Death Cab for Cutie - Asphalt Meadows

Garmadon

11.05.2022 - 20:58

Das zehnte Album erscheint am 16. September. Eine Vorab-Single namens „Roman Candles“ gibt es auch.

Asphalt Meadows, our tenth album, was begun separately from each other during a time of great uncertainty. It was completed together during joyous and inspiring sessions with a new friend and producer, John Congleton.

Ironically, the isolated circumstances in which it began led to us creating our most collaborative album to date. We can’t wait for you to hear it. Much more music is coming soon, but for starters, please enjoy a small taste of what’s to come by listening to “Roman Candles”.

We’re also thrilled to announce that we’ll be hitting the road this fall with our good friends Low and Yo La Tengo. Playing some of our favorite venues with a couple of our favorite bands sounds like a nice way to celebrate our new record. See all dates below.

Asphalt Meadows will be released on 9/16. "Roman Candles" is out now - make sure to watch the lyric video created by Juliet Bryant and pre-order the album + new merch here: death-cab-for-cutie.lnk.to/AsphaltMeadows


Quelle: Facebook.

Hoschi

11.05.2022 - 21:04

Alles nach Plans war "nur" noch ok bis ganz nett.
Wenn ich Bock auf die Band hab, wird's irgendwie immer Transatlanticism.
Das ist einfach ne 10/10, auch heute noch !
2-3 tolle Songs sind aber nachwievor auf jedem Album zu finden.

Garmadon

11.05.2022 - 21:07

Das ist einfach ne 10/10, auch heute noch !
Sehe ich auch so; deshalb auch Top 10 in meiner Ewigkeits-Liste...

"Codes and Keys" finde ich aber trotzdem ziemlich gut. Was die beiden letzten angeht, gebe ich dir aber Recht.

Hoschi

11.05.2022 - 21:57

Stimmt schon, die Codes war echt gut.
Konnte die Qualität aber leider auch nicht über die komplette Albumlänge halten.
Geht aber den meisten Bands mittlerweile so.

Armin

12.05.2022 - 11:05- Newsbeitrag

NACH VIER JAHREN:
DEATH CAB FOR CUTIE KEHREN MIT NEUEM SONG „ROMAN CANDLES” ZURÜCK



DAS ZEHNTE STUDIOALBUM „ASPHALT MEADOWS“ DER ACHTFACH GRAMMY-NOMINIERTEN BAND ERSCHEINT AM 16. SEPTEMBER




Death Cab for Cutie lassen zu ihrem doppelten runden Jubiläum eine Wiese auf dem Asphalt erblühen: „Asphalt Meadows“ lautet der Titel des 10. Studioalbums im 25. Jahr des Bandbestehens. Angekündigt ist das neue Werk der achtfach Grammy-nominierten Indie-Rock-Veteranen für den 16. September, schon heute gibt es mit „Roman Candles“ den ersten Track daraus, begleitet von einem offiziellen Lyric Video, das Juliet Bryant (Justin Vernon, Japanese Breakfast, Laura Jane Grace) gestaltet hat. Der Song wurde wie auch der Rest des Albums von Grammy-Preisträger John Congleton (St. Vincent, Sharon Van Etten, Wallows) produziert.



Über die Inspiration zu dem Song sagt die Band: „‘Roman Candles‘ handelt von der lähmenden, existenziellen Angst, die eine Art natürlich Begleiterscheinung ist, wenn man in einer hektischen Stadt auf einem sterbenden Planeten lebt. Und davon, dass es nur eine einzige Möglichkeit gibt, trotzdem im Moment zu sein: du musst all das loslassen.“



Der Track entstand aus dem Wunsch Benjamin Gibbards – Mitbegründer, Leadsänger und Gitarrist der Band –, ein prägnantes, lautes und auffallend direktes Statement zu machen. „Die Lyrics sind im Grunde ein Destillat verschiedener Songs, die sich mit meinem allgemeinen Gefühl von Angst befassen, dem Gefühl, das all was, was eine funktionierende Gesellschaft zusammenhält, während der Pandemie starke Risse bekommen hat.“


