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Deafheaven - Infinite granite

User Beitrag

Dumbsick

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08.06.2021 - 07:02 Uhr
Hallo zusammen,

neues Deafheaven album kommt am 20.08.2021 via Sargent House.

Die erste Single "Great Mass of Color" kommt am 09.07.

Quelle? Internetforen und Sargent House.


Neues von Deafheaven war bisher immer gut und ich bin sehr gespannt, welche neuen Aspekte dieses Mal hinzukommen

sizeofanocean

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Registriert seit 27.01.2020

08.06.2021 - 08:21 Uhr
ick freu mich druff!

sizeofanocean

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08.06.2021 - 08:23 Uhr
https://deafheaven.com/infinite-granite

Dumbsick

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09.06.2021 - 07:02 Uhr
So, deafheaven klingen jetzt wie alcest zu Shelter Zeiten. Mir gefällt es ganz gut, bin aber gespannt, ob es das ganze Album so post-rockig bleiben wird.

sizeofanocean

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09.06.2021 - 08:11 Uhr
den Höreindruck gibt es wo?

sizeofanocean

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09.06.2021 - 08:11 Uhr
ah, hier:

https://www.youtube.com/watch?v=ZK300gUp04c

sizeofanocean

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09.06.2021 - 08:13 Uhr
klingt für mich eher nach 80er Wave Rock, mit Klargesang, auf den ersten Eindruck gewöhnungsbedürftig...

Neuer

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09.06.2021 - 08:52 Uhr
Mal sehen, ob das nun deren Shelter wird. Wäre ich jedenfalls für offen

sizeofanocean

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09.06.2021 - 09:21 Uhr
Tracklist bei iTunes:

Shellstar
In Blur
Great Mass of Color
Neptune Raining Diamonds
Lament for Wasps
Villain
The Gnashing
Other Language
Mombasa

nur der Schlusstrack läuft knapp über 8 Minuten, alle anderen zwischen 3 und 7

sizeofanocean

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09.06.2021 - 14:42 Uhr
Vinyl-Preorder ist auch raus:

https://evilgreed.net/collections/deafheaven

cargo

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Registriert seit 07.06.2016

09.06.2021 - 15:18 Uhr
Finde es sehr gut, dass sie jetzt mal einen neuen Sound austesten. Das war bitter nötig. Der Song überzeugt mich trotzdem nicht. Die Melodie ist mir für Synth-Pop/Rock nicht zwingend genug und das postrockige Ende...naja kommt auch nicht so richtig aus dem Quark.

Sloppy-Ray Hasselhoff

Postings: 112

Registriert seit 02.12.2019

09.06.2021 - 16:47 Uhr
Finde es sehr gut, dass sie jetzt mal einen neuen Sound austesten. Das war bitter nötig.

Bin ich deiner Meinung. Derart krass war das allerdings nicht zu erwarten. Würde den neuen Song mal gut gemeint als "mutig" bezeichnen.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 7113

Registriert seit 26.02.2016

09.06.2021 - 19:09 Uhr - Newsbeitrag

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 31.10.2013

09.06.2021 - 19:25 Uhr
Die Veränderung im Sound steht ihnen prinzipiell, der Song an sich läuft aber eher unter "nichts Besonderes". Das können sie besser.

Sroffus

Postings: 295

Registriert seit 25.07.2013

09.06.2021 - 19:58 Uhr
Perfekte Tonspur für diese Bilder:

https://www.youtube.com/watch?v=xLuXwFo-Ub8

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

09.06.2021 - 20:08 Uhr
DEAFHEAVEN

kündigen neues Album „Infinite Granite“ an |

Das von Justin Meldal-Johnsen (Nine Inch Nails, St. Vincent u.a.) produzierte Album wird am 20. August auf Sargent House veröffentlicht |

Erste Single „Great Mass Of Color“ als Wegweiser in neue Sphären |


Innovativ. Wegweisend. Bahnbrechend. Revolutionär. Alles Adjektive, die in der Vergangenheit auf jede der vier vorangegangenen Veröffentlichungen der aus San Francisco, Kalifornien, stammenden Band DEAFHEAVEN zutraf. Die gute Nachricht: Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern…

Schließlich haben sich in den letzten zehn Jahren DEAFHEAVEN fortwährend durch Evolution innerhalb ihrer selbst und ihres jeweiligen Genres ausgezeichnet. Die Bandbreite dieser Genres reichten von Post-Metal bis hin zu Blackgaze, ein Genre, das nicht zuletzt ihretwegen Popularität erlangte. So nannte der Guardian DEAFHEAVEN als „blackgaze's de facto poster boys, the most likely to open up black metal to an even wider audience" und Exclaim! bezeichnete ihr zweites Album „Sunbather“ - das von der Kritik am meisten gelobte Album des Jahres 2013 auf Metacritic - als wegweisend für Blackgaze.

