Eurovision Song Contest 2026

dreckskerl

11.12.2025 - 23:21

Es würde den Konflikt ad hoc befrieden und Isarael gäbe ein Signal des Innehaltens und des Verständnis' für die Trauer und die Wut, die der Krieg angerichtet hat.

Armin

15.01.2026 - 18:52- Newsbeitrag



Die neun Acts für den ESC-Vorentscheid sind da!

Hier mehr Details:
https://www.eurovision.de/news/Artists-Das-Deutsche-Finale-2026,deutschland-346.html

Auf Anhieb klemmen sich mir vor allem Dreamboys The Band ins Ohr. Haben schöne Wonderwall-Vibes (also ich meine die Band Wonderwall).

Bekannt dürfte den meisten wohl nur Sarah Engels sein.

Armin

15.01.2026 - 18:57

Ganzer Song noch nicht draußen, aber hier ein langer Schnipsel:



Deutsche Haim-Wonderwall.

Enrico Palazzo

15.01.2026 - 21:41

7 der 9 sind einfach scheiße, aus unterschiedlichen Gründen. Jeanie ist nett. Und Sarah Engels klingt wenigstens nach ESC. Einfach furchtbar, mal wieder. Ein Platz jenseits der 20 ist sehr gut möglich.

Enrico Palazzo

15.01.2026 - 21:42

Und ich hoffe, dass die Ragazzki-Leute ne Klage aus Finnland bekommen.

Armin

15.01.2026 - 21:51

Nicht von mir, aber eben habe ich über Dreamboys The Band gehört: Deutsche Boygenius.

Tatsächlich sind die Damen nicht soooo komplett unbekannte Indie-Künstlerinnen. Nina Caroline ist eine davon, ein Song >100K Plays bei Spotify.

RaylanGivens

15.01.2026 - 22:41

@ Enrico Palazzo:
Sara Engels klingt nach ESC??? Wie meinen?

pounzer

15.01.2026 - 22:47

Ich finde Marti Fischer (die eine Hälfte von Ragazzki) ja eigentlich ganz sympathisch, aber ... das Ganze ist so kalkuliert, das kann ja nur schiefgehen.

Enrico Palazzo

16.01.2026 - 06:41

@Raylan

Es klingt wie ein Song, der beim ESC dabei sein könnte. Nicht weit vorne natürlich. Er klingt für mich am ESCigsten.

RaylanGivens

16.01.2026 - 11:55

@Enrico
Achso, vom Niveau her. Ja, da stimm ich dir zu. Wobei eigentlich so ziemlich jeder das Niveau dafür hätte. Die Ansprüche scheinen nicht all zu hoch zu sein^^

Enrico Palazzo

16.01.2026 - 12:23

Nee, nicht Niveau. Sondern von der Art des Songs. Vom Sound. Vom Writing. Fire - Desire etc. Wie der Song klingt. Das ist für mich ein Song, wie er gut beim ESC laufen könnte. :)

Der Rest ist auch Schrott, aber Ihm fehlt dazu der ESC-Sound. Ich kanns nicht besser erklären. Es gibt da für mich 3 klassische Kategorien:

- die große ESC-Ballade
- Der cringe Song (mit Vampiren auf der Bühne oder mit lustigen Verkleidungen oder Butter rührenden Omas - siehe der großartige Song "Volcanoe Man")
- Der Uptempo "Fire - Desire" Popsong. Sarah Engels' Lied.

7 der anderen Songs sind genauso ein Middle of the road Radioschrott wie Isaak ohne große Wiedererkennung.

Armin

16.01.2026 - 18:49

So erfolglos war Isaak ja nun nicht. Und: Mit klassischen Pseudo-ESC-Songs hat man ja schon lange nicht mehr den großen Erfolg.

Ich will jetzt endlich mal den ganzen Song von Dreamboys The Band hören.

