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Low - Hey what

User Beitrag

NOK

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Registriert seit 04.10.2018

21.06.2021 - 22:12 Uhr
Es wäre dann endlich soweit! Nackte Fakten: Selber Produzent wie "Ones and Sixes" und "Double Negative", 10 Songs, 46 Minuten, 10.9.2021.

Tracklist:

1. White Horses
2. I Can Wait
3. All Night
4. Disappearing
5. Hey
6. Days Like These
7. There's a Comma After Still
8. Don't Walk Away
9. More
10. The Price You Way (It Must Be Wearing Off)

Erste Single heißt "Days Like These", kommt morgen um 16:00 Uhr unserer Zeit hier:

https://www.youtube.com/watch?v=d8QiSZRX8dA

Quelle für die meisten Infos: https://music.apple.com/nz/album/hey-what/1568438773

NOK

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Registriert seit 04.10.2018

22.06.2021 - 00:18 Uhr
"Days Like These" steht auch schon auf Spotify.

Eliminator Jr.

Postings: 1037

Registriert seit 14.06.2013

22.06.2021 - 09:15 Uhr
Wow, den Song find ich total doof!

ZoranTosic

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Registriert seit 22.04.2020

22.06.2021 - 15:28 Uhr
Ich würde mich fast als Fanboy bezeichnen, aber die erste hälfte des Songs ist, bei den ersten Durchläufen, schon äusserst zäh. Die "sphärische" 2 Hälfte kann mehr.

Vorfreude auf das neue Album ist ungebrochen.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

22.06.2021 - 19:49 Uhr - Newsbeitrag



LOW

kündigen neues Album und Europa-Tour an |
„Hey What“ erscheint am 10. September 2021 auf Sub Pop Records |
Erste Single/Video „Days Like These“ als Vorgeschmack auf das neue Album jetzt online |

„Hey What“, das erstaunliche neue LOW-Album, wird weltweit am 10. September 2021 auf Sub Pop Records veröffentlicht. Als Vorgeschmack auf das neue Album veröffentlicht die Band die erste Single „Days Like These“ und das zugehörige offizielle Video, das von ihrem langjährigen Freund und Regisseur Karlos Rene Ayala gedreht wurde.

„Hey What“ ist die erste Veröffentlichung der Band seit „Double Negative“, einem der am besten rezensierten Alben des Jahres 2018, mit Auszeichnungen von Uncut (#1), The Guardian, MOJO, NPR, Vulture, The Wire und mehr. Das Album wurde außerdem als „Best of the Decade: 2010s“ von Aquarium Drunkard, Brooklyn Vegan, Pitchfork und Stereogum ausgezeichnet.

LOW haben eine Welttournee mit 30 Terminen angekündigt, die im März 2022 in Nordamerika beginnt, UK- und Europa-Termine folgen im Mai. Hier die vollständige Liste der Shows in EU:

LOW on Tour:
02.05.2022 F-Paris, Alhambra
03.05.2022 Köln, Kulturkirche Köln
04.05.2022 B-Antwerpen, TRIX
05.05.2022 NL-Amsterdam, Paradiso
06.05.2022 DK-Aarhus, Voxhall
07.05.2022 DK-Kopenhagen, Vega
09.05.2022 Hamburg, Uebel & Gefährlich
10.05.2022 Berlin, Festsaal Kreuzberg
11.05.2022 A-Wien, Wuk
12.05.2022 I-Bologna, Teatro Duse
13.05.2022 CH-Lausanne, Les Docks
14.05.2022 CH-Zürich, Mascotte


„Hey What“ ist die dreizehnte Veröffentlichung von LOW in siebenundzwanzig Jahren und die dritte mit dem Produzenten BJ Burton. Auf dem neuen Album konzentriert sich die Band auf ihr Handwerk, hält sich aus dem Getümmel heraus und hält an ihrem Glauben fest, neue Wege zu finden, um den Zwiespalt und die Freude des Lebens auszudrücken und um die Dualität der Existenz in Hymnen zu verwandeln, die wir teilen können.

Diese zehn Songs - jedes um seinen eigenen, unmittelbaren und unbestreitbaren Hook herum gebaut - werden durch die lebendigen Texturen, die sie umgeben, beschleunigt. Die unaussprechlichen, vertrauten Harmonien von Alan Sparhawk und Mimi Parker brechen wie eine Rettungsinsel durch das Chaos.

