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Courtney Barnett - Things take time, take time

User Beitrag

Dorado

Postings: 84

Registriert seit 14.06.2013

07.07.2021 - 20:56 Uhr
Courtney Barnett hat ihr neues Album „Things Take Time, Take Time“ für den 12. November angekündigt.
Heute gabs auch gleich die ersten Single „Rae Street“ die mir schonmal ziemlich gut gefällt.
Video: https://youtu.be/NUXvlpS0TvE
Was haltet ihr vom neuen Song?

doept

Postings: 883

Registriert seit 09.12.2018

07.07.2021 - 22:49 Uhr
Danke für den Hinweis!

Schöner Song, geht ja fast in die Richtung vom Quasi-Debüt "The Double EP: A Sea of Split Peas".
Bin gespannt was da noch kommt!

Kojiro

Postings: 4983

Registriert seit 26.12.2018

11.07.2021 - 07:15 Uhr
Gefällt mir auch gut, die neue Single. Bin gespannt.

AliBlaBla

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Registriert seit 28.06.2020

11.07.2021 - 12:42 Uhr
So hyped for da album...

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

13.07.2021 - 13:17 Uhr - Newsbeitrag
Alt-Rock-Superstar Courtney Barnett hat ihr drittes Studioalbum „Things Take Time, Take Time" angekündigt, das am 12. November 2021 bei Marathon Artists erscheinen wird. Es ist eine Klangcollage aus sehr persönlichen Schnappschüssen in einer besonders freudigen Zeit ihres Lebens und sie nimmt damit endgültig und selbstbewusst ihren Platz in der Reihe der einflussreichen und bahnbrechenden Singer-Songwriterinnen ein. Es beginnt eine aufregende neue Phase für eine Musikerin, die sich auf dem Höhepunkt ihres Schaffens befindet.

Beim Video zum jetzt erschienenen Eröffnungssong des Albums „Rae Street“ führte W.A.M. Bleakley Regie und begleitet die in verschiedene Rollen schlüpfende Courtney Barnett durch den Tag.

▶ Ansehen: Courtney Barnett - „Rae Street“ (official video)

„Rae Street" setzt wunderschön den Ton des kommenden Albums, ein sanftes Essay im Midtempo, das detailliert das Alltagsleben einer kleinen Gemeinde skizziert und es der halsbrecherischen Geschwindigkeit der modernen Gesellschaft gegenüberstellt, besonders im Refrain: „time is money; and money is no man's friend". Und doch ist es keine Hetzrede, geschweige denn egoistisches Grübeln; in Barnetts Händen wird der klagende Text intensiv, auffallend lebendig, ein Werk von erstaunlichem Lyrismus, das stille Handlungen und Beobachtungen nutzt, um die Art und Weise aufzubrechen, in der das menschliche Bedürfnis nach Verbindung oft inmitten des weißen Rauschens verloren geht.

Es gab einen guten Grund für Barnetts einzigartig kometenhaften Aufstieg in den letzten Jahren. Sie ist nach wie vor davon getrieben, das Undokumentierte mit akribischer Detailgenauigkeit zu dokumentieren. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kleinigkeiten und Eigenheiten des Lebens in all ihrer peinlichen und doch ergreifenden Pracht aufzuzeichnen und in ihre Musik einzuweben - ihre Songs sind höchstpersönlich, doch immer wunderschön, dass sie nicht anders können, als beim Hörer tief zu wirken. Das bringt uns direkt zu ihrem dritten Album „Things Take Time, Take Time".

Geschrieben über zwei Jahre und aufgenommen gegen Ende 2020 und Anfang 2021 zwischen Sydney und Melbourne mit der Produzentin und Schlagzeugerin Stella Mozgawa (Warpaint, Cate le Bon, Kurt Vile), ist das Album ein weiterer sicherer Sprung nach vorne für Barnett; ein Durchbruch, aber nicht in der Art und Weise, wie man es vielleicht erwartet hätte. Courtney Barnett befindet sich in ihrer kreativsten, entspanntesten und ja, glücklichsten Phase - ein exquisiter Einblick in ihre private Welt und folglich ihre bisher schönste und intimste Platte, mit Songs, die sich ungeniert mit Liebe, Erneuerung, Heilung und Selbstfindung beschäftigen.