Enrico Palazzo

16.01.2026 - 19:35

"So erfolglos war Isaak ja nun nicht"

Hab ich auch nicht behauptet. Modern Talking war ha auch erfolgreich. Und Til Schweiger auch. Heißt auch nix :) was ich sagen will: Issaks Song war für mich DER Prototyp eines vollkommen belanglosen 08/15-Radiosongs. Da finde ich so eine schöne Geschichte wie die von Rosa Linns "Snap" viel interessanter. Also den Weg, den der Song genommen hat.

Bonzo

16.01.2026 - 20:46

Moment, bei Isaak hat eine Öltonne auf der Bühne gebrannt. Mehr ESC geht nicht. Aber freut mich für ihn, das Universal danach ordentlich Geld verbrannt hat.

Erfrischend fand ich’s 2020 als Sky du Mont dem Publikum erklärt hat, dass ihre Meinung kontraproduktiv ist und der NDR ab jetzt alleine entscheidet. :D

Als Fan des deutschen Gesundheitssystems route ich dieses Jahr für AOK.

Armin

17.01.2026 - 15:34

Was haben denn hier alle gegen Isaak? Song war okay, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Dass keine anderen Negativ-Beispiele genannt werden, könnte aber daran erinnern, dass die Namen schwer erinnerlich sind ...

Armin

23.01.2026 - 12:11

Liebe Medienpartner:innen,



man braucht nur ein paar Zeilen und die ersten Takte von "Ciao Ragazzki", um zu wissen: Wenn knackige 80er Italo-Disco auf angesagte Beats und breitbeinige Hochhaus-Seele trifft, bleibt kein Körperteil trocken. Die Vibes von "Ciao Ragazzki" sind neu, heiß und herrlich unverschämt.



Wir schießen locker aus der Hüfte, der Popo ist al dente

Ciao Amore, gib uns Hitze – woll'n mit 40 schon in Rente



Gemixt haben den kulturellen Cocktail zwei echte Experten: RAGAZZKI sind Musiker, Producer, Multi-Instrumentalist und Media-Creator Marti Fischer, der mehr als 1,2 Millionen Follower auf YouTube begeistert und sich nach „Barbaras Rhabarberbar” und verschiedenen Showformaten sowohl eine Goldene Kamera als auch den Grimme-Preis gesichert hat, und Kreativ-Powerhouse und Musiker mit polnischen Wurzeln, David „Miirtek“ Starosciak. Mit zusammen weit über 100 Millionen Spotify-Streams drehen die Wahlberliner jetzt ein gemeinsames Ding und stürmen als Duo RAGAZZKI von null auf ‘Dolce Vita Blockparty' direkt in den deutschen ESC-Vorentscheid.



„Wir wollen das Publikum mit Italo-Disco und Polska-Pop richtig aufheizen und Europa feiern! Mit unseren knallenden 80er Disco-Beats reißen wir sämtliche Nonnas und Babunias vom Hocker. Für uns ist der ESC eine Bühne, auf der sich nicht nur Musik, sondern auch eine gesamtheitliche künstlerische Vision entfalten kann. Dort zu spielen und gesehen zu werden, ist ein Traum.“


Schaut euch das offizielle Musikvideo für "Ciao Ragazzki" hier an:



Für sich genommen schlagen RAGAZZKI also schon eine glitzernde Hängebrücke quer über den Kontinent und wenn sie bei ihrer Vorentscheid-Show am 28. Februar mit "Ciao Ragazzki" dann eine internationale Sommerparty zwischen Beachloft und Plattenbau zünden, passt die ganze Halle in den vollgetankten Fiat Maluch und tanzt in unter drei Minuten von Danzig nach Milano.

Enrico Palazzo

23.01.2026 - 12:14

Cha Cha Cha ChaChaChaCha ...

Armin

23.01.2026 - 12:16

Ich warte ja immer noch auf den Song von Dreamboys The Band in voller Länge ...

Klaus

23.01.2026 - 12:28

Dreamboys The Band aber auch echt so ein Name für Künstler*innen, die man wegen des Namens nicht hört.

Bonzo

23.01.2026 - 12:35

@armin

Frickeln noch immer in Udio rum.

Armin

23.01.2026 - 13:22

Also wenn mir die Musik gefällt, darf eine Band auch Smashing Pumpkins oder Pearl Jam heißen.

