Experiment: Die Erde wird aufgeblasen

Dr. Finkspatz

06.08.2008 - 12:08

Weil ja immer mehr Menschen auf der Erde wohnen, besonders Chinesen, habe ich mir folgendes ausgedacht: Es wird ein großes Eisenrohr in die Erde geschoben, sozusagen ein überdimensionaler Strohhalm, durch den da Luft ins Innere der Erde gepumpt wird. Schon 120 000 Hektoliter würden nach meinen Berechnungen reichen, um die Fläche der Erde fast zu verdoppeln. Viele neue Läder und Kulturen würden dann entstehen und das Problem der Überbevölkerung wäre vorübergehend gelöst.

Ich möchte im Oktober mit meinen Aktionen beginnen.

Prof. Dr. Hoirkman Szeßht

06.08.2008 - 12:12


Das wird doch genauso ein Fiasko wie ihre anderen Vorhaben. Mit Verlaub Dr. Finkspatz aber ich halte sie für einen Scharlatan.

Angelina

06.08.2008 - 12:17

Wo kann ich blasen ?

Flo

06.08.2008 - 12:20

Das ist eine hervorragende Idee, werter Doktor! Ich könnte mit meiner Raumkapsel einen Zugang ins Erdinnere legen, ab Bern!
Man müsste die Ausserirdischen im inneren der Erde allerdings vorrübergehend evakuieren damit niemand zu Schaden kommt. Hierfür werden dann allerdings Gastfamilien benötigt die gerne einen oder zwei Ausserirdische oder gar ganze Familien bei sich wohnen lassen könnten.

PaddyKN

06.08.2008 - 12:24

Sehr vielversprechender Ansatz. In einem kontrollierbaren Mikrokosmos könnten sie ihre Theorie stützen und so Zweiflern ihre Grundlage nehmen.

Ich schlage vor, sie testen diese Hypothese an Ihrem Hirn !

Schnaps

06.08.2008 - 12:26

Wenn dann aber die Hülle platzt wie bei einem Luftballon und dann noch unter dem Ozean, dann läuft doch das ganze Wasser hinein

Flo

06.08.2008 - 12:29

Das ganze Wasser müsste man vorrübergehend abpumpen. Jede Gastfamilie für die Ausserirdischen ist zudem verpflichtet einen Tank zur Verfügung zu stellen in dem das Wasser vorrübergehend gelagert werden kann.

Dr. Finkspatz

06.08.2008 - 12:33

Genau! Da es ja genausoviele Außerirdische gibt wie Menschen, muss jeder Mensch einen bei sich aufnehmen und einen Tank aufstellen!

Dr. Dümmlich

06.08.2008 - 12:45

Geehrter Dr. Finkspatz, in ihren Berechnungen haben Sie vergessen, die, nach erfolgreichem Verlauf ihres Plans, fehlende Luft miteinzuberechnen ? Was sollen die Menschen und noch viel wichtiger, die Ausserirdischen atmen ?

Dr. Finkspatz

06.08.2008 - 12:48

Könnte das Flo bitte erklären, ich bin zu Tisch!

Flo

06.08.2008 - 12:58

Dafür haben wir vorgesorgt. Wir werden zusätzlichen Sauerstoff in die Atmosphäre pumpen lassen. Wir haben dafür eigens ein Sauerstoffwerk in Venezuela bauen lassen das den nötigen Sauerstoff per Pumpentechnik in die Atmosphäre bläst damit kein Unterdruck auf der Erdoberfläche entsteht.

Dipl.-Ing. Nierske

06.08.2008 - 13:24

Sehr geehrter Herr Dr. Finkspatz,
mit Erschrecken las ich soeben ihren Plan. Sie müssen diesen sofort stoppen. Meine Doktorarbeit an der ich momentan arbeite befasst sich mit der Revision der idealen Gasgleichung für Luft. Ich habe neue Zustandsgleichungen für den Hochtemperatur/Druck-Bereich gesammelt, der im Inneren der Erde herrscht. Injizieren sie also besagte 120.000 Hektoliter in den Erdkern erwarte ich ein um den Faktor 1,3 höheres spezifisches Volumen (Standardabweichung +-0,05). Die Erde würde platzen wie ihr Traum von Friedensnobelpreis.

