Predatory Void - Seven keys to the discomfort of being
Hierkannmanparken
21.04.2023 - 15:05
Nice. Ausführlicherer Eindruck kommt noch. ;)
Hierkannmanparken
24.04.2023 - 12:01
Also mein Highlight ist der Übergang von seeds of frustration zu the well within, sehr schön! :D
Letzteres hat auch ein sehr cooles Riff. Shedding ist dann schön doomig.
Die zweite Hälfte finde ich im Moment etwas interessanter. Bei den Post und Blackmetalanleihen muss ich feststellen, dass ich den Sound ein bisschen abgegriffen finde.
The MACHINA of God
24.04.2023 - 18:47
Rezi klingt schon mal gut. Höre rein...
Euroboy
24.04.2023 - 21:46
Hab mir die Platte jetzt auch bestellt, da mir fast alles aus diesem Amenra Umfeld gefällt und ich auch große Oathbreaker Fan bin, von denen Predatory Void ja dann quasi die Nachfolgeband sind und es dann wahrscheinlich auch nichts mehr neues geben wird.
SammyJankis
24.04.2023 - 22:06
Wieso ist das die Nachfolgeband? Die teilen sich ein Mitglied.
Euroboy
24.04.2023 - 22:51
Sängerin und Bossu als Gitarrist, da gibt es schon leichte Annäherungen. Und mit Century Media/Sony als Label wollen die das anscheinend schon recht professionell aufziehen.
SammyJankis
24.04.2023 - 23:31
Naja, dementsprechend wäre Wiegedood dann Amenra Nahcfolge Band, weil da ein Mann singt und die Überschneidungen haben?
Dumbsick
25.04.2023 - 07:53
Eine gute Überbrückung zum nächsten (irgendwann erscheinenden Oathbreaker Album).
Wiegedood, OSDM-Riffs und Amenra Atmosphäre in etwa;)
www.transcendedmusic.de/2023/04/predatory-void-seven-keys-to-the-discomfort-of-being-review/
Klaus
28.04.2023 - 14:15
Heut gesehen, dass die im November schon mal ne Show hier spielen. In.... Halle ?!?
Festival zusammen mit Esoteric, könnte man ja mal mitnehmen.
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