In seiner Gesamtheit ist „Things Take Time, Take Time" ein atemberaubender, glänzender Einblick in Courtney 2.0 - nicht weniger skurril und scharf beobachtet, aber dafür rhythmischer, detaillierter und überschwänglicher. Dies ist Courtneys Welt - voller Seltsamkeit, Geschäftigkeit und unbestreitbarer Wärme des Lebens - und man möchte tief eintauchen und einige Zeit in ihr verbringen.

Tracklist
01. Rae Street
02. Sunfair Sundown
03. Here’s the Thing
04. Before You Gotta Go
05. Turning Green
06. Take it Day By Day
07. If I Don’t Hear From You Tonight 8. Write a List of Things to Look Forward To
09. Splendour
10. Oh the Night



Verspätet noch als News-Beitrag.

Kojiro

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Registriert seit 26.12.2018

05.08.2021 - 07:33 Uhr
Single läuft seit ner Weile auf Rotation. Freue mich inzwischen sehr aufs neue Album.

AliBlaBla

Postings: 11087

Registriert seit 28.06.2020

05.08.2021 - 15:23 Uhr
Erwarte ein Jahres- Highlight, neben der neuen THE WAR ON DRUGS und der THE THE live, das wird ein feiner Herbst/Winter..

Dorado

Postings: 84

Registriert seit 14.06.2013

11.08.2021 - 15:49 Uhr
Nächster Song „Before you gotta go“ veröffentlicht:
https://youtu.be/5cD1LP80JvQ

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

11.08.2021 - 19:38 Uhr - Newsbeitrag

Courtney Barnetts neue Single "Before You Gotta Go" ist heute erschienen
Nächster Vorbote aus dem kommenden Album "Things Take Time, Take Time" (VÖ: 12. November 2021)

Vor kurzem hat Courtney Barnett mit "Rae Street" ihr drittes Studioalbum "Things Take Time, Take Time" angekündigt, das am 12. November 2021 bei Marathon Artists erscheinen wird. Heute präsentiert die australische Singer-Songwriterin in Form der leichtfüßigen, lieblichen Single "Before You Gotta Go" einen weiteren Track daraus.

▶ Anhören: Courtney Barnett - "Before You Gotta Go" (official audio)


"Things Take Time, Take Time" zieht den Vorhang zurück und offenbart eine optimistische und wunderbar heitere Seite von Barnett. "Before You Gotta Go" ist einer der leuchtenden Höhepunkte und verwandelt einen frustrierten Abschiedskuss in das anmutigste aller Liebeslieder: "If something were to happen my dear, I wouldn't want the last words you hear to be unkind." Barnett und Co-Produzentin Stella Mozgawa (Warpaint, Cate le Bon, Kurt Vile) schaffen mit dem Song eine elegante Illusion. Beginnend mit einem warmen Brummen, fügen sie in einem langsamen Crescendo unzählige Schichten von Synthesizern, Gitarren, Schlagzeug und Percussion hinzu und kreieren damit ein Gefühl von Grenzenlosigkeit.

“Sometimes I try to say everything in one song, or put my whole belief system into a vox pop, but you just can't do that — it's impossible,” sagt Courtney. "Things Take Time, Take Time" steht für die Erkenntnis, dass Ideologie durch die Art und Weise, wie man andere behandelt, repräsentiert wird, nicht durch das, was man in einem Lied sagt - dass manche Dinge mehr gefühlt als gesagt werden. Dies ist Courtneys Welt - voller Seltsamkeit, Geschäftigkeit und einer unbestreitbaren Wärme des Lebens.

