gut. Besonders gut klingt er bei „I Can't Find You“, wo er Jack Nitzsche zu Js NEIL YOUNG ist und eine der schönsten Melodien des Albums schafft. Der andere Gastmusiker, Matthew „Doc“ Dunn, ist ebenfalls auf diesem Stück zu hören. Dunns Stahlgitarre schafft es, die musikalischen Kanten der Musik sowohl zu erweitern als auch abzuschwächen und ihr ein volles klassizistisches Profil zu verleihen. Dunn ist ein vielseitiger Musiker aus Ontario, den J durch Matt Valentine (MV & EE) kennengelernt hat. Nachdem J auf Docs großartiger Sub Pop-Single „Your Feel“ aus dem Jahr 2022 mitgespielt hatte, fand er, dass es Zeit für eine Revanche war. Sowohl Dunn als auch Mauri tragen auf wunderbare Weise dazu bei, die Songs von akustischen Skizzen in ausgewachsene Post-Core-Power-Balladen zu verwandeln.

„What Do We Do Now“ ist das beste Solo-Album, das J bisher geschrieben hat, und die Art und Weise, wie es präsentiert wird, ist nahezu perfekt. Auf die Frage, ob er auf Tour gehen wird, um das Album zu supporten, sagt J, dass er wohl einige Wochenend-Termine wahrnehmen wird, aber wahrscheinlich keine Band zusammenstellen wird. Und ich bin mir sicher, dass die Songs auch solo und akustisch großartig klingen werden, aber die Arrangements auf diesem Album sind wirklich großartig und geben MASCIS' sofort erkennbaren Ansatz, Musik zu machen, einen coolen, anderen Dreh. Also, was machen wir jetzt? Ich weiß es nicht. Aber anscheinend ist das, was J macht, eine seiner besten Platten überhaupt. Hut ab vor ihm. - Byron Coley
Album Artwork [Download]

Track listing
1. Can’t Believe We’re Here
2. What Do We Do Now
3. Right Behind You
4. You Don’t Understand Me
5. I Can’t Find You
6. Old Friends
7. It’s True
8. Set Me Down
9. Hangin Out
10. End Is Gettin Shaky


kusubi

16.11.2023 - 09:13

Ich freue mich! Scheint an elastic days anzuknüpfen, welche ich persönlich sehr mag :-)

fuzzmyass

16.11.2023 - 10:26

Mag alle seine Soloalben, enttäuscht hat er mich noch nie - freu mich auch

VelvetCell

16.11.2023 - 11:33

Dito. Vorfreude ist da. "Several Shades Of Why" ist da mein Soloalben-Favorit. Kratzt an der 10.

dreckskerl

14.12.2023 - 14:27

2. Track des Albums: "Set me down"

https://www.youtube.com/watch?v=kEQNG7OyOCE

The album features Ken Mauri of The B-52s on keysboards and Matthew “Doc” Dunn on steel guitar.

“Ken is great, and he plays all the keys. I tried playing some keyboards on the first Fog album, but I’m really only comfortable playing the white notes, so it’s kind of limiting"

dreckskerl

14.12.2023 - 14:47

Das sehr spaßige Zitat mit den "weißen Tasten" wurde schon im Pressetext erwähnt, sorry.

Armin

11.01.2024 - 19:50- Newsbeitrag

FenomenoVero

11.01.2024 - 20:47

Toller Song. Ich freue mich riesig auf das Album :) Wie ein User bereits schrieb, er hat noch nie enttäuscht. Egal ob Solo oder Dinosaur Jr. Einfach nur großartig

dreckskerl

12.01.2024 - 00:16

Mascis ist ein Phänomen.
Es sind eigentlich immer wieder die gleichen Harmonien und Gitarrensounds, aber immer wieder finde ich es sooo schön wenn er seine ersten Zeilen singt und seine Gitarrensoli startet.
Melancholisch, hymnisch, roh. Niemand spielt So.

3 klasse Songs ich mag den akustisch-elektrischen Bandsoud sehr.

Freu' mich enorm.

fuzzmyass

12.01.2024 - 00:34

100% agree, was dreckskerl schreibt.... J Mascis einfach bester Dude in jeder Hinsicht, live auch immer ein Genuss... Mein Highlight war, wie er beim Pearl Jam Gig in Berlin 2018 auf die Bühne geschludert kam und mit der Band Rocking In The Free World grandios mit überragenden Soli zersägt hat...

dreckskerl

12.01.2024 - 00:45

Es gibt sie doch, die Schnittmengen in der ein Jubelpost meinerseits 100% von dir geteilt wird.

Prost auf J Mascis.

fuzzmyass

12.01.2024 - 00:46

Spricht auch stark für J, würde ich sagen :)

dreckskerl

12.01.2024 - 00:57

Das natürlich auch.

