Wanda - Ende nie

Armin

06.12.2023 - 13:30- Newsbeitrag

Liebe Medienpartner:innen,



soeben haben Wanda angekündigt, dass am 07. Juni 2024 das neue und sechste Wanda-Album erscheinen wird. In zwölf Songs vereint »Ende nie« alles, was man an dieser Band liebt: das Rauschhafte, die mitreißende kollektive Euphorie, das tiefe Sentiment, das von präzisen Alltagsbeobachtungen und Herzenswärme lebende Storytelling von Marco Wanda. Das zentrale Gefühl auf diesem Album ist die Liebe. In allen Schattierungen, wahrhaftig, universell erfahrbar. »Ende nie« kann ab sofort hier vorbestellt werden:



PRE-ORDER – „Ende nie“



Wanda ist eine der wichtigsten und erfolgreichsten Rockbands der vergangenen 15 Jahre. 2012 in Wien gegründet, veröffentlichte die Band bislang fünf hunderttausendfach verkaufte Alben und wurde immer wieder mit Gold- Platin- und zahlreichen anderen Awards ausgezeichnet. Mit millionenfach geklickten Hits wie »Bologna«, »Bussi Baby«, »Columbo« oder »Jurassic Park« haben Wanda das Lebensgefühl einer Generation geprägt. Nun haben sie mit »Ende nie« ihr intensivstes, wahrhaftigstes, aber auch persönlichstes Album aufgenommen.



»Ende nie« erscheint anderthalb Jahre nach dem Top-5-Album »Wanda«, mit dem die Gruppe die Kraft des Lebens und der Freundschaft gefeiert hatte. Aufgenommen hat die Band das neue Album mit dem Produzenten und Musiker Zebo Adam (Bilderbuch, Steaming Satellites, Beatsteaks u.a.), der bereits seit einiger Zeit in der Live-Band von Wanda spielt.



In der ersten Single aus dem neuen Album, dem am 24.11.2023 erschienenen »Bei niemand anders«, hatten Manuel Poppe (Gitarre), Ray Weber (Bass) und Marco Michael Wanda (Gesang) die düsterste Phase ihrer bisherigen Karriere reflektiert. Auf dem dazugehörigen Album führend sie nun all ihre Tugenden zusammen: Der euphorisch hymnische Gestus der frühen Alben und das Sentiment der mittleren Phase treffen auf die lässige Eleganz und das Ausgetüftelte der heutigen Wanda, denen auf »Ende nie« Momente universeller Wahrhaftigkeit gelungen sind.

Raumgreifende, wahnsinnig intensive Songs, die von Vergänglichkeit handeln, von letzten Dingen, aber vor allem von der Liebe und Freundschaft. Musik, die einen bis ins tiefste Mark durchdringt, die Trost in finsteren Zeiten vermittelt, an der man sich aufrichten und wärmen kann, die aber auch diesen ganz speziellen, verschmitzten Wanda-Humor in sich trägt. »Diese Sessions waren eine transzendentale Erfahrung«, sagt Marco Wanda, »ich habe noch nie in meinem Leben so viele Songs in so kurzer Zeit geschrieben«.



»Ende nie« kann ab sofort vorbestellt werden. Nach dem großen Jahresabschluss am 22. Dezember 2023 in der Wiener Stadthalle begeben Wanda sich ab April 2024 auf große Tournee:



„Bei niemand anders“ – Clubtour 2024



25.04.2024 - Zürich – x-Tra

26.04.2024 - Bern – Bierhübeli

27.04.2024 - Ulm – Roxy

29.04.2024 - Heidelberg – Halle 02

30.04.2024 - Erfurt – Central

02.05.2024 - Hannover – Capitol

03.05.2024 - Dortmund – FZW

04.05.2024 - Münster – Jovel

06.05.2024 - Rostock – MAU Club

07.05.2024 - Potsdam – Waschhaus

12.06. - Coburg – Kulturfabrik



Hallentour 2024:



