Kulturelle Aneignung
Talibunny
27.07.2022 - 19:34
Nicht der erste Fall, aber jeder lässt mich fassungslos zurück. An Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten. Völlig falsch verstandene P.C.-Attitüde.
Würde mich mal interessieren, wie das Forum da so sieht.
https://www.spiegel.de/kultur/musik/schweiz-bern-konzertabbruch-wegen-dreadlocks-und-reggae-a-fd567ca9-6f21-4d06-93c1-5eb14c6cdacb
Klaus
27.07.2022 - 20:02
Das Konzept der kulturellen Aneignung ist für mich Rassismus in Reinform.
Martinus
27.07.2022 - 20:11
Lächerliche Aktion.
Ich hoffe, die Band lässt sich davon nicht beirren.
Z4
27.07.2022 - 20:18
Gute Musiker müssen das mitdenken. Damon Albarn interessiert sich z. B. auch schon lange für afrikanische Musik, hat dabei aber immer auch mit afrikanischen Musikern direkt zusammen gearbeitet statt sich die Musik einfach zu schnappen.
Kulturell unreflektiert arbeitende Musiker brauchen sich nicht wundern, wenn sowas passiert, auch wenn ich mal die Frage in den Raum werfe, ob die Qualität der Musik (Reggae in Schweizer Mundart *grusel*) nicht das schlimmere Vergehen ist.
Talibunny
27.07.2022 - 20:30
Basiert nicht der gesamte Rock`n Roll auf kultureller Aneignung ? Muss jetzt jede Band einen Chuck Berry im Line-up haben ? Gehören alle Beastie Boys-Platten verbrannt ? Sollte Detroit-Techno gecancelt werden ?
Was soll das denn heissen, "kulturell unreflektiert" ? Darf ich nicht einfach so Gefallen an Reggae oder Dreadlocks haben ? Darf ich afrikanisches Essen nicht essen, weil dort Menschen verhungern ?
flow79
27.07.2022 - 20:34
woke = faschistisch
Z4
27.07.2022 - 20:39
Heute wäre das natürlich alles größtenteils kulturelle Aneignung und nicht mehr ok. Gibt aber noch das Schlupfloch, wenn jemand etwas sehr eigenes aus etwas anderem macht, gilt es ja nicht mehr als gestohlen, saß gilt dann für die Beastie Boys, Chicago House, bei Rockn Roll muss man im Detail gucken, da wurde schon viel ganz direkt von Schwarzen übernommen.
Sich aber als Jamaikaner verkleiden geht heute einfach zu weit, das ist ein Viertel Schritt von Blackfacing entfernt. Wenn Sie einfach nur Reggae ohne Dreadlocks gespielt hätten, hätte niemand was gesagt.
nörtz
27.07.2022 - 20:39
Ist das hier die Außenstelle von welt und achgut? :D
dreckskerl
27.07.2022 - 20:44
Keine ganz neue Diskussion...Paul Simon wurde vor fast 40 Jahren wegen seines Albums "Graceland" ebenfalls kulturelle Aneignung vorgeworfen und zum Boykott desselben aufgerufen wurde.
Talibunny
27.07.2022 - 20:50
Kommentarspalten der üblichen Anbieter knick ich mir, da das zumeist nur Futter für den Misanthropen in mir ist. ;)
Deshalb möge man mir verzeihen, dass ich das nicht an anderer Stelle zum Thema mache bzw dort beitrage.
Z4
27.07.2022 - 20:53
Paul Simon hat auch direkt mit afrikanischen Musikern zusammengearbeitet, bei der Kritik muss es um die Apartheid gegangen sein, nicht um kulturelle Aneignung. Von Wiki:
"Simon nahm das Album in Südafrika auf, was ihm Kritik einbrachte, da dort noch immer Apartheid herrschte und ein Bann für kulturelle Kontakte nach Südafrika bestand. Allerdings arbeitete er hauptsächlich mit schwarzen Künstlern aus Südafrika und Lesotho zusammen. Damit machte er diese Künstler einem breiteren Publikum in Nordamerika und Europa bekannt – allen voran die Gruppe Ladysmith Black Mambazo und den Gitarristen Ray Phiri von der Gruppe Stimela. Doch auch in Nordamerika und Europa etablierte Musiker wie The Everly Brothers, Linda Ronstadt oder Los Lobos nahmen an den Sessions teil."