DEATH CAB FOR CUTIE

„ROMAN CANDLES“

OUT NOW


Ab September gehen Death Cab for Cutie mit ihrem neuen Album auf US-Headlinertour, Support bei ausgewählten Dates sind Low und Yo La Tengo. Den Sommer über spielt die Band außerdem eine Reihe von Open-Air-Dates und Festivalterminen in den USA und noch im Mai geht es zum Corona Capital Guadalajara in Mexiko (21. Mai) und dem „TEDxPortland Year 10“ in Portland, Oregon (28. Mai). Eine Übersicht aller kommenden Live-Dates gibt es unter www.deathcabforcutie.com.



Das letzte Studioalbum „Thank You For Today“ von Death Cab for Cutie erschien 2018 und zeigte eine Band, die sich auch im zweiten Jahrzehnt nach ihrer Gründung ständig weiterentwickelt, ihren Signature-Sound verfeinert und neue klangliche Winkel erkundet, angeführt von der Single „Gold Rush“, die Platz 1 „Adult Alternative Songs”-Charts von Billboard erreichte.



In den darauffolgenden Jahren unterstrich die Band ihre künstlerische Vielseitigkeit unter anderem durch ihre Mitwirkung an den Tracks „Do You Remember (ft. Death Cab for Cutie)“ von Chance the Rapper (2019) und „Only Love“, eine allseits hochgelobte Kollaboration von Ben Gibbard mit dem amerikanischen Musikerkollegen Tycho aus dem Jahr 2021.

Während der COVID-19-Pandemie brachte Gibbard mit einer Reihe von „Live From Home“-Livestreams ein wenig Farbe in den ansonsten grauen Lockdown-Alltag und half damit zugleich, über 250.000 US-Dollar an Spenden und Hilfsgütern für verschiedene Hilfsorganisationen im Raum Seattle zu sammeln. Die Livestreams – in denen er Songs von Death Cab for Cutie, The Postal Service, sein Solomaterial sowie Coversongs und weitere Überraschungen spielte – wurden insgesamt mehr als 4,5 Millionen Mal angesehen und fanden große Beachtung in den Medien, u.a. bei der New York Times, im New Yorker, Rolling Stone, Newsweek, Variety, NPR und Stereogum, die staunten: „Wird Ben Gibbard im Alleingang dafür sorgen, dass wir alle durch die Quarantänezeit kommen?“



Zuletzt machte Gibbard im Februar mit „Ocean Child: Songs of Yoko Ono“ von sich reden, einem ganz besonderen Compilation-Album, das sich anlässlich ihres 89. Geburtstages vor der Multimedia-Künstlerin, Sängerin, Songwriterin und Aktivistin verbeugte. Die von Gibbard konzipierte, kuratierte und produzierte Sammlung enthält 14 Neuinterpretationen ihrer Tracks, darunter Death Cab for Cuties Version von „Waiting For The Sunrise“. Daneben fand für das Projekt eine beeindruckende Riege von Musiker:innen zusammen, die von aufstrebenden Artists bis hin zu legendären Stars reicht, darunter David Byrne, Japanese Breakfast, The Flaming Lips und Sharon Van Etten. Die Veröffentlichung fand weltweit große Beachtung und erhielt breites Kritikerlob, unter anderem von der New York Times, dem Rolling Stone, NPR, The Guardian und vielen weiteren.