29.10.2024 – Leipzig - Haus Auensee
30.10.2024 - Hamburg - edel-optics Arena
01.11.2024 – Berlin - Max-Schmeling-Halle
02.11.2024 - Bielefeld - Lokschuppen
04.11.2024 - Stuttgart - Liederhalle Beethoven-Saal
05.11.2024 - Köln - Palladium
07.11.2024 – Wiesbaden - Schlachthof
08.11.2024 – Würzburg - Posthalle
09.11.2024 - München - Olympiahalle

foe

16.02.2024 - 07:11

Okay, das ist mal wieder richtig gut geworden. So mag ich die Band:

https://youtu.be/RTdxPBDsJBQ?si=m8kRoax9JilrnzWe

Kojiro

16.02.2024 - 08:15

Unerträglich. Wirklich. Das kann 2024 kein Mensch mehr hören. Paar brauchbare Songs, ansonsten viel aufgesetzte Attitüde, Kindergartentexte und der krampfhafte Versuch, in Falcos Fußstapfen zu treten.

Musik für Ü40er, die Teddybärchen am Rucksack hängen haben oder mit Mitte 40 noch auf Erstifeiern zu "Bologna" abgehen, ohne jemals studiert zu haben.

Sollen endlich aufhören.

Sloppy-Ray Hasselhoff

16.02.2024 - 08:54

Slide away and give it all you've got

eric

16.02.2024 - 09:29

Musik für Ü40er, die Teddybärchen am Rucksack hängen haben oder mit Mitte 40 noch auf Erstifeiern zu "Bologna" abgehen, ohne jemals studiert zu haben.

Sollen endlich aufhören.


Haha, ich bin zwar Ü40, fand Wanda aber immer schon überflüssig.

Sloppy-Ray Hasselhoff

16.02.2024 - 09:48

Wer Wanda als überflüssig erachtet, ist entweder ein Berliner Kindl-Hipster oder hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Rudderless - Lemonheads.

Kojiro

16.02.2024 - 10:06

Bin Münchner Kindl und erachte die Band - mit wenigen Ausnahmen - als lächerlich. 2 x live gesehen. 2 x exakt identische Show. 2 x zum exakt identischen Zeitpunkt "umgekippt". Völlig Aufgesetzt. Die hatten ihre Zeit. Und die ist - glücklicherweise - vorbei.

Mit ihrem Urlaubs-Italienisch sollten die übrigens auch mal aufhören. AMOOOOREEEEEE!!!!


Sloppy-Ray Hasselhoff

16.02.2024 - 10:19

Artifizell oder gekünstelt find ich die jetzt gar nicht. Aber du scheinst die abgrundtief abzulehnen. Grad als Oasis-Aficionado sollte man ein Gespür für Wanda haben.

>Mit ihrem Urlaubs-Italienisch sollten die übrigens auch mal aufhören. AMOOOOREEEEEE!!!!<

Das ist natürlich völliger Quatsch, den du hier postest. Kennst du den Marco oder willst dich nur wichtig machen?

Kojiro

16.02.2024 - 10:28

Haben ja auch ein paar gute Songs. "Mona Lisa der Lobau" ist sehr Oasis'esk. Finde die Truppe dennoch völlig überbewertet und eben nicht wirklich authentisch.

Und ja: Ich möchte mich wichtig machen. Machen wir das nicht ausnahmslos alle in diesem Forum?

Klaus

16.02.2024 - 10:30

" Wer Wanda als überflüssig erachtet, ist entweder ein Berliner Kindl-Hipster oder hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Rudderless - Lemonheads. "

Ey, Kindl und Wanda sind gleich furchtbar. Hm, Kontrolle verloren. Das ist es!

Klaus

16.02.2024 - 10:31

Ob "Ende Nie" eine Anspielung auf "Ende Neu" ist?

Z4

16.02.2024 - 10:40

Wanda:

https://www.youtube.com/watch?v=6FnFuncYSmU

Sloppy-Ray Hasselhoff

16.02.2024 - 12:27

@Kojiro: Mit deinem Geschichtsprofessor-Dasein wirst ka Leiberl reißen.
@Klaus: Deine Reviews sind ganz nett, aber sonst ist nicht viel zu holen.
@Z4: Dass du hier wieder reinscheißt, war zu erwarten. https://www.youtube.com/watch?v=_wO3d7n-DkU

Kojiro

16.02.2024 - 12:36

Viel Spaß beim nächsten Wanda-Konzert in deiner hiesigen Dorfscheune oder -schänke. AMOOOOREEEEEEE! LASCIA MI FAREEEEEE! BUSSI!





