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Chvrches - Screen violence

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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19.04.2021 - 19:41 Uhr - Newsbeitrag
CHVRCHES veröffentlichen brandneue Single “He Said She Said“

CHVRCHES veröffentlichen heute ihre neue Single "He Said She Said". Der Song wurde von dem Trio getrennt voneinander auf zwei verschiedenen Seiten des Atlantiks aufgenommen und erscheint drei Jahre nach CHVRCHES 'gefeiertem dritten Album „Love Is Dead“. Die Single feiert heute als Annie Macs ‚Hottest Record‘ bei BBC Radio 1 Premiere.

"Wie jeder andere hatte ich im vergangenen Jahr viel Zeit zum Nachdenken und Reflektieren, um Erfahrungen zu beleuchten, die ich zuvor beschönigt oder tief vergraben hatte. Ich habe das Gefühl, dass ich einen Großteil meines Lebens (persönlich und beruflich) damit verbracht habe, den unangenehmen Balanceakt auszuführen, der von Frauen erwartet wird, und der mit zunehmendem Alter verwirrender und anstrengender wird “, sagt CHVRCHES Frontfrau Mayberry über „He Said She Said“.



„Sei erfolgreich, aber nur so, wie wir es von dir wollen. Sprich für Dich selbst, aber nicht so laut, dass Du den Männern den Rang abläufst. Sei attraktiv, aber nur zur Freude der Männer, und sei auf keinen Fall eitel. Strebe danach, das ‚heiße traurige Mädchen‘ zu sein, aber sei nicht wirklich traurig, so dass du andere belastet. Sei schlau, aber nicht schlau genug, um mehr zu verlangen, als dir gegeben wird."



Mayberry weiter: „He Said She Said» ist meine Art der Abrechnung mit Dingen, die ich akzeptiert habe, von denen ich weiß, dass ich sie nicht hätte haben sollen. Es war der erste Song, den wir geschrieben haben, und die Zeile („He said / You Bore Me To Death“) war die erste Lyrik, die herauskam. Alle Verse sind ironische oder paraphrasierte Versionen von Dingen, die mir tatsächlich von Männern in meinem Leben gesagt wurden. Eine Frau zu sein, ist verdammt anstrengend und es fühlte sich besser an, es in einen Popsong zu schreien, als es in die Leere zu schreien. Nach dem vergangenen Jahr können wir alle das Gefühl nachvollziehen, wenn man glaubt, den Verstand zu verlieren.“

CHVRCHES sind Lauren Mayberry, Iain Cook und Martin Doherty. Seit ihrem Durchbruch im Jahr 2013 mit ihrem Top-10-Album „The Bones of What You Believe“ in Großbritannien und den USA hat sich die Band immer darauf konzentriert, ihre Arbeit selbst zu produzieren, um ein einzigartiges Gleichgewicht zu finden zwischen Dunkelheit und Licht; zwischen Alternative und Pop.



Nachdem die Band ihre ersten beiden Alben, „The Bones of What You Believe“ und das Follow-up „Every Open Eye“ aus dem Jahr 2015, selbst geschrieben und produziert hatte, begannen CVRCHES im Jahr 2018 damit, an „Love Is Dead“ zu arbeiten und brachten neue Einflüsse von außen in der Form von GRAMMY-Produzent des Jahres Greg Kurstin. Die Band tourte bis Ende 2019 ausgiebig und reiste schließlich nach Hause, um neue Musik zu machen und zu ihren Anfängen zurückzukehren.



Einige Monate später, als die Welt von der Pandemie heimgesucht wurde, änderten sich ihre Pläne - CHVRCHES waren durch den Atlantik getrennt: Mayberry und Doherty selbstisolierend in Los Angeles, Cook in Glasgow. Sie mussten einen Weg finden, fast völlig getrennt voneinander kreativ zu sein und Musik zu machen. Durch Videoanrufe und Audio-Sharing-Programme begann die Band, etwas Einzigartiges und Besonderes zu schaffen, aber durch und durch CHVRCHES. "He Said She Said" ist die erste Frucht ihrer Arbeit.





HIER DAS STATIC VIDEO "HE SAID SHE SAID" ANSCHAUEN:






Armin

Plattentests.de-Chef

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22.04.2021 - 20:50 Uhr - Newsbeitrag


Kai

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22.04.2021 - 21:20 Uhr
Die "Unschuld" von "the mother we share" ist weg.

Wirkt irgendwie belanglos.

Klaus

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02.06.2021 - 19:19 Uhr
Neue Single mit dem guten Robert (Smith)

https://www.youtube.com/watch?v=kOjc7xtaPes

How not to drown.