Prof. Dr. Didadoditsch

06.08.2008 - 20:16

In der Tat besteht die Gefahr eines starken Überdruckes, wenn man die Luft in geballter Form in die Erdmitte pumpt. Nach meinen Berechnungen würde dieser allerdings die Erde aufgrund der Struktur des Erdmantels nicht platzen lassen, sondern die Bildung großer Spalten fördern, durch die die Luft wieder entweichen und so den Vergrößerungseffekt zunichte machen könnte. Im schlimmsten Fall würde die jetzt schon im Erdinneren vorhandene Luft mit entweichen und die Erde würde schrumpfen!
Von daher schlage ich vor, die Luft nicht in die Erdmitte zu pumpen, sondern den Erdmantel in zueinander kongruente Stücke aufzuteilen und in jedes Feld die gleiche Menge Luft zu pumpen. Da die Luft so verteilt ist, herrscht kein so großer Druck und die Gefahr des Entweichens der Luft wird deutlich verringert.

DPhil. Kolinowski

06.08.2008 - 20:35

Ich halte das für einen hochgefährlichen und leichtsinnigen menschlichen Eingriff in das durch die Außerirdischen sorgsam aufgebaute und gepflegte Gleichgewicht zwischen Ordnung und Chaos!
Stellen Sie sich vor, wenn aufgrund fehlerhafter Dichtungen die Luft entweichen würde, und die Erde wie ein aufgeblasener und dann losgelassener Luftballon in unberechenbaren Spiralen und Sinuskurven durch das All rasen würde! Nicht auszudenken welche Auswirkungen das auf unser Sonnensystem haben würde: um welchen Planeten soll dann die Sonne kreisen? Um die Venus? Ich bitte sie, Dr. Finkspatz, dass ist doch nicht zumutbar.

Dipl.-Ing. Nierske

06.08.2008 - 22:35

Herr Professor Didadoditsch,
eine partielle Anhebung der Erdoberfläche würde an den Kanten zu einer Verminderung der Krustendicke und einem schnelleren Aufplatzen führen. Offensichtlich haben sie ihren Doktor an einem chinesischen Institut oder, was noch bezeichnender wäre, in Medizin gemacht. Punktum: Sie wissen nicht wovon man hier redet.

DPhil. Kolinowski

07.08.2008 - 19:17

Dr. Finkspatz!
Ich habe ja noch nie allzu viel von Ihnen und Ihren fragwürdigen Methoden gehalten, aber mir eine semiprofessionelle Killlertruppe an den Hals zu hängen um mich davon abzuhalten, ihre kopflosen Wahnideen zu durchkreuzen, das ist unter aller Würde! Sie sollten sich schämen!

PS: Die Einzelteile Ihrer gewalttätigen, hirnlosen Möchtegern-Rambos lösen sich soeben im Salbetersäuretank meines Sicherheitssystems auf. Nur um Ihnen zu demonstrieren, dass ein weiterer hinterhältiger Versuch wie dieser von vornherein zum Scheitern verurteilt ist.

DPhil. Kolinowski

07.08.2008 - 19:25

Jetzt werden sie aber paranoid, Herr Kolinowski. Ich habe alles aus dem Fenster beobachtet und die Killertruppe war in Wirklichkeit der Postbote, ein Zeitungen austeilender Junge, zwei Frauen, die Geld für die Kirchengemeinde gesammelt haben und mein Hund.

Prof. Dr. Hoirkman Szeßht

07.08.2008 - 19:38


Sehr geehrter Herr Dr. Finkspatz,

ein derart fragwürdiges Unternehmen wie ihres, ist nicht nur aus systemischer Sicht höchst fragwürdig wie von meinen Vorrednern bereits erwähnt, es ist schlichtweg eine weitere skandalöse Methode, ihre zweifelhafte Wissenschaft des Strukturionismus als seriöse Wissenschaft zu etablieren. Die Ansätze die sie liefern, um die Erdoberfläche zu vergrößern sind für mich und für meinen Lehrstuhl für den ich mir erlaube zu sprechen, pure Geltungssucht ihrerseits. Zum Terraforming gibt es derzeit keine Alternative und das wissen Sie auch. Ich fordere Sie daher eindringlich auf ihre Versuche zu unterlassen, arglose Leser ihrer Beiträge für dumm zu verkaufen.