Death Cab for Cutie gründeten sich 1997 – und es sollte nicht lang dauern, bis sie sich weltweit in die Herzen der Indie-Fans gespielt hatten. Getragen von den komplexen, oftmals bittersüßen Songs und der Strahlkraft Ben Gibbards – Mitbegründer, Sänger, Gitarrist und Haupt-Songwriter der Band –, feierte die Band ihren Durchbruch mit dem 2003 veröffentlichten, US-Gold-ausgezeichneten Album „Transatlanticism“, das NPR später zu den „The Decade's 50 Most Important Recordings” zählte. International starteten DCfC mit dem darauffolgenden Studioalbum „PLANS“ (2005) durch, zugleich ihr Debüt bei Atlantic Records. In den USA Platin-ausgezeichnet, brachte es erfolgreichen Singles „Soul Meets Body“ und „I Will Follow You Into The Dark“ hervor, Letzteres wurde wenig später mit einer Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Pop Performance By Duo Or Group With Vocals“ geehrt, wo „PLANS“ auch als „Best Alternative Album“ im Rennen war. Die nachfolgenden Alben „Narrow Stairs“ (2008), „The Open Door“ (2009), „Codes and Keys“ (2011) und „Kintsugi“ (2015) wurden ebenfalls mit unterschiedlichen Grammy-Nominierungen bedacht, darunter ihre vierte Nominierung in Serie als „Best Alternative Music Album“. Insgesamt stehen bis heute acht Grammy-Nominierungen für die Band zu Buche.

Gomes21

12.05.2022 - 11:08

Ich höre als ganzes ALbum ausschließlich Transatlanticism, auf den letzten beiden waren aber auch noch einige wirklich tolle Songs, nur halt auch viele Filler. Ähnliches erwarte ich hier auch, wäre aber auch völlig in Ordnung. Der neue Track ist zumindest unbequem. wirklich packen kann er mich aber noch nicht.

jo

12.05.2022 - 20:31

Hmm, gerade "Thank You for Today" kann ich bis auf das etwas vor sich hin labernde "When We Drive" echt sehr gut hören. Für mich weiter ein tolles Album und schon etwas besser als "Kintsugi". Denke auch, dass sie dieses Mal wieder was Gutes bringen werden. Auch ihre Ono-Coverversion aus diesem Jahr war toll.

Croefield

01.06.2022 - 16:31

Irgendwie gefällt mir der neue Song mit dem Video jetzt deutlich besser. Schon 'n sehr anderer Sound für die Band. Erst dachte ich naheliegend an Postal Service, aber es ist deutlich industrial/noisiger und unbequemer. Spannend ob das ganze Album so klingen wird.

jo

13.07.2022 - 21:35

Hier die neue Single, wieder mit prima Video:

Here to Forever

Ich freue mich aufs Album.

Mr Oh so

13.07.2022 - 22:41

jo
... bis auf das etwas vor sich hin labernde "When We Drive"


Für mich das absolute Highlight auf der Platte.

jo

13.07.2022 - 22:51

Holt für mich halt komplett die Energie raus. Ist ein nettes Liedchen, aber für mich im Kontext irgendwie deplatziert. Ähnlich "Hold No Guns" auf dem Vorgänger.

Armin

14.07.2022 - 19:12- Newsbeitrag

DEATH CAB FOR CUTIE MACHEN SICH IN IHRER NEUEN SINGLE „HERE TO FOREVER” GEDANKEN ÜBER DIE VERGÄNGLICHKEIT





DAS ZEHNTE STUDIOALBUM „ASPHALT MEADOWS“ DER ACHTFACH GRAMMY-NOMINIERTEN BAND FOLGT AM 16. SEPTEMBER



BEIM OFFIZIELLEN MUSIKVIDEO FÜHRTE LANCE BANGS REGIE, DER AUCH DAS DREHBUCH SCHRIEB



Death Cab for Cutie haben mit „Here to Forever“ einen zweiten Vorboten ihres kommenden Albums „Asphalt Meadows“ veröffentlicht, das am 16. September erscheint. Wobei… nach dem Ansehen des Musikvideos zum neuen Song kann man da nicht mehr so sicher sein. Frontmann Ben Gibbard begibt sich darin zu einem Presswerk, in dem die Vinyl-Versionen des Albums termingerecht zur Abholung bereitstehen sollen. Das geht gründlich schief: die beiden Angestellten des Betriebs, gespielt von den Comediennes Natalie Palamides und Courtney Pauroso, teilen ihm auf Nachfrage mit, die Fertigstellung der Vinylpressungen verzögere sich infolge von Personalmangel und Lieferkettenschwierigkeiten. Wie sich im weiteren Verlauf des unterhaltsamen Videos herausstellt, ist das jedoch nur die halbe Wahrheit… Das Drehbuch für das Video stammt von Filmemacher Lance Bangs (Sonic Youth, Nirvana, Kanye West), der auch Regie führte.



