Oneohtrix Point Never - Age of

Plattenbeau

07.04.2018 - 07:37

Neues Album wurde angekündigt für den 01.06.2018.

Erste Hörprobe:

https://www.youtube.com/watch?time_continue=123&v=iTjn1d-d2II

Erinnert mich von der Stimmung ein wenig an "Animals", hat aber auch einen klassischen Einfluss.

Tracklist:

01 Age Of
02 Babylon
03 Manifold
04 The Station
05 Toys 2
06 Black Snow
07 myriad.industries
08 Warning
09 We’ll Take It
10 Same
11 RayCats
12 Still Stuff That Doesn’t Happen
13 Last Known Image of a Song

Old Nobody

05.05.2018 - 00:08

Hab ich jetzt erst gesehen, bin von dem zweiten Stück irritiert. Ich hoffe, das Album hat auch wieder seine ausladenden Tracks. Die sind mir nämlich die liebsten. Bin gespannt

Analog Kid

05.05.2018 - 10:46

Also R+7 oder wie die hiess, war super. Die "Garden of Delete" hat eine Weile gebraucht, dann hat die mich aber auch voll abgeholt. Wird bei der Neuen wohl auch wieder nicht anders sein. Mein erster Eindruck bei beiden Nummern wieder erstmal so: "Hilfe, nee...", eigentlich HASSE ich Autotune und so was, die Vocals in "Black Snow" kommen auch wieder exakt so nervig rüber wie immer, und dann noch in Kombination mit diesen Spinett-Sounds aus dem Opener - klingt wieder exakt so wie der überambitionierte ADHS-Hipster-Kiddie-Auto(tune)unfall, der ja "Garden of Delete" streng genommen auch war :) und dann wohl auch wieder irgendso ein angestrengtes Konzept dahinter -

- aaaaber so lange es sich letzten Endes als genauso catchy herausstellt wie GoD, ist hoffentlich alles super :)

Plattenbeau

02.06.2018 - 15:25

Ist wieder ein sehr schönes Album geworden. Auf mich wirkt das alles etwas ruhiger und stringenter als der rastlos wechselhafte Vorgänger. Es gibt hier Songs, die durch ihren Gesang näher am Pop scheinen, als alles was er zuvor gemacht hat. Pitchfork meint aber, das sei nur vordergründig und das Album sei eigentlich eines seiner forderndsten. Hm.

Analog Kid

06.06.2018 - 02:15

Tja, interessantes Album auf jeden Fall. Nix für Autotune-Hasser, damit gehts hier ziemlich exzessiv zur Sache. Schwer, ne abschliessende Wertung zu geben, das muss hier wohl erst noch ein paar mal gehört werden. Enorm abwechslungsreich jedenfalls. Wahnsinnig viele kleine Details, die womöglich erst nach dem zigsten Durchgang offenbar werden. Wirkt natürlich auf den ersten Eindruck halt auch wieder ganz schön zerfahren und konfus. Aber das war bei den Vorgängern ja im Grunde auch nicht anders.

Und ja, "Black Snow" z.B. wirkt im Kontext des ganzen Albums fast schon wie eine astreine Pop-Nummer. Mochte ich ja erst nicht so, aber passt jetzt doch prima in den Album-Flow.

Postistda

06.06.2018 - 11:10

Als Laurie Anderson 1982 "O Superman" sang, hatte diese Stimme via Vocoder etwas Magisches. Als Cher 1998 ihre Stimme in "Believe" mit Autotune verfremdete, war es mehr als ein Gag und gab dem Song eine gewisse Dynamik.

Aber spätestens der stimmverfremdete Overkill durch Kanye West, das fürchterlichen Elektrogejammer von James Blake, unzähliges Chartsfutter und zuletzt Justin Vernon haben mir wirklich jeden Spaß an dem dämlichen Gepitche verdorben.

Bei dieser Platte kommt zu dem fürchterlichen Autotune noch das Gefilter, welches längst seinen Reiz verloren hat und immer noch so klingt, als wären die Lautsprecher kaputt.

Ob die Lieder auf der Platte gut sind, spielt dann für mich schon keine Rolle mehr, da ich das ohnehin nicht ertrage.

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