Es gab einen guten Grund für Barnetts einzigartig kometenhaften Aufstieg in den letzten Jahren. Sie ist nach wie vor davon getrieben, das Undokumentierte mit akribischer Detailgenauigkeit zu dokumentieren. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kleinigkeiten und Eigenheiten des Lebens in all ihrer peinlichen und doch ergreifenden Pracht aufzuzeichnen und in ihre Musik einzuweben - ihre Songs sind höchstpersönlich, doch immer wunderschön, dass sie nicht anders können, als beim Hörer tief zu wirken.

Geschrieben über zwei Jahre und aufgenommen gegen Ende 2020 und Anfang 2021 zwischen Sydney und Melbourne mit der Produzentin und Schlagzeugerin Stella Mozgawa, ist das neue Album ein weiterer, sicherer Sprung nach vorne für Barnett; ein Durchbruch, aber nicht in der Art und Weise, wie man es vielleicht erwartet hätte. Courtney Barnett befindet sich in ihrer kreativsten, entspanntesten und ja, glücklichsten Phase - ein exquisiter Einblick in ihre private Welt und folglich ihre bisher schönste und intimste Platte, mit Songs, die sich ungeniert mit Liebe, Erneuerung, Heilung und Selbstfindung beschäftigen. In seiner Gesamtheit ist "Things Take Time, Take Time" ein atemberaubender, glänzender Einblick in Courtney 2.0 - nicht weniger skurril und scharf beobachtet, aber dafür rhythmischer, detaillierter und überschwänglicher.


Mule

Postings: 25

Registriert seit 11.08.2021

11.08.2021 - 20:13 Uhr
Der Song holt nicht gerade die Sterne vom Himmel.

AliBlaBla

Postings: 11087

Registriert seit 28.06.2020

11.08.2021 - 22:11 Uhr
Ich finde, es erinnert auf seine ruhigere Art an frühere Sachen..
Bin super gespannt auf das Album, das KANN eigentlich nur gut werden...

Kojiro

Postings: 4983

Registriert seit 26.12.2018

12.08.2021 - 11:21 Uhr
Finde die neue Single ebenfalls gut und freue mich weiterhin.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

14.09.2021 - 11:38 Uhr - Newsbeitrag
Courtney Barnett zeigt das Video zu ihrer Single "Before You Gotta Go“ und startet interaktive Website

Ihr neues Album "Things Take Time, Take Time“ erscheint am 12. November 2021

Courtney Barnett hat das Video zu "Before You Gotta Go" veröffentlicht, der aktuellen Single aus ihrem mit Spannung erwarteten dritten Studioalbum "Things Take Time, Take Time“ (Marathon Artists // Vö 12. November 2021)

Detailliert und wunderschön ausgearbeitet zieht "Things Take Time, Take Time" den Vorhang zurück und zeigt eine optimistische und wunderbar ruhige Seite von Barnett. "Before You Gotta Go" ist einer der leuchtenden Höhepunkte und verwandelt einen frustrierten Abschiedskuss in das anmutigste aller Liebeslieder: "If something were to happen my dear, I wouldn't want the last words you hear to be unkind." In der Zwischenzeit vollführen Barnett und Co-Produzentin Stella Mozgawa (Warpaint, Cate le Bon, Kurt Vile) eine elegante Illusion; beginnend mit einem einfachen warmen Drone, fügen sie in einem langsamen Crescendo unzählige Schichten von Synthesizern, Gitarren, Schlagzeug und Percussion hinzu. Es ist viel los, und doch schaffen sie ein Gefühl von grenzenlosem Raum.

