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Buch: Jesmyn Ward - Singt, Ihr Lebenden und Ihr Toten, singt (Buchclub-Wahl #6)

User Beitrag

Jennifer

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Registriert seit 14.05.2013

22.04.2021 - 12:08 Uhr
Und da ist auch schon der Thread.

Jennifer

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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01.05.2021 - 09:47 Uhr
Da heute der offizielle Startschuss für Runde 6 ist (ja, man darf auch später mit dem Lesen beginnen) (ja, es ist in Ordnung, wenn man früher angefangen hat) (nein, man muss nicht mitmachen, wenn man nicht möchte):

Wer das Buch gern lesen will, aber derzeit nicht die Mittel dafür hat, kann sich die englische Ausgabe bei mir im Rhein-Main-Gebiet abholen.

kingsuede

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01.05.2021 - 15:11 Uhr
Gerade auf Englisch angefangen und Kapitel 1 „Jojo“ gelesen. Beginnt vielversprechend.

kingsuede

Postings: 2385

Registriert seit 15.05.2013

09.05.2021 - 13:04 Uhr
So, bin durch. Puh, ganz schön viel drin, aber wir dürfen ja erst in drei Wochen.

Deaf

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Registriert seit 14.06.2013

09.05.2021 - 13:22 Uhr
Habe gestern auch mal angefangen.

Kai

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Registriert seit 25.02.2014

15.05.2021 - 20:38 Uhr
Hab mir gerade gedacht ich könnte bei eurem Buchclub auch mal mitmachen und das Buch über die online-Ausleihe meiner Stadtbibliothek entdeckt.

Mal sehen, ob ichs bis Ende des Monats schaffe.

Vraet

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15.05.2021 - 20:44 Uhr
Fertig. viejo sueco, ist das belastend. Gut, dass noch etwas Zeit zum sacken lassen vergehen kann, bevor es in die Besprechung geht.

Autotomate

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15.05.2021 - 21:05 Uhr
Hab heut morgen angefangen...

Autotomate

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Registriert seit 25.10.2014

31.05.2021 - 14:16 Uhr
Beeindruckender Familienauflauf voller denkwürdiger Themen, Charaktere und Episoden, sprachlich feinfühlig und poetisch, dabei stets prägnant erzählt, inhaltlich so vielfältig, dass ich gar nicht erst versuchen will, dem Buch in diesem kleinen Forumspost gerecht zu werden. Die Autorin verleiht ihrem Buch zudem ein unspezifisches Suchtpotenzial, dem ich einige durchwachte Nächte und verschlafene Tage verdanke.

Insgesamt bin ich recht begeistert von der Mailektüre und könnte als kleinen Kritikpunkt lediglich anbringen, dass mir die hintenraus ziemlich durchdrehenden Toten auf den letzten Seiten doch noch ein wenig auf den Geist gegangen sind...

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17327

Registriert seit 10.09.2013

31.05.2021 - 15:35 Uhr
Deinem ersten Absatz stimme ich komplett zu. Bzgl. des übernatürlichen Aspekts ging es mir interesanterweise umgekehrt: Über weite Teile der Lektüre hab ich mich wiederholt gefragt, ob es ihn für diese Geschichte überhaupt gebraucht hätte, aber die letzten Szenen in Moms Schlafzimmer und vor dem Geisterbaum haben so eine Wucht entfaltet und mir so manche Träne abgerungen, dass jeder Zweifel verschwunden ist. Ein wirklich beeindruckendes Buch.

kingsuede

Postings: 2385

Registriert seit 15.05.2013

31.05.2021 - 17:21 Uhr
Time floods the room in a storm surge. (S. 269).

Enrico Palazzo

Postings: 1982

Registriert seit 22.08.2019

31.05.2021 - 21:18 Uhr
Ich sehe es leider (wirklich leider - hatte sehr hohe Erwartungen) etwas anders. Mich hats etwas an "Beloved" von Toni Morrison erinnert, mit dem ich letztendlich nur wenig anfangen konnte.

Stilistisch ist das Buch grundsätzlich großes Kino. Aber mir ist das zu dezidiert bedeutungsschwanger schwer geschrieben, viel zu sehr gewollt. Mich hat es bis auf nen Teil in der Mitte nach dem Gefängnis emotional fast gar nicht abgeholt leider. Ich habs gelesen, fand es "nett", aber wirklich berührt hat es mich nicht. Und ich muss sagen, dass mich die letzten 30 Seiten teilweise sehr genervt haben.

Schade. Dies ist eines der Bücher, bei denen ich anerkennen, dass man das super finden kann (siehe Beloved), ich selber das aber nicht so empfinde.

