Unknown Mortal Orchestra - V

Armin

25.06.2021 - 20:48- Newsbeitrag

UNKNOWN MORTAL ORCHESTRA TEILEN NEUE SINGLE

“WEEKEND RUN” (via Jagjaguwar)



Mit “Weekend Run” haben Unknown Mortal Orchestra heute ihre brandneue Single präsentiert. “Weekend Run” ist dabei der erste Vorgeschmack auf neue Musik der Band um Sänger und Gitarrist Ruban Nielson seit über einem Jahr und zeigt den für Unknown Mortal Orchestra typischen Signature-Sound aus Modern Soul - gespannt über eine Fünf-minütige musikalische Reise. Die heutige Veröffentlichung ist die erste offizielle Single nach dem Release des wandelbaren Albums Sex & Food aus dem Jahr 2018, welches Billboard als “most boldly eclectic LP to date” bezeichnete. Dabei blieben Unknown Mortal Orchestra zwischen Sex & Food und “Weekend Run” stets produktiv: Da wären neben dem weiteren Album IC-01 Hanoi Kollaborationen mit Aminé (“Buzzin”), Gorillaz ("Severed Head" ft. GoldLink), Free Nationals ("Beauty & Essex" ft. Daniel Caesar) und India Shawn ("Too Sweet") in poppigere Gefilde zu nennen. Weiterhin kreierten Unknown Mortal Orchestra Remixe für Westermans “Drawbridge” oder das Stück “circle the drain” von Soccer Mommy.

Erschienen bei Jagjaguwar verkörpert “Weekend Run” das weite Spektrum, das Unknown Mortal Orchestra im Laufe ihrer Karriere etablierten und zur Schau stellten: Ein radiotauglicher Ohrwurm von einem Refrain gepaart mit einem subtilen Disco-Groove und eigensinniger Bridge, die nur aus der Feder von Ruban Nielson stammen kann. Die heiter sonnige Stimmung des Songs spiegelt den kürzlichen Umzug Nieslons nach Palm Springs wider, das seit dem Ende der Tournee zum Album Sex & Food das neue Zuhause des Songwriters ist. Über den Song verrät Nielson: "At the end of the day I don't take for granted that I have the perfect job -- I truly work to make music that will set someone's day right and I think that shines through on 'Weekend Run.'"

Unknown Mortal Orchestra begann als musikalisches Recording-Projekt von Ruban Nielson im Jahr 2010. Nach den Aufnahmen mehrerer Songs, die vorerst anonym online gepostet wurden, veröffentlichte Nielson sein Debütalbum Unknown Mortal Orchestra mit großem Erfolg und unter Beifall der Kritiker via Fat Possum Records. Ein aufreibender Tourneeplan brachte das komplexere und aufgewühlte zweite Album // hervor, das 2012 via Jagjaguwar erschien und der Band zum Status eines erstklassigen und begehrten Live-Acts verhalf. Das im Jahr 2015 von Nielson veröffentlichte Multi-Love ließ die Band weiter wachsen. Sex & Food - das zuvor erwähnte vierte Album - erschien im April 2018 und kombiniert all die verschiedenen Sounds, für die Unknown Mortal Orchestra bekannt sind: von Alternative R&B hinzu verträumten Discoklängen beteuert dieser Mix die Vitalität der besonderen musikalischen Stimme Nielsons in der heutigen Musiklandschaft.