Armin

26.01.2026 - 19:29

Hör mich gerade durch die ersten Songs, die mich ansprangen aus dieser Playlist.



Myrkur - Touch my love and die (Dänemark)
Nicht uninteressant. Mal schauen, ob sie's nach Wien schaffen.

Alexander Rybak - Rise (Norwegen)
Mir gefällt's gar nicht, die erneute Teilnahme mit dem Song hätte er sich gern sparen können.

Vanilla Ninja - Too epic to be true (Estland)
2005 waren sie für die Schweiz am Start, jetzt also für Estland, wo sie eigentlich herkommen. Knallt ganz nett rein, aber auch keine große Substanz.

Eva Marija - Mother nature (Luxemburg)
Gehört, weil's als einer der wenigen Beiträge schon feststeht. Und für Luxemburg nicht so schlecht ist in den Wettquoten. Oh, der Sound ist super. Ein bisschen Aurora-Vibes. Die Melodie ist etwas sperrig fürs erste Hören, aber hat absolutes Grower-Potenzial.

Aidan - Bella (Malta)
Steht auch schon fest. Refrain wird dann etwas spannender, aber die erste Minute war echt zäh. Dafür wird wohl im Halbfinale Endstation sein.

Bonzo

26.01.2026 - 21:11

VANILLA NINJA! Instant Vote.

Armin

29.01.2026 - 19:38

Uff, höre mich gerade durch die Melodifestivalen-Playlist, und da ist schon viel schlechtes Zeug dabei.

Ich glaub, die Schweden sind einfach immer so gut, weil sie aus so vielen Songs den besten auswählen ...

Bonzo

29.01.2026 - 21:46

Wenn Vanilla Ninja dabei ist, sollte Deutschland Samajona ohne Voting direkt hinschicken.

Enrico Palazzo

29.01.2026 - 21:49

Wenn?

Enrico Palazzo

29.01.2026 - 21:49

Äh. Wen?

Armin

30.01.2026 - 19:21

SARAH ENGELS präsentiert mit "Fire" ihren Song für den ESC-Vorentscheid!
Image

Liebe Medienpartner:innen,



mit ihrer Musik möchte Sarah Engels zeigen, dass Stärke kein Zustand ist, den man von Anfang an besitzt, sondern ein Weg, den man geht, um zu wachsen. Dieses Empowerment spiegelt sich nicht nur in ihrem aktuellen Album „Strong Girls Club“ wider, sondern auch in ihrem ESC-Song „Fire“, der von der Befreiung aus belastenden Situationen erzählt und dazu ermutigt, für sich selbst einzustehen, Grenzen zu setzen und den eigenen Träumen zu folgen.

„Der ESC ist für mich eine einmalige Bühne, auf der Menschen aus ganz Europa und der Welt durch Musik miteinander verbunden sind. Am ESC teilzunehmen, bedeutet für mich, meine Empowerment-Botschaft, die tief aus meinem Herzen kommt, zu teilen und mit meiner Musik Mut, Zusammenhalt Kraft und den Glauben an sich selbst zu vermitteln.“ - Sarah Engels


Das offizielle Musikvideo für "Fire" feiert heute Abend um 17 Uhr Premiere auf YouTube. Hier geht es direkt zum Clip:



revilo

31.01.2026 - 12:57

Ist das übel. Wenn wir die zum ESC schicken ist uns der letzte Platz und 0 Punkte sicher.

Armin

31.01.2026 - 20:18

Eine Ansage "Ist in ihrer Heimat ein Star" aller europäischen Kommentator*innen hat die Siegchancen auch noch nie groß erhöht.

Enrico Palazzo

31.01.2026 - 23:04

Hallooo? Fire, Liar, Desire und dazu ne Feuershow? Der Song hat alles, was ein durchschnittlicher ESC-Song braucht!

Armin

01.02.2026 - 00:25

Ich habe ihn mir jetzt in voller Länge angehört, gerade zum zweiten Mal. Und es ist kein guter Song. Nicht für den ESC, auch sonst nicht.