Talibunny
27.07.2022 - 21:19
Bin da bei Klaus (sofern ich ihn richtig verstanden habe). Für mich ist das Rassissmus, weil man andere von etwas ausschließt, auf das man nach freiheitlichem Gedanken Zugriff haben sollte. Zumal man auch stereotypes Denken fördert und auch häufig erst mal genauer geklärt werden müsste, wer denn Urheber des "angegeigneten" Kulturgutes ist. Von fehlender kultureller Durchmischung ganz zu schweigen.
Kulturelle Aneignung läge aus meiner Sicht nur vor, wenn man den Background komplett negieren und als eigene Idee vermarkten würde.
Wäre interessant zu sehen, wie heutzutage bzgl. dieses Aspekts ein Michael Jackson gesehen werden würde.
Und bei dem konkreten Fall würde mich interessieren, wie viele Jamaikaner wohl den Abbruch gefordert haben. ;)
Ende der Siebziger schien das jedenfalls keinen zu stören, als Punk und Reggae im UK zusammen gehörten.
Talibunny
27.07.2022 - 21:23
"...bzgl dieses Aspektes ein Michael Jackson..." meint natürlich allgemein "Kulturelle Aneignung" und nicht den Satz davor. Nicht, dass das falsch verstanden wird.
Mr Oh so
27.07.2022 - 21:29
Muss jetzt jede Band einen Chuck Berry im Line-up haben ? Gehören alle Beastie Boys-Platten verbrannt ? Sollte Detroit-Techno gecancelt werden ?
Kommt noch, keine Angst.
Corristo
27.07.2022 - 21:29
Wieso gibt der Veranstalter dem dann sogar noch nach, wenn irgendwelche wichtigtuerischen Spinner während dem Konzert einen Abbruch fordern?
Im Zweifelsfall interessieren sich Leute, die Reggae spielen, wahrscheinlich sogar für die Kultur und mit Rassismus hat das überhaupt nichts zu tun. Eigentlich nicht mal Wert, überhaupt ernsthaft auf das Thema einzugehen. Einfach nur destruktives Verhalten von den Typen, die den Abbruch gefordert haben. Und die sollten nicht auch noch darin bestärkt werden, indem sie Erfolg haben.
dreckskerl
27.07.2022 - 21:30
Zu Paul Simon:
https://www.rollingstone.com/feature/paul-simons-graceland-10-things-you-didnt-know-105220/
Grizzly Adams
27.07.2022 - 21:41
Mir ist das zu hoch. Ich erfasse das Intellektuell nicht. Warum darf man Reggae-Musik nur dann spielen, wenn man auch wie ein Jamaikaner aussieht? Darf ich als alter weißer Mann denn noch Soulmusik hören? Laut mitsingen? Und eventuell dazu sogar tanzen? Oder ist das auch bereits eine kulturelle Aneignung?
Sorry, mir ist das alles viel zu bekloppt.
Z4
27.07.2022 - 21:45
Wenn man als privilegierte Person (weiß) von anderen Kulturen, die nicht die gleichen Möglichkeiten haben, etwas nimmt und damit Geld macht (ja, auch Essen), ist das ganz einfach nicht ok. Ist eigentlich nicht mal sehr politisch, sondern wirtschaftlich einfach unfair.
Talibunny
27.07.2022 - 21:56
Mal weg vom Schwarz-Weiss-Denken (;)).
Wenn man als privilegierte Person (weiß) von anderen Kulturen (ebenfalls weiss), die nicht die gleichen Möglichkeiten haben (Süditalien) , etwas nimmt und damit Geld macht (USA) (ja, auch Essen -> Pizza), ist das ganz einfach nicht ok.