Klaus

16.02.2024 - 12:37

@sloppy

Du irrst, die Reviews sind auch nicht gut, dass macht nur due sehr gute Nachkorrektur halbwegs lesbar.

Ansonsten: Wertung zu Wanda Geschmackssache, wers mag, solls mögen, alles gut.

Sloppy-Ray Hasselhoff

16.02.2024 - 12:49

>Viel Spaß beim nächsten Wanda-Konzert in deiner hiesigen Dorfscheune oder -schänke.<

Abwertend und arrogant. Passt zu dir. So ein Schnösel will ein Faible für Oasis haben? Schäm dich.

Kojiro

16.02.2024 - 16:32

Ich schäme mich zutiefst!

Armin

16.02.2024 - 18:55- Newsbeitrag

Heute erscheint die neue Wanda-Single »Therapie« . Ein Song, der tiefste Trauer mit Nonchalance und erstaunlicher Leichtigkeit verbindet und darüber in die Unendlichkeit wächst – so groß und erhaben wie das Leben selbst. Es mag einem wie eine Fehlfunktion vorkommen, ist aber nicht von der Hand zu weisen: Krisen und Schicksalsschläge machen uns überhaupt erst bewusst, was wirklich zählt im Leben. Was gestern noch zentral war, ist plötzlich unwichtig, selbst Sex: »Und ich brauch den Sex nicht mehr, ich will so viel mehr von dir«, singt Marco Michael Wanda in der neuen Wanda-Single »Therapie«.



Wer sich halbwegs in der jüngeren Wanda -Geschichte auskennt, wird darin mühelos einen Bezug auf die schwierigste Zeit in der Biografie der österreichischen Band erkennen. In den Sessions, zu denen sich die Musiker im Frühjahr 2023 trafen, um sich gegenseitig aufzurichten, entwickelte sich nach einer Weile ein für Marco neuer Songwriting-Ansatz: »Normalerweise überfällt mich die Inspiration regelrecht, wenn ich Songs schreibe«, sagt er. »Das ist häufig ein gedankenloser Prozess, bei dem ich einfach meiner Eingebung folge. Das war diesmal aber bei einer ganzen Reihe von Songs anders.«



Das gilt auch für die neue Single »Therapie« , die mit einem sanft rollenden Bass beginnt und im weiteren Verlauf Wanda-typische Nonchalance mit tiefgründiger Traurigkeit und erstaunlicher Leichtigkeit verbindet. So groß und erhaben wie das Leben selbst, aber auch wahnsinnig traurig und tragisch. Dennoch: Es ist beinahe lustig. Der Booty Call findet in dieser eher körperlichen Beziehung keine Erfüllung mehr, er ist erschöpft, müde, traurig: »Ich will so viel mehr von dir, dass du da bist, wenn es schmerzt, dass mein Papa gerade stirbt, und du nimmst dir deine Zeit, das ist wichtig wie noch nie, das ist ganz genau der Scheiß, den man lernt in Therapie«, singt Marco Wanda. Es trifft einen direkt ins Herz – und gleichzeitig hat man ein Grinsen auf den Lippen.



Schaut euch den Visualizer zu „Therapie“ hier an:



Wanda - Therapie (Visualizer)



»Therapie« ist nach »Bei niemand anders« die zweite Single aus dem am 7. Juni 2024 erscheinenden neuen Wanda-Album »Ende nie«. Das neue Album erscheint anderthalb Jahre nach dem Top-5-Album »Wanda«, mit dem die Gruppe die Kraft des Lebens und der Freundschaft gefeiert hatte. Aufgenommen hat die Band das neue Album mit dem Produzenten und Musiker Zebo Adam (Bilderbuch, Steaming Satellites, Beatsteaks u.a.), der bereits seit einiger Zeit in der Live-Band von Wanda spielt.