Dein Lieblingsalbum?

fuzzmyass

12.01.2024 - 01:04

Find ich sogar echt schwer zu sagen, da die Qualität immer super konsistent ist... mag seine Soloalben wie auch Heavy Blanket super gerne....
Lieblingsalben von Dino spontan (kann sicher variieren):
You're Living All Over Me
Where You Been
Beyond
Farm

fuzzmyass

12.01.2024 - 01:09

Wenn ich mich auf nur ein Lieblingsalbum festlegen müsste, dann wäre es wohl Farm

dreckskerl

12.01.2024 - 01:27

Stimmt.
Where you been war damals 1993 vor allem wegen den Gitarrenparts schlicht überwältigend für mich. Über Wochen mochte ich nichts anderes hären.
Sowas vegisst man ja nicht.
Danach hab ich erst die Alben davor kennengelernt und seitdem alles verfolgt, die von dir genannten sind schon alle ziemlich perfekt. Passt.

Das erste Soloalbum mag ich besondes.

fuzzmyass

12.01.2024 - 02:54

Jo, bei den Soloalben würde ich auch Several Shades Of Why knapp vorne sehen... aber die anderen fallen nicht stark ab

oldschool

12.01.2024 - 08:06

Ist gibt wenige Künstler, die sich über Jahre so treu geblieben sind und nur Nuancen variierten - und dennoch immer Kritiker und Fans grössenteils überzeugt haben. Hut ab!

fuzzmyass

12.01.2024 - 09:25

Ich find dennoch, dass er sich auch stark entwickelt hat... wenn man z.b. Living All Over Me mit Farm vergleicht, dann ist das schon auch sehr anders

berti

12.01.2024 - 10:46

Geht's hier eigentlich noch jemanden so, dass er mit J Mascis solo richtig viel anfangen kann und mit Dinosaur jr eher wenig oder so mittel? Steinigt mich....

VelvetCell

12.01.2024 - 10:47

Ich bin ganz bei fuzzy: Farm das stärkste Dinosaur-, Several Shades Of Why das stärkste Soloalbum.

fuzzmyass

12.01.2024 - 10:59

Farm ist wirklich eine absolute Granate von Album... felsenfeste 10/10 bei mir, von der ersten bis zur letzten Sekunde Perfektion, Schönheit, überragende Songs, auch recht abwechslungsreich wie phasenweise progressiv, und der Gitarrensound ist anbetungswürdig... Gänsehaut nur beim darüber Nachdenken...

fuzzmyass

12.01.2024 - 11:02

"Geht's hier eigentlich noch jemanden so, dass er mit J Mascis solo richtig viel anfangen kann und mit Dinosaur jr eher wenig oder so mittel? Steinigt mich...."

Nichts, wofür man sich schämen sollte - muss ja nicht jeder mögen und J ist halt auch einfach sehr schrullig und eigen, auch kann ich verstehen wenn manche mit dem Gesang nicht so klarkommen (obwohl ich persönlich ihn liebe)...
Aber zumindest den Gitarrengott-Status kann ihm glaube ich keiner absprechen :D der macht so gut wie jeden Gitarristen im Rock platt, wenn er schläfrig auf die Bühne schludert :D

berti

12.01.2024 - 11:34

Ich mag sowohl J als auch die Stimme :-)

fuzzmyass

12.01.2024 - 11:39

achso, falsch gelesen :) Du magst ihn solo, aber Dino nicht so, jetzt verstehe ich - ja mei, auch nicht schlimm, sind halt auch unterschiedliche Sounds... obwohl ja die Harmonien etc. ja trotzdem recht ähnlich sind., zumindest in den 2000er Jahren... wunder mich eigentlich, dass du nicht zumindest die Phase ab Beyond gut findest

berti

12.01.2024 - 12:52

Ja klar, unterschiedliche Sounds und nicht schlimm. Ich wundere mich quasi nur über mich selbst dass er mich solo so viel mehr erreicht als mit Dinosaur jr. Grundsätzlich müsste mir auch Dinosaur jr sehr liegen.

Hubble

02.02.2024 - 16:43

Heute draußen. Der erste Durchlauf gefiel mir sehr gut. Drums scheppern schön und die E-Gitarre grätscht immer wieder von der Seite rein.

FenomenoVero

02.02.2024 - 18:17

Wieder mal ein richtig tolles Album von J Mascis. Wird in nächster Zeit oft laufen bei mir. 9/10

fuzzmyass

02.02.2024 - 18:19

Gibt auch ne kleine Tour dazu - am 05.04. in Berlin... da ich eh in Berlin bin da abends zuvor auf dem Liam Gallagher & John Squier Gig, werde ich auch bei J vorbeischauen - Ticket ist geordert!

kusubi

03.02.2024 - 06:17

Erster Durchlauf gestern mit gemischten Gefühle, was aber daran liegen könnte, dass ich sehr müde war und ich eine riesige Erwartungshaltung an das Album hatte. Zum erstfn mal, gong mir seine Stimme kurz auf die Nerven. Heute entspannteres Hören. Wächst bestimmt noch.