Dass am Ende große Fan-Gruppierungen motiviert werden können, ist nie auszuschließen, ich kann mich aber auch nicht erinnern, dass es mal geklappt hätte. Bei Feuerschwanz wäre es möglicherweise so weit gewesen.

Und wenn ich das Lied mit diversen gnadenlos erfolglosen, aber vielleicht gar nicht mal schlechten (siehe "Sister" von S!sters) vergleiche, verliert es auch.

Bonzo

01.02.2026 - 18:54

Nee, Sister war schon scheiße. Die ganze Story drumrum hat dem nur die Krone aufgesetzt.

Ich fänd's schon super lustig, wenn Sarah aus Hürth mit nem ChatGPT-ESC-Song, sexy Tänzer*innen und Flammenwerfern im Vorentscheid diese ganzen Hochschulnerds wieder heimschickt.

Melodifestivalen hat A*Teens am Start. Wo sind Samajona, Preluders oder Monrose?

Armin

06.02.2026 - 18:58

Berlin, 06.02.2026 – Manchmal entstehen Bands nicht aus einem großen Plan, sondern aus Momenten, in denen alles zufällig zusammenläuft. So wie bei Dreamboys The Band: vier Musikerinnen, die sich in Berlin gefunden haben, vereint durch Songwriting, gemeinsame Erfahrungen – und ein bisschen Magie. Ihre erste eigene Single „Jeanie“ ist der erste offizielle Startschuss der Band. Ende Februar steht direkt das nächste Highlight an: Dreamboys The Band nehmen am ESC-Vorentscheid 2026 teil.

Liebe alle,



der Song „Jeanie“ – produziert von den Berliner Erfolgsproducern TRUVA – ist ein Befreiungsschlag von Meinungen und Blicken anderer, sowie von inneren Zweifeln. Er vereint die Erfahrungen von vier Frauen durch diese Welt zu gehen, gleichzeitig kann man Jeanie in jedem Menschen finden - eine Ode an die Lebensfreude und die eigene Stärke. Mit warmen Harmonien und einem organischen Indie-Pop-Sound vermittelt der Track die Botschaft, dass man genau richtig ist, so wie man ist: „Jeanie, don’t you know you got it all / You don’t have to please ’em all / We got nothing to prove“.



Hinter der Band stehen Philippa Kinsky, Jo The Man The Music, VILLFORTH und Nina Caroline – alle in ihren Zwanzigern, alle mit anderen Hintergrundgeschichten, alle vereint in Berlin. Sie haben sich inmitten von Songwriting-Circles und spontanem Touralltag gefunden. Ihr Sound ist eine Mischung aus zeitlosem Pop und Indie. Irgendwo zwischen Haim, boygenius und doch komplett neu und eigen. „Jeanie“ ist erst der dritte Song, den sie zusammen geschrieben haben, und zeigt bereits, wie stark die Verbindung der vier Stimmen ist.



„Wir wollen einfach Klassiker schreiben”, sagen sie lachend. Songs, die nicht nur ihre eigene Geschichte widerspiegeln. Songs, durch die sich jede:r gehört fühlt. Mit „Jeanie“ setzen Dreamboys The Band diesen Anspruch gleich zu Beginn mit Leichtigkeit um: ein Song, der auf den Punkt bringt, was sie ausmacht, und der Lust auf mehr macht. Live, auf Platte und beim ESC-Vorentscheid 2026, bei dem die vier nun erstmals ihre Songs auf einer großen Bühne präsentieren werden. Bereits im Dezember hatten sie – noch unter ihren eigenen Namen – ein Cover von Fleetwood Macs „Dreams“ veröffentlicht.



