Pearl Jam - Dark matter

fuzzmyass

13.02.2024 - 19:14

Der Song gefällt schon... sehr coole Strophe, super Bridges und generell ein Paar fast Soundgarden ähnliche riffings zwischendurch... kommt nicht ganz an den besten Rocker des Vorgängers ran (Quick Escape), aber doch doch... macht Spaß, der Gesang auch sehr gut gelungen, nachdem Vedder eine Phase hatte, wo er bei Rockern etwas zu zu viele kratzig schrille Schreimomente hatte...

Armin

13.02.2024 - 20:32- Newsbeitrag

PEARL JAM KÜNDIGEN IHR 12. STUDIOALBUM AN,
"DARK MATTER"
(LABEL/VERTRIEB: MONKEYWRENCH-REPUBLIC/
UNIVERSAL MUSIC)
ERSCHEINT AM 19. APRIL 2024

LIVE AM 2. UND 3. JULI
BERLIN, WALDBÜHNE

Den Titeltrack gibt es ab sofort im Stream



Pearl Jam werden ihr zwölftes Studioalbum "Dark Matter" am 19. April 2024 auf Monkeywrench Records/Republic Records veröffentlichen und im Mai eine 35-tägige Welttournee starten. Der Titeltrack des Albums ist ab sofort HIER erhältlich. "Dark Matter" wurde von dem mehrfach mit dem GRAMMY® Award ausgezeichneten Produzenten Andrew Watt produziert und ist die erste Veröffentlichung der Band seit dem von der Kritik gefeierten "Gigaton" (2020).

Im Jahr 2023 zogen sich die Mitglieder von Pearl Jam - Eddie Vedder [Gesang], Jeff Ament [Bass], Stone Gossard [Rhythmusgitarre], Mike McCready [Leadgitarre] und Matt Cameron [Schlagzeug] - in die Shangri-La Studios in Malibu zurück, wo sie sich einfach loslegten und mit dem Produzenten Andrew Watt am Ruder spielten.

Die Musiker standen sich im selben Raum gegenüber und kommunizierten klanglich auf höchstem Niveau. "Dark Matter" wurde in einem Anfall von Inspiration geschrieben und aufgenommen und entstand in nur drei Wochen.

Das Ergebnis ist der gemeinsame Geist einer Gruppe von lebenslangen kreativen Vertrauten und Brüdern, die in einem Raum spielen, als ob ihr Leben davon abhinge. All das Blut, der Schweiß, die Tränen und die Energie einer langen Karriere haben sich erneuert und sind in dieses eine Werk eingeflossen.

Die Bandmitglieder gaben während der GRAMMY®-Woche im Troubadour in West Hollywood persönlich einen Vorgeschmack auf das Album:
Vedder sagte: "Ich bekomme eine Gänsehaut, weil ich so gute Erinnerungen habe. Wir suchen immer noch nach Wegen der Kommunikation. Wir befinden uns an einem Punkt in unserem Leben, an dem man es tun oder nicht tun kann, aber es ist uns immer noch wichtig, etwas zu veröffentlichen, das bedeutungsvoll ist und von dem wir hoffentlich denken, dass es unsere beste Arbeit ist. Ohne zu übertreiben, ich denke, das ist unsere beste Arbeit."

Ament fügte hinzu: "Was Ed darüber sagte, uns zu diesem Zeitpunkt in einen Raum zu bekommen, wir hatten das Gefühl, dass wir dabei waren, eine wirklich wichtige Platte zu machen. Das hatte viel mit der Atmosphäre zu tun, die Andrew geschaffen hat. Er hat ein enzyklopädisches Wissen über unsere Geschichte, nicht nur als Band und wie wir Songs geschrieben haben, sondern auch als Spieler. Er konnte Dinge aufzeigen, die wir bei alten Songs gemacht haben, bis zu dem Punkt, an dem ich dachte: 'Wovon zum Teufel redet er da?' Seine Begeisterung war ansteckend. Er ist eine Kraft. Ich möchte mich einfach dafür bedanken, dass er uns auf Kurs gehalten hat. Ich könnte nicht stolzer auf uns als Band sein. Ich bin so dankbar für die Fans, aber vor allem für meine Brüder und die Leute, mit denen ich Musik gemacht habe."
Die Band feiert die Independent-Plattenläden mit der Veröffentlichung einer Sonderausgabe von Dark Matter am 20. April. Nur in teilnehmenden Geschäften als Teil des Record Store Day. Weitere Informationen und Läden finden Sie unter www.recordstoreday.com

