Slayyyter - Wor$t girl in America

Armin

08.04.2026 - 21:11- Newsbeitrag

Frisch rezensiert.

Meinungen?

Affengitarre

08.04.2026 - 21:13

Geil, 9/10! Mag es bisher auch wirklich gerne, schöne Überraschung.

Enrico Palazzo

08.04.2026 - 22:03

Wenn das hier ne 9/10 ist, dann fehlen Lux aber mindestens 2 Punkte.

MickHead

08.04.2026 - 22:16

Komplette Playlist bei YouTube:

https://youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_kY6i0ojN5_8_nP9DMKuQGTSaO5XHGi8kQ&si=I5anyvaxVGU4dvLM

Kontermutter

08.04.2026 - 22:19

Bin hier auch nicht so investiert, wie ich es gerne wäre. Da finde ich so Acts wie Bambie Thug, Sophie Powers oder Elohim irgendwie "runder", wenn ich mir so "noisy-nasty"-Sachen geben möchte. Klickt bei mir einfach nicht.

Felix H

08.04.2026 - 22:50

Och, das kann noch werden, ich hab das seit Release gehört (über den Opener drangekommen, der bei weitem nicht der beste Song ist) und war am Anfang auch nicht bei ner 9, das kam nach und nach.
Aber gestern bei Rate Your Music gesehen, dass das Ding auf Platz 2 der Jahrescharts ist mit einem Score über 3,80. Ich bin immerhin nicht allein. :D

manfredson

09.04.2026 - 08:28

Gefällt mir besser als "Brat". Das 80er-Sounddesign in "Unknown Loverz" ist wunderschön. Ansonsten gute Mischung aus Abriss und Detailverliebtheit. Wann hat das eigentlich angefangen, dass Trashpop eine ernstzunehmende, von Kritikern und Musikfans positiv bewertete Musikrichtung wurde? Früher hat man sich in diesen Kreisen ja eher drüber lustig gemacht oder angewidert abgewendet. Ist das eine Veränderung in der Mentalität, oder doch in der Musik, oder beides? Ist bestimmt auch eine Menge Eskapismus dabei.

The MACHINA of God

09.04.2026 - 08:34

Früher hat man sich in diesen Kreisen ja eher drüber lustig gemacht oder angewidert abgewendet. Ist das eine Veränderung in der Mentalität, oder doch in der Musik, oder beides? Ist bestimmt auch eine Menge Eskapismus dabei.

Ich denke, das sind verschiedene Menschen. Gibt ja immernoch genug Diss für sowas hier im Forum.

Vive

09.04.2026 - 08:53

da interpretierst du aber ganz schön was rein.
wenn sowas bei euch 9 von 10 punkten bekommt, ordne ich eure punktebewertungen zukünftig anders ein.

Deaf

09.04.2026 - 08:59

Die Relationen sind schon länger komplett verloren gegangen, insbesondere da die 10/10 im Prinzip gar nicht mehr vergeben wird und die 9/10 auch nur ein paar Mal pro Jahr. Man muss es daher so sehen wie es ist: Für den Rezensenten mag eines der besten Alben der letzten Jahre sein, die grosse Mehrheit wird das aber nicht mal einen ganzen Song lang ertragen. ;-)

Felix H

09.04.2026 - 09:01

Wann hat das eigentlich angefangen, dass Trashpop eine ernstzunehmende, von Kritikern und Musikfans positiv bewertete Musikrichtung wurde?

Weil in der Musik genauso viel Herzblut, Kunst und Aufwand stecken kann wie in anderen Musikrichtungen. Es gibt anscheinend Menschen, die damit sozialisiert werden, dass Pop/Mainstream als Genre automatisch weniger wert ist. Ich persönlich war in der Pubertät auch so drauf, dass alles, was keine Gitarre drin hatte, prinzipiell erst mal kacke war. Da bin ich drüber hinweg – mir gefällt Musik oder eben nicht, egal, ob das 500 oder 5 Millionen Leute hören. Und dahingehend hat sich die Kultur gewandelt, aber manche eben nicht mit.

wenn sowas bei euch 9 von 10 punkten bekommt, ordne ich eure punktebewertungen zukünftig anders ein.

q.e.d. ;)
Selbst eine Nerd-Seite wie RYM feiert mittlerweile Alben wie "Blackout", "Brat" oder eben dieses hier.

