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Lou Bega - 90s Cruiser

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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30.04.2021 - 22:13 Uhr - Newsbeitrag
Künstler: Lou Bega
Single-Titel: „Buena Macarena“
Single/Video-VÖ: 30.04.2021
Label: Electrola / Universal Music
Fotocredit: Mischa Lorenz

Hier gibt es das Video zu „Buena Macarena“:

Infos: Er hat die musikalische Landschaft der Spätneunziger geprägt und in Bewegung gebracht wie kaum ein anderer – und meldet sich dieser Tage zurück, um an die Sorglosigkeit und Lebensfreude jener Tage anzuknüpfen: Lou Bega hat soeben sein neues Album für Electrola angekündigt! Eine Zeitreise in die Nineties! Bevor er jedoch das komplette Neunziger-Hitfeuerwerk zündet, beginnt Mr. Bega den Frühsommer mit einem ikonischen Tanz-Auftakt: Die erste Single „Buena Macarena“ erscheint am 30. April! Der stets gut gelaunte Spezialist für ikonische Tänze feiert damit nicht nur das 25-jährige Jubiläum dieses Welthits, sondern liefert auch den Soundtrack für die ersten warmen Tage des Jahres.

Tatsächlich war 1996 zunächst ein ungewöhnlich kaltes Jahr. Nach einer kurzen Hitzewelle von Ende Mai bis Anfang Juni blieb es wochenlang lang eher kühl. Auch der Soul/Hip-Hop-Sound aus den Charts konnte daran nichts ändern. Aber das Blatt wendete sich, der Sommer drang aus dem Süden doch noch bis zu uns vor, und dieses klangliche Hoch überrollte alles: Der Song „Macarena“ von Los del Río war die Art von Sommerhit, die nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeitgleich die Spitzenposition erreichte, sondern sich dort auch wie ein Dauerhochdruckgebiet festsetzte. Bei 37 Wochen in den Charts und vergleichbaren Hitzerekorden auf den Dancefloors von Flens- bis Johannesburg, konnte von gefühltem Winter und Herbst auch in den Monaten danach kaum die Rede sein. In den USA waren es schließlich gleich 14 Wochen auf Platz 1.

Ziemlich genau ein Vierteljahrhundert nach der besagten Hit(ze)welle knüpft Lou Bega nun an diesen besonderen Sommer an: Sein Update „Buena Macarena“ versprüht dieselbe unwiderstehliche Energie, klingt dazu aber noch druckvoller, weil 100% zeitgenössisch produziert. Kein Wunder, schließlich wusste der Münchener schon immer, wie man Tanzbares noch tanzbarer macht: Sein „Mambo No. 5“ war damals genau genommen ein Update zum 50. Jubiläum des gleichnamigen Mambo-Vorläufers – und zuletzt war’s der Scat-Sound des Scatman, den er zu „Scatman & Hatman“ erweitern sollte. Für den Latin-Spezialist war somit ein „Macarena“-Update längst überfällig…

Während der ultrasommerliche Schwung von „Buena Macarena“ dieses Mal auch dank Producer Roland Spremberg (u.a. a-ha, Ville Valo, Natalia Avelon) direkt in die Hüften geht, setzt Lou Bega in den Strophen auf englische Zeilen, die sich nur teilweise mit dem Original decken, um sich im Refrain natürlich die „alegría“ – die Latin-Lebenslust und Lebensfreude – auf die Fahne zu schreiben!

Nachdem Spremberg und Bega schon „Scatman & Hatman“ zusammen aufgenommen hatten, was ihnen sofort Top-Platzierungen in den iTunes-Charts und Streams in Millionenhöhe bescherte, sind die beiden zuletzt ganz tief in die Hitgeschichte der Neunziger eingetaucht: Fürs kommende Studioalbum haben sie etliche Klassiker ausgewählt, zu denen man ehrlich gesagt viel zu lange nicht getanzt hat.

Hier kann man den Song auf allen Plattformen hören und kaufen: https://umg.lnk.to/BuenaMacarena

Peacetrail

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30.04.2021 - 22:26 Uhr
„Er hat die musikalische Landschaft der Spätneunziger geprägt und in Bewegung gebracht wie kaum ein anderer“

Das kann ich unterschreiben. Habe gerade Blur13 in den Mülleimer geschmissen, die war Dreck im Vergleich zu Mambo Nr 5.

Brüllwürfel

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30.04.2021 - 22:30 Uhr
Kotz

Die Hafen-Trulla

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30.04.2021 - 22:54 Uhr
lol...das ist wirklich der Gipfel der Einfallslosigkeit.

Kojiro

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01.05.2021 - 07:58 Uhr
Löl.

Analog Kid

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01.05.2021 - 07:59 Uhr
„Er hat die musikalische Landschaft der Spätneunziger geprägt und in Bewegung gebracht wie kaum ein anderer“

Halt ich für eine gewagte Aussage. Der Verfasser dieses Promotextes hat wohl noch nie was von den Vengaboys gehört. Diese musikalische Ahnungslosigkeit macht betroffen.