Enrico Palazzo

Postings: 1982

Registriert seit 22.08.2019

31.05.2021 - 21:19 Uhr
Und es war ja auch mein Vorschlag :)

Perfect Day

Postings: 326

Registriert seit 18.01.2014

31.05.2021 - 21:40 Uhr
Ein merkwürdig faszinierendes Buch, das wunderbar zwischen den Welten und Zeiten umhermäandert und dessen Handlung auch lange Zeit schwer zu greifen ist. Geschichten werden angerissen, spontan wieder fallen gelassen und fügen sich trotzdem zu einem geschlossenen Ganzen. Für mich eine gelungene Wahl, obwohl ich nicht dafür gestimmt habe.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17327

Registriert seit 10.09.2013

31.05.2021 - 21:44 Uhr
Wer über so ein poetisches Sprachgefühl verfügt und eine tatsächlich auf vielfältigen Ebenen bedeutungsvolle Geschichte zu erzählen hat, kann es sich erlauben, den einen oder anderen Aspekt ein wenig hochzutunen. Bescheidenheit ist keine Tugend, die ich in Literatur suche.

dieDorit

Postings: 1813

Registriert seit 30.11.2015

31.05.2021 - 21:48 Uhr
Irgendwie fällt es mir diesmal schwer etwas zu dem Buch zu schreiben. So richtig emotional mitgenommen hat mich die Story nicht, obwohl sie das eigentlich hätte tun müssen. Ich weiß auch nicht woran es lag. Vielleicht lag es an der fehlenden Identifikation mit den Figuren. Vielleicht lag es an der wechselnden Ich-Perspektive (obwohl die Idee eigentlich gut war). Ein bisschen schwer getan habe ich mich auch mit der etwas befremdlichen Grammatik, aber das ist nunmal deren Sprache. Gefallen hat mir die Lektüre trotzdem, vor allem der letzte Part mit den vielen Geistern im Baum, die alle eine eigene Geschichte zu erzählen hatten.

Persönliches Fazit: Ich sollte wohl mehr afroamerikanische Literatur lesen (Whitehead wurde hier ja schon öfter vorgeschlagen), vielleicht lern ich dann deren Welt besser zu verstehen.

Autotomate

Postings: 3394

Registriert seit 25.10.2014

31.05.2021 - 23:21 Uhr
Befremdliche Grammatik ist mir nicht aufgefallen, ab und zu die gestutzten Wortenden (wie z.B. nich und is), die es eigentlich nicht gebraucht hätte, aber sonst? Hast du ein Beispiel dafür?

Die Identifikation mit Personen ist mir nicht so wahnsinnig wichtig, aber Jojo hat für mich schon ein hohes Identifikationspotenzial. Auch Pop und sogar Leonie, mit der Missachtung ihrer eigenen Kinder, die mir als Vater das Herz zerrissen hat, finde ich recht nachvollziehbar gezeichnet.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17327

Registriert seit 10.09.2013

01.06.2021 - 00:02 Uhr
Wenn das das einzige ist, was dir auffiel, hat die Übersetzung aber keinen guten Job gemacht... wobei es sicherlich auch nicht einfach zu übersetzen ist. Im Original sprechen die Figuren recht konsequent in einem Südstaaten-Slang, der u.a. das -s in der dritten Person Singular weglässt. ("She look much better now", hab ich hier grad zufällig aufgeschlagen). Oder auch andere Verknappungen, "Who going get Michael?", "What you see, Kayla?" zb.

Der Nachhall von Parchman ist natürlich ein spezifisch afroamerikanischer Schmerz, aber die Familiengeschichte im Kern ist doch recht universal. Ich fand vor allem die Geschwisterliebe von Kayla und Jojo sehr eindrücklich, die oft wie ein miteinander verwachsener Organismus dargestellt werden.

Perfect Day

Postings: 326

Registriert seit 18.01.2014

01.06.2021 - 06:27 Uhr
Ich fand die Figur der Leonie am Stärksten. Anfangs ging sie mir noch etwas auf die Nerven, aber gerade dieses Abgleiten ins Abseits nach dem Tod ihres Bruders fand ich sehr gut beschrieben. Sie steht damit ja ganz bewusst außerhalb des Kernfamilienverbundes und es gelingt ihr später dann auch nicht mehr sich einzugliedern.

Jennifer

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 4452

Registriert seit 14.05.2013

01.06.2021 - 08:47 Uhr
Ich hatte das Buch 2018 im Lissabon-Urlaub zum ersten Mal gelesen und war damals ebenfalls ziemlich Feuer und Flamme dafür. Mich persönlich hat das tief berührt, auch nachhaltig. Die Atmosphäre war treffend und wer sich schon mal in den Südstaaten aufgehalten hat, wird da sicher an so mancher Stelle selbst wieder die dicke Luft geatmet und den Schweiß auf der Haut gespürt haben. :)

Den Schreibstil von Ward fand ich grandios und die Geschichte hat mich trotz der übernatürlichen Themen von vorne bis hinten gefesselt. Die Aussage, dass das Buch "zu dezidiert bedeutungsschwanger" sei, kann ich persönlich hier null nachvollziehen.