Enrico Palazzo

09.04.2026 - 09:10

Ich finde es natürlich auch voll okay, n Album super zu finden, mit dem ich nix anfangen kann. :) Darum geht es mir aber auch nicht. Für mich verrutschen hier dadurch auch ein bisschen die Relationen in der Bewertung, wenn ich z.B. hier dieselbe Bewertung sehe wie bei Lux oder Getting Killed (was stilistisch natürlich nochmal ne ganz andere Kiste ist), wie ich oben schrieb. Bei einer 8 würde ich mich zwar wundern und nicht mitgehen, aber dieselbe Zahl wie bei Lux oder Getting Killed zu sehen, da kommt meines Erachtens hier was ganz schön ins Ungleichgewicht.

Christopher

09.04.2026 - 09:16

Hab das auch nie verstanden. Es ist verdammt schwer, einen guten Popsong zu schreiben. Und Pop lebt auch davon, ein bisschen trashig zu sein. Ich höre z.B. total gerne Eurodance / Rave aus den 90ern, auch so richtigen Quark wie "I want to be a hippy" oder Blümchen. Wenn ich Bock darauf habe, binnen weniger Sekunden bessere Laune zu haben, ist das die perfekte Musik.

Felix H

09.04.2026 - 09:18

aber dieselbe Zahl wie bei Lux oder Getting Killed zu sehen, da kommt meines Erachtens hier was ganz schön ins Ungleichgewicht

Aber warum? Warum kann das auf seine Art nicht genauso gut sein wie die genannten Alben (die bei mir auch bei einer 9/10 liegen)? Das ist doch dieses "Pop kann nicht so gut sein wie *richtige* Musik"-Denken.

Christopher

09.04.2026 - 09:22

@Enrico: Naja, "Lux" ist auch erstmal "nur" Pop, nur eben mit ner hohen konzeptionellen Dichte und einem eklektischen Ansatz. Ich sehe es in der Tradition von Kate Bush, die auch immer einfach das gemacht hat, worauf sie gerade Bock hatte.

Deswegen ist es aber nicht "wertvoller" als z.B. "Brat". Nur weil etwas komplexer angelegt ist, ist es nicht automatisch höherwertig. Guck dir die Beatles an. Klar, "Tomorrow never knows" ist 100x komplexer als "I want to hold your hand", aber ist es deswegen zwingend besser? Damals haben die Fans sicher lieber "I want to hold your hand" gehört. Das ist ja das Schöne an Popmusik: Sie KANN anspruchsvoll sein, aber sie muss nicht.

Enrico Palazzo

09.04.2026 - 09:23

Nein, überhaupt nicht. Ich würde schon cool finden, dass auch eingeordnet wird in der Zahl, ob etwas zeitgeisty super ist für den Moment oder ob die Platte darüber hinaus etwas bedeutet und wahrscheinlich Bestand hat in der Musikgeschichte - was ich vermuten würde bei Lux und Getting Killed. Unabhängig vom Genre. Vor allem, wenn wie bei PT die 9er und 10er normalerweise nicht alltäglich gedropped werden.

Enrico Palazzo

09.04.2026 - 09:27

Deswegen ist es aber nicht "wertvoller" als z.B. "Brat". Nur weil etwas komplexer angelegt ist, ist es nicht automatisch höherwertig. Guck dir die Beatles an. Klar, "Tomorrow never knows" ist 100x komplexer als "I want to hold your hand", aber ist es deswegen zwingend besser? Damals haben die Fans sicher lieber "I want to hold your hand" gehört. Das ist ja das Schöne an Popmusik: Sie KANN anspruchsvoll sein, aber sie muss nicht.

Ich finde, Beatles in so einem Zusammenhang zu droppen immer unfair :D aber auch nicht korrekt, weil das, was die Beatles damals gemacht haben eben doch auch was Neues war und deswegen für mich - auch wenn es in der Rückbetrachtung "zu simpel" aussehen könnte - im Grunde eher in die Lux/Getting Killed-Kategorie fällt von Anbeginn, nur halt eben vor 60 Jahren und ganz anderen Voraussetzungen musikgeschichtlich gesehen.

Enrico Palazzo

09.04.2026 - 09:29

Mein Post von 9:23 Uhr war natürlich auf Felix bezogen :)

Felix H

09.04.2026 - 09:33

Wenn ich ein Album anhöre, frag ich mich bei der Bewertung nicht, ob das Bestand in der Musikgeschichte haben wird, weil das unmöglich vorherzusehen ist. Und ob "Lux" oder "Getting Killed" ein Wendepunkt sein werden oder nur ein kurzzeitiger Hype, ist doch für den persönlichen Musikgenuss egal. Womit ich beim Slayyyter-Album bin: Für mich sind da nur Top-Songs drauf, abgesehen davon, dass ich die Platte in Teilen gar nicht so mainstreamig finde ("Yes Goddd" ist eher so das, was ich bei dem neuen Nine-Inch-Noize-Projekt erwarte).
Für die Bewertung ausschlaggebend ist die wahrgenommene Qualität. Und wie gesagt: Ich stehe damit hier offenbar nicht allein da.