Im Song selbst beschäftigt sich Ben Gibbard mit Vergänglichkeit: „In every movie I watch from the ’50s / There’s only one thought that swirls around my head now/ That’s that everyone there on the screen/ Yeah everyone there on the screen/ They’re all dead now”, singt er zu Beginn des Tracks, in dessen Refrain es heißt: „I wanna know the measure from here to forever / And I wanna feel the pressure of God or whatever“. Der Song handle von „unserer Vergänglichkeit und den Angstgefühlen in diesen Zeiten“, kommentiert Gibbard. „Zugleich geht es aber auch um den Wunsch, an etwas Größeres glauben zu wollen, selbst dann, wenn es sich nicht wirklich danach anfühlt, dass es da draußen so etwas gibt.“

„Here to Forever” folgt auf den im Mai veröffentlichten ersten Track „Roman Candles” des kommenden, zehnten Studioalbums „Asphalt Meadows“ von Death Cab for Cutie, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bandbestehen begehen. Das Werk wurde von Grammy-Preisträger John Congleton (St. Vincent, Sharon Van Etten, Wallows) produziert. Am 30. Juli werden die Alternative-Lieblinge in der Sendung „CBS Saturday Morning“ im US-Fernsehen zu Gast sein, um über das Album zu sprechen und live zu performen.

Aktuell spielt die Band eine US-Sommertournee, gefolgt von einer US-Headlinertour ab September, Support bei ausgewählten Dates sind Low und Yo La Tengo. Ein Teil der Shows ist bereits jetzt ausverkauft. Eine Übersicht aller kommenden Live-Dates gibt es stets unter www.deathcabforcutie.com.



Das letzte Studioalbum „Thank You For Today“ von Death Cab for Cutie erschien 2018 und zeigte eine Band, die sich auch im zweiten Jahrzehnt nach ihrer Gründung ständig weiterentwickelt, ihren Signature-Sound verfeinert und neue klangliche Winkel erkundet, angeführt von der Single „Gold Rush“, die Platz 1 „Adult Alternative Songs”-Charts von Billboard erreichte.



In den darauffolgenden Jahren unterstrich die Band ihre künstlerische Vielseitigkeit unter anderem durch ihre Mitwirkung an den Tracks „Do You Remember (ft. Death Cab for Cutie)“ von Chance the Rapper (2019) und „Only Love“, eine allseits hochgelobte Kollaboration von Ben Gibbard mit dem amerikanischen Musikerkollegen Tycho aus dem Jahr 2021.
Während der COVID-19-Pandemie brachte Gibbard mit einer Reihe von „Live From Home“-Livestreams ein wenig Farbe in den ansonsten grauen Lockdown-Alltag und half damit zugleich, über 250.000 US-Dollar an Spenden und Hilfsgütern für verschiedene Hilfsorganisationen im Raum Seattle zu sammeln. Die Livestreams – in denen er Songs von Death Cab for Cutie, The Postal Service, sein Solomaterial sowie Coversongs und weitere Überraschungen spielte – wurden insgesamt mehr als 4,5 Millionen Mal angesehen und fanden große Beachtung in den Medien, u.a. bei der New York Times, im New Yorker, Rolling Stone, Newsweek, Variety, NPR und Stereogum, die staunten: „Wird Ben Gibbard im Alleingang dafür sorgen, dass wir alle durch die Quarantänezeit kommen?“



