The Aliens
Ben
11.04.2007 - 13:10
"Astronomy For Dogs" soll kein Geheimtipp mehr bleiben. Das Trio, bestehend aus den ehemaligen Beta Band-Mitgliedern John Maclean und Robin Jones, sowie Gordon Anderson ist ein brilliantes, abwechslungsreiches Debüt-Album gelungen. Unbedingt mal anhören!!! Als Inspitationsquellen werden übrigens Sergio Leone, Serge Gainsbourg, Brian Eno, Brian Wilson, Larry David and Ol' Dirty Bastard genannt.
(Chili Schote)
11.04.2007 - 13:11
Ich bin zu faul, um im Netz nach Hörproben zu suchen. Links? ;-)
Ben
11.04.2007 - 14:19
Bitte: http://www.myspace.com/thealiens1
http://thealiens.musicblog.co.uk/av.html
Das nächste Mal schreibe ich auch Inspirationsquelle richtig. Versprochen.
(Chili Schote)
11.04.2007 - 14:22
Ist mir gar nicht aufgefallen. Danke für die Links.
dominik
11.04.2007 - 16:34
"setting sun" ist ganz nett ;)
m.caliban
16.02.2009 - 13:09
die haben jetzt ein neues Album am Starz, es heißt Luna und ist in meinen Ohren ein ziemlicher Knüller, Eklekto at its best
m.caliban
16.02.2009 - 13:09
die haben jetzt ein neues Album am Starz, es heißt Luna und ist in meinen Ohren ein ziemlicher Knüller, Eklekto at its best
Hütte
06.03.2009 - 10:57
Aliens sind bereits hier!
| 02/ 03/ 2009
02. März . Jenseitige Welten können sowohl Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt sein als auch sozusagen im Bodensatz der Kaffeetasse existieren.
Neueste chemisch-biologische Untersuchungen sprechen direkt von der möglichen Existenz eines außerirdischen Lebens vor unserer Nase, ja sogar in uns.
Biologen wissen bereits seit langem, dass viele Mikroorganismen wie Bazillen gegen die extremen Einwirkungen des Weltalls sehr resistent sind.
Forscher der Arizona University (USA) kamen zu der Annahme, dass andere Formen der Mikroorganismen, die zum Beispiel mit Asteroiden unterwegs sind, sowohl kosmische Kälte als auch glühende Hitze beim Eintritt in die Atmosphäre überstehen und sich auf der Erde hätten niederlassen können. Zudem könne das Eindringen von Xenomorphen faktisch ständig vor sich gehen.
Sogar Biochemiker vermerken, dass von anderen Planeten kommende Lebewesen seit langem unter oder in uns leben können und dass sie auf der Erde aus einem anderen Grund entstanden seien: nämlich als das Ergebnis nicht einer einzigen, sondern mehrerer Evolutionen.
Zieht man in Betracht, dass in der letzten Zeit die Theorie der evolutionären Entwicklung selbst als allgemein anerkannter Weg der Lebensentstehung auf der Erde immer häufiger angezweifelt wird, so sind die neuen Angaben über Mikroorganismen aus dem All imstande, in unserer Vorstellung von der Natur alles Existierende eine echte revolutionäre Umwälzung herbeizuführen.
Anders ausgedrückt: Sollte bewiesen werden, dass das Leben auf der Erde mehr als nur einmal sich evolutionierte, so wird nicht nur die Idee von der Existenz des Lebens auf anderen Planeten, sondern auch die Theorie von der extraterrestrischen Herkunft alles Lebenden auf der Erde eine weitere Bestätigung finden.
Hier stellte sich die logische Frage: Wenn all das stimmt und irgendwelche "Fremden" neben uns existieren - wo verstecken sie sich? Warum hat sie bisher noch niemand gesehen?
Doch es ist so, dass sie sich in keiner Weise versteckt halten.
Laut den Annahmen der Wissenschaftler können diese Mikroorganismen wegen ihrer ungewöhnlichen Biochemie in Säureseen oder an vulkanischen Spalten auf dem Grund von Meeren und Ozeanen sich entwickeln. Unbemerkt können sie deshalb bleiben, weil die vorhandenen wissenschaftlichen Technologien lediglich die Biochemie der bekannten Lebensformen erkennen können.