Ich hatte das mal im allgemeinen Buch-Thread gepostet und für die Diskussion hier gern wieder ausgegraben: Jesmyn Wards Mann ist letztes Jahr an einer Covid-Erkrankung gestorben und sie hat darüber einen unglaublich tollen, tieftraurigen Bericht geschrieben, der auch die BLM-Bewegung aufgreift. Den findet man hier.

myx

Postings: 2269

Registriert seit 16.10.2016

01.06.2021 - 08:58 Uhr
Bin auch begeistert von dem Buch, von dieser vielschichtig erzählten und berührenden Familiengeschichte.

Am meisten werden mir die mit viel Hingabe gezeichneten Figuren in Erinnerung bleiben und die Perspektivenwechsel bei jedem neuen Kapitel. "Ach schön, jetzt werde ich wieder zu Jojo, ach schön, jetzt schlüpfe ich wieder in die Person von Leonie hinein", habe ich mir jeweils, voller Vorfreude, bei den Kapitelwechseln gedacht.

Jesmyn Ward führt m. E. in diesem Buch wunderbar vor Augen, welche Kraft die Literatur bzw. die Sprache hat: dass sie uns in verschiedene Seelen hineinreisen lässt, sogar in die Seelen von Verstorbenen. Und dass in dieser Kraft auch so etwas wie Frieden und Verständigung aufleuchten.

Deaf

Postings: 1124

Registriert seit 14.06.2013

01.06.2021 - 09:18 Uhr
Ich habe auch wie Enrico Palazzo zuerst an Toni Morrisons "Menschenkind" gedacht, das war bestimmt eine grosse Inspiration. Wobei ich jene Geschichte deutlich verwirrender in Erinnerung habe und diese nochmals drastischer ist (Stichwort Kindsmord).

Mir hat der Roman insgesamt gut gefallen, das mit den Perspektivenwechsel ist sehr gut gelöst, wobei das ja nichts Neues ist, ich würde sogar sagen typisch amerikanisch. Die grossen Gefühle hat das alles zwar nicht ausgelöst, aber muss es auch nicht.

Mitgelitten habe ich aber mit den Kindern, deren Bedürfnisse von der Mutter weitgehendst ignoriert werden. Bezeichnend hierfür die Szene, wo Leonie ihren Sohn zum Tankstellenshop schickt, um ihr eine Cola zu holen, während die beiden Kinder nichts kriegen und an Durst, Hunger und Erbrechen leiden. Grausam.

Die "Geister" haben mich hier (im Vergleich zu anderen Romanen mit übermenschlichen Elementen) nicht gestört, das war alles stimmig dargestellt.

dieDorit

Postings: 1813

Registriert seit 30.11.2015

01.06.2021 - 11:29 Uhr
Ich habt ja alle recht. Deswegen verstehe auch nicht warum das Buch bei eben keine emotionale Reaktion hervorgerufen hat. Manchmal fühlte ich mich selbst wie ein Geist, der die Geschehnisse neutral beobachtet (haben Geister eigentlich Gefühle?). Vielleicht war ich einfach nicht in der richtigen Stimmung. Und ja, das mit der Grammatik hat Moped bereits gut erklärt, genau das meinte ich. Aber wie gesagt, die Story hat mir dennoch gut gefallen.

dreamweb

Postings: 163

Registriert seit 14.06.2013

01.06.2021 - 12:17 Uhr
Mir hat das Buch gut gefallen. Und auch ich musste beim Lesen öfters an Morrisson denken. Insbesondere die Beziehung zwischen Pop und Jojo fand ich sehr anrührend. Und natürlich auch zwischen Jojo und Kayla.

Leonie fand ich in ihrer Gebrochenheit eine spannende Figur. Sie wirkte schon ziemlich verloren, und auch ihre eher ungute Obsession auf Michael war ziemlich deprimierend (dadurch auf die Spitze getrieben, dass sie ihre Tochter durchwegs Michaela nennt, während der Rest ihrer Familie die Kürzung Kayla bevorzugt).

Traurig fand ich zudem die Szene, in der Leonie nach Vorbild ihrer Mutter versucht, Medizin für Kayla zuzubereiten, und darin (in der Wahrnehmung von Jojo) scheitert. Das also solches Wissen in den heutigen Generationen zunehmend verschwindet.