Schichten von verzerrten Klängen häufen sich mit jeder neuen Strophe - aufbauend, brechend, kolossal, dann zurückhaltend, ein feierliches Gelübde, das nur geflüstert wird. Es wird Zeit sein, die Musik und Kunst dieser Zeit zu enträtseln und ihr eine Bedeutung zuzuschreiben, aber der kreative Moment blickt nach VORN, mit Zähnen.

„Hey What“ ist ab sofort auf CD/LP/CS/DSPs vorbestellbar. Vinyl-Vorbestellungen bei ausgewählten unabhängigen Händlern in Europa erhalten die limitierte Loser Edition auf klarem Vinyl (solange der Vorrat reicht).

Das minimalistische Albumcover von „Hey What“, das an Interferenzmuster erinnert, wurde von dem britischen multidisziplinären Künstler Peter Liversidge entworfen.
LOW - "Hey What"
Album Artwork
Tracklisting
1. White Horses
2. I Can Wait
3. All Night
4. Disappearing
5. Hey
6. Days Like These
7. There’s A Comma After Still
8. Don’t Walk Away
9. More
10. The Price You Pay (It Must Be Wearing Off)

Martinus

Postings: 43

Registriert seit 13.01.2014

22.06.2021 - 21:32 Uhr
Ich find den Song gut und freu mich auf das Album!!

Mr Oh so

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Registriert seit 13.06.2013

23.06.2021 - 00:13 Uhr
Aufs erste Hören interessant. Double Negative ist für mich eines der herausragenden Alben der letzten Jahre, dementsprechend freue ich mich auf das neue Werk.

VelvetCell

Postings: 3833

Registriert seit 14.06.2013

23.06.2021 - 08:37 Uhr
Ich freu mich drauf. Schlechte Low-Alben gibt es nicht.

ZoranTosic

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Registriert seit 22.04.2020

23.06.2021 - 09:04 Uhr
Die Double Negative ist grossartig. Bei mir wahrscheinlich auf Platz 2 hinter der things we lost in the fire.

aber wie velvet sagt, schlechte low alben gibt es ohnehin nicht.

ijb

Postings: 1496

Registriert seit 30.12.2018

23.06.2021 - 10:53 Uhr
@Mr Oh so Double Negative ist für mich eines der herausragenden Alben der letzten Jahre

Ja, für mich auch. Wäre super, wenn das neue Album ähnlich radikal, experimentell und sound-arty würde.

VelvetCell

Postings: 3833

Registriert seit 14.06.2013

23.06.2021 - 11:21 Uhr
Laut Vorab-Song lassen sie zumindest nicht gänzlich davon ab.

NOK

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Registriert seit 04.10.2018

20.07.2021 - 16:24 Uhr
Zweite Single:

https://www.youtube.com/watch?v=w9JyjipKBJk

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 20972

Registriert seit 08.01.2012

20.07.2021 - 17:01 Uhr - Newsbeitrag


LOW
teilen Video zur zweiten Single „Disappearing“ aus neuem Album
„Hey What“ erscheint am 10. September 2021 auf Sub Pop


Mit der ersten spektakulären Single „Days Like These“ haben LOW ihr 13. Studioalbum kürzlich angekündigt. „Das knapp fünfeinhalb Minuten lange Stück ist eine grandiose Pop-Hymne, die sich Momente absoluter Stille traut, um dann in eine mit kratzigen Sounds und Effekten verfremdete Klimax auszubrechen.“ (Byte.FM) „Hey What“ wird weltweit am 10. September 2021 auf Sub Pop erscheinen und kann ab sofort hier vorbestellt werden.

„Hey What“ ist die erste Veröffentlichung seit „Double Negative“, einem der am besten rezensierten Alben des Jahres 2018, mit Auszeichnungen von Uncut (#1), The Guardian, MOJO, NPR, Vulture, The Wire und mehr. Das Album wurde außerdem als „Best of the Decade: 2010s“ von Aquarium Drunkard, Brooklyn Vegan, Pitchfork und Stereogum ausgezeichnet.