In der ersten Single aus dem neuen Album, dem am 24.11.2023 erschienenen »Bei niemand anders«, hatten Manuel Poppe (Gitarre), Ray Weber (Bass) und Marco Michael Wanda (Gesang) die düsterste Phase ihrer bisherigen Karriere reflektiert. Auf dem dazugehörigen Album führend sie nun all ihre Tugenden zusammen: Der euphorisch hymnische Gestus der frühen Alben und das Sentiment der mittleren Phase treffen auf die lässige Eleganz und das Ausgetüftelte der heutigen Wanda, denen auf »Ende nie« Momente universeller Wahrhaftigkeit gelungen sind.



Raumgreifende, wahnsinnig intensive Songs, die von Vergänglichkeit handeln, von letzten Dingen, aber vor allem von der Liebe und Freundschaft. Musik, die einen bis ins tiefste Mark durchdringt, die Trost in finsteren Zeiten vermittelt, an der man sich aufrichten und wärmen kann, die aber auch diesen ganz speziellen, verschmitzten Wanda-Humor in sich trägt. »Diese Sessions waren eine transzendentale Erfahrung«, sagt Marco Wanda, »ich habe noch nie in meinem Leben so viele Songs in so kurzer Zeit geschrieben«.



Im April und Mai werden Wanda auf Club-Tour gehen und ihre neuen Songs erstmals live präsentieren, Ende Oktober startet dann die große Hallen-Tour . Alle Termine findet ihr hier: https://www.wandamusik.com/

Armin

16.02.2024 - 20:38

Mir gefällt's gar nicht.

Socko

16.02.2024 - 22:07

Die Band ist meines Erachtens nie wirklich schlecht geworden. Kojiros Antipathie ist nicht so ganz nachvollziehbar. Die sind genauso viel oder wenig aufgesetzt wie die von ihn favorisierten Oasis oder Taylor Swift und haben ihre Nische abgesteckt. Kojiro klingt wie einer der Oasisfans, die jahrelang seit Be here now den ersten 2 Alben hinterhertrauern und sie deswegen in die Verdammnis des Hängengebliebenseins schicken.
Was weder bei Oasis gerechtfertigt war noch bei Wanda.
Der neue Song Therapie geht auch wieder in Ordnung. Nichts weltbewegendes.Aber versprüht wie viele andere Songs der Band eine gemütliche, melancholische Atmosphäre. Ich kann dieser Band also durchaus noch einiges abgewinnen,wenn auch ich sie lange nicht mehr so intensiv höre und verfolge wie in den Anfangstagen.

Armin

16.02.2024 - 23:18

Ach, mein Kommentar bezog sich auf die zweite Single. Die erste finde ich ganz gut.

Socko

16.02.2024 - 23:35

Ich glaub, das war recht offensichtlich, Armin

Armin

16.02.2024 - 23:47

Wollte nur den Eindruck vermeiden, ich würde ins allgemeine Wanda-Bashing einsteigen wollen. Die sind schon okay. Song-Qualität eben wechselhaft.

Lateralis84skleinerBruder

17.02.2024 - 01:10

Die Promo Texte schreibt der Chef sicher selbst, so selbstverliebt wie die sich lesen

peter73

22.02.2024 - 14:25

@sloppy
bekommst du tantiemen vom marco oder warum verteidigst du wanda hier so vehement?

neuer song grottenschlechter schlagerpop mit plakativem text. kann man auch bei 2 promille noch fehlerfrei mitgröhlen - also alles wie immer.

Sloppy-Ray Hasselhoff

22.02.2024 - 14:45

Tantiemen? Lol. Nein, Marco war halt nur mehr am Saufen in den Bars und Lokalen des schönen Wiens. Irgendwann musst ma ihm sagen, dass er noch was bringen kann, bevor er abkratzt. Dann ging es mit Wanda los. Werd die Band verteidigen, egal wie schlecht die Songs sind. Da gibt es nichts zu verhandeln.

Lateralis84skleinerBruder

22.02.2024 - 15:03

Dream come true

Kojiro

22.02.2024 - 16:53

Das kannst und darfst du natürlich tun. Dadurch wird deren Musik und Gehabe aber auch nicht besser.