Mit freundlichen Grüßen


Prof. Dr. Hoirkman Szeßht
Lehrstuhl für Geodäsie, Geologie und Kernbohrung am Institut für angewandte Vektorforschung der Universität zu Bastogne

Dr. Finkspatz

07.08.2008 - 19:51

Ich wage, zu widersprechen, werter Kollege und werte ihre wiederholten Angriffe auf meine wissenschaftlichen Projekte als Ausdruck ihres mangelnden Forschungserfolges und der daraus resultierenden Frustration. Ich habe das Vorgehen der Luftpumpaktion bereits mit den Vereinten Nationen entwickelt und noch im September wird in der Nähe von Gelsenkirchen ein Erdloch mit 200 km Durchmesser gebohrt, durch das dann etwa im November oder Dezember der Eisenstrohhalm geschoben wird. Pünktlich zum Jahreswechsel wird dann mit dem Pumpen begonnen und schon im nächsten Sommer wird sich die Erdgröße verdoppelt haben.

*hühnermäßig aus dem Raum stolzier*

DPhil. Kolinowski

07.08.2008 - 20:05

Wie Sie wünschen, Dr. Finkspatz. Dann bleibt mir nur noch eine Möglichkeit:
Ich berufe hiermit eine außerordentliche Versammlung der obersten Forschungsbehörde ein, um einen Plan zur Verhinderung dieses bedrohlichen Vorhabens eines Wahnsinnigen zu schmieden.
Samstag, 9. August, Punkt Mitternacht im alten Atomlabor. Essen und Getränke sind selbst mitzunehmen.

Und Dr. Finkspatz, Ihre plötzliche Angewohnheit unter meinem Namen irrwitzige Gerüchte über meinen geistigen Zustand zu verbreiten sollte Ihnen über den Ihrigen zu denken geben.
Es ist niemals zu spät, sich seine Fehler einzugestehen, bisher sind noch nicht zu viele Menschen durch diesen Plan zu schaden gekommen - unter Umständen können Sie auf eine Begnadigung durch die Forschungsbehörde hoffen, wenn Sie den Wahnsinn in Ihrem Experiment erkennen und es umgehend stoppen. Denken Sie an die Millionen von Menschen mit Familien, Haustieren und... und... so weiter. Hören Sie auf Ihr Her, Dr. Finkspatz, nicht auf Ihren verwirrten, kranken Verstand!

DPhil. Kolinowski

07.08.2008 - 20:07

*hüstel*

"Her", hier hat jemand "Her" gesagt? Ich habe nicht "Her" gesagt, sondern klar und deutlich "Herz"!

Dr. Finkspatz

07.08.2008 - 20:16

*hühnermäßig in Raum zurückflanier*

Und übrigens ging das an Dr. Szeßt, werter Herr Diplomphilologe. Mit Geisteswissenschaftlern diskuttiere ich nicht über angewandte Geowissenschaften. Und übrigens ist schon die nächste Truppe zu ihnen unterwegs, um sie zu terrorisieren: Ich habe die Leipziger Sigdrosseln "Die Prinzen" engagiert, die ihnen und ihrer Familie einen bunten Liederabend kredenzen werden.

Dr. rer. physiol. Hornbrille

07.08.2008 - 20:33

Kollege Finkspatz, ich...ich hätte hätte da... eine eine Bitte, würden Sie... mir einen... *hüstel* mir einen davon mitbringen, ich meine einen von den... den Ausser... Ausserirdischen... *hüstel* ich meine, einen von den Ausserirdischen! Es müsste natürlich... wie soll ich sagen... ein wenig... nein, eigentlich... also theoretisch müsste er... also auch praktisch... Sie... ich meine Er... also die Lebensfunktionen... genauer, ich meine.... die... die... das... zentrale Nervensystem... also die Glibbermaße.... wenn vorhanden... was wahrscheinli... wobei... nein, was anzunehmen ist.... es müsste nicht mehr intakt... ich... die Lichter müssten aus sein, wenn man... es... so... *hüstel* aus.. ausdrücken möchte.. der biologische Mechanismus... sie verstehen mich wahrscheinlich... ich denke.. es wird kein Problem für Sie sein... den erwünschten Zustand.. also die Mortaliätswahrscheinlichkeit bei... also ein dutzend würde reichen... künstlich zu... also man müsste die zubegutachtenden Objekte.. natürlich.. natürlich in Stücke teilen... also, wenn Sie das auch noch... ja... zum Wohle... der der Wissenschaft ?