▶ Ansehen: Courtney Barnett - "Before You Gotta Go" (official music video)



Das herrlich schräge Video - entstanden unter der Regie von Claudia Sangiorgi Dalimore - zeigt Barnett als eigenwillige Ethnografin, die Feldaufnahmen von Hunden und Pferden, Pilzen und Insekten sammelt, und, sehr surreal, von etwas, das wie riesige Statuen und Pflanzen mit ihrem eigenen Gesicht aussieht, die sich durch den Boden schieben. In den Worten der Regisseurin Dalimore: “Making this clip was an interestingly polarising experience for me. I love how brilliantly simple Courtney’s idea was, it brought real joy shooting part of it together, just me, her and my DOP with the other part being two long days directing over zoom across the Tasman Sea. I watch it now and feel that sense of peace, that potent calm you can only get immersed in the beauty of nature.”

Geschrieben über zwei Jahre und aufgenommen gegen Ende 2020 und Anfang 2021 zwischen Sydney und Melbourne mit der Produzentin und Schlagzeugerin Stella Mozgawa, ist das neue Album ein weiterer, sicherer Sprung nach vorne für Barnett; ein Durchbruch, aber nicht in der Art und Weise, wie man es vielleicht erwartet hätte. Courtney Barnett befindet sich in ihrer kreativsten, entspanntesten und ja, glücklichsten Phase - ein exquisiter Einblick in ihre private Welt und folglich ihre bisher schönste und intimste Platte, mit Songs, die sich ungeniert mit Liebe, Erneuerung, Heilung und Selbstfindung beschäftigen. In seiner Gesamtheit ist "Things Take Time, Take Time" ein atemberaubender, glänzender Einblick in Courtney 2.0 - nicht weniger skurril und scharf beobachtet, aber dafür rhythmischer, detaillierter und überschwänglicher.

Um Fans und Musikliebhabern mehr Einblick in den kreativen Prozess hinter "Things Take Time, Take Time" zu geben, hat Barnett heute auch eine interaktive Website eingerichtet, die es dem Hörer ermöglicht, verschiedene Instrumente und Gesangsparts der Aufnahmen zu isolieren, stummzuschalten und zu mischen. Hörer:innen können Barnetts Gesangsharmonien als Acapella hören oder sich auf die Rhythmen der Schlagzeugerin Stella Mozgawa oder Barnetts schönes und gefühlvolles Fingerpicking konzentrieren. Im Moment enthält die Seite die Mixe der Songs "Rae Street" und "Before You Gotta Go“. In den nächsten Wochen werden weitere Mixe aus dem Album hinzukommen.


Outrun

Postings: 75

Registriert seit 31.12.2020

19.09.2021 - 17:19 Uhr
Die beiden neuen Songs sind Slacker-Pop vom Feinsten. Ich freue mich auf das Album.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 30146

Registriert seit 08.01.2012

29.09.2021 - 18:28 Uhr - Newsbeitrag
Die neue Single „Write A List of Things to Look Forward To" von Courtney Barnett ist eines der schillernden Highlights ihres kommenden Albums „Things Take Time, Take Time“ (Marathon Artists / Vö 12.11.2021), ein fröhlicher und melodiöser Liebesbrief an Freunde und Freundschaft.

Der neue Song wird begleitet von einem wohltuenden und herzerwärmenden Video von Christina Xing, in dem Barnett als Absenderin und Empfängerin einer Reihe von Geschenken und Briefen auftritt.

▶ Ansehen: Courtney Barnett - "Write A List Of Things To Look Forward To" (Official Video)


„Write A List of Things To Look Forward To" ist nach der Methode benannt, die Barnett in einem freundschaftlichen Rat empfohlen wurde, um sie aus einer depressiven Phase herauszuholen und zeichnet ein bittersüßes Bild von kleinen Erfolgen und dem Kreislauf des Lebens. „Nobody knows why we keep trying”, singt sie, “And so on it goes, I’m looking forward to the next letter that I’m gonna get from you”.