Wir hatten die gleiche Diskussionen vor 10 Jahren bei der 9/10 für "Melodrama" bereits – etwas schade, dass sich da wenig verändert hat,

Christopher

09.04.2026 - 09:33

"ob etwas zeitgeisty super ist für den Moment oder ob die Platte darüber hinaus etwas bedeutet und wahrscheinlich Bestand hat in der Musikgeschichte"

Wie soll das gehen? Und warum ist das relevant? Es gibt immer wieder Zeitgeistphänomene, die eine Ära definieren oder exakt das ausdrücken, was zu einem gewissen Zeitpunkt hip war.

"Baby one more time" ist DER Song des Jahres 1999. Man hört ihn und weiß sofort, warum das so ein Hit war. Das ist genauso wichtig wie die ganzen "anspruchsvollen" Alben, die damals rauskamen. Es geht ums Gesamtbild.

Enrico Palazzo

09.04.2026 - 09:39

"Baby one more time" ist DER Song des Jahres 1999. Man hört ihn und weiß sofort, warum das so ein Hit war. Das ist genauso wichtig wie die ganzen "anspruchsvollen" Alben, die damals rauskamen. Es geht ums Gesamtbild.

Und wegen des einen Hits bekommt das Album hier dann eine 9/10? Oder warum ist das deine Referenz?
Über einzelne Songs zu sprechen ist nochmal was anderes als über Alben imho.

Deaf

09.04.2026 - 09:40

"Baby one more time" ist DER Song des Jahres 1999.

Also in meiner Welt war das damals einfach ein grosser Chartshit, mehr nicht. Sonst wäre "Wackelkontakt" DER Song des Jahres 2025.

Enrico Palazzo

09.04.2026 - 09:43

Welche Möglichkeiten gäbe es denn, einem ganzen Album eine 9/10 zu geben?

- Das Album ist als Ganzes etwas besonderes, unabhängig von den einzelnen Songs da drauf.
- Das Album hat von vorne bis hinten nur krasse Hits, Hits, Hits.

Gibt's noch was?

In Kategorie 1 kann ich das Album von Slayyyter nicht einsortieren, weil es ja zB nicht genredefinierend ist wie vielleicht Charlie XCX.

Passt Kategorie 2? Nachdem was ich gehört habe, kann ich das nicht unterschreiben.

Aber das ist wie immer natürlich höchst subjektiv :) Wie immer bei der Bewertung von Musik, Büchern etc.

Enrico Palazzo

09.04.2026 - 09:46

Und zu "Baby One More Time" bin ich auch eher bei Deaf - ich finde den auch nicht besonders toll, kann ihn aber natürlich zeitlich verorten, weil ich da Jugendlicher war.

Nach der Logik müsste Quit Playing Games von den Backstreet Boys auch fantastisch sein. Ist er aber auch nicht ;D

Christopher

09.04.2026 - 09:50

Also ich bewerte Alben komplett subjektiv. Entweder etwas gefällt mir oder nicht. Dementsprechend vergebe ich dann ne Punktewertung. Ich mache mir NULL Gedanken über irgendeine Einordnung.

Enrico Palazzo

09.04.2026 - 09:52

@Christopher

Wie gedankenlos von dir ;)

Bewertungen sind immer subjektiv, das sehe ich auch so. Aber dass du es nicht einordnest in dein musikalisches Erfahrungsgerüst (also auch subjektiv), das glaube ich dir nicht. Deine Bewertung und dein Hören passiert ja nicht in einem leeren Raum, in dem du vorher noch nie irgendeine Platte oder einen Song gehört hast.

Felix H

09.04.2026 - 09:52

Aber das ist wie immer natürlich höchst subjektiv

Ja, das sowieso. Bei jedem Album, insbesondere wenn es 9/10 und 10/10 gibt, gibt es Menschen, die das nicht so sehen, das ist okay und völlig normal.
Mir ging es um die "Das kann man so einem Album nicht geben"-Aussage und die halte ich für gestrig und unsinnig gleichermaßen.
"Brat" ist im Übrigen aus meiner Sicht auch nicht genredefinierend, sondern die Perfektion dessen, was sie bereits vorher gemacht hat.