Armin

25.10.2022 - 18:44- Newsbeitrag

UNKNOWN MORTAL ORCHESTRA

teilen neue Single “I Killed Captain Cook” via Jagjaguwar

++ Zugehöriges Musikvideo hier anschauen ++




Unknown Mortal Orchestra teilen heute die neue Single “I Killed Captain Cook“ via Jagjaguwar. Im zugehörigen Video sehen wir Frontmans Ruban Nielsons Mutter, Deedee Aipolani Nielson, gebürtige Hawaiianerin der Kanaka Maoli aus Hilo und Miss Aloha Hula aus dem Jahr 1973, die auch auf dem Singleartwork zu “I Killed Captain Cook” zu sehen ist. Der sanfte, akustische Track wird aus der Perspektive des Hawaiianers erzählt, der Captain James Cook tötete. Der englische Entdecker, der maßgeblich für die Kolonialisierung Polynesiens verantwortlich war, versuchte den hawaiianischen Häuptling Kalaniʻōpuʻu zu entführen und fand im Gegenzug seinen eigenen Niedergang auf Hawaii. Nielsons Mutter erzählte Ruban als Kind die Geschichte oft voller Stolz - der neue Song wurde als Hommage an sie geschrieben. “I Killed Captain Cook” ist Unknown Mortal Orchestras erste Veröffentlichung in diesem Jahr und dient als Vorgeschmack auf ein kommendes Doppelalbum im Jahr 2023.




"I Killed Captain Cook" folgt auf Unknown Mortal Orchestras 2021 veröffentlichte Standalone-Singles "That Life" (hierzu erschien ein Video mit einer Puppe, die von der renommierten, für den Daytime Emmy Award nominierten Puppenspielerin und Produzentin Laura Manns kreiert wurde) und "Weekend Run", die erste offizielle Single seit dem 2018 erschienenen Album “Sex & Food”.

Die neue Single “I Killed Captain Cook” auf Spotify, Apple Music & Co. anhören:

https://umo.jagjag.co/i-killed-captain-cook

Armin

02.02.2023 - 18:43- Newsbeitrag

UNKNOWN MORTAL ORCHESTRA kündigen neues Doppelalbum “V”

für den 17. März 2023 via Jagjaguwar an

++ Video zur neuen Single “Layla” jetzt anschauen ++



Unknown Mortal Orchestra haben heute die Veröffentlichung ihres neuen Albums “V” für den 17. März 2023 via Jagjaguwar angekündigt. “V” wurde in Palm Springs, Kalifornien, zwischen den trockenen Autobahnen und der üppigen Küste von Hilo, Hawaii, kreiert. Angeführt von dem hawaiisch-neuseeländischen Künstler Ruban Nielson, schöpft “V” aus den reichen Traditionen von Westcoast-AOR, Klassikern, schrägem Pop und hawaiischer Hapa-Haole-Musik. Das mit der heutigen Ankündigung erscheinende Video zu “Layla” zeigt unter der Regie von Vira-Lata den ersten Teil einer zweiteiligen Serie, in der die Abenteuer zweier junger Frauen dokumentiert werden. Im Oktober 2022 gaben Unknown Mortal Orchestra einen ersten Vorgeschmack auf das neue Album mit der Single "I Killed Captain Cook" und dem zugehörigen Video, in dem Nielsons Mutter, Deedee Aipolani Nielson, Miss Aloha Hula 1973, zu sehen ist.




Mit “V”, dem ersten Doppelalbum von UMO, überdenkt und bereichert Nielson den Weg, der ihn bis zu diesem Moment geführt hat. In den frühen Tagen der Pandemie flog Nielsons Bruder Kody von Neuseeland nach Palm Springs, um ihm bei seinen Albumaufnahmen zu helfen. Als einer ihrer hawaiischen Onkel begann, gesundheitliche Probleme zu bekommen, erkannte Nielson, dass er mit einem schärferen und akuteren Gefühl der Sterblichkeit konfrontiert war. Um bei ihm zu sein, legte er seine Aufnahmen beiseite und half seiner Mutter und einem anderen ihrer Brüder, von Neuseeland bzw. Portland nach Hawaii zu ziehen. Er traf Kody bei der Hochzeit seines Cousins in Hawaii wieder und zusammen reisten sie zurück nach Palm Springs, wo mit der Unterstützung ihres Vaters Chris Nielson (Saxophon/Flöte) und des langjährigen UMO-Mitglieds Jake Portrait die insgesamt vierzehn Mitsing-Hymnen, filmischen Instrumentalstücke und schelmischen Popsongs zu “V” zusammengeführt wurden.