Die soeben frisch veröffentlichte zweite Single „Disappearing“ liefert einen weiteren Vorgeschmack auf das neue Album, das die Band aus Duluth, Minnesota erneut in Bestform präsentiert. Das Video zum Track stammt vom multidisziplinäreren Künstler Dorian Wood, der die Zusammenarbeit wie folgt kommentiert:

"I am incredibly thrilled to have created this video for Low. I've been such a fan for years. I was inspired to offer a personal glimpse of what I'd been up to during the pandemic year. I've been doing art modeling on the side for years, mostly for art schools. Once the schools physically shut down due to Covid, I was invited to pose for dozens of virtual classes. I borrowed a friend's empty guest room and twice a week I would set up my laptop and lights and pose for three hours at a time. During these long stretches of time, I'd lose myself in thought while delivering poses that best showcased all this fat brown beauty. In my mind, I traveled to places and memories, and in the case of "Disappearing", I not only visited the ocean in my mind, I became it. Even at its most empowering and meditative, a modeling session was often a reminder of how lonely one can feel when the other humans in the room immediately vanish once the laptop shuts down. And still, a semblance of hope always lingered. We shot the video at Human Resources, a performance space in L.A. which also served as a creative sanctuary for me during the pandemic year. There's a lot of 'coming home' love in this video. I'm honored to be able to share this love."

Zudem haben LOW eine Welttournee mit 30 Terminen angekündigt, die die Band im Mai nächsten Jahres u.a. auch nach Deutschland verschlagen wird.

Livetermine:
03.05.2022 Köln, Kulturkirche Köln
04.05.2022 B-Antwerpen, TRIX
05.05.2022 NL-Amsterdam, Paradiso
09.05.2022 Hamburg, Uebel & Gefährlich
10.05.2022 Berlin, Festsaal Kreuzberg
11.05.2022 A-Wien, Wuk
13.05.2022 CH-Lausanne, Les Docks
14.05.2022 CH-Zürich, Mascotte

Martinus

Postings: 43

Registriert seit 13.01.2014

20.07.2021 - 19:41 Uhr
Ich freu mich auf das Album. Beide Songs sind Weltklasse!

NOK

Postings: 166

Registriert seit 04.10.2018

17.08.2021 - 17:28 Uhr
Die dritte Single "More":

https://www.youtube.com/watch?v=DfQQvHvIPHI

AliBlaBla

Postings: 564

Registriert seit 28.06.2020

18.08.2021 - 19:55 Uhr
Diese dritte Single überzeugt mich noch mehr als die zuvor davon, dass es wohl ne runde Sache wird, und live ein Muss.
Das letzte Mal in Hamburg fand ich ungewöhnlich berührend.

Max der Musikliebhaber

Postings: 61

Registriert seit 13.07.2018

23.08.2021 - 21:14 Uhr
"More" ist wunderschön und hat durch den Gesang etwas Feierliches; genauso wie "Days Like These". Das unterscheidet das Album schon mal von "Double Negative", weshalb man im Falle von "Hey What" auch nicht von einem "Double Negative II" sprechen sollte. Ich freue mich schon auf den 10.09.2021.

NOK

Postings: 166

Registriert seit 04.10.2018

23.08.2021 - 21:40 Uhr
Alan Sparhawk meinte selbst mal, dass diejenigen, die "Double Negative" mochten, einiges an "Hey What" finden werden, aber ja, ich stimme zu, allein anhand der Singles lässt sich ein etwas anderer Grundtenor ausmachen. Grade in "Disappearing" gleißt dieser Paargesang regelrecht durch diese verzerrte BJ-Burton-Hässlichkeit, und das ist ja etwas, das es auf "Double Negative" in der Form nicht wirklich gab.

Max der Musikliebhaber

Postings: 61

Registriert seit 13.07.2018

24.08.2021 - 00:10 Uhr
Ja, stimmt, Alan Sparhawk hat schon recht. Und andersherum gilt das womöglich genauso; wer DN nicht mochte, der wird wohl auch einiges an HW nicht mögen. Alan Sparhawks Formulierung eignet sich für die Promo der neuen Scheibe aber schon eher. ;)
DN und HW sind insofern ähnlich, als dass bei beiden Alben ordentlich experimentiert bzw. viel verzerrt wurde. (Gerne hätte ich beim Entstehungsprozess der Platten Mäuschen gespielt. So ein Dokumentarfilm, wie er etwa zum The-Notwist-Album "Neon Golden" gemacht wurde, wäre, glaube ich, echt sehenswert gewesen.)
Ja, auch die Art und Weise, wie "Disappearing" beschaffen ist, unterscheidet HW definitiv von DN. :)