Armin

06.02.2026 - 19:10

Liebe alle,



„I‘ll give you the show of your life!“ - ein großes Versprechen, das wavvyboi auf der brandneuen Single einlöst. In den vergangenen Jahren hat sich der non-binäre Artist aus Liechtenstein mit einem packenden Mix aus einer ganz eigenen Soundästhetik zwischen Pop und Rock sowie einem Look abseits vordefinierter Gender-Codes ein internationales Following erspielt. Mit „black glitter“ tritt wavvyboi nun zum Vorentscheid des Eurovision Song Contests für Deutschland an!




wavvyboi ist kein Kompromiss, sondern eine Einstellung. Seit 2018 bringt der genderfluide Rock-Poet einen Sound auf die Bühne, der sich jeder Schublade entzieht: Massive Gitarrenwände prallen auf eingängige Pop-Hooks, schonungslos offene Emo-Ehrlichkeit auf radikalen Glam-Exzess. Inspiriert von Bowie und Placebo, Lady Gaga und Måneskin bewegt sich wavvyboi mit einer eleganten Noblesse zwischen den Stilen. wavvyboi verbindet Realität und Fantasy, Melancholie und Euphorie, Gender und Genre, Nähe und Inszenierung zu einem schillernden Gegenentwurf zu klaustrophobisch verengten Diskursräumen und unangenehm klebriger Bubble-Mentalität.



wavvybois Texte lesen sich wie offene Tagebucheinträge über mentale Gesundheit, queere Identität und die Kraft, die entsteht, wenn Diversität nicht versteckt, sondern zelebriert wird. wavvyboi stellt Genderrollen infrage und feiert den Kontrast, wie schon das 2022 releaste Debüt-EP „all die engel & daemonen sind wir selbst“ demonstriert hat. Auf der neuen Single streut wavvyboi nun schwarzes Glitter auf tiefe Wunden – und das mit maximaler Lautstärke!



„black glitter“ ist nicht nur ein Song, sondern ein Statement. Eine massive Front aus epischen Gitarrenriffs und mitreißendem Gesang gegen Stillstand, Ausgrenzung und Angst. Laut, glitzernd, kompromisslos, verletzlich und empowernd zugleich. Denn wavvyboi steht nicht für ein Image, sondern für Community. Für Musik als Safe-Space für queeren Hedonismus in all seinen aufregenden Facetten. Für Sichtbarkeit ohne Erklärungspflicht. Und für eine moderne Rock-Show, die nicht gefallen muss, sondern etwas bewegen will.



Eine Vision, die wavvyboi mit „black glitter“ nun auf die größte Pop-Bühne der Welt bringen will: Den Eurovision Song Contest, in dessen Vorentscheid der Artist für Deutschland antritt.



„Als ich früh mit dem Gitarrespielen anfing, habe ich mir ausgemalt, wie es wäre, meine Musik einmal vor einem großen Publikum zu teilen“, so wavvyboi. „Gleichzeitig wusste ich einfach, dass ich gerne einmal auf der Bühne des ESC stehen möchte. Mit meiner Musik und meiner Persönlichkeit möchte ich ein starkes Zeichen setzen - für Sichtbarkeit und Diversität ohne Genregrenzen.“



Bleibt nur noch zu sagen: Enjoy the Show!

Armin

06.02.2026 - 19:29- Newsbeitrag

Wenn ich es richtig sehe, fehlt nur noch Molly Sue:

Armin

06.02.2026 - 19:47

Ersteindruck der Songs in voller Länge:

Dreamboys The Band:
Immer noch toll. Hype ich! Bitte vier Tickets nach Wien buchen. Klasse Refrain, sympathische Künstlerinnen. Vielleicht ist die Zeit einfach reif für so einen positiv unaufgeregten Song.

Wavvyboi:
Nach einer oder anderthalb Minuten nimmt der Song eine nette My-Chemical-Romance-Wendung, davor ist er doch zu fad. Und gegen Ende zu viel des Guten. Es braucht schon viel Mut, einen Song mit "Glitter" im Titel ins ESC-Rennen zu schicken. Nicht gerade mit positivem Erfolg vorbelastet.

Malou Lovis:
Plätschert komplett vorbei. War da was drei Minuten lang?

Laura Nahr:
Gute Stimme, cleverer Song, netter Twist im Refrain. Anrufen wird dafür aber niemand. Im Vorentscheid nicht, im Finale schon gar nicht.

Sarah Engels:
Nicht so schlimm, wie es von vielen gemacht wird. Aber schon ziemlich schlimm. Vor allem der Text.