Mr Oh so
27.07.2022 - 21:59
Corristo
Und die sollten nicht auch noch darin bestärkt werden, indem sie Erfolg haben.
Das ist ja das, was ich nicht verstehe. In solchen Situationen geben alle immer klein bei - wahrscheinlich aus Angst, irgendwas falsch zu machen und dann gecancelt zu werden. Warum steht da nie mal jemand auf und sagt "Das ist kompleter Blödsinn, was Ihr da macht!"?
Z4
27.07.2022 - 22:05
Gab und gibt in den USA ja viele italienische Pizzarien, aber im Prinzip völlig korrekt.
Z4
27.07.2022 - 22:07
"Canceln" als Begriff ist im übrigen eine klassische Täter-Opfer-Umkehrung.
Grizzly Adams
27.07.2022 - 22:13
@Talibunny: na da sind die Italiener doch selbst schuld. Sie hätten ja nicht in Massen in die USA auswandern müssen und dort die Pizza etablieren. ;-) im Übrigen gibt es unter Unseresgleichen (Weißen) keine strafbare oder ächtenswerte kulturelle Aneignung. „wir“ sind alle eine privilegierte Soße…
edegeiler
27.07.2022 - 22:16
Ist halt kein Blödsinn. Z4 hat Recht. Weiße machen es sich regelmäßig viel zu einfach, wenn sie sagen, dass das alles nur Musik und Friseuren sind. Für viele Leute können das identitätsstiftende Merkmale sein und die Leute sind dann auch zurecht sauer, wenn irgendein Moritz sich dann Rastas machen lässt, nur weil er auch gerne kifft und Bob Marley "mega inspirierend" findet. Dass viele Musikfans (wie man an den Beiträgen hier sieht) sich offenbar nie mit der kulturellen Geschichte von Rock'n'Roll und seinem Zusammenhang mit amerikanischen Rassismus außereinandergesetzt haben, ist traurig, aber keine Entschuldigung. Ist immer leicht zu sagen "die sollen sich mal nicht so anstellen" wenn man zu den Priviligiertesten gehört.
Talibunny
27.07.2022 - 22:21
Also ist die Ausbeutung der gleichfarbigen Sauce weniger verachtenswert als die der andersfarbigen Sauce ?
Ich will doch nur das Groteske dieser Argumentation pro kulturelle Aneignung verdeutlichen. Das dies unter Bleichgesichtern nicht thematisiert wird, ist mir schon klar. ;)
Mr Oh so
27.07.2022 - 22:21
Z4
"Canceln" als Begriff ist im übrigen eine klassische Täter-Opfer-Umkehrung.
Damit wäre Dein Satz eine klassische Vorverurteilung.
derdiedas
27.07.2022 - 22:21
Sollte es nicht einfach um Respekt vor anderen Kulturen gehen? Letztendlich kommt es doch darauf an, auf welche Art man sowas macht
Wenn sag ich mal ein weißer Westeuropäer ein koreanisches Restaurant aufmacht, ohne wirklich Ahnung von der dortigen Küche zu haben, einfach weil es sich gerade gut verkauft... Dann ist die Qualität wahrscheinlich mies und hat außer den Gewürzen und den Namen von ein paar Gerichten nichts mit Korea zu tun.
Wenn er oder sie aber ein professioneller Koch ist, der Jahre in Korea verbracht hat und einfach von dem dortigen Essen begeistert ist, warum nicht?
Und auch im ersteren Fall ist ja niemand gezwungen, da essen zu gehen oder es gut zu finden. Man kann das auch einfach als relativ logische Entwicklung im globalen Kapitalismus betrachten, statt jetzt eine Kiste von kultureller Aneignung aufzumachen.
Analog würde ich das bei Musik sehen. Inspiration durch andere Kulturen ist großartig, wenn sie respektvoll geschieht. Wenn nicht, kann natürlich eine grobe Karikatur dabei rauskommen. Aber auch dann ist niemand gezwungen, sie sich anzuhören
Z4
27.07.2022 - 22:25
Also mir wäre es egal, ob ich respektvoll bestohlen werde oder der Dieb ignorant ist. Das Thema ist natürlich sehr komplex, sobald sich Kulturen vermischen, wie das Beispiel Pizza oder auch Döner zeigt. Aber diese dahergelaufene Mundart-Band ist jetzt kein so komplizierter Fall.
derdiedas
27.07.2022 - 22:27
Es wird aber niemand bestohlen, es werden einfach Ideen adaptiert.