DPhil. Kolinowski

07.08.2008 - 21:57

Dr. Finkspatz, ich kann Sie nur warnern: Machen Sie nicht noch einmal den Fehler, die Geisteswissenschaften bei Ihren Experimenten außer Acht zu lassen! Wir alle wissen, was beim Letzten Mal geschehen ist!

Dr. Finkspatz

07.08.2008 - 22:01

Ja: Wir haben uns zum Mond hinaufgeenterhakt. Ohne Geisteswissenschaftler.

DPhil. Kolinowski

07.08.2008 - 22:41

Oh nein, so leicht kommen Sie mir nicht davon. Sie wissen genau wovon die Rede ist.

nikodemus

07.08.2008 - 22:47

Eine herrliche Idee! eine jener seltenen, seltsamen Eingebungen, gleich jenen aufblitzenden Lichtern, die von fernen Sternen zu uns dringen und von geheimnisvollen Deflagration zeugen...

nikodemus

07.08.2008 - 22:53

.Deflagrationen zeugen...sorry!

Prof. Dr. Hoirkman Szeßht

07.08.2008 - 23:08


Werter Herr Dr. Finkspatz,

ich dachte nicht, dass ich zum Äußersten greifen muss, um der geneigten Öffentlichkeit ihre pseudowissenschaftlichen Vorhaben ad absurdum zu präsentieren aber nach Ihrem letzten Brief an mein Institut bleibt mir keine andere Möglichkeit. Ihr Versuch, die Erde "aufzublasen" wird aufgrund des Luftdruckes der auf die Erde wirkt unmöglich sein und wenn sie mir dieses banale Beispiel erlauben, erinnert ihr Vorhaben an das, einen Luftballon im inneren einer Flasche aufblasen zu wollen. Ich zitiere: "Im hydrostatischen Gleichgewicht sind alle Luftströmungen zur Ruhe gekommen. Damit das Gleichgewicht erhalten und das betrachtete Volumenelement auch weiterhin in Ruhe bleibt, muss die Summe aller darauf wirkenden Kräfte null sein." Die Summe aller Kräfte, ist aber niemals Null.

Ich hoffe, wir können dieses Thema ein für allemal zu den Akten legen.

Hochachtungsvoll



Prof. Dr. Hoirkman Szeßht
Lehrstuhl für Geodäsie, Geologie und Kernbohrung am Institut für angewandte Vektorforschung der Universität zu Bastogne

Dr. Finkspatz

07.08.2008 - 23:12

Nein, ich mache das jetzt!!! Ich bohre das Loch, und der Eisenstrohhalm kommt da auch rein!!!

*hühnermäßig gackernd davonhüdf*

Dr. Finkspatz

07.08.2008 - 23:15

Überhaupt - Universität von Lasgne - wenn ich sowas schon höre.

Dr. Truthahnwurst

08.08.2008 - 01:22

Zu guter Letzt kommen wir also zu der Frage: Ist die Erde wirklich nur ein Luftballon?

Dr. U. N. Nötig

08.08.2008 - 20:07

Sehr geehrter Dr. Finkspatz,
lassen sie sich nicht entmutigen. Ihr Projekt wird ein solcher Segen für die Menschheit sein, dass ihn ihre Neider sich gar nicht vorstellen können. Und sie als der Entwickler werden in die Geschichtsbücher eingehen! Es wird einen Dr. Finkspatz-Tag geben, unzählige Dr.-Finkspatz-Straßen, und sogar Finkspatz-Eis. Und wenn sie jetzt ihr Erdblasrohr patentieren, werden sie bald ein Vermögen haben.
Wie Sie sehen, unterstütze ich ihr Projekt vollkommen und werde Ihnen dabei helfen, wann immer ich kann. Ich kann sie auch sehr gut verstehen, denn ich bin selbst Forscher. Mein derzeitiges Projekt ist die Entwicklung von vollkommen neuartigen Raumanzügen aus Seifenblasen. Sie verstehen sicher, dass auch dieses Projekt ein großartiger Segen für die Menschheit ist. Daher wäre ich für jede Unterstützung dankbar. Sie wissen bestimmt aus eigener leidvoller Erfahrung, dass solche Projekte recht teuer sind. Aber mit dem Vermögen, dass sie bald haben werden, ist es bestimmt kein Problem für Sie, mir ein wenig zu helfen. Ich brauche wirklich nicht viel, so 2 Millionen Euro würden reichen. ich wäre Ihnen wirklich dankbar, wenn sie mich ein wenig unterstützen, wir sind ja Kollegen. An ihrer Stelle würde ich das Gleiche tun.
Sie sind mein großes Vorbild!