“V” erinnert an blauen Himmel, Cocktailbars am Strand, Hotelpools und die Dunkelheit, die unter der perfekten, makellosen Oberfläche lauert. Die von Palmen gesäumten Straßen des Wüstenresorts erinnerten Ruban an seine Kindheit, in der er mit seinen Geschwistern an Hotelpools spielte, während ihre Eltern als Entertainer in Showbands im Pazifik und in Ostasien auftraten. Hier wurde sich Ruban auch des glamourösen Hedonismus bewusst, den er seit seiner Kindheit verinnerlicht hatte, und ebenso der dunklen Seite des Lebensstils seiner Eltern, als sie als Entertainer arbeiteten.

"Auf Hawaii hat sich alles von mir und meiner Musik wegbewegt", erklärt Ruban. "Plötzlich verbrachte ich mehr Zeit damit, herauszufinden, was andere brauchen und was meine Rolle in meiner Familie ist. Ich habe auch gelernt, dass Dinge, von denen ich glaubte, dass sie auf mich zutreffen, größer sind, als ich dachte. Meine Art, Unfug zu machen - das bin nicht nur ich - das ist meine ganze polynesische Seite. Ich dachte, ich würde mich von der Musik abwenden, um mich auf die Familie zu konzentrieren, aber am Ende hat sich beides miteinander verbunden."

In erster Linie geht es bei “V” darum, Musik und Kunst zu machen, die über die Vorstellungen von “Clout” und kultureller Währung hinausgehen. Gleichzeitig geht es darum, den Spaß wieder in den Prozess des Musikschaffens zu bringen. In diesem Prozess beansprucht Ruban mühelos Geschmack als persönlichen Teil des Selbstbewusstseins und mit dieser Rückgewinnung treibt er UMO zu atemberaubenden neuen kreativen Höhenflügen.


🎵 “V” // Tracklist:

1. The Garden
2. Guilty Pleasures
3. Meshuggah
4. The Widow
5. In The Rear View
6. That Life
7. Layla
8. Shin Ramyun
9. Weekend Run
10. The Beach
11. Nadja
12. Keaukaha
13. I Killed Captain Cook
14. Drag


“V” erscheint am 17. März 2023 bei Jagjaguwar und kann hier vorbestellt werden.

“V” ist in Deutschland digital, als CD, Kassette, 2LP und indieexklusiv als 2LP „Golden Nugget“ Vinyl erhältlich. Die Rare Artist Edition 2LP auf „Frosted Blue“ Vinyl gibt es in streng limitierter Auflage bei HHV.de.

🎶 Die neue Single “Layla” auf Spotify, Apple Music & Co. anhören:

https://umo.jagjag.co/layla

Armin

21.02.2023 - 19:23- Newsbeitrag




UNKNOWN MORTAL ORCHESTRA teilen neue Single & Video “Nadja”

++ Neues Album “V” erscheint am 17. März bei Jagjaguwar ++

Drei Livetermine im Juni in DE


Unknown Mortal Orchestra veröffentlichen mit “Nadja” einen weiteren Vorgeschmack auf ihr neues Album “V”, das am 17. März 2023 bei Jagjaguwar erscheinen wird. Zusammen mit der neuen Single erscheint heute das zweite der von Vira-Lata gedrehten Videos, die das Leben zweier junger Frauen dokumentieren. Begonnen hat alles mit den Visuals zur kürzlich veröffentlichten Single "Layla", die die New York Times als "voller Wärme und mit einer gefühlvollen Gesangsmelodie" beschrieb. Im Oktober 2022 gaben Unknown Mortal Orchestra einen ersten Vorgeschmack auf das neue Album mit der Single "I Killed Captain Cook" und dem zugehörigen Video, in dem Nielsons Mutter, Deedee Aipolani Nielson, Miss Aloha Hula 1973, zu sehen ist. Im Rahmen ihrer ersten Tour seit vier Jahren werden Unknown Mortal Orchestra auch in DE im Sommer für insgesamt drei Termine in Berlin, Düsseldorf und Hamburg haltmachen (siehe alle Details weiter unten).