AUfs erste hören gar nicht schlecht, dafür dass es chvrches sind.

Affengitarre

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02.06.2021 - 19:26 Uhr - Newsbeitrag


Schöner Song!

Kai

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02.06.2021 - 21:07 Uhr
Mit 5 Minuten etwas zu lang. Nach 3 Minuten hätte das zu ende sein können ohne ein schlechterer Song zu sein.

AliBlaBla

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03.06.2021 - 12:25 Uhr
@Kai
Ja, finde ich auch...zerfasert etwas ohne Sinn&Verstand, schön sind die Robert-Einsprengsel aber schon!

Fiep

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03.06.2021 - 13:41 Uhr
Nicht schlecht, wirklich etwas zu lang.

Tryptolin

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03.06.2021 - 13:44 Uhr
Ziemlich mäßig. Überzeugt mich nicht.

Autotomate

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03.06.2021 - 13:51 Uhr
Schon geil, wenn Roberts Stimme reinkommt, da habe ich als alter Cure-Fan erst mal die Luft angehalten ;) Frag mich, ob er auch diese Cure-Signaturgitarre nach hinten raus beisteuert?

Auf jeden Fall ein schöner Song und das lange Outro finde ich großartig und keineswegs überflüssig.

Fiep

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03.06.2021 - 13:53 Uhr
Ich würd auch weniger das outro kürzen, vl einen kurzes stück, aber ich würde glaub ich vorne etwas kürzen.

Autotomate

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03.06.2021 - 14:08 Uhr
Keine Ahnung, wenn du meinst... Sicher ist der Song kein übergeniales Wunderwerk, aber mit seinen 5,5 Minuten kommt der sehr gut klar. Für mich gibt's da nichts zu kürzen.

Affengitarre

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03.06.2021 - 14:18 Uhr
Sehe ich auch so, die Länge passt gut.

Kai

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03.06.2021 - 14:31 Uhr
Für mich ist auch eher der Anfang "zu lang".

Klaus

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03.06.2021 - 14:35 Uhr
Für mich auch. Man muss ja schon lange auf den guten Robert warten. Ohne ihn wäre der Song.... subjektiv jetzt nichts für mich.

Fiep

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03.06.2021 - 14:48 Uhr
jup, die erste hälfte ist nett, aber irgendwie auch etwas blass.
Natürlich geschmackssache.

Affengitarre

User und News-Scout

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03.06.2021 - 16:35 Uhr
Ich finde, dass Smith sich gut einfügt, aber auch ohne sein Feature wäre es ein guter Song.

AliBlaBla

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03.06.2021 - 18:12 Uhr
@Fiep
Ja, blass stimmt....es ist etwas blutleeres Geblubbel, das wünsche ich mir echt stringenter, griffiger, aber passt schon, keine Radio Mucke, alles gut...

Armin

Plattentests.de-Chef

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03.06.2021 - 20:40 Uhr
CHVRCHES veröffentlichen brandneue Single “How Not To Drown“

CHVRCHES kündigen heute ihr lang erwartetes viertes Studioalbum „Screen Violence“ an, das am 27. August veröffentlicht werden soll. Mit "How Not To Drown" wird heute außerdem die zweite und neue Single des Trios veröffentlicht. Auf dem Song zu hören einer der ultimativen musikalischen Helden der Band: Robert Smith. Die Signature Stimme des Cure Frontmanns verschmilzt einfach perfekt mit der von Sängerin Mayberry. Bei diesem düsteren Klaviergetriebenen Song geht es um das Konzept beim Ertrinken bei vollem Bewusstsein zu sein.

Die Songs des Albums wurden getrennt voneinander auf zwei verschiedenen Seiten des Atlantiks aufgenommen, zwischen LA und Glasgow tauschten sich die Bandmitglieder Lauren Mayberry, Martin Doherty und Iain Cook aus und schufen so mit Hilfe von Video Calls und Audio sharing Programmen ein einzigartiges Stück Musik, mit der typischen Handschrift von CHVRCHES. „Screen Violence“ sollte ursprünglich eigentlich ihr Bandname werden, eine Dekade später und inmitten einer Pandemie und der Realität einer Gewalt, die vom Bildschirm aus, nie realer war, haben CHVRCHES diesen Begriff als Albumtitel für ihren neuen Longplayer ausgewählt. Erzählt wird von Bildschirm-Gewalt auf drei Arten: auf dem Bildschirm, mit Hilfe eines Bildschirms und durch den Bildschirm, in dem Album geht es um das Gefühl von Einsamkeit, Desillusionierung, Angst, Weltschmerz und Reue.

