Titus Andronicus - The Will To Live

Armin

25.07.2022 - 19:21- Newsbeitrag

TITUS ANDRONICUS

kündigen neues Album an |

„The Will To Live“ erscheint am 30. September über Merge Records |

Video zur zweiten Single „(I'm) Screwed“ bereits online |



Die ehrwürdige Rock-Institution TITUS ANDRONICUS hat bereits letzte Woche die lang erwartete Veröffentlichung ihres siebten Studioalbums „The Will To Live“ angekündigt, das am 30. September über Merge Records erscheint.

Produziert von TITUS ANDRONICUS Singer-Songwriter Patrick Stickles und dem preisgekrönten kanadischen Produzenten Howard Bilerman (ARCADE FIRE, LEONARD COHEN, THE WHOLE NINE YARDS) in dessen hotel2tango Aufnahmestudio in Montreal, wurde „The Will To Live“ durch die Premiere der mitreißenden ersten Single „(I'm) Screwed“ eingeläutet, die bereits auf allen DSPs und Streaming-Diensten zu hören ist. Das offizielle Musikvideo von Regisseur Ray Concepcion, in dem die Band auf einem Pritschenwagen während der Independence Day Parade in ihrer Heimatstadt Glen Rock, NJ, auftritt, ist seitdem auch auf YouTube zu sehen.

Stickles zur Single: „In „(I'm) Screwed“, we are introduced to the narrator of „The Will To Live“ at the moment he realises the walls are closing in. Be it real or imagined, he feels the pressure building on all sides, a feeling to which many of us can relate, I imagine. His faith and fortitude are tested like never before, and the narrative of the album will reveal whether that pressure crushes him or produces a diamond.”



Mit „The Will To Live“ laden TITUS ANDRONICUS den Hörer auf eine Reise von der Angst zum Glauben, von der Wut zur Akzeptanz, von der Trauer zur Dankbarkeit ein, immer auf der Suche nach dem mythischen Ideal des ultimativen Rock. In Anlehnung an maximalistische Rock-Epen von „Who's Next“ bis „Hysteria“ hat die Band ihr bisher reichhaltigstes, dichtestes und härtestes Album geschaffen, das die Weite und den Umfang ihres meist gefeierten Werks erreicht und gleichzeitig ihren ehrgeizigen Angriff effektiver als je zuvor gestaltet.

„It may strike some as ironic we had to go to Canada to record our equivalent to „Born In The USA,” sagt Stickles, „but the pursuit of Ultimate Rock knows no borders.”

TITUS ANDRONICUS kehrten im November 2021 auf die Bühne zurück, um den Jahrestag ihres bahnbrechenden zweiten Albums „The Monitor“ von 2010 zu feiern. Die Tatsache, dass sie dieses Material vor einem ekstatischen Publikum spielten, ließ Stickles entschlossen zurück, ein Album abzuliefern, das dieselben Höhen erreichen würde, wobei sie sich diesmal weniger auf das unbekümmerte Feuer der Jugend verließen, sondern mehr auf die Erfahrung und die Perspektive, zu der eine Band erst mit tausend Shows im Gepäck gelangt.

Um diesen Grad an Konzentration und Klarheit zu erreichen, musste Stickles an der Schnittstelle zwischen Triumph und Tragödie stehen. Er schreibt seine neu gefundene häusliche Glückseligkeit und seine unerschütterliche mentale Gesundheit für seine persönliche Stabilität in letzter Zeit ebenso zu wie die Ausdauer der mittlerweile am längsten bestehenden Besetzung von TITUS ANDRONICUS - Liam Betson an der Gitarre, R.J. Gordon am Bass und Chris Wilson am Schlagzeug - die alle auf dem 2018er Album „A Productive Cough“ und dem 2019er Album „An Obelisk“ vertreten sind. Auf der grausameren Seite der Medaille entstand „The Will To Live“ zum großen Teil als Versuch, den vorzeitigen Tod von Matt „Money“ Miller, dem Gründungs-Keyboarder der Band und Stickles' engstem Cousin, im Jahr 2021 zu verarbeiten. Das Ergebnis erweist sich als Meilenstein für TITUS ANDRONICUS, ein ehrgeiziges, nach vorne gerichtetes Werk, das an der Schnittstelle von Triumph und Tragödie steht, angetrieben von neu gefundenem Fokus und Klarheit, und das eine einzigartig begabte Rock'n'Roll-Band auf dem Höhepunkt ihrer kreativen Kräfte zeigt.

„Certain recent challenges, some unique to myself and some we have all shared, but particularly the passing of my dearest friend, have forced me to recognise not only the precious and fragile nature of life, but also the interconnectivity of all life,” sagt Stickles. „Loved ones we have lost are really not lost at all, as they, and we still living, are all component pieces of a far larger continuous organism, which both precedes and succeeds our illusory individual selves, united through time by (you guessed it) the will to live. Recognition of this self-evident truth demands that we extend the same empathy and compassion we would wish for ourselves outward to every living creature, even to those we would label our enemies, for we are all cells in the same body, sprung from a common womb, devoted to the common cause of survival. Naturally, though, our long-suffering narrator can only arrive at this conclusion through a painful and arduous odyssey through Hell itself – this is a TITUS ANDRONICUS record, after all.”



Track listing
1. My Mother Is Going To Kill Me
2. (I'm) Screwed
3. I Can Not Be Satisfied
4. Bridge And Tunnel
5. Grey Goo
6. Dead Meat
7. An Anomaly
8. Give Me Grief
9. Baby Crazy
10. All Through The Night
11. We're Coming Back
12. 69 Stones

Coaxaca

25.07.2022 - 19:34

"(I'm) Screwed" macht Laune und hätte in dieser Form auch auf das letzte Album gepasst. Allerdings stellt sich mir die Frage, ob ich so etwas wirklich noch einmal brauche. Stickles klingt noch heruntergekommener als zuletzt und der Song dreht sich 4 Minuten lang um dieselbe Gesangsmelodie. Noch unschlüssig...

Armin

21.09.2022 - 21:07- Newsbeitrag

Frisch rezensiert.

Meinungen?

Hubble

01.10.2022 - 13:24

Die Rezension trifft es meiner Meinung nach auf den Punkt.

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