Myle:
Hat leichte Isaak-Vibes in balladig. Mit dem Stil könnte man schon was reißen, aber der Song ist Durchschnittskost.

Bela:
Haha, ist das ein halbes Cover von Lenas "Satellite"? Pluspunkte fürs Deutschsingen. Ganz nett.

Ragazzki:
Ich brauche *wirklich* keine weiteren Songs, die Italo und Deutschpop mischen. Sportfreunde Stiller, habt Ihr's gehört? Nachdem beim ESC 2025 gleich zwei Italo-Verkackeierungen im Rennen waren, finde ich es fast peinlich, wenn Deutschland eine nachschickt. Zudem finde ich das Ganze schon fast unsympathisch kalkuliert. Schlecht gemacht ist er nicht. Ich mag ihn mehr als ich möchte. Aber auch nicht so richtig.

Molly Sue anhand des Schnipsels bewertet:
Vielversprechend. Würde ich gerne bald noch in voller Länge hören.

=====
Fazit
Ziemlich ernüchternd alles aufs erste Ohr mit einer Ausnahme. Und dass irgendwas growen könnte, ist auch egal: Beim Vorentscheid bzw. ESC hören die meisten die Titel auch zum ersten Mal. Aber dann kann ja guten Gewissens die eine Ausnahme nach Wien geschickt werden.

Bonzo

06.02.2026 - 21:09

Wie kann man Ragazzki nicht komplett hassen? Als hätte man sich nach Lordi gedacht, dass man jetzt auch eine Metalband mit Monstermasken für den ESC nominieren sollte. Nicht nur das, die Nummer ist auch viel schlechter als die Italospoofs letztes Jahr.

Ohne scheiß, ich höre mir unironisch "Auch im Porsche fallen Tränen" lieber an. Na gut, der hat ein schlimmeres Mastering als Death Magnetic.

Enrico Palazzo

06.02.2026 - 22:49

Vor allem ist das geklaut beim finnischen "Cha Cha Cha"

whitenoise

11.02.2026 - 11:03

Tja, hätte der SWR mal nicht die Bewerbung von The Hirsch Effekt ignoriert...

Bonzo

11.02.2026 - 11:22

Lol, what?

Armin

11.02.2026 - 13:28

Hier noch ein Kommentar von mir zum Angebot im ESC-Vorentscheid:
https://www.merkur.de/boulevard/eurovision-song-contest-kommentar-armutszeugnis-esc-vorentscheid-94161618.html

whitenoise

12.02.2026 - 13:45

@Bonzo: Nachzulesen u.a. in der neuen Visions , The Hirsch Effekt haben sich wohl mit einer 3-Minuten Version ihrer Single "Die Brücke" beworben. Laut Frontmann Nils Wittrock haben sie aber nie Rückmeldung auf die Bewerbung bekommen.

Klaus

12.02.2026 - 13:46

Wie viele Länder haben jetzt eigentlich abgesagt, a.k.a auf welchem Platz kann Deutschland schlechterdings landen? Gibt es dann überhaupt noch Halbfinals?

Bonzo

12.02.2026 - 14:47

Zu viele Tattoos bei Hirsch Effekt, deswegen zu Recht ohne Antwort aussortiert.

Eye_Llama

12.02.2026 - 23:44

Vielleicht ist die Musik zu „gut”. Gute Musik hat im ESC nichts verloren. Aber warum wollten Sie sich das antun?

Bonzo

13.02.2026 - 04:28

Größtmögliche Aufmerksamkeit? Lord of the lost sind jetzt Weltstars.

Randwer

27.02.2026 - 06:39

Mit Ciao Ragazzki rockt Deutschland den ESC zum langersehnten Dritten Titel.

Armin

27.02.2026 - 17:51

Finnland: Platz 1 in den Wettquoten vorm Vorentscheid, weil ein Song so aussichtsreich ist.
Deutschland: Platz 22

Pepe

27.02.2026 - 19:13

Anscheinend gibt es also dieses Mal nur 22 Teilnehmer.

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