Enrico Palazzo

09.04.2026 - 09:55

"Das kann man so einem Album nicht geben"-Aussage

Du kannst das einem Album so geben. Aber ich empfinde das höchst subjektiv im Vergleich mit anderen Alben, die dieselbe Bewertung haben und im Rahmen des Punktekosmos von Plattentests eben nicht nachvollziehbar. Und diese Kritik äußere ich und ich finde, ich kann das auch argumentieren aus meiner subjektiven Sicht.

Christopher

09.04.2026 - 09:56

"Bewertungen sind immer subjektiv, das sehe ich auch so. Aber dass du es nicht einordnest in dein musikalisches Erfahrungsgerüst (also auch subjektiv), das glaube ich dir nicht."

Naja, ich mache das unbewusst, indem ich beim Hören Emotionen habe. Beim Schreiben der Rezension gehe ich natürlich auch in die intellektuelle Auseinandersetzung mit der Musik, aber beim Hören bin ich echt simpel gestrickt. Letztes Jahr hab ich ja z.B. Pile 9/10 gegeben. Der Grund dafür war total primitiv: Ich wollte das Album wieder und wieder hören, weil es mich glücklich machte. Mehr war da nicht.

The MACHINA of God

09.04.2026 - 09:59

Ich bin auch kein Pop-Fan und diese Musik wird mir nie soviel geben wie anderes, aber ich verstehe Felix' und Christophers' Punkte sehr gut. Und im Prinzip ist es doch auch wieder nur die gute alte Geschmackssache.

Klar, "Tomorrow never knows" ist 100x komplexer als "I want to hold your hand", aber ist es deswegen zwingend besser?

Nicht grad das glücklichste Beispiel, da "Tomorrow never knows" harmonisch ein recht einfacher Beatles-Song ist, aber i get the point. :D

Enrico Palazzo

09.04.2026 - 09:59

Hm. Ich plädiere auf die Abschaffung der Punktevergabe bei Plattentests, weil sie offenbar überhaupt keinen Wert hat ;D

Schechz.

Macht doch was ihr wollt, doooooh!

Enrico Palazzo

09.04.2026 - 10:00

Ich frage mal andersrum an die Fans dieser Platte: Was fehlt ihr denn zu einer 10/10?

Kontermutter

09.04.2026 - 10:04

Man könnte jetzt noch den Gag einfügen, dass Angine der Poitrine ja sichtbar mehr Punkte hat. . .

Anyway. Dass man mit jeder 9/10 Gefahr läuft, hier ein bisschen Zunder zu legen, gehört aber irgendwie dazu. :D

Felix H

09.04.2026 - 10:06

Der Schritt von 9/10 zu 10/10 ist noch mal subjektiver als die ganze Bewertung überhaupt an sich. Da kommen wir in Gefühlsregionen und eine 10/10 hab ich hier nicht gefühlt, vielleicht auch, weil die Platte recht lang auf einer soliden 8/10 stand, bis ich sie unterschwellig doch immer wieder hören wollte, weil sich immer wieder andere Songs nach vorne drängten. Im Prinzip was Christopher schon sagte: Ich hab unfassbar viel Freude an der Platte und das isses.

Felix H

09.04.2026 - 10:08

Aber ich empfinde das höchst subjektiv im Vergleich mit anderen Alben, die dieselbe Bewertung haben und im Rahmen des Punktekosmos von Plattentests eben nicht nachvollziehbar.

Naja, du findest andere Alben mit der gleichen Punktzahl besser. Aber das ist das normalste der Welt.

Enrico Palazzo

09.04.2026 - 10:11

Naja, du findest andere Alben mit der gleichen Punktzahl besser. Aber das ist das normalste der Welt.

Isso.

Und ich freue mich natürlich, dass ihr so viel Spaß an Slayyyter und Angine de Poitrine habt, obwohl ich Beides nur in kleinen Dosierungen nachvollziehen kann.

Enrico Palazzo

09.04.2026 - 10:12

Aber ich werde es euch natürlich am Jahresende besserwisserisch und mansplainig vorhalten, dass diese Platte hier nicht in euren Top20 zu finden ist. ;D

MickHead

09.04.2026 - 10:53

Metascore 85/100

6 Reviews:

popMatters 90

Pitchfork 82

CLASH 80

NME 80

ALLMUSIC 80

SLANT 70

Vive

09.04.2026 - 11:31

es wird offenbar immer mehr nach potenzieller popkultureller relevanz benotet als nach musikalischer qualität, damit man sich ein paar jahre später nicht vorwerfen lassen muss, man hätte es nicht gewusst.
auf armen abgehalfterten schlagersängern wird rumgebasht, das ist safe, aber bei den up and coming amerikanischen mädels ist man lieber vorsichtig.