Insgesamt fand ich das Buch leider etwas langatmig. Etwas unnötig fand ich zudem das viele Gekotze - ist mir so potenziert auch noch nie begegnet in einem Buch.

Alles in allem fand ich die Lektüre jedoch durchaus bereichernd.

7/10

Autotomate

Postings: 3394

Registriert seit 25.10.2014

01.06.2021 - 12:25 Uhr
Und ja, das mit der Grammatik hat Moped bereits gut erklärt, genau das meinte ich.

Ach so. In der Übersetzung kommt diese Ausdrucksweise meiner Meinung nach nicht groß rüber. Einen US-Südstaaten-Slang ins Deutsche zu übertragen, ohne albern zu werden, dürfte auch schwierig sein.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17327

Registriert seit 10.09.2013

01.06.2021 - 12:40 Uhr
Kayla stößt ihre Mutter nicht nur körperlich ab, sie spuckt auch alles wieder aus, was sie, direkt oder indirekt, von ihr bekommt. Das nicht enden wollende Kotzen empfinde ich als sehr gelungene Metapher für die Beziehung Leonies zu ihren Kindern und hat das Buch bereichert.

dreamweb

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Registriert seit 14.06.2013

01.06.2021 - 13:11 Uhr
@Tobias

Die Metapher habe ich schon verstanden, fand es dennoch ein bisschen zu viel des Guten. Da wäre weniger (Kotze) mehr gewesen ;)

dreamweb

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Registriert seit 14.06.2013

01.06.2021 - 13:14 Uhr
Zumal es sich ja nicht nur auf die Kinder bezieht, auch Leonie übergibt sich doch, nachdem sie die Cracksteine (?) runterschluckt. Und auch Jojo muss sich ganz zu Beginn beim Anblick des geschlachteten Tiers übergeben - das hat ja noch nichts mit Leonie zu tun wie ich finde.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

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Registriert seit 10.09.2013

01.06.2021 - 13:20 Uhr
Na, in dieser Familie hat sich so viel Unausgesprochenes abgelagert, das muss halt nach draußen :)

dreamweb

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Registriert seit 14.06.2013

01.06.2021 - 13:49 Uhr
Touché :)

Vraet

Postings: 24

Registriert seit 22.03.2021

20.06.2021 - 22:45 Uhr
Kurz vorab, hab dies schon vor nem Monat geschrieben, war mir aber irgendwie unsicher, dass zu veröffentlichen, weil die Rezi das Buch eigentlich überhaupt nicht berührt.

Moin,
neulich fragte ich meinen Kollegen, wie es ihm gehe. Dieser antwortete mit “Ich bin ein weißer
Mann in Deutschland. Wie soll es mir schon gehen.” - Nun gut, zugebener Weise, muss es einem ja
nicht immer super gehen, nur weil andere es nicht so einfach haben. Es hilft jedoch manchmal sich
der eigenen Priveligiertheit bewusst zu sein. Und Dankbar.
Denn auf diesem Planeten gibt es wirklich Menschen die Leiden, wie wir uns dies im
wohlhabendem Europa nicht ausmalen (-können-) müssen. Ob in Kobaltminen, Moria, Xinjiang,
chechnya oder sweatshops.
Es ist eigentlich viel zu einfach das alles auszuklammern, im gesamtgesellschaftlichem
Verdrängungsprozess teilzunehmen. Bis man mit einer solchen Geschichte im Buchklub
konfrontiert wird. Und diese kommt eben nicht aus den Kriesengebieten der Welt, sondern dem
Land der Freien, Reichen und Schönen.
Eine Zusammenfassung der Ereignisse ist mir hier jetzt zu anstrengend, das Buch hat mich einmal
traurig genug gemacht.
Dabei zeichnet Ward die Charaktere hautnah und einfühlsam und lässt uns Priveligierte an den
Auswirkungen des strukturellem Rassismus, Unrechtsstaat und Kapitalismus zum Selbstzweck
teilhaben.
Sing, unburied, sing ist ein sensibles Buch mit unfassbar menschlichen Protagonisten und erzählt
wie diese mit dem Leiden, Tod, Spiritualität und dem Familienerbe umgehen.
Besonders fesselnd fand ich die Handlungsstränge aus Parchman (unfassbar, dass dieser
schreckliche Ort wirklich existriert) und worin diese kulminierten.
Es tat weh dieses Buch zu lesen, es berührt. Doch ist es meiner Meinung nach wichtig sich mit
solchen Themen auseinander zu setzen. Vielen Dank für diese Erfahrung. Was soll man dazu mehr
sagen, als ein lautes und deutliches “Fickt euch” an die selbsternannte AfD und alle Rassisten dieser
Erde.

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