Was nicht wächst ist das Antwort. Finde ich auch auf in vinylgröße nicht so prall.

berti

03.02.2024 - 08:44

Nach dem ersten Hören: Klingt wie die anderen Soloalben mit mehr Gniedelgitarre oder wie abgespeckte Dinosaur jr. Irgendwas dazwischen. Für ein Urteil brauch ich noch mehr Durchläufe. Auf jeden Fall keine Enttäuschung

Glufke

03.02.2024 - 17:30

Tolles Album! Habe wieder sehr viel Akustik-Gitarre erwartet, aber das lärmt ja teils doch sehr schön. Wunderschöner Closer auch am Ende. Gefällt mir besser als das letzte Album von den Dinos. 8/10

kusubi

03.02.2024 - 17:52

Heute einige Durchläufe gehabt und wie erwartet wächst es. Liebe auf den ersten Blick wie bei "elastic days" ist es nicht, aber mal schauen...

Armin

07.02.2024 - 21:18- Newsbeitrag

Frisch rezensiert.

Meinungen?

kusubi

25.02.2024 - 18:21

Hatte die Platte im tubel der letzten Wochen fast vergessen :-/ aber gestern pünktlich zum entspannten Wochenende wieder hervorgeholt... Die B Seite schöner als die A Seite.

fuzzmyass

06.04.2024 - 00:38

Woah, komme gerade vom Solo Gig... was für ein fantastischer Abend... im Konzert Thread hatten wir kurz die Frage aufgeworfen, ob J alleine mit Akustik Gitarre und ohne Dinosaur Jr nicht langweilig sei... ich kann nur sagen - my ass, das war sogar noch besser als das letzte von mir besuchte Dino Konzert!
Ja, er war alleine mit Akustikgitarren auf der Bühne... ABER - die hatten alle Pickups und waren am Verstärker angeschlossen, J hatte sein Pedalboard dabei und hat Zerrer sehr oft genutzt sowie über sein Loop Pedal immer wieder mal mehrere Gitarrenspuren/Soli auf einander getürmt, so dass man weder auf Fuzz/Zerre noch auf geile Gniedelsoli verzichten musste... und durch das Fehlen der Band konnte man J zum ersten Mal richtig klar singen hören - super starker Gesang! Und auf der Leinwand hinter ihm wurden passende Animationen, Videos etc. projeziert, so dass auch optisch was geboten wurde...
J kam wie immer auf die Bühne geschlürft als wäre er grad aus dem Bett/Tiefschlaf gestiegen und hat 1-2 Songs zum aufwärmen gebraucht, danach wurde ein magisches Feuerwerk abgefackelt inkl. Dinosaur Jr Perlen (ohne die ganz offensichtlichen Hits) sowie schönen Coverversionen... ging insgesamt ca. 1 Std und 25 Min...


Setlist:

Blowin it (Dinosaur Jr)
You Don't Understand Me
Little Fury Things (Dinosaur Jr)
Out There (Dinosaur Jr)
Ammaring (J Mascis & The Fog)
Keeblin (Dinosaur Jr)
Outside (J Mascis & The Fog)
Motion Sickness (Phoebe Bridgers Cover)
Can't Believe We're Here
What Do We Do Now
Get Me (Dinosaur Jr)
Drifter
Heal The Star
Ocean In The Way (Dinosaur Jr)
Blob (Dinosaur Jr)
Alone (Dinosaur Jr)

Encore:
On The Run (Greg Sage Cover)
Fade Into You (Mazzy Star Cover)

kusubi

06.04.2024 - 09:41

Das phebhe bridgers Cover hätte ich gerne gesehen :-)

J. Mascis habe ich zur Tour von elastic days in Berlin gesehen. War ein entspannter Auftritt, schön schluffig. Setlist war in meiner Erinnerung mehr Songs von elastic days Album und weniger coversongs. Btw coversongs: fade into you funktioniert in der mascis Version für mich gar nicht. Da ist mMn das Orginal aber auch sowas von perfekt.

fuzzmyass

06.04.2024 - 09:55

"fade into you funktioniert in der mascis Version für mich gar nicht."

Ich fands schon sehr fantastisch

"Da ist mMn das Orginal aber auch sowas von perfekt."

Absolut, das Original kann J natürlich nicht erreichen

Tommy Stinson

06.04.2024 - 10:24

Ich habe J auch auf der „Elastic Days“ Tour im Knust in Hamburg gesehen. Die Songtexte hat er dabei von einer Art Teleprompter abgelesen, auf alle Fälle sah es so aus …mit kleiner Leuchte neben seinem Stuhl und dazu passender Brille.

fuzzmyass

06.04.2024 - 10:30

Gestern hatte er bei manchen Songs, nicht bei allen, Lyrics auf einem Karton, die ihm ein Roadie gewechselt hat... hab aber nicht gesehen, dass er da oft hingeschaut hat, wahrscheinlich eine Stütze falls man mal was vergisst... teleprompter/Tablets nutzen mittlerweile gar nicht so wenige Musiker

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