Unterdessen finden sich immer mehr Bestätigungen dafür, dass fremde Mikroorganismen, so groß wie ein Zehntel eines Bazillus, der eigentliche Grund von bislang nicht besiegten Erkrankungen sein könnten. So könnten sie im menschlichen Körper die Bildung von Nierensteinen verursachen. Dazu müssen aber die fremden Lebensformen, die für das menschliche Auge zu klein sind, erkannt werden.
Die Chemiker ihrerseits "gießen Öl ins Feuer". Wissenschaftler der Universität Turin haben den Aufsehen erregenden Schluss gezogen, dass seinerzeit viele Aminosäuren aus dem All auf die Erde hätten geraten und auf diese Weise zur Entstehung des organischen Lebens hätten beigetragen können.
Wie Berechnungen in der Quantenchemie zeigen, können Aminosäuren, die sich in den Gas- und Staubwolken im fernen All bilden, einst vom interstellaren kosmischen Staub eingefangen werden und auf die Erde geraten sein, wo bereits die ursprünglichen Bedingungen für die Lebensentstehung bestanden.
Mexikanische Wissenschaftler, die in dieser Richtung forschen, bestätigen die Schlüsse ihrer italienischen Kollegen und behaupten, dass Aminosäuren im interstellaren Milieu keineswegs zerstört würden, vielmehr zeigten sie die Möglichkeit, dass ein Teil dieser Verbindungen aus dem All auf die Erde hätte kommen können.
Demnach ist es neben der Organisation recht kostspieliger und gefährlicher Expeditionen zur Findung außerirdischer Lebensformen im All notwendig, sich auf unseren eigenen Planeten zu konzentrieren.
Selbst wenn es heute auf der Erde kein alternatives Leben gibt, schließt das die Möglichkeit nicht aus, dass es auf unserem Planeten in weit entfernter Vergangenheit gab - und dann aus unbekannten Gründen verschwand.
Bei der Suche nach diesem Leben können den Wissenschaftlern klar erkennbare Spuren in der Erdkruste helfen. Sie zeigen biologische Eigenschaften, die sich von den bestehenden unterscheiden.
Wenn diese Lebensformen einen anderen Stoffwechsel hätten, hätten sie auf die Chemie der Steine einwirken oder sogar zur Entstehung mineralischer Bodenschätze von einer Art beitragen können, für die die bekannten Lebewesen nicht verantwortlich sein können.
Demnach gilt es, auf der Suche nach neuen und exotischen Formen die Erde noch einmal gründlich "durchzukämmen", besonders die schwer zugänglichen und extremen Territorien.
Das darf nicht auf die lange Bank geschoben werden. Bekannt ist, dass heute mit jeder Stunde 17 Tierarten für immer von der Erde verschwinden. Von der Existenz einiger davon Kenntnis zu nehmen, hat die Wissenschaft nicht einmal Zeit gehabt.
Bekommt die Theorie vom kosmischen Mikroleben eine dokumentarische Bestätigung, so wird endgültig klar sein, dass wir und der Weltraum nie für sich allein existiert haben.
U.R.ban
12.03.2009 - 18:21
Mann, Luna ist wirklich ein geniales Album. Da schmerzt es auch gar nicht mehr so, dass es die Beta Band nicht mehr gibt.
Myspace
Johnny Utah
17.05.2009 - 13:10
Sehr schönes Album, dieses 'Luna'. Schon lange kein Album mehr gehört, bei dem man so viele verschiedene Einflüsse hört - 67er-Bay Area, Floyd, Beatles, Neil Young (Boats) bishin zu 80er-Hardrock (Billy Jack). Mindestens 8/10!
http://www.youtube.com/watch?v=AbYE-YSJ2Cg&hl=de
XRMNTR
25.09.2011 - 15:04
Mal wieder aus der Versenkung holen. Ich finde diese Band toll.
XTRMNTR
25.09.2011 - 21:00
Kommt schon Leute, eure Meinung...
jerry garcia
28.10.2011 - 18:10
läuft in letzter zeit wieder des öfteren. bei jedem hördurchgang fallen einem andere musikzeitgeschichtliche raffinessen auf. wurde vorhin bei "billy jack" an qotsa erinnert. und sonst pink floyd, beach boys, beatles etc.
wer die beta band mag, wird die aliens lieben!
XTRMNTR
14.04.2012 - 16:53
Weiß jemand ob es die noch gibt?
Hinterlasse uns eine Nachricht, warum Du diesen Post melden möchtest.
Teile uns Deine E-Mail-Adresse mit, damit wir Dich über neue Posts in diesem Thread benachrichtigen können.