Kai

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01.05.2021 - 09:01 Uhr
Klingt wie Culcha Candela und Seed.

Gibt bestimmt ü40 Menschen die auf dieses Comeback gewartet haben.

Yersinia

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01.05.2021 - 13:18 Uhr
Ich nenne den immer 'Lou Mega' - weil er mega ist!

Kojiro

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01.05.2021 - 13:22 Uhr
Für wen bringt der sowas raus? 2021? Zielgruppe vermutlich Hausfrauen, die im Lockdown beim Saugen dazu mitm Popo wackeln. Was für ein Schrott.

Brüllwürfel

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01.05.2021 - 13:40 Uhr
Matthias Reim is beschte

Kai

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01.05.2021 - 14:53 Uhr
@Kojiro
die gleichen Leute, die sich auch über das NoAngles und Blümchen Comeback freuen und auf DJ BOBO Konzerte gehen.

Kojiro

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01.05.2021 - 19:01 Uhr
:D

sizeofanocean

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01.05.2021 - 19:59 Uhr
ach Armin...

Peacetrail

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01.05.2021 - 20:04 Uhr
Achtung, es kommt gleich von Armin in 3,2,1...

Autotomate

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01.05.2021 - 20:13 Uhr
Für mich hat der Track auf jeden Fall seine Berechtigung: Das Posting von Analog Kid :D

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

13.07.2021 - 14:32 Uhr - Newsbeitrag
Künstler: Lou Bega
Single-Titel: „Bongo Bong“
Single/Video-VÖ: 09.07.2021
Album-Titel:“90s Cruiser“
Album-VÖ: 10.09.2021
Label: Electrola / Universal Music
Fotocredit: Mischa Lorenz

Hier gibt es das Video zur neuen Single „Bongo Bong“:

Infos: Gute-Laune-Garant Lou Bega zelebriert auf seinem kommenden Album den sorglosen Geist der Neunziger: „90s Cruiser“ erscheint am 10. September.
Nach „Buena Macarena“ legt er jetzt die zweite Single „Bongo Bong“ vor.

Er hat die musikalische Landschaft der Spätneunziger geprägt und in Bewegung gebracht wie kaum ein anderer – und meldet sich dieser Tage zurück, um an die Lebensfreude jener Tage anzuknüpfen:

Lou Bega veröffentlicht sein neues Album „90s Cruiser“ – eine extrem ausgelassene Zeitreise in die Nineties – im September.

Nachdem er schon im Frühjahr die Single „Buena Macarena“ vorgelegt hatte, serviert der gebürtige Münchener zum Preorder-Start jetzt die nächste Single: Seine Interpretation von „Bongo Bong“ ist der ultimative Sommer-Soundtrack 2021!

Ungefähr zeitgleich mit seinem ikonischen „Mambo No. 5“ wirbelte auch Manu Chao die internationalen Charts durcheinander, als er die minimalistische Originalversion von „Bongo Bong“ aus seinem Solodebüt „Clandestino“ auskoppelte: Eng verwandt mit einem Stück seiner vorherigen Band Mano Negra, ging die Single damals direkt in die deutschen Top-10 – in Italien und Österreich war’s sogar ein Top-5-Hit! Seither hat sich immer mal wieder ein*e Künstler*in an eine Neuinterpretation gewagt – aber keine davon klang dermaßen nachdrücklich, dermaßen sommerlich-explosiv wie das nun kommende Update vom „King Of The Mambo“!

Der King Of The Mambo wird zum King Of The Bongo

Während er im zeitgleich erscheinenden Video auf farbenfrohe Dschungel-Vibes setzt, baut der verspielte Sommersong gleich nach dem Intro diesen hypnotischen Sog auf, weil Bega und sein angestammter Producer Roland Spremberg (u.a. a-ha, Ville Valo, Natalia Avelon) den Rhythmusfaktor noch unwiderstehlicher machen: Der verzögerte Beat schafft Raum für schwingende Hüften, wobei Lou Bega den unvergessenen Songtext mit noch mehr Feuer serviert – „Mama was queen of the mambo / Papa was king of the Congo / Deep down in a jungle / I started banging my first bongo…“, heißt es über dem packenden, ultrazeitgenössischen Arrangement, das unendlich viel mehr Tiefenschärfe als die Urversion hat.