Es trifft genau den Ton zwischen Wehmut und Akzeptanz und verweist auf eine tiefere Ebene der Komplexität in Barnetts Songwriting. „Ich habe eine tiefere Kommunikation mit den Menschen in meinem Leben gefunden - tiefere Gespräche", bemerkt Barnett über diese neue Phase. „Und eine neue Ebene der Dankbarkeit für Freundschaften, die schon so lange bestehen und die ich vielleicht für selbstverständlich gehalten hatte."

Detailliert und wunderschön ausgearbeitet zieht "Things Take Time, Take Time" den Vorhang zurück und zeigt eine optimistische und wunderbar ruhige Seite von Barnett. Geschrieben über zwei Jahre und aufgenommen gegen Ende 2020 und Anfang 2021 zwischen Sydney und Melbourne mit der Produzentin und Schlagzeugerin Stella Mozgawa, ist das neue Album ein weiterer, sicherer Sprung nach vorne für Barnett; ein Durchbruch, aber nicht in der Art und Weise, wie man es vielleicht erwartet hätte. Courtney Barnett befindet sich in ihrer kreativsten, entspanntesten und ja, glücklichsten Phase - ein exquisiter Einblick in ihre private Welt und folglich ihre bisher schönste und intimste Platte, mit Songs, die sich ungeniert mit Liebe, Erneuerung, Heilung und Selbstfindung beschäftigen. In seiner Gesamtheit ist "Things Take Time, Take Time" ein atemberaubender, glänzender Einblick in Courtney 2.0 - nicht weniger skurril und scharf beobachtet, aber dafür rhythmischer, detaillierter und überschwänglicher.

Kojiro

Postings: 4983

Registriert seit 26.12.2018

29.09.2021 - 22:06 Uhr
Her mit dem Album.

Kai

User und News-Scout

Postings: 3326

Registriert seit 25.02.2014

29.09.2021 - 22:32 Uhr
^this

kingsuede

Postings: 5242

Registriert seit 15.05.2013

03.11.2021 - 20:53 Uhr
Bin mal gespannt. Die letzte hat mir nicht so zugesagt. Ich mag das Cover.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 30146

Registriert seit 08.01.2012

03.11.2021 - 21:33 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Ralph mit F

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion (Ralf Hoff)

Postings: 849

Registriert seit 10.03.2021

05.11.2021 - 11:47 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=Iuobpte4ndQ

<3

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 11195

Registriert seit 26.02.2016

09.11.2021 - 19:53 Uhr - Newsbeitrag

Kojiro

Postings: 4983

Registriert seit 26.12.2018

12.11.2021 - 19:05 Uhr
Vorhin mal nebenbei laufen lassen; klang ganz cool, wenngleich mit knapp über 30 Minuten aber recht kurz. Am WE dann mal intensiver anhören.

kingsuede

Postings: 5242

Registriert seit 15.05.2013

13.11.2021 - 00:23 Uhr
Klingt wirklich gut, besser als der Vorgänger.

AliBlaBla

Postings: 11087

Registriert seit 28.06.2020

13.11.2021 - 11:27 Uhr
Oh, ich krieg meins erst Montag, werde dann aber direkt rein schreiben, was das Zeugs hält.... ;) ...

AliBlaBla

Postings: 11087

Registriert seit 28.06.2020

16.11.2021 - 10:31 Uhr
Milde enttäuscht -passend zu dem Albumsound ;) - das ist am Stück eine gute Meditations- und Teatime- Platte für den Winter, allein "Rae Street" und "If i don't hear from you tonight" ragen heraus, aber das ist erst der dritte Durchlauf, vielleicht wächst es ja noch mehr! Aber das ist schon alles sehr lakonisch/mid-tempo, das sollte sie nicht zu Tode reiten. Und Stella M. (WARPAINT) nimmt sich schon sehr zurück, schade.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 36386

Registriert seit 07.06.2013

16.11.2021 - 16:05 Uhr
Stella von Warpaint trommelt?

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 11195

Registriert seit 26.02.2016

16.11.2021 - 18:26 Uhr
Yes, das tut sie.

