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Haiyti - Mieses Leben

User Beitrag

Klaus

Postings: 2967

Registriert seit 22.08.2019

16.04.2021 - 09:29 Uhr
Haiyti wird zur Taylor Swift des Rap ;) - heute Überraschungsrelease zu "Mieses Leben". (16.04.2021)

Affengitarre

User und News-Scout

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16.04.2021 - 09:34 Uhr - Newsbeitrag
Hui.

darkchild1985

Postings: 66

Registriert seit 05.12.2020

16.04.2021 - 10:37 Uhr
Erster Durchgang heute morgen war wieder mal positiv, allerdings hat's für mich wieder eher einen etwas roheren Mixtape-Charakter, was ich einerseits bei Ihr sehr mag, andererseits war SUI SUI produktions- und soundtechnisch ein so rundes Werk, dass ich zukünftig vermutlich immer ein wenig enttäuscht sein werde. War schon bei Influencer so.

"Wolken" ist so toll.

Peacetrail

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Registriert seit 21.07.2019

16.04.2021 - 15:16 Uhr
Offizieller Autotomate-Feiertag ausgerufen!

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

16.04.2021 - 19:49 Uhr
“Hände hoch, ich schieß – das hier ist ein Überfall!” Sechs Jahre, nachdem Haiyti über Nacht auf der Bildfläche aufschlug, überrumpelt die Hamburgerin die Deutschrap-Welt erneut. Ihr Überraschungsalbum “Mieses Leben” erscheint am heutigen Freitag, den 16.04.2021 und kanalisiert die Energie ihrer legendären Untergrundhymnen – mit dem Sound von übermorgen. Robbery ist back!



Berlin, 16.04.2021
Es ist einer dieser Momente, die man nie vergessen wird. Geschlossene Luxusboutiquen in der Nacht. Davor performt eine Rapperin mit geklauter Schampuspulle und eiskaltem Ticker-Talk. Ihre Stimme, ihr Flow, ihre musikalischen Referenzen, all das ist neu. Die Rapperin, Haiyti aka Robbery, ist es auch: Außerhalb einer winzigen Gemeinde von Südstaatenrap-Connaisseuren und Untergrund-Nerds kennt sie niemand. Aber alle, die dieses Video sehen, die diese Energie spüren, wissen: Ab jetzt ist anders.

Im Rückblick war “Szeneviertel” von Haiytis Debütalbum “Havarie” tatsächlich eine Zeitenwende – lange bevor Trap den Deutschrap-Mainstream vereinnahmte. Seitdem hat Haiyti nicht weniger als elf Projekte veröffentlicht, Features mit Haftbefehl oder Trettmann aufgenommen, den ECHO gewonnen. Vor allem aber hat Haiyti ihr Genre geprägt. Wer sich heute durch die Charts klickt, hört ganz viel von ihrer Wortwahl, ihrem Verständnis für Melodien, ihrem ureigenen Kosmos zwischen Unterwelt, großem Glamour und den Dämonen, die einfach nicht schweigen wollen.

So richtig in die Szene gepasst aber hat die Hamburgerin nie. Dafür war ihre Kunst stets zu echt, ihre Persona zu komplex. Haiyti war Untergrundikone, Hype aus Versehen, Liebling des Feuilletons, Rolemodel wider Willen, letzte echte Punk, Popstar aus der Zukunft. Oft war sie alles zusammen. In ein eindeutiges Image hat sie sich nie zwängen lassen. Und wenn sie ins Studio geht, dann nicht, weil die Playlist gefüttert werden muss, sondern weil sie muss. Weil es in ihr ist. Weil es raus muss.

Ihr neues Album “Mieses Leben” ist das perfekte Beispiel für diesen Ansatz. Die 18 Songs sind aggressiv und artsy, unmittelbar und echt, impulsiv und voller Adrenalin – wie das Ergebnis einer einzigen rauschhaften Aufnahmesession. Her mit dem Beat, und dann gib ihm: Flow um Flow, Ansage um Ansage, atemlos, weil schließlich auch die längste Nacht nicht ewig dauert. Passend dazu erscheint das Album quasi aus dem Nichts, ohne große Ankündigung oder PR- Stunts. Sollen andere ihren Instagram-Fame pflegen und in seichte Shisha-Schlager ummünzen. Sollen andere die US-Hits des letzten Jahres durchhören und nachbauen lassen. Sollen andere sorgfältig ihre Vita schleifen. Haiyti hat das Leben, von dem so viele erzählen, selbst gelebt. Man vergisst ja leicht, wo sie herkommt, wenn man Zuckerschockpopsongs wie “La La Land” oder “Holt mich hier raus” hört. Aber wenn man gesehen hat, was Haiyti gesehen hat, ist vergessen einfach nicht drin.