Auf viel Gegenliebe stieß auch die Ende 2020 veröffentlichte „The Georgia EP“, veröffentlicht im Vorfeld der entscheidenden Stichwahlen in Georgia, die schließlich zugunsten der Demokraten ausging und damit ihre Mehrheit im US-Senat sicherstellte. Ursprünglich nur für die Dauer von 24 Stunden exklusiv über Bandcamp erhältlich, sammelte das 5-Track-Projekt aus Coversongs ikonischer Künstler aus dem Bundesstaat Georgia – TLC, R.E.M., Neutral Milk Hotel, Cat Power und Vic Chesnutt – über 100.000 US-Dollar für Fair Fight Action, die Organisation der demokratischen US-Politikerin und Menschenrechtsaktivistin Stacey Abrams, die sich für faire Wahlen im ganzen Land einsetzt und dies u.a. durch Wähler:innenaufklärung und Wahlreformen erreichen will. „Fair Fight ist dankbar für die Unterstützung durch Death Cab for Cutie in unserem Kampf für freie und faire Wahlen in Georgia und dem ganzen Land", kommentierte Abrams dazu. „Die ‚Georgia EP‘ erzählt viel über die Geschichte Georgias und ihre Unterstützung hilft uns, das nächste Kapitel zu schreiben.“



Zuletzt machte Gibbard im Februar mit „Ocean Child: Songs of Yoko Ono“ von sich reden, einem ganz besonderen Compilation-Album, das sich anlässlich ihres 89. Geburtstages vor der Multimedia-Künstlerin, Sängerin, Songwriterin und Aktivistin verbeugte. Die von Gibbard konzipierte, kuratierte und produzierte Sammlung enthält 14 Neuinterpretationen ihrer Tracks, darunter Death Cab for Cuties Version von „Waiting For The Sunrise“. Daneben fand für das Projekt eine beeindruckende Riege von Musiker:innen zusammen, die von aufstrebenden Artists bis hin zu legendären Stars reicht, darunter David Byrne, Japanese Breakfast, The Flaming Lips und Sharon Van Etten. Die Veröffentlichung fand weltweit große Beachtung und erhielt breites Kritikerlob, unter anderem von der New York Times, dem Rolling Stone, NPR, The Guardian und vielen weiteren.



Death Cab for Cutie gründeten sich 1997 – und es sollte nicht lang dauern, bis sie sich weltweit in die Herzen der Indie-Fans gespielt hatten. Getragen von den komplexen, oftmals bittersüßen Songs und der Strahlkraft Ben Gibbards – Mitbegründer, Sänger, Gitarrist und Haupt-Songwriter der Band –, feierte die Band ihren Durchbruch mit dem 2003 veröffentlichten, US-Gold-ausgezeichneten Album „Transatlanticism“, das NPR später zu den „The Decade's 50 Most Important Recordings” zählte. International starteten DCfC mit dem darauffolgenden Studioalbum „PLANS“ (2005) durch, zugleich ihr Debüt bei Atlantic Records. In den USA Platin-ausgezeichnet, brachte es erfolgreichen Singles „Soul Meets Body“ und „I Will Follow You Into The Dark“ hervor, Letzteres wurde wenig später mit einer Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Pop Performance By Duo Or Group With Vocals“ geehrt, wo „PLANS“ auch als „Best Alternative Album“ im Rennen war. Die nachfolgenden Alben „Narrow Stairs“ (2008), „The Open Door“ (2009), „Codes and Keys“ (2011) und „Kintsugi“ (2015) wurden ebenfalls mit unterschiedlichen Grammy-Nominierungen bedacht, darunter ihre vierte Nominierung in Serie als „Best Alternative Music Album“. Insgesamt stehen bis heute acht Grammy-Nominierungen für die Band zu Buche.



ASPHALT MEADOWS TRACKLISTING:

I Don’t Know How I Survive
Roman Candles
Asphalt Meadows
Rand McNally
Here to Forever
Foxglove Through the Clearcut
Pepper
I Miss Strangers
Wheat Like Waves
Fragments From the Decade
I’ll Never Give Up On You


Kalle

23.07.2022 - 20:30

Das erste ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber "Here to forever" ist wieder ein wunderbarer Ohrwurm.

neutral

24.07.2022 - 12:56

Je gefällt mir auch gut die neue Auskopplung. Eigentlich war ich ziemlich raus aus der Band, aber der Song macht mal wieder Spaß.

jo

12.08.2022 - 21:06

Wieder ein neuer Song: "Foxglove Through the Clearcut" - wieder ganz anders und erneut sehr gelungen. Die Vorfreude wird nicht kleiner...