AliBlaBla

Postings: 11087

Registriert seit 28.06.2020

16.11.2021 - 18:28 Uhr
@The MACHINA of God
Stella von WARPAINT on drums, aber auch Produktion (mit C.Barnett zusammen), da hatte ich mir etwas mehr...rythmische Finesse gewünscht..

Kevin

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 1174

Registriert seit 14.05.2013

16.11.2021 - 20:21 Uhr
Mir macht das Album unwahrscheinlich viel Spaß. Hätte ich irgendwie nicht erwartet ...

AliBlaBla

Postings: 11087

Registriert seit 28.06.2020

18.11.2021 - 12:29 Uhr
Ja, mir macht das Album ja auch Spaß, mehr als viele viele Alben, die ich dieses Jahr gehört habe, -- wollte nur sagen, das ist schon sehr tiefenentspannt, und reißt sich selten mal hoch, deswegen ...TEATIME PLATTE, aber ich erwarte von C.B. (zu Unrecht) anderes, ..sie macht halt ihr Ding.
Vielleicht läuft das Ding ja noch ganz ganz oft bei mir.
Ich liebe ihre slackness und ihre Stimme, für jedes Fanilein ein Muss.

Kojiro

Postings: 4983

Registriert seit 26.12.2018

18.11.2021 - 22:16 Uhr
Höre ich mittlerweile sehr gerne. Gerade ne Vinyl-Variante aus Australien geordert. "Before You Gotta Go" inzwischen richtig geil; hat mir anfangs nicht so gut gefallen. Tolle Nummer!

Kojiro

Postings: 4983

Registriert seit 26.12.2018

23.05.2022 - 20:32 Uhr
Macht immer noch ne Menge Spaß, die LP.

MickHead

Postings: 9966

Registriert seit 21.01.2024

15.10.2025 - 16:22 Uhr
Erster neuer Vocal Song seit dem Album!

"Stay In Your Lane"

https://youtu.be/IP9TaFDe7qk?si=nSGXkBOetO3ehqk7

Kojiro

Postings: 4983

Registriert seit 26.12.2018

15.10.2025 - 17:11 Uhr
Schön! Freue mich auf neues Material!

AliBlaBla

Postings: 11087

Registriert seit 28.06.2020

15.10.2025 - 17:24 Uhr
Gefällt mir wieder, der Song! ;)

kingsuede

Postings: 5242

Registriert seit 15.05.2013

24.02.2026 - 18:37 Uhr
Schöner Song. Die Diskographie von Courtney Barnett geht gerade auch ganz im Urlaub in Costa Rica.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 30146

Registriert seit 08.01.2012

01.03.2026 - 18:55 Uhr - Newsbeitrag
Künstlerin: Courtney Barnett
Single-Releases: "Mantis" & "Sugar Plum"
Album-Release: "Creature Of Habit"
Album-VÖ: 27.03.2026
Label: Virgin Music / Fiction Records
Fotocredit: Lindsey Byrnes

Visualizer "Mantis":
Visualizer "Sugar Plum":


Info: Courtney Barnett hat mit „Mantis“ und „Sugar Plum“ gleich zwei brandneue Songs, aus ihrem kommenden Album veröffentlicht. Die neuen Tracks sind die dritte und vierte offizielle Singleauskopplung ihres mit Spannung erwarteten vierten Studioalbums „Creature of Habit“, das am 27. März bei Fiction Records erscheint. „Mantis“ ist einer der Schlüsseltracks von „Creature of Habit“ und beschreibt den glücklichen Zufall, als eine Gottesanbeterin Barnetts Studio besuchte und ihr indirekt die Inspiration und den kreativen Weg lieferte, der zur Fertigstellung ihres Albums führte. “Praying mantis on my door, looking for meaning or just any sign at all”, singt sie zu Gitarrenklängen, die so hell und dringlich sind wie ein Sonnenaufgang in der Wüste. Barnett präsentiert sich hier so klar, melodisch und strahlend wie nie zuvor. Auch „Sugar Plum“ ist ein strahlendes Highlight von „Creature of Habit“. Wie viele Stücke auf dem Album handelt auch dieses Lied von Barnetts lebenslangem Kampf mit Selbstzweifeln, bevor Optimismus und Staunen in einem ergreifenden Schlussrefrain die Oberhand gewinnen.