smrr

Postings: 127

Registriert seit 02.09.2019

31.08.2021 - 21:33 Uhr
Schon recht anschlussfähig, das Album - lotet aber ein bisschen mehr die Extreme aus. Teilweise so krass übersteuert/verzerrt, dass das nicht nur grenzwertig ist. Weiß nicht, was sich das Mastering dabei gedacht hat - für mich ist das Zerschießen der Audiodaten einfach nicht zeitgemäß. Klingt teilweise auch bewusst ein bisschen matschig produziert.

Die Singles "Days" und "More" sind melodische Highlights, aber man findet eigentlich in vielen Songs immer griffe Elemente. Paargesang häufig dezent, aber wiederkehrendes Stilmittel.

Bisschen leidet das Album für mich unter einem merkwürdigen Flow. Fängt beim Opener an und zieht sich durchs ganze Werk, dass am Anfang und Ende vieler Tracks bisschen Rumexperimentiert wird: Reverbwolken, rückwärts abgespielte Flanger-Gitarrenriffs mit Stop-Stakkato-Effekt und so weiter. Das nimmt häufig etwas von der Dynamik heraus, sodass das Album eher als Ansammlung von Songs wirkt. Ist aber definitiv trotzdem toll. Habe aber erst zwei Tage reinhören können.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 20972

Registriert seit 08.01.2012

06.09.2021 - 11:17 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert. "Album der Woche"!

Meinungen?

cargo

Postings: 457

Registriert seit 07.06.2016

06.09.2021 - 11:25 Uhr
Wenn es "Disappearing" nicht mal in die Highlights geschafft hat erwarte ich jetzt noch mehr vom Album ;)

Fiep

Postings: 749

Registriert seit 29.04.2014

06.09.2021 - 11:50 Uhr
Unschuldige frage: wurden da die referenzen vertauscht?
Also bei den 2 Singles denke ich jetzt nicht an Tim Hecker; Ben Frost; William Basinski; Oneothrix Point Never; erinneret... oO
Merzbow ja noch irgendwie, aber doch nicht wirklich...

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17495

Registriert seit 10.09.2013

06.09.2021 - 13:07 Uhr
Nein, das ist schon richtig so, habe mich aber zugegebenermaßen extrem schwer mit den Referenzen getan, weil ich so gar nichts wüsste, was genau wie dieses Album klingt. Das sind hier eher grobe Richtungsweiser.

Fiep

Postings: 749

Registriert seit 29.04.2014

06.09.2021 - 18:55 Uhr
Ah okay. Ja, das es hier garnicht so leicht ist passende referenzen zu finden stimmt schon....
Album selbst muss ich mir erst noch geben.
Bisher irgendwie nie mitbekommen die band...

kingbritt

Postings: 4215

Registriert seit 31.08.2016

06.09.2021 - 19:30 Uhr

. . . yub, ich glaube die bestelle ich gleich mal blind mit. Geht, oder besser, passt auch gerade so in meine Themenwoche "Dark Sky Drone & Loops" oder wie es Marvin beschreibt "zyklischen Noise". Bin deshalb besonders gespannt.
Klasse Rezi.
Manchmal denke ich so, eigentlich machen die nur ihr Dingens an Musik. Aber auch gut für die Musiker zu wissen wie es andere hören und interpretieren.

Max der Musikliebhaber

Postings: 61

Registriert seit 13.07.2018

06.09.2021 - 23:56 Uhr
Freu‘ mich sowohl über die acht Punkte für die Künstler und ihr Werk als auch auf die bislang noch nicht veröffentlichten Songs von „Hey What“, was v.a. für die hier angegeben Highlights gilt. Wenn ich schon „Days like these“, „Disappearing“ und sogar dem durch seine Kürze punktenden „More“ etwas positives abgewinnen kann, dann wird mir wohl das Hören von zumindest nicht wenigen der anderen Songs ein umso schöneres inneres Blumenflücken sein.