Mag sein. Ist aber Vergangenheit und wir blicken in die Zukunft. Und die lautet „Infinite Granite“, ihr neues Album, welches am 20. August über Sargent House erscheint. Und niemand, der sich ein wenig näher mit DEAFHEAVEN beschäftigt hat, wundert sich darüber, dass „Infinite Granite“ nicht weniger als einen weiteren großen Schritt in Richtung einer neuen Sphäre darstellt.

Mit Justin Meldal-Johnsen, bekannt für seine ausgezeichnete Arbeit unter anderem mit M83, WOLF ALICE, PARAMORE, METRIC, RAVEONETTES und anderen, als Produzent, schlagen DEAFHEAVEN ein neues Kapitel von trotziger Schönheit auf und erfinden sich ein weiteres Mal neu. So paart die erste Single des Albums, „Great Mass Of Color“, spärliche, ruhige Strophen mit brüllenden Technicolor-Refrains - ein Song, in dem DEAFHEAVEN ihre Meisterschaft in der Beziehung zwischen Spannung und Entspannung unter Beweis stellt.


Auf dem gesamten Album zeigt Sänger George Clarke eine verblüffende stimmliche Bandbreite: Falsettos, Flüstern, mehrstimmige Harmonien und andere abenteuerliche stimmliche Behandlungen, wobei sein Markenzeichen, das Black Metal-inspirierte Heulen, diese Mal meist fehlt. Die Gitarristen Kerry McCoy und Shiv Mehra erweitern ihre Klangpalette um Synthesizer-Texturen, die ihre astrale Gitarrenarbeit eher bereichern als sie gänzlich zu ersetzen.

Schlagzeuger Daniel Tracy war schon immer eine Kraft, mit der man hinter dem Schlagzeug rechnen musste, aber wo er früher das Publikum mit seiner Geschwindigkeit und Ausdauer umgehauen hat, ist er auf „Infinite Granite“ jetzt frei, seinen Ansatz zu erweitern und autoritative Schlagzeugmuster zu spielen, die zusammen mit den druckvollen Basslinien von Bassist Christopher Johnson die erhabenen Arrangements der Band verankern. Letztendlich ist „Infinite Granite“ DEAFHEAVENs bisher gänsehauterregendstes Album geworden.

Jack Shirley, der alle vorherigen DEAFHEAVEN-Alben aufgenommen hat, blieb an Bord, um einen Teil von „Infinite Granite“ in seinem Atomic Garden East Studio in Oakland, CA, zu produzieren, während der neunfache Grammy-Preisträger Darrell Thorp (FOO FIGHTERS, RADIOHEAD, BECK) für das Engineering und den Mix verantwortlich war.
Album Artwork [Download]
„Infinite Granite” Tracklisting
Shellstar
In Blur
Great Mass Of Color
Neptune Raining Diamonds
Lament For Wasps
Villain
The Gnashing
Other Language
Mombasa


Noch etwas Lesestoff.

Dumbsick

Postings: 151

Registriert seit 31.07.2017

10.06.2021 - 07:48 Uhr
Justin Meldal Johnson als Produzent ist in der Tat eine Überraschung.

Der Pressetest liest sich in der Tat so, als ob Infinite Granite, wie Shelter seinerzeit, in die Diskographie einfügen wird.

Bin auch sehr gespannt, wie gut George Clarke das dann live umsetzen wird.

sizeofanocean

Postings: 651

Registriert seit 27.01.2020

10.06.2021 - 09:00 Uhr
bin noch sehr unentschlossen, was ich von dem neuen Track halten soll, da sind sie schon mehr als scharf abgebogen. der Refrain hat Ohrwurm-Qualitäten, aber die Produktion hat überhaupt keinen Druck und 2 Minuten weniger hätten dem Song auch nicht geschadet. wäre schade, wenn das komplette Album so klingt, da hätten sie dann besser ein neues Projekt unter anderem Namen gestartet...

tjsifi

Postings: 517

Registriert seit 22.09.2015

10.06.2021 - 10:38 Uhr
War gestern Abend sehr spannend den Song zum ersten mal zu hören.
Bin noch unsicher was ich genau davon halten soll. Das Shoegazige passt ja eigentlich gut, man hört auch sofort dass es immer noch Deafheaven sind vor allem natürlich gegen Ende wenn der Song nochmal anzieht.
Mein Problem liegt bei den Vocals, die hören sich imo "künstlich" an, als ob irgendwie nachgeholfen wurde.
Bin mal auf den Rest gespannt, momentan würde ich sagen "Experiment nur halb gelungen".