Deaf
27.07.2022 - 22:33
Ich finde es traurig, was da in meiner Heimat Bern vorgefallen ist. Ich verstehe einfach nicht, wie man dermassen übers Ziel hinausschiessen kann... Witzig ist ja, dass der Vater von Bob Marley auch ein Weisser war. ;-)
Heute habe ich die österreichische Band Cari Cari gesehen, die sowas wie ein Didgeridoo verwendet haben. Hatte schon damit gerechnet, dass irgend ein Vollhonk die Gefühle der Aborigines verletzt sieht. Aber das Konzert ging dann doch ohne Skandal über die Bühne.
Talibunny
27.07.2022 - 22:33
Kulturelle Aneignung scheint aber nur Einbahnstraße zu sein.
Ein farbiges Streichquartett beim Auftritt mit Mozart-Perücken in Kingston darf ich dann also berechtigt zum Abbruch bringen ?
Z4
27.07.2022 - 22:37
Die benachteiligte Kultur hat völlige Narrenfreiheit, logischerweise. Es sei denn, man ist bei der FDP und möchte die bemitleidenswerten privilegierten Reichen schützen.
Talibunny
27.07.2022 - 22:38
Mit einer unterstellten Nähe zur FDP ist jetzt jede Grenze des Verträglichen überschritten.
Das schreit nach Meldung.
edegeiler
27.07.2022 - 22:41
Wenn man so Fragen stellt, fehlen so viele Grundlagen der Diskussion, da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Keine Zeit, Dir die Geschichte von Rassismus, Kolonialismus, kulturelle Aneignung und die Strukturen dahinter zu erklären. Guck Dir ein Youtube Video an, oder ließ ein Buch.
Corristo
27.07.2022 - 22:42
Wenn man es ganz streng sehen würde, dürften Weiße also eigentlich nur noch Klassik spielen. Weil Rock'n'Roll, Blues, Jazz usw. hat im Zweifelsfall alles meist "schwarze" Wurzeln. Und dann aber bitte auch immer schön spießig beschweren, wenn jemand im Klassik-Konzert zu laut hustet. Weil so entspricht es nun mal unserer privilegierten Kultur. Klingt wirklich sehr progressiv und weltoffen ...
Grizzly Adams
27.07.2022 - 22:46
@Talibunny: Nein, natürlich dürftest du das nicht. Das wäre ja eindeutig eine Persiflage, die du auch als solche erkennen müsstest. ;-)
Ob Musik, kulinarische Spezialitäten, Frisuren, Mode was auch immer. Die Diskussion zeigt doch nur, dass Vielfalt und Diversität in dieser Art der Diskussion gar nicht mehr vorkommen kann, weil sie nur noch moralisch aufgeladen geführt wird. Am Ende passiert also genau das Gegenteil. Man zieht sich auf seinen eigenen kleinen nationalen biokulturellen Kosmos zurück, weil jede Art der Annäherung oder Interpretation als kulturelle Aneignung ausgelegt werden kann.
Ich freu mich auf Kaisermania…;-)
edegeiler
27.07.2022 - 22:47
Ich sage nicht, dass Weiße nur Klassik spielen sollen. Meinetwegen können sie alles spielen. Nur sollten sie sich darüber bewusst sein, dass diese Musik eine Geschichte und eine Herkunft hat. Stile von unterdrückten Minderheiten einfach zu imitieren, ohne auf die kulturellen Hintergründe zu achten, ist ein wenig ignorant. Und bei der Reggae Geschichte ging es vor allem um die Rasta Frisur.
derdiedas
27.07.2022 - 22:58
Zur Frisur: ich kann absolut verstehen, wenn Schwarze genervt sind, weil eine für sie ganz normale Frisur im Westen vor allem mit alternativer Szene, Punks etc assoziiert wird und deshalb immer noch als unseriös, No Go am Arbeitsplatz usw gilt.