Gleich in der ersten Zeile des Albums nimmt Haiyti daher Bezug auf ihre Vergangenheit. Konkret nennt sie ihr Debütalbum und beschreibt ihre Lebensrealität jener Zeit: mit “Cash in der Jeans” vor der Großen Freiheit und mit einem Bein in der Unfreiheit, in die dieses Leben meist führt. Als Haiyti sang “Ich will dieses Crime Life nicht mehr”, war das kein Spaß. Sie wollte da raus und rein in die Beletage des Deutschrap. Musik machen und sich nehmen, was ihr zusteht. Ihre Vergangenheit verarbeiten und Deutschrap in die Zukunft ballern. Das alles hat sie getan, auf eigene Faust und mit bleibendem Impact.

“Mieses Leben” zeigt, wie sie das geschafft hat. Auf beinahe jedem Part packt sie Flows und Reimpatterns aus, wie man sie in Deutschland noch nicht gehört hat. Die Musik bewegt sich zwischen Post-Drill und dem neuen Memphis – abgerundet mit typisch untypischen Referenzen wie dem Warehouse-Rave-Gedächtnissample auf “Freitag”. Produziert wurden diese Beats von jaynbeats, Sosa, Alexis Troy, Jush und AsadJohn, der schon Haiyti legendäres Mixtape “City Tarif” verantwortete. Den Rest besorgt Project X, das mysteriöse Producerkollektiv um Haiyti selbst. Sie hält das Album zusammen und gibt ihm seine Ästhetik: die Energie von damals mit dem Sound von übermorgen.

Die ganz großen Pop-Momente hat sich Haiyti diesmal verkniffen. Auf Songs wie “Helikopter” und “Wolken” schimmert aber – natürlich – auch ihr einzigartiges Gespür für Melodien und Harmonien durch. Es waren immer die Gegensätze, die Haiyti besonders gemacht haben. Straße und Kunst. Ignoranz und Poesie. Untergrund und Major. So verwundert es auch nicht, wenn zwischen zwei finsteren Trap-Brettern plötzlich ein Ausnahmesong wie “Toxisch” kommt, der klingt wie nichts und niemand sonst.

Das Leben ist mies, aber es gibt kein anderes. Und ob mies scheiße oder mies geil, das kann immer noch jeder selbst entscheiden. Der Soundtrack für beide Lesarten jedenfalls ist schon mal da.

"Mieses Leben" von Haiyti ist ab sofort digital erhältlich.
Haiyti ist am Dienstag, den 20. April um 23:00 Uhr bei Late Night Berlin mit Klaas Heufer-Umlauf auf ProSieben zu Gast und wird live den Song "Toxisch" performen.


Und die PM dazu.

Autotomate

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Registriert seit 25.10.2014

16.04.2021 - 23:10 Uhr
Oh, noch gar nicht gesehen, den Thread... Jetzt aber schnell gefeiert, bevor der Tag vorbei ist, danke Peacetrail! Provisorisch schließe ich mich erst mal vollumfänglich dem schönen Beitrag von darkchild an: Sui ist eigentlich nicht zu toppen...

Autotomate

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Registriert seit 25.10.2014

17.04.2021 - 15:29 Uhr
Kann doch eigentlich nicht sein, dass sie hier schon wieder Highlight an Highlight tackert, aber es ist so! Extrem gut geworden, das Album. Finde es nach dem ersten Durchgang auch wieder einnehmender als "Influencer", das ich anfangs etwas schräg beäugt hatte.

Also echt keine Ahnung, wie es diese seltsame Frau schafft, so viel Output zu produzieren, aber solange das alles derart genial und großartig ist, möge sie damit nicht aufhören.

darkchild1985

Postings: 66

Registriert seit 05.12.2020

19.04.2021 - 10:24 Uhr
Japp, nach mehreren Durchläufen schließe ich mich an. Starkes Album (fast) ohne Schwächen, einzig die beiden Feature-Songs sowie 1-2 weitere Tracks zünden bei mir gar nicht und wirken etwas deplatziert. Hier würde ich mir wünschen, dass Sie zukünftig einzelnen Übertracks ("Wolken") mehr Raum gibt und dafür auf Masse verzichtet.

Ansonsten aber für sogar runder als Influencer, welches für mich auf Albumlänge trotz einiger Highlights nicht so funktioniert hat.

Ich bleibe dabei, SUI ist die Messlatte, die sie mit dem neuen Album nicht überspringt, was völlig in Ordnung ist.

Die Frau sprudelt vor Kreativität, hat ein Gespür für starke Hooks und die Instrumentals sind diesmal auch wieder sehr on Point.

Mag ich.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2346

Registriert seit 12.12.2013

20.04.2021 - 02:42 Uhr
"Diese seltsame Frau" trifft es echt perfekt. Seltsam ist sie. Und deswegen auch so toll.