Nachdem Spremberg und Bega schon „Scatman & Hatman“ zusammen aufgenommen hatten, was ihnen sofort Top-Platzierungen in den iTunes-Charts und Streams in Millionenhöhe bescherte, sind die beiden zuletzt ganz tief in die Hitgeschichte der Neunziger eingetaucht: Fürs kommende Studioalbum „90s Cruiser“ haben sie etliche Klassiker ausgewählt, zu denen man ehrlich gesagt viel zu lange nicht getanzt hat. Wie der Titel schon sagt, cruist der Hitmaker auf dem kommenden Longplayer zurück in die unbeschwerten 90er: „90s Cruiser“ vereint nur die größten Highlights des Jahrzehnts, in dem er selbst mit „Mambo No.5“ seinen Durchbruch feierte. Wie unwiderstehlich das klingt, belegt er jetzt mit „Bongo Bong“…

Angefangen mit dem euphorischen Eurodance-Klassiker „Sing Hallelujah“, den Bega mit reichlich Exotik serviert, folgt auch auf die vorab veröffentlichten Single-Highlights „Buena Macarena“, „Bongo Bong“ und „Scatman & Hatman“ ein Hit nach dem anderen auf „90s Cruiser“: Begas Interpretation von „Connected“ holt den Funk der Stereo MCs ins Jetzt, die Backstreet Boys klangen nie so sommerlich-tanzbar wie bei seinem „Get Down“, und pünktlich zum 30. Jubiläum führt auch „Everybody’s Free (To Feel Good)“ noch etwas schneller auf den Dancefloor. Einen Tick jünger und genauso legendär: „King of My Castle“ – oder auch die absolut passende Zeile „bring it back/sing it back“, ursprünglich von Moloko, die Begas aktuelle Mission ziemlich gut auf den Punkt bringt. Abgerundet mit Eigenkompositionen wie „Time Cruisers“ und „Waiting By The Peer“, mit denen er noch ganz andere Facetten seines aktuellen Sounds ins Spiel bringt, funktioniert das Album gleichermaßen als Zeitreise und als zuversichtliche, zeitgenössisch produzierte Momentaufnahme, die den Sommer in die Verlängerung schickt…

Seit er 1999 mit „Mambo No. 5“ in 21 Ländern Platz 1 der Charts erobern konnte, zählt Lou Bega zu den absoluten Party-Hitgaranten der internationalen Musikwelt: Es folgten Gute-Laune-Hymnen wie „I Got A Girl“, „Gentleman“, „Boyfriend“ oder „Sweet Like Cola“, woraufhin er nach der GRAMMY-Nominierung in den USA sogar als Special Guest von Cher auftreten konnte. Insgesamt verkaufte der zweifache ECHO-Gewinner bereits über 6 Millionen Singles, über 7 Millionen Alben sowie gut 40 Millionen Compilation-Alben.

Sommerliche Leichtigkeit, zeitlose Hitmelodie: Mit „Bongo Bong“ holt Lou Bega einen ganz besonderen Klassiker aus den späten Neunzigern ins Hier und jetzt und verkürzt die Wartezeit aufs neue Album „90s Cruiser“!

Facebook: https://www.facebook.com/loubegaofficial
Instagram: https://www.instagram.com/loubega_official

Kai

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13.07.2021 - 14:39 Uhr
Schade ums original.

8hor0

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13.07.2021 - 14:41 Uhr
bitte nicht!

Peacetrail

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13.07.2021 - 15:03 Uhr
Also meine bescheidende Meinung ist: Der verzögerte Beat schafft Raum für schwingende Hüften, wobei Lou Bega den unvergessenen Songtext mit noch mehr Feuer serviert.

Kojiro

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13.07.2021 - 15:41 Uhr
Wie originell!

Kai

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13.07.2021 - 15:58 Uhr
@Peacetrail
irgendwas mit Lebensfreude fehlt da...



Ich hab jetzt erst den Text gelesen. Das wird ein ganzes Album mit 90er Cover-Versionen im Lou Bega Stil?



Da vergeht sie einem echt... Lebensfreude

Otto volle Möhre

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13.07.2021 - 16:27 Uhr
Musst es ja net fressen

Loketrourak

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13.07.2021 - 16:39 Uhr
Ich gönn' Manu Chao die Royalties dafür.

Loketrourak

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Registriert seit 26.06.2013

13.07.2021 - 16:42 Uhr
Bongo Bong läuft hier gerade, das hab ich mir viel schlimmer vorgestellt.

fuzzmyass

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13.07.2021 - 17:02 Uhr
Besser als das Original...

;)

Weiß man was da noch für Songs gecovert werden? Ich hoffe ja auf Wonderwall und Creep ;)

Loketrourak

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Registriert seit 26.06.2013

13.07.2021 - 17:04 Uhr
1 Sing Hallelujah
2 Buena Macarena
3 Bongo Bong
4 Scatman & Hatman
5 Let's Get The Fiesta Started
6 Connected
7 Everybody's Free
8 Get Down
9 King Of My Castle
10 Time Cruisers
11 Sing It Back
12 Waiting By The Peer
13 Scatman & Hatman - DJ Skællig Clubmix

fuzzmyass

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Registriert seit 21.08.2019

13.07.2021 - 17:07 Uhr
Sing Hallelujah
Scatman & Hatman

Geil

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