DVNE - Etemen Ænka

Armin

17.03.2021 - 19:55- Newsbeitrag

Frisch rezensiert.

Meinungen?

kiste

20.03.2021 - 08:01

Klasse Scheibe und eine beeindruckende Entwicklung der Band. Der Plattentest deckt sich sehr mit meinen Empfindungen beim Hören. Mir kamen oft Elder in den Sinn, die es locker in die Referenzen schaffen sollten.
Long live the Kwisatz Haderach. Sympathische Truppe!

The MACHINA of God

20.03.2021 - 15:15

Wow. Der Gesang ist stellenweise gar nicht meins, aber instrumental macht das echt Laune.

MasterOfDisaster69

01.04.2021 - 21:49

sehr gut.
Mir gefaellt das auf Anhieb.
Der Gesang variiert, ist doch was Gutes.
Und was die Jungs instrumental in der Rhythmus-Fraktion vollbringen, ist 1.Klasse.

"Die grosse Kunst von Dvne besteht aber darin, ihre Songs gleichzeitig nach spontaner Improvisationen und nach praezise ausgearbeitetem Handwerk klingen zu lassen", steht es in der Visions, wo die Platte fast die Poleposition ergattert haette. Dort werden auch Parallelen zu Dredg, Motorpsycho und Elder gezogen, na wenn das nichts gutes bedeutet...
Einzig werden Chorus-Melodien und erkennbare Refrains vermisst, wahrscheinlich zum Mitgroelen... Nein nein, das stimmt schon so. Auch der Einsatz von Keyboards passt.

Das muss ich mir dann mal live vormerken.
https://www.youtube.com/watch?v=jU_hAngXMbY

8/10 (auf jeden)..

Danke.

MasterOfDisaster69

01.04.2021 - 21:51

ach so, unten in der Rezension fehlt der Link hierher...

kiste

02.04.2021 - 13:45

Finde ich gut, dass die Band nun einige Aufmerksamkeit zu erhalten scheint. Da kann man echt nur hoffen, die mal live sehen zu können. Ohman schon der Gedanke daran löst bei mir Gänsehaut aus!

Marküs

02.04.2021 - 15:43

Hier wird zum Teil Herausragendes dargeboten mit einem affengeilen Sound. Die Riffs und Songideen sind über jeden Zweifel erhaben, leider gibt es aber auch zu viele Intros und Outros. Das schmälert den tollen Gesamteindruck nur marginal, aber etwas gestrafft wären hier mehr als die momentanen 8/10 drin. Insgesamt eine Band, die man im Sludge Sektor definitiv auf dem Zettel haben sollte.

The MACHINA of God

04.04.2021 - 16:43

Echt ein tolles Album. Und jo, mega Sound auch. Ich mag aber auch Interludes und sowas, also stört mich das auch gar nicht.

kiste

05.04.2021 - 10:55

Ich habe eigentlich auch so meine Probleme mit Alben jenseits der 60min Marke, aber hier empfinde ich es als eine sehr angenehme Mischung. Ohne Ruhe kein Sturm.
@The MACHINA of God: Welche stellen des Gesangs emfindest du denn als nicht so gut? Ich selbst finde meist so sauberen Gesang als anstrengend und aufgesetzt. Doch höre ich es hier, ähnliche wie bei Elder, als ein irgendwie seltsamer sauberer Gesang, so dass der schon irgendwie was sympathisches hat.

The MACHINA of God

05.04.2021 - 16:35

Es waren anfangs die cleanen Gesänge, aber inzwischen stören die mich gar nicht mehr.

Marküs

07.04.2021 - 09:49

Also ich komme leider ingesamt auf mindestens 12 Minuten Intros und Outros auf diesem Album, welches in Gänze 67 Minuten andauert.
Dies ist besonders auffällig zum Ende des Albums, wo fast nur noch ein- und ausgefaded wird. Hätte man das Geplänkel weggelassen, ergäbe es immernoch eine stattliche Spielzeit. Ich finde den Umstand SEHR ärgerlich, da das Album ansonsten eine absolute Bombe ist. Die cleanen Gesänge sind nicht herausragend aber absolut okay. Die Band gehört auf jeden Fall vorgermerkt.

The MACHINA of God

18.04.2021 - 18:46

WIrd immer besser, das Album.

kiste

18.04.2021 - 22:28

Ja, finde ich auch. Ist mir mittlerweile echt ans Herz gewachsen. Allein der Auftakt der ersten 3 Lieder, was für ein Ritt. Omega Server setzt dem ganzen dann die Krone auf.
Die von Marküs errechneten 12min Intros und Outros ist eine beachtliche Zeit, hätte ich so nicht gedacht. Vielleicht kommt ja mal ein Directors Cut.

regger

28.10.2021 - 14:38

Sehr geile Platte...
Hört sich für mich ein bischen nach Baroness / (alte) Mastodon meets Isis an, hat aber trotzdem was Eigenständiges

The MACHINA of God

23.11.2021 - 13:46

Jo, ich find es auch immer noch klasse.

The MACHINA of God

23.11.2021 - 14:42

Dudley Tait - Drums (2013-present)
Victor Vicart - Guitars, Vocals (2013-present)
Dan Barter - Guitars, Vocals (2013-present)
Greg Armstrong - Bass (2020-present)
Evelyn May - Keyboards (2020-present)


Interessant. Waren die vor dem Album ohne Bass?

The MACHINA of God

23.11.2021 - 14:43

Ok, vergesst es. Hab die "Past members"-Sektion gefunden. :D

The MACHINA of God

29.12.2021 - 16:47

Jahresendbetrachtung:

Scheint echt mein liebster Release aus den harten Breitengraden dieses Jahr zu sein (hab da auch einfach wenig gehört). Schöner, wuchtiger Epos. Ich mag auch die langen Interludes, bevor sich dann wieder die Gitarren-Felswände aufbauen. Sympathisch irgendwie auch, dass sie aus Schottland sind.

NochEinTobi

31.12.2021 - 08:41

Diesmal geb ich dir vollumfänglich recht! Gestern nochmal nachts aufm Fahrrad ausprobiert, da wirkt das epische richtig. Ich hätte die instinktiv in Skandinavien verortet.

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