"Wie jeder andere hatte ich im vergangenen Jahr viel Zeit zum Nachdenken und Reflektieren, um Erfahrungen zu beleuchten, die ich zuvor beschönigt oder tief vergraben hatte. Ich habe das Gefühl, dass ich einen Großteil meines Lebens (persönlich und beruflich) damit verbracht habe, den unangenehmen Balanceakt auszuführen, der von Frauen erwartet wird, und der mit zunehmendem Alter verwirrender und anstrengender wird “, sagt CHVRCHES Frontfrau Mayberry.

Die Veröffentlichung von „Screen Violence“ markiert gleichzeitig das 10jährige Jubiläum der Band seit ihrem Durchbruch im Jahr 2013 mit ihrem Top-10-Album „The Bones of What You Believe“, dem Album „Every Open Eye“ aus dem Jahr 2015 und dem 2018er Longplayer „Love Is Dead“. „How Not To Drown“ ist der Nachfolger der Single „He Said She Said”.

HIER DAS VIDEO "HOW NOT TO DROWN" ANSCHAUEN:




Noch mit PM.

Autotomate

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03.06.2021 - 21:18 Uhr
Der Song gefällt mir ohne Video besser :)

Autotomate

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Registriert seit 25.10.2014

03.06.2021 - 21:20 Uhr
Übrigens könnte man den Threadtitel bei Gelegenheit mal ändern...

sizeofanocean

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03.06.2021 - 22:36 Uhr
>> Die "Unschuld" von "the mother we share" ist weg.
Wirkt irgendwie belanglos.<<

besser kann man es nicht sagen, Song ist komplett egal.

Armin

Plattentests.de-Chef

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04.06.2021 - 00:13 Uhr
Bei aller Begeisterung, Robert Smith zu hören: kein rundes Ergebnis für mich.

Die Stimmen passen nicht wirklich zueinander. Und der Song will mich auch nicht begeistern, der Refrain ist eher penetrant als prägnant. Sehr schade.

Autotomate

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04.06.2021 - 08:56 Uhr
Ich hätte es mal lieber lassen sollen, neigierig den anderen Song da oben anzumachen, denn der klingt für mich wie Radiofutter aus der Anstaltspackung.

Edrol

Postings: 232

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04.06.2021 - 09:01 Uhr
Ich liebe ihre ersten beiden Alben, doch mit "Love Is Dead" haben sie mich verloren. Die beiden neuen Songs können mich vorerst nicht zurückgewinnen. Schade.

Saschek

Postings: 74

Registriert seit 23.07.2018

04.06.2021 - 10:38 Uhr
@Edrol. Das sehe ich ganz genau so.

8hor0

Postings: 471

Registriert seit 14.06.2013

04.06.2021 - 15:56 Uhr
"How Not To Drown“ klingt mal ganz anders als sie sonst klingen. Interessant auf jeden Fall!

AVMsterdam

Postings: 385

Registriert seit 13.03.2017

04.06.2021 - 20:32 Uhr
Nach der Einzigartigkeit, Frische und Energie des ersten Albums ist das wirklich sehr generischer Synthpop aus der Dose. Vor allem die Gesangsmelodien kommen überhaupt nicht an die Großtaten von damals heran.

Naja, die Sängerin ist nüdlich :3

Sick

Postings: 155

Registriert seit 14.06.2013

06.06.2021 - 01:43 Uhr
Oooch, was eine Kack-Produktion. Alles zugekleistert mit Syntheffekten und Autotune.
Das ging mir schon beim letzten Album tierisch auf den Sack.
Man hat erst erkannt das die Songs was können als sie ein Teil davon akustisch wiedergegeben haben.
Lauren Mayberry kann eigentlich singen. Aber diese Soundgrütze verhindert das das jemand mitbekommt.

AliBlaBla

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Registriert seit 28.06.2020

06.06.2021 - 11:53 Uhr
Robert Smith ist niedlich.

Magoose

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Registriert seit 15.06.2013

06.06.2021 - 17:56 Uhr
Guter Song. Zumindest in jedem Fall besser als die erste Single (was nicht schwer war). Natürlich immer noch meilenweit von Recover, Lies & Co. weg.

Smiths Stimme passt aber auch null zum Chvrches Sound. Schlechte Wahl für ein Feature.

8hor0

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Registriert seit 14.06.2013

08.06.2021 - 09:33 Uhr
warum sollte smiths stimme nicht passen? außerdem ist das ein ganz anderer sound bei dem song, keinesfalls typische chvrches-synths.

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