Beabadoobee - Fake it flowers

Armin

15.07.2020 - 19:52- Newsbeitrag

Liebe Leserinnen und Leser,



eine der spannendsten Newcomerinnen aus UK steuert ab sofort offiziell aufs Debütalbum (Herbst 2020) zu: Mit ihrer brandneuen Single „Care“ präsentiert Beabadoobee in dieser Woche den ersten Track aus ihrem kommenden Album „Fake It Flowers“! Nachdem die neue Single bei Annie Mac (BBC Radio 1) heute Abend als „Hottest Record“ Premiere feiern durfte, präsentierte die 20-Jährige, die bei den BRITS 2020 für den „Rising Star Award“ nominiert worden ist, inzwischen auch das Video zu „Care“, das unter Lockdown-Bedingungen von ihrem angestammten Videoteam „bedroom“ realisiert wurde.



Ein vertonter Befreiungsschlag, Beabadoobee setzt auf eindeutige Worte (Zitat: „I don’t want your sympathy I guess I’ve had it rough, but you don’t really care!“) und die reinigende Kraft der Musik.

Hier das Musikvideo von "Care" anschauen:

„Die Stimmung des Songs erinnert an Filme aus den späten Neunzigern, als ob man gerade einen Highway hinunterfahren würde“, sagt Bea über „Care“. „Im Grunde genommen bringe ich damit meine Wut auf die Gesellschaft zum Ausdruck – beziehungsweise auf Menschen in meinem Umfeld, die mich eigentlich gar nicht kennen und denen alles egal ist. Ich will halt nicht, dass sie verdammt noch mal Mitleid mit mir haben! Ich will nur, dass ihr versteht, was ich durchgemacht habe…“

„Ich hätte nie gedacht, dass ich das erste Video zu meinem Album während einer Pandemie machen muss! Zum Glück war ich im Lockdown mit den Jungs von ‘bedroom’ zusammen – denn ich finde, das Ergebnis ist eines der persönlichsten, ehrlichsten Videos, das ich je gemacht habe. Fühlt sich super an, es jetzt endlich zu präsentieren!“



Anfang des Jahres war Bea bereits auf Stadiontour durch England unterwegs gewesen, als sie ihre Labelkollegen von The 1975 im Vorprogramm begleitete – inklusive zwei ausverkauften Stadion-Shows in der Londoner O2 Arena. Kurz vor dem Jahreswechsel hatte sie eine erfolgreiche US-Tour mit Clairo absolviert und war Headlinerin der ausverkauften „Dirty Hit“-Tour gewesen. Mit „Space Cadet“ hatte sie zuvor ihre dritte EP vorgelegt, nachdem 2018 schon „Patched Up“ und ihre gefeierte Breakthrough-EP „Loveworm“ via Dirty Hit erschienen waren. Mit „Care“ beginnt jetzt das nächste Kapitel ihrer Karriere.



Die auf den Philippinen geborene und in London aufgewachsene Bea Kristi macht seit dem Jahr 2017 unter dem Namen Beabadoobee Musik: Obwohl sie gerade erst ihren 20. Geburtstag feiern konnte, hat sich die Sängerin in den letzten Jahren mit ihren DIY/Bedroom-Popsongs eine riesige Generation-Z-Fanbase erspielt. Bereits ihre erste Single „Coffee“ bescherte ihr binnen weniger Tage hunderttausende Streams (Auslöser war ein Fan-Video!), um zuletzt als Sample in Powfus TikTok-Hit viral zu gehen und somit auch die Charts zu überrollen.



Ausgewählte Pressestimmen zu Beabadoobee



„Phenomenal“ – Vogue UK

„The spirit of Pavement‘s Stephen Malkmus has regenerated itself in 2020 as a bleach-haired teenager“ - Dazed

„galaxy-class starry-eyed swoon-pop“ - The Guardian

„Beabadoobee provides a score to the lives of her teenage fans… she gives ‘90s alt-rock a cinematic sheen“ - The FADER

„Intimate, close confessional vocals matched with stargazy guitars… a DIY sense of rawness, unaffected by industry bullshit or concerns over streaming algorithms“ - i-D

„A bedroom-wall-of-sound classic… built to echo on infinite repeat“ - New Yorker



Bereits im letzten August erschien die grandiose Single Beabadoobee - She Plays Bass (Official Video) -

Armin

06.08.2020 - 11:01- Newsbeitrag

Eine der spannendsten Newcomerinnen aus UK steuert ab sofort offiziell aufs Debütalbum zu: beabadoobee kündigt ihr Debütalbum Fake It Flowers für den 16. Oktober via Dirty Hit Records an ++ Die neue Single „Sorry“ erscheint vorab! Hier das dazugehörige Video anschauen, für das beabadoobee wiederum mit ihrem angestammten Videoteam bedroom gearbeitet hat -


Seit sie den Countdown zum Debütalbum eröffnet hat, geht’s bei der jungen Engländerin beabadoobee Schlag auf Schlag: Auf die jüngste Single „Care“, inzwischen millionenfach gestreamt, lässt die 20-Jährige in dieser Woche mit „Sorry“ gleich den nächsten Albumvorboten folgen. Dazu gibt sie auch den Stichtag fürs Album bekannt: Fake It Flowers wird am 16. Oktober bei Dirty Hit erscheinen.