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 19956

Registriert seit 08.01.2012

21.04.2021 - 20:28 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Superhelge

Postings: 748

Registriert seit 15.06.2013

21.04.2021 - 21:06 Uhr
Mies? Ich wünsch dir noch'n Geiles Leben ;-)

Autotomate

Postings: 3132

Registriert seit 25.10.2014

21.04.2021 - 21:43 Uhr
Für mich im Vergleich mit "Influencer" (wo sie die Robbery auch schon ein paarmal auspackt) ein Punkt zu wenig (oder eventuell auch für "Influencer" ein Punkt zu viel)... Ich sehe die beiden Alben ähnlich stark – aber verglichen mit "Sui Sui" auf ähnliche Weise schwächer. Die Highlights passen mir, ich mag ihre poppige Seite auch am liebsten.

ichreitepferd

Postings: 8

Registriert seit 22.04.2021

22.04.2021 - 10:06 Uhr
werde nie verstehen wie man dieses Geschrei gut finden kann und Inhalte sind auch kaum vorhanden

darkchild1985

Postings: 66

Registriert seit 05.12.2020

22.04.2021 - 10:48 Uhr
@Automate

Jepp, Wertungen des neuen Albums und Influencer würde ich tauschen.

@ichreitepferd

Da ich das jetzt schon häufiger las: Wo schreit sie denn viel? Jo, auf "Wolken" und eher krächzig auf "Erster Tag". Ansonsten finde ich Ihren Vortrag nicht unbeherrschter als woanders.

Ansonsten schöne Review, passt schon so. Generell mag ich bei Ihr den Wechsel zwischen eher schroffem Release und eher poppigeren Sachen. Sie kann beides und sie kann beides verdammt gut.

VelvetCell

Postings: 3562

Registriert seit 14.06.2013

22.04.2021 - 22:05 Uhr
Ich bin wohl zu alt für sowas. Da kann sie noch so schlau sein: Mit dem Sound komme ich nicht klar. Furchtbar.

MasterOfDisaster69

Postings: 650

Registriert seit 19.05.2014

23.04.2021 - 13:47 Uhr
Mal abgesehen von, dass ich mit ihrer Kunst als Massenware (Quantität statt Qualität!) nicht so viel anfangen kann, würde mich schon interessieren, wie es um ihre Zielgruppe bestellt ist. Fühl mich auch nicht angesprochen, weder musikalisch noch inhaltlich. Bestimmt auch zu alt.
Aber schon beachtlich, wie sie hier auf Plattentests und vielen Usern gefeiert wird. Leider wird ihr das alles aber nicht reichen, sie will ja ganz groß raus. Vom Mainstream und den Kids wird sie aber wohl eher missachtet. Das macht die ganze Sache ja eigentlich sympathisch. Regt sie sich noch immer so auf, dass sie so ein armes Nischendasein fristet? Jeder x-beliebige Youtube/Twitch channel hat ja mehr Followers als sie mit ihren mickrigen 50 tsd. auf Insta oder yt.

Autotomate

Postings: 3132

Registriert seit 25.10.2014

23.04.2021 - 18:55 Uhr
Ich habe den dringenden Verdacht, dass es sehr viel damit zu tun hat, dass sie zu komplex, zu originell, zu gut ist ;) Die "erwartbare Zielgruppe" ist halt nicht neugierig, will es vielleicht auch gar nicht sein, sondern bei Spotiy schön konform auf den größten Haufen klicken und breitbeinig den Großmäulern hinterherlaufen. Wenn man seinen Horizont über "Modus Mio" absteckt, wird man Haiyti nicht kennenlernen...

qwertz

Postings: 666

Registriert seit 15.05.2013

23.04.2021 - 20:09 Uhr
Zum Teil hat es sicher auch damit zu tun, dass sie ihr Frausein nicht thematisiert. Würde sie auch nur ansatzweise anzüglich texten oder körperliche Reize einsetzen, würden Bild-Zeitung und co. anbeißen und die Followerzahl in die Höhe schießen.

Schwarznick

Postings: 917

Registriert seit 08.07.2016

23.04.2021 - 22:28 Uhr
also körperliche reize setzt sie ein, siehe videos. oder bin ich einfach nur zu notgeil um das zu differenzieren? und das frausein in hollywood, wo sie gerne wäre, das wird doch schon thematisiert. anzüglich texten? ansichtssache..

Schwarznick

Postings: 917

Registriert seit 08.07.2016

23.04.2021 - 22:30 Uhr
sie lebt halt ihren film, das macht haftbefehl auch. dieses frausein ausleben, dann wird sie schon gepusht, sonst bleibt sie untergrund, finde ich schon sehr ... wie sagt man heute? sexistisch? also das hat sie dann doch nicht nötig.