AliBlaBla

Postings: 434

Registriert seit 28.06.2020

10.06.2021 - 11:08 Uhr
Ich finde, das klingt gar nicht mehr wie Deafheaven, ..nich schlecht, aber so...gezähmt..
Was sizeofanocean sacht..

peter73

Postings: 124

Registriert seit 14.09.2020

10.06.2021 - 12:33 Uhr
hab von denen noch nie bewusst ein stück gehört (weil blackmetal und seltsame vergangenheit), aber das ist doch eher ziemlich unaufgeregter shoegaze mit einem kleinem schuß härte gegen ende.
nett, aber nicht mehr. blackgaze? lol :)

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 7113

Registriert seit 26.02.2016

10.06.2021 - 12:49 Uhr
Naja, dann solltest du auch eher in die ersten beiden Alben hören. Der neue Song hat mit Blackgaze auch nichts mehr zu tun, das Vorgängeralbum auch nur noch in Teilen.

Neuer

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Registriert seit 10.05.2019

10.06.2021 - 16:04 Uhr
So Kommentare wie "Hätten sie das doch unter anderem Namen gemacht" verstehe irgendwie nie. Es sind die gleichen Musiker und sie machen Musik zusammen. Allein das rechtfertigt doch schon, dass das Album unter dem gleichen Bandnamen läuft.

sizeofanocean

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Registriert seit 27.01.2020

10.06.2021 - 16:48 Uhr
wenn eine Band sämtliche Trademarks weglässt und sich einem komplett neuen Sound widmet, fände ich es eben besser, dass sie dem Ganzen auch einen neuen Namen geben.

Neuer

Postings: 670

Registriert seit 10.05.2019

10.06.2021 - 16:58 Uhr
Ja, das sehe ich wohl einfach nicht so. Die gleichen Musiker machen Musik, nur eben andere. Ehrlich gesagt haben mir zu viele Bands eine zu gute Ahnung davon, wie sie für ihren Kernstil zu klingen haben.

tjsifi

Postings: 517

Registriert seit 22.09.2015

10.06.2021 - 17:23 Uhr
Oder wir warten einfach mal ab und hören uns an wie der Rest des Albums klingt.

Der Untergeher

User und News-Scout

Postings: 1608

Registriert seit 04.12.2015

11.06.2021 - 09:12 Uhr
Ich finde eigentlich, dass Deafheaven sich im Gesamten ziemlich konsequent entwickelt haben. Roads to Judah war ziemlich astreiner Blackgaze, Sunbather auch noch, wobei sich hier der Shoegaze-Sound etabliert und sich eine gewisse Poppigkeit beginnt durchzusetzen. Mit New Bermuda kombinieren sie dann Blackgaze-Trademarks mit Oasis-"Riffs" und Classic Rock, es ist insgesamt noch poppiger geworden. Ordinary Corrupt Human Love geht diesen Weg weiter. Noch mehr ruhige (Piano)Parts, noch mehr gniedelige Classic Rock-Solos, dreamy Emo-Pop. Und das neue Album lässt (zumindest, wenn alle Songs wie die Single sind) den Blackgaze nur noch stellenweise durchscheinen. Die erste Single ist reiner shoegazy Dreampop, mit kleinem Ausbruch am Ende (plus die Classic Rock-Gitarre). Finde das Drumming etwas zu forciert für den Sound, der Song hat kein interessantes Songwriting und der Endpart ist lahm, imho. Liegt aber in der Natur des Genres.

Dass ich nur die ersten beiden Alben mag, ist nur Geschmacksache.

fluppeaufex

Postings: 17

Registriert seit 29.10.2019

11.06.2021 - 09:52 Uhr
Wer nochmal "Blackgaze" schreibt, zahlt a Maß!

sugar ray robinson

Postings: 106

Registriert seit 14.06.2013

12.06.2021 - 00:10 Uhr
Damals mit Sunbather kennengelernt und seitdem dem Sound verfallen. 2x live gesehen, New Bermuda und Ordinary hoch und runter gehört. "Near" war mein Highlight im Sommer 19 - was hab ich mir ein ganzes Album in dieser Richtung gewünscht. Könnt ja klappen jetzt. Für den neuen Song paar Durchgänge gebraucht, aber jetzt: Wahnsinn.

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