Ihr Dr. Uwe Nils Nötig

Dr. geol. Bernd Kippnich

17.11.2008 - 22:02

wie sieht es in dieser angelegenheit aus. wurde die erde schon aufgeblasen? in meinem garten sind nömlich bereits risse aufgetreten.

Dr. Finkspatz

17.11.2008 - 22:09

Der Eisenstrohhalm wurde bereits Anfang Oktober bei Dinslaken in die Erde gebohrt und etwa im Januar wird mit der Pumperei begonnen.

Dr. geol. Bernd Kippnich

17.11.2008 - 22:17

dann müssen die risse eine andere ursache haben. welche chancen räumen sie ihrem projekt ein?

Dr. Finkspatz

17.11.2008 - 22:19

Riesige! Das Ding ist in trockenen Tüchern, wie man so schön sagt.

Dr. geol. Bernd Kippnich

17.11.2008 - 22:20

mit welchen neuen ländern rechnen sie? gibt es schon anfragen oder anträge? wer übernimmt die vergabe der neuen landflächen?

Dr. Oekter

18.11.2008 - 00:24

Und welche Luft bläst du hinein, du Vollidiot!!! Erstmal bauen wir einen Fahrstuhl ins All! Nehmt mir nicht meine Fördergelder weg!

Geologe

18.11.2008 - 13:05

Oh Mann, was treiben sich hier im Forum wieder für Vollpfosten rum. Die ganze Aktion ist vollkommen überflüssig, Mutter Erde löst das Problem von ganz alleine:

http://www.youtube.com/watch?v=VjgidAICoQI

Dr. Huhnfrucht

18.11.2008 - 13:17

Das Kommittee für die Gründung neuer Länder ist an mich delegiert worden. Momentan auf dem Zettel: Schlaraffenland, Neu-Judäa, die pfälzische Schweiz und Lampukistan.

Verwirrter Leser?

18.11.2008 - 16:52

Und was ist mit Bielefeld?

wohl zu warm in deiner sauna.

18.11.2008 - 16:57

Bielefeld existiert nicht!

DPhil. Kolinowski

18.11.2008 - 20:28

James Bond wird Sie daran hindern unseren Planeten wie eine Seifenblase zerplatzen zu lassen, Dr. Finkspatz, das verspreche ich Ihnen!

c´mon

18.11.2008 - 20:31

James Bond is ne Schwuchtel.

Mutter Erde

18.11.2008 - 20:42

Wollt ihr mich zum Platzen bringen?

Dr. geol. Bernd Kippnich

18.11.2008 - 20:58

Das sieht fast so aus Mutter Erde. Wenden Sie sich bitte hierzu an Dr. Finkspatz. Für meinen Teil und falls sie nicht platzen Mutter Erde, würde ich mich für die neu entstehende Landfläche zwischen Spanien und Frankreich interessieren. Ich möchte dort das Land "Kavunoralien" gründen, in dem ich eine Autokratie errichten werde und von den Ertägen des fruchtbaren Landes lebe.

DPhil. Kolinowski

07.01.2009 - 11:00

Na, Dr. Finkspatz. Wie ich gehört habe musste der Beginn des Experiments verschoben werden. Jetzt stehn se aber ganz schön bescheuert da, gell?

Dr. Finkspatz

07.01.2009 - 11:08

Nein, bereits am 29. Dezember wurde mit den Blasearbeiten begonnen.

Dipl. Ing. !?!

07.01.2009 - 11:18

Um weitere Kostenansteigerungen zu vermeiden, sollte man von dem Stahlrohr absehen, da es wohl bei den hohen T im Erdkern schmelzen dürfte. Oder was sagen die Auswertungen?

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