Armin

17.05.2024 - 18:12- Newsbeitrag

WANDA veröffentlichen ihre neue Single "Wachgeküsst"

Videopremiere heute um 16 Uhr


Heute erscheint die neue Wanda-Single: »Wachgeküsst« ist ein Song wie ein neuer Morgen – ein Lied für die Ewigkeit, das bei den aktuellen Konzerten bereits jetzt frenetisch mitgesungen wird. Es kommt ja wirklich überaus selten vor, dass man zum ersten Mal einen unbekannten Song hört und gleich auf Anhieb spürt und weiß: das ist etwas Besonderes, das wird bleiben. Lieder, die einen auf Anhieb mit der ganzen Welt verbinden, die größer sind als nur die reine Verbindung aus Melodie, Text, Musik, größer als das Leben selbst. Die neue Wanda-Single, »Wachgeküsst«, ist so ein Song.



In seiner Chansonseligkeit und den wunderbar schwelgerischen Chören ist »Wachgeküsst« ein Lied wie ein neuer Morgen: »Aus meinem Spiegel schaut ein neuer Mann auf mich zurück«, singt Marco Michael Wanda, »Ich war verloren, ich war ein Monster, und die Welt verrückt/Du hast mich wachgeküsst.«



Bereits jetzt, auf den Konzerten der gerade beendeten Wanda-Clubtour, wird »Wachgeküsst« überall so laut und frenetisch mitgesungen wie die größten Hits der Band, also Lieder wie »Columbo« oder »Bologna«. Die Leute lieben Melodie und Energie, sie spüren aber auch instinktiv: Wanda ist hier ein Fanal für den Zusammenhalt in schwierigen Zeiten gelungen, für die Liebe und das Leben.



Allerdings nicht auf verkitschte Hollywood-Weise: »Oft wird die Liebe als säuseliger Dämmerzustand besungen«, sagt Marco, »in ›Wachgeküsst‹ geht es darum, über die Liebe aufzuwachen. Zu einem tieferen Empfinden für das Leben zu finden. Die Welt ist verrückt, die Liebe ist die Antwort auf viele der merkwürdigen Fragen, die das Leben uns momentan stellt.«



Das sehr sehenswerte Musikvideo zu „Wachgeküsst“ feiert heute um 16 Uhr Premiere auf YouTube. Über diesen Link kommt ihr direkt zum Clip:



Wanda - Wachgeküsst (Official Video)


nörtz

08.06.2024 - 00:55

Jetzt bei Spotify. Ich bin gespannt. Was sagst du dazu, peter73?

Steph

08.06.2024 - 19:10

Solide Wanda-Kost.
Finde auch, dass Wanda relativ konstant abliefern. Genau wie Oasis, The Libertines, Mando Diao, The Strokes, Arctic Monkeys und Konsorten hat sich nach zwei Alben letztlich qualitativ nicht mehr allzu viel getan, aber alle paar Jahre einen hörbaren Abklatsch mit ein neuen Nuancen zu bekommen, schadet nicht. Und niemand muss sich das anhören…

The MACHINA of God

08.06.2024 - 19:15

Nur noch drei? Wer ist da noch raus?

DerMeister

08.06.2024 - 19:16

"The Strokes"

"The New Abnormal" kann für mich mit "Room on Fire" gut mithalten.

Steph

08.06.2024 - 19:33

Ja, das war jetzt nicht sehr differenziert. The New Abnormal ist top. Ich finde z. B. Niente auch besser als Bussi. Wollte nur klarmachen, dass Bands ihren Peak oft sehr früh haben. Finde es aber anmaßend, dass dann oft gefordert wird, dass sie sich direkt einsargen lassen sollten…

nörtz

08.06.2024 - 19:57

Nach einem Durchgang muss ich sagen, dass das letzte Album besser war. Hier passiert mir zu wenig, meist sehr ähnlich und viel Klavier. Kein Vergleich zu den Hits des letzten Albums.

Socko

08.06.2024 - 23:10

Ich fand Wanda immer schön ok bis sehr gut. Bei einigen kommt bei mir die sättigungsphase früher, bei anderen später. Bei den jetzigen Singles respektive Album ists nun eingetreten. Plus:Nun schlafen mir beim Hören die Füße ein, und Ohren. Das ist nischt.

