Kärbholz - Überdosis Leben

Armin

22.02.2017 - 21:17- Newsbeitrag

Frisch rezensiert.

Meinungen?

wilson (ausgeloggt)

22.02.2017 - 21:35

warum wird sowas hier besprochen?...aahhh verstehe...rough trade!

traurig

22.02.2017 - 22:17

oh mann, mit pt geht es echt bergab wenn jz schon sowas in den rezensionen auftaucht. da ist der weg zu frei.wild, onkelz und co. ja nicht mehr weit...

Armin

22.02.2017 - 22:37

Platz 2 in den Albumcharts, stilistisch relevant. Und inhaltlich verwerflich sind die doch in keinster Weise - oder korrigiert mich, wenn ich falsch liege.

?wtF?

23.02.2017 - 12:15

Ist das nicht son Grauzonen-Mist?

...

23.02.2017 - 13:36

Böhse Onkelz - Memento

Platz 1 in den Albumcharts, stilistisch relevant. Und inhaltlich verwerflich sind die doch in keinster Weise - oder korrigiert mich, wenn ich falsch liege.

Ich sehe da keinen Unterschied.

egal

23.02.2017 - 15:47

jede zweite dieser dt. oipunk/deutschrockbands ist rechtsoffen. wenn der druck zu groß wird, gibt es dann meistens eine ansage auf der hp oder mittlerweile ja fressbuch, in den meisten fällen wird es aber geduldet, schon alleine um die konzerte vollzubekommen. nur in den seltensten fällen sagt dann eine band ab. nun gut, man sollte nicht alle dieser "unpolitischen" oibands über einen kamm scheren, eine band kann sich ihre fans nun einmal nicht aussuchen, es jedoch stillschweigend hinzunehmen, ist dann aber auch der falsche weg. manche liebäugeln sogar noch mit diesem image und provozieren bewusst mit zweideutigen passagen in den texten. beispiele gibt es da genug.

grauzonenband als begriff ist schon echt mistig, aber irgendwie trifft es für dieses szene und ihre undurchsichtigkeit auch zu. hatte mich vor ein paar jahren mal mit dem thema beschäftigt, aber irgendwie hat sich nichts verändert.

ich verstehe das nicht

23.02.2017 - 18:19

was ist an kumpeligem-oi!-deutschrock-bauernpunk "stilistisch relevant"?
was bedeutet das kriterium "stilistische relevanz" überhaupt, ist es wichtig für die bewertung von musik?
warum ist die chartposition ein ausschlagebender faktor dafür ob etwas besprochen wird oder nicht?

Joe Brummer

23.02.2017 - 19:18

Verstehe ich auch nicht. Wenn es danach gehen würde, müssten ja regelmäßig sämtliche Schlaftabletten der Media Control Charts hier rezensiert werden. Entdecke jedoch nicht eine Helene-Fischer-Rezension.
Finde generell, dass man dieses Oi!-Deutschrock und in Abstrichen auch diesen aktuellen Stadionpunk (Broilers und Konsorten) hier vernachlässsigen sollte, denn musikalisch relevant finde ich es keinesfalls.

Exil-Deutscher

27.02.2017 - 12:08

Da ich im Ausland lebe kriege ich logischerweise nicht alles so mit. Gibt es konkrete Hinweise, dass die Band Kaerbholz rechts ist bzw Rechtsradikale unterstützt oder duldet?

Madsnowdevil

11.04.2017 - 21:23

Nö... gibt es nicht.
Anspieltipp: "Timmi halts Maul" und "Kein Rock'n'Roll"
Ja wenn man lediglich Steve Wilson oder Pink Floyd als diskussionswürdige Musik empfindet, tut ihr mir leid.
Ich mag Rock. Ich mag dicke Riffs. Ich mag gute Texte, die nicht pseudophilosophisch daher kommen... In welcher Sprache ist mir dabei fast egal. Und wenn sich meine Stimmung ändert, höre ich halt andere Musik... Ska, Punk, Alternative, Hard Rock, Rockabilly, Country, Blues oder Jazz... So what... Leben und leben lassen.

Ach, ja

11.01.2018 - 00:05

"Natürlich werden auch bei Kärbholz die Rufe der Gesinnungspolizei nicht leiser werden, die die Band angesichts ihrer Auftritte auf dem "G.O.N.D."-Festival umgehend im berüchtigten "Grauzone"-Eimer verklappen wird. Mal davon ab, dass das Quartett in etwa so politisch wie die heimische Fauna ist..."

Ach, ja. Noch so eine von diesen total unpolitischen Bands. Die mal ein Split-Album namens "Heimvorteil" mit der ebenfalls total unpolitischen Band Knock Out veröffentlicht hat. Die vermutlich/natürlich/ganz sicher nicht wusste, dass ein paar von Knock Out auch bei der Gruppe Sleipnir aktiv sind/waren. Und ja, Sleipnir ist eine von diesen Bands, die im Umfeld von Blood and Honour aktiv ist, die auf der NPD-Schulhof-CD zu finden ist und die letztes Jahr auf dem Konzert "Rock gegen Überfremdung" im thüringischen Themar aufgetreten ist.

Aber Bier saufen schweißt ja zusammen. Und an der Theke sind alle Brüder. Ach, ja. Alles so schön unpolitisch hier. Daher brauchen wir das nicht im "berüchtigten Grauzone-Eimer verklappen".

Ach, ja

11.01.2018 - 00:20

PS: Das Split-Album von Kärbholz und Knock Out ist übrigens auf dem Label "Sieg oder Spielabbruch" erschienen. Das betreibt Martin Elsner, der im Bremer Hool-Umfeld aktiv ist und auch mal Manageraufgaben für Kategorie C übernommen hat. Aber auch diese Aktivitäten sind natürlich: so politisch wie die heimische Fauna.