Die Verpackung des Dark Matter Albums zeigt Lichtmalerei von Alexandr Gnezdilov. Light Painting ist eine künstlerische Form der Fotografie, bei der Bilder durch die Einstellung der Belichtung einer Kamera über einen längeren Zeitraum und die Verwendung einer Lichtquelle, wie z. B. einer Taschenlampe, in der Dunkelheit "gemalt" werden. Das Albumcover wurde mit Hilfe eines großen, selbst gebauten Kaleidoskops angefertigt. Jeder Buchstabe, der auf dem Cover zu sehen ist, wurde einzeln mit einer speziell entwickelten Taschenlampe in der Luft eingefangen und handgeschrieben, um den Perlglanzeffekt zu erzeugen.

PEARL JAM
"DARK MATTER"
LABEL/VERTRIEB:
MONKEYWRENCH-REPUBLIC/
UNIVERSAL MUSIC
VÖ: 19.04.2024


Tracklist:

1. Sacred Of Fear
2. React, Respond
3. Wreckage
4. Dark Matter
5. Won’t Tell
6. Upper Hand
7. Waiting For Stevie
8. Running
9. Something Special
10. Got To Give
11. Setting Sun

boneless

13.02.2024 - 21:09

Die Tourdaten für Berlin passen mir exzellent in den Kram, denn genau da hab ich Urlaub. Würde, wenns passt, beide Termine wahrnehmen. Aber da liegt dann wohl auch das Problem, denn weniger exzellent ist die Wahrscheinlichkeit, an Tickets zu kommen, laut ticketmaster klingt das alles sehr nach Lotterie. Die Hoffnungs stirbt natürlich zuletzt, auch wenn die Tatsache, dass weder Frankreich, Niederlande, Skandinavien noch sämtliche osteuropäische Staaten Tourstops bekommen haben, den Run auf die Tickets noch um ein Vielfaches erhöhen wird. Und da weiß man noch nicht mal, in welchen Sphären sich die Preise bewegen werden...

fuzzmyass

13.02.2024 - 21:11

Preise sind hoch, siehe Pearl Jam live Thread... im tenclub Ticket request Kisten Preiskategorie 1 und 2 satte 174 EUR

fuzzmyass

13.02.2024 - 21:11

*kosten statt Kisten

Autocorrect, augenroll

Robert G. Blume

13.02.2024 - 23:00

Ne, an die 90er erinnert mich bei Dark Matter gar nichts. Die großen Songs von damals kriegen sie nicht mehr hin. Aber wenigstens ist etwas mehr Bumms drin als bei den total vernachlässigbaren letzten Platten.

fakeboy

13.02.2024 - 23:07

Übrigens mal wieder ein deutscher Promo-Text des Grauens...

Die Musiker standen sich im selben Raum gegenüber und kommunizierten klanglich auf höchstem Niveau. "Dark Matter" wurde in einem Anfall von Inspiration geschrieben und aufgenommen und entstand in nur drei Wochen.

Das Ergebnis ist der gemeinsame Geist einer Gruppe von lebenslangen kreativen Vertrauten und Brüdern, die in einem Raum spielen, als ob ihr Leben davon abhinge. All das Blut, der Schweiß, die Tränen und die Energie einer langen Karriere haben sich erneuert und sind in dieses eine Werk eingeflossen.


Uff...

Eiersalat

13.02.2024 - 23:11

Blut und Schweiß für das man jetzt auch mal locker knapp 200 Euro auf die Kralle locker machen kann ihr Amöben!
Musste ja net fressn...

nörtz

13.02.2024 - 23:11

Herrlich! :D

fuzzmyass

13.02.2024 - 23:17

"Promo-Text des Grauens"

Ich lese die nie, aber wo du es hier zitierst - Wahnsinn... :D grauenhaft ist noch untertrieben :D

nörtz

13.02.2024 - 23:21

The musicians stand opposite each other in the same room and communicate sonically at the highest level. “Dark Matter” was written and recorded in a fit of inspiration and was created in just three weeks.