Aber wäre die Lösung dafür nicht, einfach allgemein die Akzeptanz für Dreads usw zu erhöhen, auch am Arbeitsplatz, anstatt jetzt Weißen Vorwürfe zu machen, wenn sie Dreads tragen?
Z4
27.07.2022 - 22:58
Wenn man mit den Kulturen direkt zusammenarbeitet kann man immer noch machen was man will. Es geht um diese weiße Herrschaftsattitüde sich einfach zu nehmen was einem gefällt und zu eigen zu machen.
Bern hat übrigens eine große linke Szene, kann schon sein, dass die überreagiert haben, aber ist jetzt auch nicht so wichtig diese kleine Veranstaltung.
Talibunny
27.07.2022 - 23:00
Sind die Künstler denn gefragt worden, ob sie die kulturellen Hintergründe kennen ?
Bei Reggae-Bands, auch weißen, schwer vorstellbar.
Die Imitierung wird also a priori so festgestellt.
Und wie ich oben bereits schrieb : Kulturelle Aneignung läge aus meiner Sicht nur vor, wenn man den Background komplett negieren und als eigene Idee vermarkten würde.
Talibunny
27.07.2022 - 23:03
"...schwer vorstellbar, dass sie die nicht kennen...." soll es komplett heissen.
Talibunny
27.07.2022 - 23:09
zur Frisur: ich kann absolut verstehen, wenn Schwarze genervt sind, weil eine für sie ganz normale Frisur
Dreadlocks waren aber eigentlich nie auch für Schwarze eine normale Frisur, da eigentlich Ausdruck der Rastafari-Kultur, die selbst in Jamaica Minderheitenkultur ist.
Corristo
28.07.2022 - 00:26
Sind die Künstler denn gefragt worden, ob sie die kulturellen Hintergründe kennen ?
Sich erstmal mit den Musikern selbst unterhalten, bevor man einen Konzertabbruch fordert? Da könnte ja das ganze Luftschloss der moralischen Überlegenheit in sich zusammenbrechen. Das geht natürlich nicht.
jayfkay
28.07.2022 - 08:31
Mein Kollege trug am Freitag zur Arbeit ein silbernes Kreuz um den Hals.
Am Montag hatte er bereits die Kündigung, schließlich ist er Atheist. Kulturelle Aneignung geht gar nicht!
musie
28.07.2022 - 09:17
Was für Hohlköpfe!! Die wissen doch selber nicht mehr, was sie wollen. Ich dachte, frei sein, multikulti etc. sei gut. Ein Konzert abbrechen, weil ein weisshäutiger Dreadlocks trägt! Wo sind wir gelandet? Im Irrenhaus?
Z4
28.07.2022 - 09:20
OK Boomer
LukeJenner
28.07.2022 - 09:27
Ich hoffe zukünftig werden auch alle Japaner, die auf dem Oktoberfest eine Lederhose tragen, ausgeschlossen.
Kulturelle Aneignung der übelsten Sorte!
P.S: Sollte man sicherheitshalber alle Alben von "The Police" verbrennen? Ich meine dort Einflüsse des Reggae gehört zu haben.
P.P.S: Die sogenannte "Cancel-Culture" gibt es selbstverständlich weiterhin nicht und ist eine rechte Verschwörungstheorie.
Schwarznick
28.07.2022 - 09:40
betreibt lobo mit seinem irokesenschnitt etwa redfacing? und laufe ich gefahr mit meinem nick bald hier gecancelt zu werden?
PS: DPPNTHRD!!1
Z4
28.07.2022 - 09:45
Es ist so lustig, eure ironisch gemeinten Beispiele sind alle unironisch ganz gute weitere Beispiele was sonst noch so nicht in Ordnung ist :D
sizeofanocean
28.07.2022 - 09:46
https://youtu.be/dzavCL2c3zE
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