Loooooool

11.01.2018 - 00:59

Kommen jetzt bald auch frei.wild und Onkelz reviews? Die sind ja auch oft in den Charts vertreten und von der Gesinnung her dürfte es auch passen...

Restaurator

11.01.2018 - 14:48

Da heult die linke Kamarilla. Mit dem Aufbrechen der Deutungshoheit und infolge der mit dem Linkentum einhergehenden negativen Folgen für die deutsche Bevölkerung werden sich sobald, einem Dammbruch gleich, noch viel mehr Musiker als Grauzonisten entpuppen.

Restaurator

11.01.2018 - 16:56

PS bin fascho und halte mich für witzig.

Ach, ja

11.01.2018 - 17:53

Ich heule nicht rum. Ich finde diese Rezension nur erbärmlich. Wenn man nicht mal in der Lage ist, eine Mini-Recherche zur Band und Diskographie (auf Discogs verweist man ja sogar in den Link-Tipps) zu machen, sollte man sich mit so arroganten und oberlehrerhaften Formulierungen wie "im berüchtigten
Grauzone-Eimer verklappen" zurückhalten.
Ich kenne die Hintergründe der besagten Split-CD auch nicht. Vielleicht wussten Kärbholz echt nicht, mit wem sie gemeinsame Sache machen. Vielleicht waren sie einfach dumm. Vielleicht fühlten sie sich auch damals ganz wohl im "unpolitischen" Rechts-Rock-Milieu. Man hätte ja wenigstens mal bei der Band nachfragen können. Oder es hier thematisieren können. Aber nein: die Band ist so "politisch wie die heimische Fauna".

Ach, nö

11.01.2018 - 20:48

Wenn man nicht mal in der Lage ist, eine Mini-Recherche zur Band und Diskographie (auf Discogs verweist man ja sogar in den Link-Tipps) zu machen, sollte man sich mit so arroganten und oberlehrerhaften Formulierungen wie "im berüchtigten
Grauzone-Eimer verklappen" zurückhalten.


Sic! Und dazu dann noch Armins zum x-ten mal bemühtes Pochen auf irgendwelche seiteninternen "Für-uns-relevant"-Standards, die mit dem gefühlten Faktor 30.000 häufiger gebrochen als eingehalten werden. Sieht dann schon nach "Popularität um jeden Preis" aus, vielleicht wohnt da eine gewisser Themen-/Wählerabgraser schlicht schon zu lange in CSU-Land. Kann man natürlich trotzdem machen das Thema, aber dann eben wenigstens mit Mini-Recherche seitens des Rezensenten und bei diesbezüglichem Nichtkönnens/-wollens von diesem eben redaktionell nacharbeiten.

ohoho

12.01.2018 - 12:25

keine ist wie du...

Fridolin

12.01.2018 - 12:28

Posting von Armin, da es 2015 schon Gegenwehr zur Rezension von Betontod gab:

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 10732

Registriert seit 08.01.2012

19.02.2015 - 20:06 Uhr
Statement hierzu: Die Rezension war bereits geschrieben, als wir festgestellt haben, dass die Band doch einen zweifelhafteren Ruf genießt als gedacht.

Also: Rezension wegwerfen? Die Rezension mit einer Bemerkung transparent anpassen? Wir haben uns für letzteres entschieden, wenn auch nicht ohne Bedenken. Bei der Recherche ergaben sich auch recht unterschiedliche Eindrücke, aber keine wirklichen "Erkenntnisse", sodass wir nach dem "Im Zweifel für ..."-Motto verfahren sind.

Ansonsten lassen wir aber von Bands aus der grauen oder braunen Zone konsequent die Finger und bieten ihren kein Forum.



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Danach wurden dann noch 2017 das neue Album von Betontod und jetzt das Album von Kärbholz rezensiert. Wirklich ernst nehmen kann man ihn nicht, den Linder!

Oma Hilde

12.01.2018 - 14:33

Wahrscheinlich setzt unser Bezahlschreiberling der Kahane-Kohorte, dem diese Seite zugeordnet ist, wieder mal die Befehle seiner Chefin um. Seine Armee der Schwarz- und Grüntrolle will die User dazu bringen, weiter nur politisch-korrekt gebleichte Musik zu hören. Wie lächerlich durchsichtig.

wilson (ausgeloggt)

12.01.2018 - 17:00

@Oma Hilde:
ja genau....so wird es sein. vielen dank für die erleuchtung. dir macht so leicht keiner etwas vor denn du hast den durchblick...hut ab!...bist ein verdammt cleveres kerlchen.

Der Wanderjunge Fridolin

12.01.2018 - 17:46

Muss echt nicht sein. Erkläre mich mit wilson solidarisch.

Er hat Durchblick

12.01.2018 - 18:02

Jenseits aller politischer Deutungshoheit:Die Musik ist scheissenlangweilig und erinnert von der ersten Sekunde an schnarchnasiege Scheuenfeten mit Onkelz Beschallung. So kann der Jungbauer am Wochenende auch mal die Sau rauslassen.

Jungbauer

13.01.2018 - 11:14

*Sau raus lass*

kärpholts sind

15.01.2018 - 12:16

die onkls füa arme.

wir faian uns so lange es uns gibt auch wenn nicht jeda ahsch uns liebt, dädä dä däde dä dädä dä dädä...

Och nee

17.01.2018 - 12:15

Neeeeeeee

Kärbholz

17.08.2019 - 23:51

Alle Systeme auf Vollgas 👍👍👍

Mega geiler Song, wie ich finde 😉🤔🤭

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