The result is the shared spirit of a group of lifelong creative confidants and brothers playing in a room as if their lives depended on it. All the blood, sweat, tears and energy of a long career have been renewed and poured into this one work.

fakeboy

13.02.2024 - 23:56

Ob das englischsprachige Menschen auch so cringe finden, wie wir die deutsche Übersetzung?

Euroboy

19.02.2024 - 21:46

Das einfach Vinyl kostet wie schon die Eddie Vedder Solo Platte 40€. Wird sich aber trotzdem verkaufen wie geschnitten Brot.

fuzzmyass

22.03.2024 - 09:21

Neuer Song Running ist raus

joseon

22.03.2024 - 11:31

Halt die typische PJ "Punk" Nummer. Mehr fällt mir dazu nicht ein.

Armin

22.03.2024 - 16:45- Newsbeitrag



PEARL JAM
VERÖFFENTLICHEN "RUNNING"

DAS 12. STUDIOALBUM "DARK MATTER"
(LABEL/VERTRIEB: MONKEYWRENCH-REPUBLIC/
UNIVERSAL MUSIC)
ERSCHEINT AM 19. APRIL 2024


"DARK MATTER – GLOBAL THEATRICAL EXPERIENCE – ONE NIGHT ONLY"
AM 16. APRIL WELTWEIT IN DEN KINOS
LIVE AM 2. UND 3. JULI
BERLIN, WALDBÜHNE


Pearl Jam legen einen Gang zu und präsentieren ihre brandneue Single "Running", die ab heute über Monkeywrench Records/Republic Records erhältlich ist. Es kündigt das mit Spannung erwartete zwölfte Studioalbum der Band, Dark Matter, an, das am 19. April 2024 erscheinen wird.

Um die Veröffentlichung des neuen Albums zu feiern, werden Pearl Jam am 16. April 2024 ein exklusives Kinoerlebnis präsentieren: Pearl Jam - Dark Matter - Global Theatrical Experience - One Night Only.
Weltweit ist der Film in Kinos in über 30 Ländern zu sehen. Tickets sind ab heute HIER erhältlich.

In Deutschland werden folgende Kinos teilnehmen:

CinemaxX Berlin Potsdamer Platz Berlin
CinemaxX Bielefeld Bielefeld
CinemaxX Bremen Bremen
CinemaxX Essen Essen
CinemaxX Freiburg Freiburg
CinemaxX Hamburg-Dammtor Hamburg
CinemaxX Hannover Hannove
CinemaxX München München
CinemaxX Stuttgart-Liederhalle Stuttgart
UCI Luxe Mercedesplatz Berlin Berlin
UCI Ruhr Park Bochum Bochum
UCI Mundsburg Hamburg Hamburg
UCI Düsseldorf Düsseldorf
UCI UCI Duisburg Duisburg
Cinecittà Nürnberg Nürnberg

OMalley

24.03.2024 - 12:36

Meine Güte ist "running" öde und schwach...die typische Punknummer, da hör ich doch lieber weiter "lukin".

fakeboy

24.03.2024 - 12:53

Eddie Vedder klingt in Running teilweise fast wie Greg Graffin. Song ist ganz okay, es fehlt ein guter Refrain.

Volta

12.04.2024 - 11:33

Oh Mann… geht mir diese Produktion auf den Keks. Besonders das Schlagzeug klingt so unfassbar sch**ße für mich. Schmälert aber die Vorfreude auf das Konzert in Berlin keineswegs.

fuzzmyass

16.04.2024 - 13:29

So, heute Abend lege ich die ersten 2 Hördurchgänge ein im hiesigen Cinemaxx... bin schon gespannt - die Kritiken/Rezensionen sind recht positiv bis begeistert, die ersten Fanreaktionen lesen sich auch sehr gut... die beiden (recht guten) Singles sind wohl nicht unter den Highlights, zumindest was man so liest...

Volta

16.04.2024 - 23:03

@fuzzmyass: Berichte mal bitte wie es war.

Volta

16.04.2024 - 23:05

Wenn Du Bock hast ;).

fuzzmyass

16.04.2024 - 23:07

Album ist richtig klasse.... Running evtl der schwächste Song, der Titelsong im Mittelfeld ca.

Einige richtig geile klassische oldschoolige atmosphärische leichtfüßige Momente/Songs auf der Platte... aber in neuem Gewand, ohne altbacken oder anbiedernd zu sein... Teilweise etwas referenziell, hatte in paar Momenten dezente vibes aus älteren Songs/Epochen vernommen... einige magische Momente gab es....