Blanket_Skies

15.08.2022 - 17:11

Puh, die Singles find ich allesamt lahm. Immerhin geht es weg von der Zuckrigkeit des Vorgängers. Ich hoffe, da geht noch mehr bei den restlichen Songs. Bis auf Here to Forever wirkt es auf mich gewollt 'anders'.

jo

15.08.2022 - 22:07

Ist eben Geschmackssache. Ich finde sie eher aufregend anders und keineswegs "gewollt".

ichreitepferd

17.09.2022 - 14:14

Album kam gestern...

Hoschi

17.09.2022 - 14:31

Nach dem ersten Hödurchlauf recht unspektakulär.
Der Opener und Fragments from the decade sind bis dato meine Highlights da schön atmosphärisch.
Der Rest ist bis dato eher so....lala.
Mir persönlich fehlen da ein bisschen die Gitarren bzw. Ausbrüche im Stil von Transatlantism oder narrow stairs.

Croefield

17.09.2022 - 15:37

Würde ich zustimmen, wobei die elektronischen/leichten Industriual-Anleihen im wirklich ziemlich guten Opener und der 1. Single "Roman Candles" schon etwas Neues zum DCFC-Sound beisteuern. Gefällt mir auch gut, gerade weil es fast ein bisschen zu krachig ist. Die sanftere (und noch viel bessere) Variante gab's ja Postal Service, funktioniert aber auch so. "Here to Forever" fans ich zunächst schwach als Single, aber mittlerweile für mich der klare Hit des Albums, der sich eigentlich nahtlos in die guten Uptemponummern von ihnen einreiht. "Rand McNally" ist zwar irgendwie Death Cab-Malen-nach-Zahlen, aber für mich trotzdem auch wieder sehr gelungen.

Der Rest des Albums ist auch stimmig und ich würde es wahrscheinlich höher einordnen als den Vorgänger, aber so richtig herausragend ist es nicht. Keine Kritik, aber ich habe schon das Gefühl, dass sie eigentlich nochmal eine Großtat kreieren könnten. So sind es wieder nur ein paar Songs für die bereits gut gefüllte Band-Playlist.

Blanket_Skies

17.09.2022 - 17:52

Für eine Band mit so vielen großen Songs wie Death Cab ist das neue Album wirklich der beste Beweis für die Rente. Immerhin konnten sie sich wieder etwas mehr vom Zucker des letzten Albums befreien. Ich könnte nach fünf Durchläufen nicht mal ein Highlight benennen.

Hoschi

17.09.2022 - 23:24

Also ich bleibe dabei, selbst nach drei Hördurchgängen:
Bis auf Fragments from decade und dem Opener bleibt bei mir rein gar nichts hängen. Und die beiden oben genannten sind jetzt auch keine wirklichen Hits. Alles plätschert irgendwie ohne große Wendungen vor sich her.
Mir ist schon bewusst, dass man nicht alle paar Jahre ein Album, wie Transatlantism oder Plans aus dem Hut zaubert und ich habe auch nichts gegen musikalische Weiterentwicklung einer Band, aber das hier dargebotene hat nicht mal im Ansatz was mit Songs, wie beispielsweise Brothers on a hotel Bad, passenger Seat, we look like Giants, lack of color oder i will posess your heart zu tun.
Was bleibt? Gepflegte Langeweile.

6/10

jo

19.09.2022 - 15:05

Für eine Band mit so vielen großen Songs wie Death Cab ist das neue Album wirklich der beste Beweis für die Rente. Immerhin konnten sie sich wieder etwas mehr vom Zucker des letzten Albums befreien. Ich könnte nach fünf Durchläufen nicht mal ein Highlight benennen.