Max der Musikliebhaber

Postings: 61

Registriert seit 13.07.2018

06.09.2021 - 23:59 Uhr
* Das, was man hier von vielen anderen Songs lesen darf, klingt auf jeden Fall sehr vielversprechend. (:

Lateralis84skleinerBruder

Postings: 339

Registriert seit 03.03.2019

11.09.2021 - 20:50 Uhr
Habe es gestern eine Runde gehört. Was für ein toller Albumflow. Bin irgendwann weg gedriftet, aber kann es sein dass es nur den einen Break zwischen den LP Seiten gibt?

ijb

Postings: 1496

Registriert seit 30.12.2018

11.09.2021 - 21:46 Uhr
RE: Referenzen

Die Tim Hecker, Ben Frost, William Basinski finde ich schon eine gute Orientierung für das Album. Merzbow weniger (was ich von ihm kenne jedenfalls). Von den in der Referenzen-Liste aufgeführten sind das auf jeden Fall die passendsten. Fennesz wäre noch eine Option, jedenfalls z.B. sein Album "Becs" oder seine Remixe (u.a. "Last Exit" von Junior Boys - ich weiß noch, als das rauskam, dachte ich, das ist so genial, davon hätte ich gerne (viel) mehr. Die beiden letzten Low-Alben gehen voll in die Richtung. Klasse!)

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 7288

Registriert seit 26.02.2016

12.09.2021 - 11:26 Uhr
Ich finde es bisher großartig. Sie sind dem Sound treu geblieben, durch die Vocals im Zentrum wirkt die Platte aber ganz anders als "Double Negative". Viel offener und strukturierter.
Wahnsinn aber, wie laut das abgemischt ist. Noch mal einen Zacken mehr als der Vorgänger.

AliBlaBla

Postings: 564

Registriert seit 28.06.2020

12.09.2021 - 14:08 Uhr
Definitiv ein Kopfhörer-Album, aber hallo!

White horses 10/10
I can wait 9/10
All night 10/10
Disappearing 8/10
Hey 10/10
Days like these 8/10
There's a comma after still ??
Don't walk away 8/10
More 10/10
The Prince you pay 10/10

====== instant classic ...eine Klasse besser als der Vorgänger

ijb

Postings: 1496

Registriert seit 30.12.2018

12.09.2021 - 16:06 Uhr
Ob ich's besser als den Vorgänger finde, kann ich (noch) nicht sagen. Eher nicht. Aber sicher ähnlich hervorragend.
Bei "Double Negative" gefällt mir besser, dass auch die Stimmen oftmals verzerrt und wie Instrumente eingesetzt werden. Teils waren Ideen einfach noch einen Schritt radikaler, offener. Hier sind die Stimmen und Texte ja durchweg präsent.

Weitgehend würde ich die Punktzahlen aber ähnlich vergeben. Nur "Days like these" finde ich ein bisschen schwach; eher so ein Übergangsstück - für ein eigenständiges Stück fehlt mir ein bisschen was.

ZoranTosic

Postings: 388

Registriert seit 22.04.2020

12.09.2021 - 19:51 Uhr
Bei mir läuft das Album schon das ganze Wochenende auf Dauerrotation.

Besser oder schlechter als Double Negative? Kann ich (noch) nicht beantworten - ist aber eigentlich auch egal - nicht ganz so kantig - ein Album wie aus einem Guss, ohne auch nur eine Sekunde langweilig zu sein, jagd von einem Höhepunkt zum nächtsten (z.B. White Horses; der Übergang zu "I can wait", "Hey" - die zweite Hälfte von "Days like these"; "The price..." und und und.

Als Gesamtwerk definitiv eine 10. Bin total begeistert.

musie

Postings: 3114

Registriert seit 14.06.2013

12.09.2021 - 22:10 Uhr
was hab ich Low geliebt. aber mit den neuen Alben haben sie mich nicht mehr. sie vertonen eine lange Beziehung mit viel Reibereien und Kies im Getriebe, aber auch zwischendurch mit lichten Momenten. trotzdem geniesse ich lieber weiterhin The Great Destroyer. kann mich den guten Bewertungen nicht anschliessen.

ZoranTosic

Postings: 388

Registriert seit 22.04.2020

13.09.2021 - 10:32 Uhr
@musie: Hat Dir die "Double Negative" noch gefallen oder warst Du da schon raus`?

musie

Postings: 3114

Registriert seit 14.06.2013

13.09.2021 - 11:16 Uhr
Bei Double Negative bin ich raus. Zu düster.