Dorado

09.06.2024 - 20:12

Ich muss sagen, der letzte Song "Niemand was schuldig" gefällt mir wirklich gut. Gebe den Vorrednern aber recht, dass die Hitdichte ziemlich dürftig ist. Trotzdem solides Album.

The Libertine

10.06.2024 - 11:50

Ich habe es versucht, finde es leider ziemlich dröge und undynamisch.

Klar, es ist ein Album in Trauer und Trauerarbeit gibt es auf diesem Album an vielen Stellen. Auf Niente haben sie es geschafft aus depressiver Stimmung (struggle mit Rockstardasein, Beziehungsende...) Schönheit zu zaubern (Streicher, Melancholie), hier wirkt es, als sei die Band schlichtweg noch nicht bereit gewesen. Die Produktion ist sehr glatt und blutleer und die Songs die nichts mit dem Tod ihres Bandmitgliedes zu tun haben, sind textlich schwach (Sie will nichts von dir, Keine Angst) und vom Songwriting maximal solide. Hits gibt es wenig. "Bei niemand anders" hat Tiefe und Größe und vielleicht hätte man es erstmal bei dieser stand alone Single belassen sollen. Und sich rar machen. Es ist an vielen Stellen egaler Schlager und den Verve und Drive den man bei Wanda so schätzte ist weg. Allzu tragisch ist es nicht, haben sie doch mit 5 Alben überzeugt und sich ihren Platz verdient. Live aber sicher immer noch eine Bank.

Francois

10.06.2024 - 13:35

Ich hör dir zu ist musikalisch eigentlich 1 zu 1 "Großvater" von STS...

ansonsten ein okayes Album, mehr nicht.

Die Singles sind ok bist stark.
Dazwischen halt Songs, die man sich 1-2 mal anhören kann... aber nichts, was man wieder vermissen würde oder gar live hören würde.
aber ok, bei der Hitdichte aus den vorigen 4-5 Alben, ist das auch verkraftbar...

ich denke, es kommt auf eine 6/10 heraus

Takenot.tk

11.06.2024 - 14:40

Also, ich fand den ersten Durchgang eigentlich sehr gut (und auch 3 der 4 neuen Songs die sie zuletzt live gespielt haben).
Niemand was schuldig für mich direkt einer der top Songs der Band, stellt sich für mich neben Va Bene von der letzten.

Armin

12.06.2024 - 16:16- Newsbeitrag

Frisch rezensiert.

Meinungen?

Francois

12.06.2024 - 16:43

schöne Rezension!

Dorado

12.06.2024 - 16:43

Hab nochmal ein paar Durchgänge gemacht und mir gefällts immer besser. Die 7/10 finde ich angemessen.

Deaf

12.06.2024 - 16:48

Die 7/10 finde ich angemessen.

Aber nur wenn man ausklammert, dass das Debut auch 7/10 erhalten hat. ;-)

peter73

12.06.2024 - 16:50

2/10
mehr ist dieser weinerliche schlagermist nicht wert.

Socko

12.06.2024 - 16:58

Ich kann das geschriebene in der rezi nachvollziehen, finde es aber zum ersten Mal doch langweilig. Aber immerhin haben sie bislang durchweg meist okayes bis sehr gutes Zeug abgeworfen. Ein Hänger dazwischen passt schon. Muss mal wieder auf ein Konzert von denen

The MACHINA of God

19.06.2024 - 14:51

Ich bin irgendwie verwirrt. In der Rezi wird vom Sänger, vom Gitarristen und vom Bassisten gesprochen. Haben die keinen Drummer oder wie sind die noch zu dritt? Und wer spielt eigentlich die ganzen Tasten auf dem Album?

Grad läuft erster Durchgang.

Deaf

19.06.2024 - 15:02

Ja, der Rest der Band gehört halt nur zur Live-Besetzung.

The MACHINA of God

19.06.2024 - 15:15

Und wer spielt dann Schlagzeug auf dem Album?

Kontermutter

19.06.2024 - 15:24

Und wer spielt dann Schlagzeug auf dem Album?

Gastmusiker
Schlagzeug: Florian Holoubek, Tim Neuhaus

Letzterer langjährig Drummer bei Clueso.

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