Auf keinen Fall. Ich find's super und habe diverse Highlights anzubieten. Und ich habe noch nicht mal fünf Durchläufe :D. Ist eben Geschmackssache. Aber Rente? Sicher nicht.

Blanket_Skies

21.09.2022 - 14:33

Ich wage mal die steile These, dass Bens Stimme durch seine Sportlichkeit (oder ist es nur das Alter?) gehörig an Wohlklang eingebüßt hat. Und die weniger steile These: Nach Chris Wallas Weggang wurde es einfach mittelmäßiger. Allerdings kenn ich keine Band, die nach dem soundsovielten Album besser geworden wäre, von daher machen die Death Cabs das schon noch ganz gut.

Yndi

21.09.2022 - 14:36

Ich find die Scheibe schon ziemlich gut und würde sie aktuell in der Region von Narrow Stairs einsortieren. Womit es auch das beste Album seit Narrow Stairs ist.

jo

21.09.2022 - 14:53

Ich wage mal die steile These, dass Bens Stimme durch seine Sportlichkeit (oder ist es nur das Alter?) gehörig an Wohlklang eingebüßt hat.

Die ist schon steil ;). Er singt die "alten" Songs ja noch genauso gut wie früher - aber er hat mittlerweile (bei den neueren Sachen) einfach eine andere Art zu singen. Kann man mögen, muss man nicht.

Und die weniger steile These: Nach Chris Wallas Weggang wurde es einfach mittelmäßiger.

Das haben viele ja schon vorher behauptet. Also wäre hier "noch" mittelmäßiger richtig, wenn man es so sieht.

Armin

21.09.2022 - 21:08- Newsbeitrag

Frisch rezensiert. "Album der Woche"!

Meinungen?

jo

21.09.2022 - 21:24

Hochverdient. Schöne Rezension auch - habe zwar andere Highlights, stimme ansonsten aber komplett zu.

Armin

21.09.2022 - 22:04

Ich höre mich erst seit gestern rein, bin aber auch sehr angetan. Bisher mag ich "I don't know how I survive" am meisten. Und auch die Vorab-Singles gefallen im Album-Kontext deutlich mehr.

Hoschi

21.09.2022 - 22:11

Puh, Album der Woche...
Doch auch nur weil es aktuell zum Herbst passt ;)

jo

21.09.2022 - 23:39

@Armin:

Ja, das ist auch mein Favorit. Und auch wenn ich "Roman Candles" vorher schon mochte, macht der nun im Zweierpack mit dem von dir genannten Song noch mal mehr her. Toller (Doppel-)Einstieg auch ins Album!
Hatten Death Cab eigentlich schon mal ein Album der Woche? "Codes & Keys" vielleicht?

@Hoschi:

Passiert eben, dass andere Leute Alben dann letztlich anders wahrnehmen ;).

Gomes21

22.09.2022 - 07:06

Schönes Album, bin auch angetan :-)

Enrico Palazzo

22.09.2022 - 10:57

Ja, toll! :) Könnte das erste Album seit "Plans" sein, dass ich so richtig mag. Der Ersteindruck ist sehr, sehr toll und ich finde, dieses straighte tut der Band sehr gut!

swallow

25.09.2022 - 10:43

Finde das Album sehr gelungen. Ja, passt perfekt in den Herbst. Meiner Meinung nach verdient "Album der Woche".

Z4

27.09.2022 - 12:00

Klingt wie The Notwist.

MartinS

27.09.2022 - 12:38

Wie bitte??

Hierkannmanparken

30.09.2022 - 13:41

Der erste Song erinnert mich an DD Dumbo's Walrus

Blanket_Skies

01.10.2022 - 11:06

Ich ziehe meinen "In die Rente mit ihnen"-Kommentar zurück, auch wenn ich nicht restlos begeistert bin. Aber wieder eine gute Entwicklung nach dem schwachen zuckrigen TYFT. Einzig einige Satz-Wiederholungen und "like" Vergleiche finde ich mies. Das konnte Ben schon mal besser. Insgesamt ist er trotzdem weiterhin einer meiner liebsten Texter.

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