Kai

Postings: 881

Registriert seit 25.02.2014

23.04.2021 - 22:41 Uhr
@schwarznick
na ja, wenn man sich ihren insta-account anschaunt unterscheidet sich das schon zu... Katja Krasavice (mir ist da jetzt niemand sonst eingefallen).

Auf die Texte kann ich nicht hören, mir ist das alles zu plump. Auch wenn Autotomate da von Komplexität redet ist das für mich trap wie jeder andere auch. Ich hab jetzt nochmal in "Haiyti - WAS NOCH" rein gehört und...


Na ja, ist ja auch egal... Aber das sie da jetzt aktiv ihre Reize einsetzt find ich nicht. Billie Eilish hat aber auch gezeigt, dass man auch als Frau nicht unbedingt das "Frau sein" thematisieren muss.

Schwarznick

Postings: 917

Registriert seit 08.07.2016

23.04.2021 - 22:47 Uhr
ich wollte auch nur sagen, dass ich ein paar lieder mag, sie auch recht sympathisch finde, teilweise aber auch zu gehyped, mir das wiederum aber auch dann egal ist, und ich nur diese frausein / mannsein und lyrics und wofür sie steht diskussionen hier mühsam finde (links oder rechts? kann man sie irgendwo in eine schublade packen?). aber das ist halt pt, und da muss man ab und an schonmal drauf boxen ;>

Autotomate

Postings: 3132

Registriert seit 25.10.2014

24.04.2021 - 21:48 Uhr
Auch wenn Autotomate da von Komplexität redet ist das für mich trap wie jeder andere auch.

Ich meinte damit auch nicht ihre Musik oder ihre Texte, sondern ihre ganze Person.

qwertz

Postings: 666

Registriert seit 15.05.2013

25.04.2021 - 19:18 Uhr
Keine Ahnung, wie das sonst so im Trap oder bei Haftbefehl und Co. funktioniert, aber für mich besteht der Reiz von Haiyti vor allem in dieser Kombination aus lächerlich übertriebenem materialistischem Gehabe und dem Dadaismus in den Texten.
Zum einen suggeriert sie in jedem zweiten Song, sie wäre die Härteste im Game, trägt irgendwelche Designermarken und nimmt nur den besten Stoff. Zum anderen diese Aneinanderreihung von Slangsprache (Stichwort Barkash), sodass jeglicher Sinn abhanden kommt oder mir zumindest verschlossen bleibt. Oder wenn sie lautmalerisch ne Maschinenpistole nachahmt, die Stimme überdreht, rumkeift oder so sie ne Art Husten nach jeder Zeile einstreut. Fast immer enden Auseinandersetzungen damit, dass sie die AK rausholt, und bei Refrainzeilen wie "Was für ein Minusmensch" muss ich mich wirklich beherrschen nicht zu lachen, weil es in seiner Absurdität auch von Helge Schneider oder Deichkind stammen könnte.

Um so kurioser finde ich es immer, wenn sie in Interviews so todernst und verbissen wirkt und Humor in ihrer Arbeit keine Rolle zu spielen scheint. "Mieses Leben" finde ich jedenfalls wie nahezu alle ihre Alben total gelungen, der Titeltrack am Schluss gleicht einer traumhaften Katharsis. Muss aber auch zugeben, dass ich mir Haiyti aufgrund des schrillen Stil nicht in jeder Situation geben kann.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2346

Registriert seit 12.12.2013

26.04.2021 - 05:38 Uhr
Minusmensch ist ein recht weit verbreiteter Slangausdruck, mag das Wort sehr.

Obrac

Postings: 1231

Registriert seit 13.06.2013

29.04.2021 - 19:38 Uhr
Ok, mich als Gelegenheitsraphörer, wenn überhaupt, hat das Album total. Manchmal schon irgendwie an der Schamgrenze, aber halt nie darüber hinaus und dabei halt einfach wahnsinnig catchy mit ner Menge Flow und Energie. Irgendwie total originelle Musik, sogar textlich auf ihre eigene Art, weil da einfach ne Menge aus dem Bauch und weniger aus dem Kopf kommt. Als besonders stark empfinde ich das erste Drittel, vor allem mit "Snob" und "OMG", vielleicht habe ich mich aber auch einfach noch nicht intensiv genug weitergearbeitet. Dicke Überraschung für einen Indiehörer wie mich.

Autotomate

Postings: 3132

Registriert seit 25.10.2014

03.05.2021 - 23:09 Uhr
Neues Video zum Song "Toxisch". Bitte um Einbettung und Newsbeitrag :)

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 8674

Registriert seit 23.07.2014

03.05.2021 - 23:32 Uhr - Newsbeitrag


Bitteschön!

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