;))

Christopher

09.04.2026 - 11:40

Die Amigos rocken das gnadenlos weg.

Felix H

09.04.2026 - 11:41

Ob hier Schlager rezensiert werden soll, da ist man in der Redaktion auch geteilter Meinung. Ich sehe den Sinn darin auch nicht.
Slayyyter nun damit in einen Topf zu werfen, ist argumentativ allerdings eher Vorpubertät. Da helfen auch keine Emojis.

Kontermutter

09.04.2026 - 12:45

Ob hier Schlager rezensiert werden soll, da ist man in der Redaktion auch geteilter Meinung. Ich sehe den Sinn darin auch nicht.
Sieh es mal so – ohne den Umstand, mal eine Gast-Rezi für H.R.Kunze schreiben zu sollen, was ja mal mindestens schlageresk ist, wäre ich jetzt nicht Teil des Teams. Vielleicht hilft Dir das, diese Angelegenheit endlich mal objektiv richtig zu sehen. :P

Zu dem Album selber, nach nun zwei weiteren Durchgängen: "Beat up Chanel$" und "Cannibalism!" in der Kombi ist es, wie ich da reinkomme. Irgendwie schräg, dass man sich das tatsächlich... "erarbeiten" kann, irgendwie. Gerade "Cannibalism!" ist ja von den Texturen überhaupt nicht so flach, wie ich es in den ersten Durchläufen aufgenommen habe.

Von den von mir genannten Referenzen ist es dann eher Elohim anstelle der anderen. Vielleicht auch so etwas DeathByRomy.

Vive

09.04.2026 - 13:06

Bei vorpubertät helfen Emojis auf jeden Fall!

Arne L.

10.04.2026 - 12:34

Läuft bei mir gerade das erste Mal durch und macht auf jeden Fall sehr Laune und drückt nach vorne, gerade an so einem Freitag, wo man die Arbeit vielleicht etwas wegschiebt, gibt das Energie. Höre bis jetzt (ziemlich genau bei der Hälfte) zwar auch keine 9/10, aber dass das sehr gut ist, ist für mich direkt hörbar.

Arne L.

10.04.2026 - 14:36

Lief jetzt direkt noch ein zweites Mal durch. "Beat up Chanel$" ist schon ein Hit!

MasterOfDisaster69

11.04.2026 - 19:46

eben dieser eine Song (beat up...) bleibt haengen, hoert man sicher noch ein paar mal in kommenden Sommernaechten, geht gut ab! dafuer danke, der rest ist wirkliche keine 9/10. Was sollte dann Lux bekommen? eine 12?

Arne L.

11.04.2026 - 20:01

Also ich höre es just in diesem Moment schon wieder und es wird echt immer besser und besser in meinen Ohren. Ist längst eine mindestens gute 8 bei mir.

Versteh den Lux-Vergleich zwar so ein bisschen, aber wir bewerten hier ja nicht auf einer universellen Skala, wo man alle Alben noch mal durchschaut und sich dann festlegt. Die 9/10 ist dann halt die mutige Meinung des Rezensenten und ich persönlich kann auch nachvollziehen, woher die kommt.

Enrico Palazzo

11.04.2026 - 20:19

Najaaaaa, die 9/10 ist ja nicht nur dahin gezahlt, sondern die bedeutet ja was. Ich würde selber sagen für mich, dass eine 9 schon ein harter Anwärter aufs Album des Jahres sein müsste. 10/10 ein Album für die Ewigkeit. So würde ich so eine Skala verstehen.

Felix H

11.04.2026 - 20:20

Das Album ist ein harter Anwärter aufs Album des Jahres, von daher passt es dann ja.
Den "Lux"-Vergleich verstehe ich persönlich nicht so ganz. Das ist komplett andere Musik für komplett andere Stimmungen.

Enrico Palazzo

11.04.2026 - 20:39

Ich meine Lux auch eher als Referenzrahmen denn als konkrete musikslische Vergleichsmöglichkeit.

Ich bleibe dabei: ich werde dich drauf hinweisen, wenn am Jahresende diese Platte natürlich nicht in deinen Top10 oder Top20 ist. ;P

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