„Mantis ist das mikrokosmische Herzstück dieses Albums, es verkörpert die Botschaft und Bedeutung jedes einzelnen Tracks. Es ist ein Lied über die Suche und hat mir geholfen, meinen Weg durch Creature Of Habit zu finden. Ich fühlte mich besonders verloren, als ich an diesem Song arbeitete. Eines Tages stand ich in der Küche und machte mir einen Kaffee, als ich eine kleine grüne Gottesanbeterin auf dem Türrahmen bemerkte. Ich hatte dort in dem Haus in der Wüste noch nie eine gesehen, also deutete ich es als ein wichtiges Zeichen des Universums. Ich schickte Stella ein Foto per SMS, und sie meinte, es bringe Glück, ich solle es nachschlagen! Ich recherchierte kurz und fand heraus, dass es auch für Geduld, Ausdauer und Orientierung steht. Ich stand eine Weile da und sprach mit der Gottesanbeterin; es war ein seltsamer und erhellender Moment, den ich nie vergessen werde. Schließlich machte ich mich wieder ans Schreiben und hatte endlich den Refrain für diesen Song.“

„Creature of Habit“ ist ein kraftvolles, emotional berührendes Album, das die zentrale Frage erforscht: Wie kann man sich selbst nicht länger im Weg stehen, um das Leben wirklich zu spüren? Entstanden nach ihrem Umzug von Australien nach Los Angeles und der Schließung ihres langjährigen Labels Milk! Records, kämpfte Barnett mit Veränderungen, die ihre Zukunft und Karriere infrage stellten. Anstatt diese Gefühle zu verdrängen, beschloss sie, die ganze Verwirrung direkt in den Aufnahmeprozess einfließen zu lassen. Mit den bereits veröffentlichten Singles „Stay in Your Lane“ und „Site Unseen (feat. Waxahatchee)“, die den Ton angeben, markiert das Album ein entscheidendes neues Kapitel in Courtney Barnetts musikalischer Entwicklung.

Über Courtney Barnett: In den Händen von Courtney Barnett werden Fragmente des Alltags reichhaltig und fesselnd. Als geschickte Texterin und virtuose Gitarristin mit unnachahmlichem musikalischen Können erntete Barnett 2013 erstmals Kritikerlob mit „The Double EP: A Sea of Split Peas“ und schaffte 2015 mit ihrem Debütalbum „Sometimes I Sit and Think, and Sometimes I Just Sit“ den Durchbruch im Mainstream. Das Album, das eine Grammy-Nominierung als beste neue Künstlerin und zahlreiche andere Auszeichnungen, darunter „Saturday Night Live“, erhielt, gilt als Klassiker einer Generation. Barnett ließ ihrem Debüt 2017 „Lotta Sea Lice“ folgen, ein gefeiertes Gemeinschaftsalbum mit Kurt Vile, und verzichtete auf die Vignetten ihrer frühen Platten auf „Tell Me How You Really Feel“ (2018), ihrem politischen zweiten Album, das die an Margaret Atwood erinnernde Single „Nameless, Faceless“ enthielt. 2021 veröffentlichte sie „Things Take Time, Take Time“, ein bemerkenswerter künstlerischer Schritt nach vorn.

foe

Postings: 392

Registriert seit 10.06.2020

01.03.2026 - 20:23 Uhr
Gibt doch bereits einem Thread zum neuen Album.

foe

Postings: 392

Registriert seit 10.06.2020

01.03.2026 - 20:25 Uhr
*einen

Seite: 1
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