Volta

16.04.2024 - 23:45

Wow… okay. Danke erstmal für deinen Bericht. Sehr schöne Erläuterung. Ich bin gespannt. Mit der Produktion stehe ich (derzeit) ein wenig auf Kriegsfuß. Ich werde mir mal die Platte erarbeiten.

fuzzmyass

17.04.2024 - 00:27

Also ich war generell mit dem Sound der Anlage im Kino nicht wirklich zufrieden... glaube zu Hause mit der Vinyl Platte werde ich schon noch mehr Spaß haben...
Freue mich auch schon sehr auf den ersten Vinyl Durchgang, habe richtig Lust darauf das Album öfter zu hören... Meine Song Favoriten nach den beiden Durchgängen:

React, Respond (super Rock Song)
Upper Hand (etwas dezente Nothing As It Seems Vibes IMO)
Waiting for Stevie (bester Song, klasse Atmosphäre, fantastische Gitarren, großartiger Gesang, Melodie zum niederlegen)

fuzzmyass

17.04.2024 - 00:28

*zum niederknien

Furchtbonbon

17.04.2024 - 10:56

Danke für den Bericht :) Jetzt steigt meine Vorfreude auf den Pearl Jam Sommer. Ich hoffe noch, dass die Tickets für Berlin günstiger werden.

joseon

17.04.2024 - 12:02

Das beruhigt mich dann doch wieder. Nach den beiden Vorabsongs hatte ich schon mit einem Totalausfall gerechnet.

fuzzmyass

17.04.2024 - 12:14

IMO kann man hier auf keinen Fall von Totalausfall sprechen - das Album ist rund, leichtfüßig und frisch.... ist aber natürlich letztendlich Geschmackssache wie gut/schlecht man das Album findet...

fuzzmyass

17.04.2024 - 13:12

btw ist die im Vorfeld immer wieder geäußerte Behauptung das sei mit die härteste Platte von der Band natürlich Quatsch.. die beste ist sie sicherlich auch nicht... aber sie hat einige großartige Midtemposongs zu bieten und braucht sich in der Diskographie nicht verstecken IMO

Hawthorne

17.04.2024 - 18:30

Gerade auf Deezer "Wreckage" gehört - zitiert zum Ende aber schon sehr stark "Learning To Fly" von Tom Petty.

fuzzmyass

17.04.2024 - 18:36

Ja, das ist der Tom Petty Song der Platte... ich find ihn ganz gut, aber für mich gehört er nicht zu den großen Highlights des Albums.

Ich persönlich hätte komplett andere Singles ausgewählt, aber nun gut - React, Respond und Waiting For Stevie wären IMO die ersten Single Kandidaten gewesen

Hawthorne

17.04.2024 - 18:45

"React, Respond", "Waiting For Stevie" und der Opener werden in den bisher veröffentlichten Kritiken in der Regel als Highlights genannt, auf die drei Songs bin ich schon sehr gespannt.
"Wreckage" gefällt ganz gut, vor allem besser als "Running"....

Armin

17.04.2024 - 20:09- Newsbeitrag

Frisch rezensiert.

Meinungen?

Furchtbonbon

17.04.2024 - 20:27

Das klingt ja sehr positiv. Ich bin sehr gespannt und vielleicht greife ich eine RAD Kopie am Samstag ab.

Huhn vom Hof

17.04.2024 - 20:42

Upper Hand (etwas dezente Nothing As It Seems Vibes IMO)

Das lässt mich aufhorchen, handelt es sich bei NAIS doch um meinen PJ-Lieblingssong :)

Freue mich auf die CD am Freitag.

The MACHINA of God

17.04.2024 - 21:57

Schöne Rezension, bin auch gespannt. Der Satz trifft die Band auch gut:
machen Pearl Jam genau das, was sie am besten können: Hymnen gegen Isolation und Vereinzelung, die wohlwollend in Richtung Kitsch nicken, ihm aber immer wieder entgehen.

joseon

18.04.2024 - 08:36

"Wreckage" ist dann schon eher meins, genau wie diese österreichisch-charmante Rezension:

https://www.derstandard.de/story/3000000215298/pearl-jam-und-ihr-durchschnittlich-leiwandes-album-dark-matter

Armin

18.04.2024 - 19:21- Newsbeitrag

Robert G. Blume

18.04.2024 - 23:45

Leider kann ich dem Satz in der Rezension nicht wirklich zustimmen.