Vorbestellungen von Fake It Flowers sind ab heute möglich - http://dirtyh.it/fakeitflowers



„‘Sorry’ ist genau das – eine Entschuldigung“, sagt beabadoobee über die neue Single. „Ich gestehe damit Fehler ein, die ich in einer Freundschaft gemacht habe, und ich schaue dabei zu, wie ein geliebter Mensch zerbricht, wie seine Persönlichkeit allmählich verblasst. Im Kern geht es darum, eine Sache abzulehnen, weil sie einem zu nahegeht… und es ist eine Mahnung: nie als selbstverständlich zu betrachten, was diese andere Person gehabt haben könnte.“



Erst vor wenigen Wochen hat beabadoobee mit „Care“ die erste Single aus ihrem kommenden Debütalbum vorgelegt, die bei Annie Mac (BBC Radio 1) als „Hottest Record In The World“ präsentiert wurde. Die Zahl der Streams liegt inzwischen im Millionenbereich.



Die auf den Philippinen geborene und in London aufgewachsene Bea Kristi macht seit dem Jahr 2017 unter dem Namen beabadoobee Musik. Obwohl sie erst im Juni ihren 20. Geburtstag feiern konnte, hat sich die Sängerin in den letzten zwei Jahren mit ihren DIY/Bedroom-Popsongs eine riesige Generation-Z-Fanbase erspielt. Schon ihre erste Single „Coffee“ bescherte ihr binnen weniger Tage hunderttausende Streams (Auslöser war ein Fan-Video!), um zuletzt als Sample in Powfus TikTok-Hit viral zu gehen und somit auch die internationalen Charts zu überrollen (über 750 Mill. Streams weltweit/ Platin in UK).



Zu Beginn des Jahres hat Bea bereits eine Stadiontour durch Großbritannien absolviert, als sie ihre Labelkollegen von The 1975 im Vorprogramm begleitete – inklusive zwei ausverkauften Stadionkonzerten in der Londoner O2 Arena. Kurz vor dem Jahreswechsel hatte sie eine erfolgreiche US-Tour mit Clairo absolviert und war Headlinerin der ausverkauften „Dirty Hit“-Tour gewesen. Mit „Space Cadet“ hatte sie kurz davor ihre dritte EP vorgelegt, nachdem 2018 und 2019 schon die gefeierten EPs „Patched Up“ und „Loveworm“ via Dirty Hit erschienen waren. Ihr mit Spannung erwartetes Albumdebüt Fake It Flowers erscheint am 16. Oktober.



Fake It Flowers - Tracklist

Care
Worth It
Dye It Red
Back To Mars
Charlie Brown
Emo Song
Sorry
Further Away
Horen Sarrison
How Was Your Day?
Together
Yoshimi, Forest, Magdalene

Ausgewählte Pressestimmen zu beabadoobee



„Phenomenal“ – Vogue UK



„The spirit of Pavement‘s Stephen Malkmus has regenerated itself in 2020 as a bleach-haired teenager“ - Dazed



„galaxy-class starry-eyed swoon-pop“ - The Guardian



„Beabadoobee provides a score to the lives of her teenage fans… she gives ‘90s alt-rock a cinematic sheen“ - The FADER



„Intimate, close confessional vocals matched with stargazy guitars… a DIY sense of rawness, unaffected by industry bullshit or concerns over streaming algorithms“ - i-D



„A bedroom-wall-of-sound classic… built to echo on infinite repeat“ - New Yorker

Mr Oh so

06.08.2020 - 11:49

Ich mag ihre EPs sehr. Das hier ist etwas professioneller produziert, klingt trotzdem sehr vielversprechend. Freu mich aufs Album.

Armin

06.08.2020 - 12:50

Die beiden Vorab-Singles sind ganz nett, aber "Space cadet" und "She plays bass" erreichen sie für mich nicht. Bin trotzdem sehr gespannt.

Saschek

15.09.2020 - 23:41

Neuer Song Worth It - für mich leider - wie die anderen beiden - auch nicht der Bringer.

Armin

16.09.2020 - 20:36- Newsbeitrag



Hier auch zum Anhören.

Mr Oh so

16.09.2020 - 22:19

Warum muss ich an Torn denken?

Saschek

18.09.2020 - 11:37

Naja. Ich finde sie seit den drei neuen Songs seltsam fake rüber, was zwar zum Albumtitel passt, aber trotzdem enttäuscht. Alles wirkt so geziert. In jedem Clip greift sie sich dramatisch an die Brust oder zerwühlt sich dekorativ die Haare. Hier lässt sie dann am Ende auch noch die Hosen runter. Aber mal abgesehen davon, finde ich speziell diesen Song extrem chaotisch und regelrecht nervig. Irgendwie ist alles, was ich an She Plays Bass mal gut fand, wech. Schade.

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