Ralph mit F

Postings: 137

Registriert seit 10.03.2021

13.09.2021 - 12:24 Uhr
Gestern nachm TV-Triell noch im Ersten hängen geblieben - beim Literaturmagazin irgendwann kurz vor Mitternacht läuft dann doch tatsächlich "More". Damit haben die ja echt Geschmack bewiesen!

NOK

Postings: 166

Registriert seit 04.10.2018

13.09.2021 - 13:03 Uhr
Ich persönlich weiß ja nicht, was an "Double Negative" düsterer sein soll als manche klassischen Werke aus dem Bandkatalog, allen voran "The Curtain Hits the Cast" oder "Trust".

Gordon Fraser

Postings: 1960

Registriert seit 14.06.2013

13.09.2021 - 13:40 Uhr
Düster ist definitiv das falsche Wort, was die "Double Negative" angeht. Unhörbarer Krach trifft's eher. :D Gilt anscheinend leider auch für die neue Platte.

ijb

Postings: 1496

Registriert seit 30.12.2018

13.09.2021 - 13:42 Uhr
Unhörbar? Nein, für mich war "Double Negative" klar und eindeutig das beste Album des Jahres 2018.

NOK

Postings: 166

Registriert seit 04.10.2018

13.09.2021 - 13:47 Uhr
Für mich ganz genauso.

Mr Oh so

Postings: 1839

Registriert seit 13.06.2013

13.09.2021 - 14:56 Uhr
Für mich ebenso.

ZoranTosic

Postings: 388

Registriert seit 22.04.2020

13.09.2021 - 15:02 Uhr
Unhörbarer Krach ist das ganze nun wirklich nicht. Das neue Album - empfinde ich ein wenig als Mischung aus alten Grosstaten und der genialen "Double Negative".

Die "Hey What" läuft hier gerade zum x.ten mal - gerade der Übergang von "Dont´Walk Away" zu "More"... absolut grossartig.

musie

Postings: 3114

Registriert seit 14.06.2013

14.09.2021 - 08:02 Uhr
PF triffts gut zur Musik von Low:

'using minimalism to express the entwined pairing of intimacy and loneliness, searching for meaning in the rubble after a departure too catastrophic to address by name.'

sowas brauche ich nicht. aber es ist bestimmt spannend.

peter73

Postings: 168

Registriert seit 14.09.2020

14.09.2021 - 08:14 Uhr
nach "double negative" der nächste volltreffer: das alles zusammenhängt macht das ganze noch spannender, momentan ist das ausufernde "hey" mein favorit auf einer platte, die sich wohl in den top ten am ende des jahres wiederfinden wird.

captain kidd

Postings: 2617

Registriert seit 13.06.2013

14.09.2021 - 08:18 Uhr
Sound top, Songs meist eher lau. Schade.

NOK

Postings: 166

Registriert seit 04.10.2018

14.09.2021 - 22:08 Uhr
Nur für den Fall, dass das irgendjemanden interessiert, ich hab grade erstaunt festgestellt, dass Songs wie "Don't Walk Away" oder "Disappearing" bereits 2014 live gespielt wurden, also ein Jahr bevor "Ones and Sixes" herauskam.

https://archive.org/details/low2014-08-09._akg414/low2014-08-09_akg414_flac16_t01.flac

Old Nobody

User und News-Scout

Postings: 2443

Registriert seit 14.03.2017

16.09.2021 - 01:00 Uhr
Bei der 8/10 bin ich dabei,schöne Rezi auch.
Bei den Highlights seh ich All Night,Hey und The price you pay vorne. The price you pay find ich ultra.Davon hätt ich live dann gerne ne 14 Minuten Version^^ Ganz ganz großes Stück mit Chancen bei mir für die Top 5 Songs des Jahres

Gomes21

Postings: 3609

Registriert seit 20.06.2013

16.09.2021 - 08:57 Uhr
Bin bei Low erst vor ca 3-4 Alben eingestiegen und hab nie wirklich Zugriff bekommen. Auf Empfehlung hier mal The Great Destroyer aufgelegt: ja das ist viel mehr für mich, viel unberechenbarer! Wertung fürs aktuelle kann ich nicht abgeben, für mich gehts da auch nur sehr zäh durch

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