"gleichzeitig sind Pearl Jam vom Vorwurf des hemdsärmeligen Altherrenrocks weiterhin mehrere Legislaturperioden entfernt."

Eigentlich gibt es seit etlichen Alben keine bessere Beschreibung als "hemdsärmeliger Altherrenrock". Und ich sage das als ehemaliger Superfan.

OMalley

19.04.2024 - 08:05

@theMACHINAofgod: Lustige Rezension mit viel Schmäh! Mich ärgert aber immer, wenn die Hälfte des Textes aus Bandhistorie und bekanntem Geschwurbel besteht, bevor es dann um das neue Album geht. Mein Kölner-Stadt-Anzeiger kann das bei Konzertberichten auch.
Würd die Kritik so unterschreiben. Hab es heute zweimal gehört und es lässt mich bisher eher unberührt zurück. Dadrock vom Reissbrett.

Dulle

19.04.2024 - 09:24

Nach einem ersten Duchgang: Für mich ist das leider auch nicht mehr als langweiliger Altherrenrock (alleine die ganzen ausufernden Gitarrensoli). Das Album ist mir an (zu) vielen Stellen zu poppig/schmalzig. Wo ist denn die angekündigte Härte? Ich hätte mir mehr Songs wie „React, respond“ und „Dark Matter“ gewünscht. Das sind für mich die beiden einzigen brauchbaren (wenn auch nicht überragenden) Songs.

Enrico Palazzo

19.04.2024 - 14:13

Ganz schön langweilige Platte.

Gomes21

19.04.2024 - 15:52

“ Eigentlich gibt es seit etlichen Alben keine bessere Beschreibung als "hemdsärmeliger Altherrenrock". Und ich sage das als ehemaliger Superfan.”

Das unterschreibe ich. Leider Langeweile pur.

Samuel Herring

19.04.2024 - 15:59

Ich finde das Album leider auch nicht wirklich prall.
React, Respond und Dark Matter sind für mich aber die absoluten Tiefpunkte, welche hier ja teilweise als Highlights genannt werden.
Somit höre ich nächste Woche wieder lieber irgendwas vor Binaural und aktuell kommt auch wesentlich spannenderes neues Zeugs womit man seine Zeit sinnvoll nutzen kann.

Adler_Eddie

19.04.2024 - 16:03

Bin auch enttäuscht. Eigentlich fängt das Album vielversprechend an, die ersten drei Songs gefallen mir. Aber danach kommt nicht mehr viel, nur Waiting For Stevie finde ich noch gut. Der Rest ist eher schwach.

Zeke

19.04.2024 - 16:07

Upps..bin ich alt?
Also mir gefällt das Album sehr gut.
Die erste Hälfte etwas besser.
Wird bei mir öfter laufen.

fuzzmyass

19.04.2024 - 16:41

Vorhin in der Mittagspause Vinyl gekauft, Wochenende kann starten... freu mich schon auf das Hören nachher und bin gespannt ob sich die Eindrücke vom Kino verändern werden...
Fand z.B. Wreckage im Albumkontext besser als so als Single-Song

Hawthorne

19.04.2024 - 16:49

Hatte zwar ein krachigeres Album erwartet, finde es aber insgesamt recht gelungen. Highlights für mich: "Scared Of Fear","React, Respond", "Dark Matter", "Upper Hand" und das wirklich famose "Waiting For Stevie".
Den furchtbaren Schunkler "Something Special" hätten sie sich aber sparen können. Warum braucht man dafür sieben Songwriter?

fuzzmyass

19.04.2024 - 16:53

"Den furchtbaren Schunkler "Something Special" hätten sie sich aber sparen können. Warum braucht man dafür sieben Songwriter?"

Ist eigentlich eher was für Vedder's privaten Familienfesten da Liebesode an seine beiden Töchter, ich fand den aber echt trotzdem nicht so schlecht... Lyrics naturbedingt etwas kitschig, aber Melodieführung recht in Ordnung, wenn auch sicherlich kein Album highlight und vermutlich mit Running der schwächste Song (auf höherem Niveau)

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