Über die Entstehung der Videos zu "Layla" und "Nadja" sagt das Regisseur-Duo Vira-Lata: "Wir waren beeindruckt von der Kraft der Einfachheit der Lieder; wie sich ihre Schönheit ohne Überheblichkeit erhebt und ein ehrliches und poetisches Zeugnis schafft, das das Herz erreicht. Wir wollten die poetische Sanftmut der Lieder mit einer visuell intimen Geschichte verbinden, die sich sehr ehrlich anfühlt und die flüchtigen Momente einer wahren Freundschaft zeigt.”

“V” wurde in Palm Springs, Kalifornien, zwischen den trockenen Autobahnen und der üppigen Küste von Hilo, Hawaii, kreiert. Angeführt von dem hawaiisch-neuseeländischen Künstler Ruban Nielson, schöpft “V” aus den reichen Traditionen von Westcoast-AOR, Klassikern, schrägem Pop und hawaiischer Hapa-Haole-Musik.

Mit “V”, dem ersten Doppelalbum von UMO, überdenkt und bereichert Nielson den Weg, der ihn bis zu diesem Moment geführt hat. In den frühen Tagen der Pandemie flog Nielsons Bruder Kody von Neuseeland nach Palm Springs, um ihm bei seinen Albumaufnahmen zu helfen. Als einer ihrer hawaiischen Onkel begann, gesundheitliche Probleme zu bekommen, erkannte Nielson, dass er mit einem schärferen und akuteren Gefühl der Sterblichkeit konfrontiert war. Um bei ihm zu sein, legte er seine Aufnahmen beiseite und half seiner Mutter und einem anderen ihrer Brüder, von Neuseeland bzw. Portland nach Hawaii zu ziehen. Er traf Kody bei der Hochzeit seines Cousins in Hawaii wieder und zusammen reisten sie zurück nach Palm Springs, wo mit der Unterstützung ihres Vaters Chris Nielson (Saxophon/Flöte) und des langjährigen UMO-Mitglieds Jake Portrait die insgesamt vierzehn Mitsing-Hymnen, filmischen Instrumentalstücke und schelmischen Popsongs zu “V” zusammengeführt wurden.


Im Juni werden Unknown Mortal Orchestra für drei Shows in DE haltmachen:

03. Juni 2023 - Düsseldorf - zakk
04. Juni 2023 - Berlin - Metropol
10. Juni 2023 - Hamburg - ELBJAZZ Festival

Armin

08.03.2023 - 21:15- Newsbeitrag

Frisch rezensiert.

Meinungen?

kingbritt

11.03.2023 - 19:30


. . . was für mich, dem experimentellen Soundscaper. Geordert, dann mehr.

Schöne Rezi, da wird mir warm ums Herz.

smrr

20.03.2023 - 17:57

Richtig gut bekifft-versponnenes Album. Geile Melodien, ohne aufdringlich zu sein.

kingbritt

23.03.2023 - 18:00

"Richtig gut bekifft-versponnenes Album"

. . . right, mit surf california/westcoast vibes.
Auch der Sound schön bekifft zusammengeschraubt im radio-tune homerecording style.

Schon mal ein Favorit und auch Tipp @all für den kommenden Sommer.

smrr

23.03.2023 - 18:04

Wird bei mir sowas von laufen, wenn die verschissene Sonne mal wieder auf 18°plus stellt.

Und dann will ich auch die 50+ Postings hier sehen. Ist ja viel zu ruhig dafür, dass die Platte eigentlich für die plattentests-Zielgruppe quasi wie gemacht ist.

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