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Rantanplan - Ahoi

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

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08.04.2021 - 20:07 Uhr
Rantanplan kündigen neue Single “Nüchtern Betrachtet“ an

Am 16. April erscheint der neue Song digital und als Start der Zusammenarbeit mit SBÄM Records.



















Hamburg. "Nüchtern Betrachtet" heißt der neue Song der tanzenden Revolution, Rantanplan. Vor mehr als 26 Jahren gegründet sind die Rudeboys von der Reeperbahn noch immer nicht aufzuhalten mit ihrem Sound zwischen klassischem Ska, modernem deutschsprachigen Punkrock und Einflüssen der Hamburger Indie-Schule.

Mit "Nüchtern Betrachtet" veröffentlichen sie am 16. April ihre neue Single digital als Stream und als Video mit einem gute Laune Song, der Frust während der Pandemie abbaut und gleichzeitig wieder die Lust auf eine Zeit nach der Krise macht.



Damit verkündet die Band gleichzeitig ihr Signing beim österreichischen Label SBÄM Records. Hier ist ein Album für 2022 in Planung.


Über Rantanplan:

26 Jahre Rantanplan. Dereinst gestartet als mächtig schiebendes Druckventil für die innere Wut junger Zwanziger. Drei Hamburger Freunde, damals Neues wagend: Ebenso dreschlustigen wie melodievernarrten Ska-Punk mit deutschen Texten auszustatten. Die Wut steht ihnen gut, Marcus Wiebusch, Reimer Bustorff und Torben Meissner verankern sich in der hiesigen Punk-Szene schnell als verdammt guter deutscher Konter auf die Mighty Mighty Bosstones. Und dort reift letzterer, nachdem die beiden Kumpels Richtung Kettcar abbiegen, mit Rantanplan zu einem Fixpunkt des Underground, auf den man sich stets verlassen kann und der bei allen Richtungs- und Personalwechseln, die mit den Jahren kamen, das Urvertrauen reiner Motive in sich trägt: Ehrlichkeit, Geradlinigkeit, überzeugte Kantigkeit. Und auch mal aufrichtiger Hass, wo es Not tut. Denn die Jahre mögen weiter ziehen, die Wut bleibt. Und mit ihr das innere Energiefeld, das Rantanplan auch nach zwei Jahrzehnten durch jeden Song und jede kunstvoll gesetzte, gern von (oft französischen) Existenzialisten inspirierte Textzeile treibt.





MartinS

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16.04.2021 - 00:08 Uhr - Newsbeitrag
Joa, das is also "Nüchtern betrachtet":

Hier stand Ihre Werbung

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16.04.2021 - 09:42 Uhr
Puh. Samba fand ich damals richtig geil und höre es jetzt noch immer mal ganz gerne. Aber das hier ist irgendwie langweiliger Saufpunk.
Die Bilder wirken wie aus einer anderen Zeit, manche sind auch tatsächlich mindestens 15 Jahre alt...

All Crips are Bloods

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16.04.2021 - 11:23 Uhr
Ich finds witzisch :D

sizeofanocean

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16.04.2021 - 14:15 Uhr
extrem traurig und peinlich, wenn man dran denkt, dass unter diesem Namen mal Alben wie Gegen den Trend oder Köpfer rausgekommen sind.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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16.04.2021 - 15:02 Uhr
Album heißt "Ahoi" und kommt am 28.01.2022.
Ich dachte eigentlich, mit "Licht und Schatten" hätten sie die Kurve bekommen. Aber nun gut.

Armin

Plattentests.de-Chef

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16.04.2021 - 20:32 Uhr
Es gab schon mal subtilere Songs der Truppe. Das Schlimmste ist aber halt, wenn das Bier alle ist ...

Autotomate

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16.04.2021 - 20:55 Uhr
Ach ja schön... Betrunkene dekorieren, lange nicht gemacht. 5/10 (ohne Ton).

Die Hafen-Trulla

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16.04.2021 - 23:31 Uhr
Das 2017er-Album und Pauli (2013) waren so gut, dass ich dachte, dass sie die Kurve bekommen haben - aber das war wohl ein trugschluß.
Die Bläser wirken immer mehr wie ein Fremdkörper.

Wirklich ein sehr platter Song. Schade 4/10

Armin

Plattentests.de-Chef

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16.04.2021 - 23:41 Uhr
Wundert mich eher, dass überhaupt noch so viele sich für die Band interessieren. Ich mag die seit vielen Jahren sehr gerne. Der Witz des neuen Songs mag sich mir aber auch nicht so richtig erschließen.

Die Hafen-Trulla

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17.04.2021 - 00:17 Uhr
Nun, so viele Kommentare sind es hier jetzt auch nicht.

ich schiebs mal auf coronabedingtes Freizeitplus ;-)

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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18.04.2021 - 09:06 Uhr
Das Problem bei Rantanplan und womöglich ein Grund, warum sich immer noch Leute für die Band interessieren: Wir wissen alle, die könnten so viel mehr, aber sie kriegen es auf Albumlänge einfach nicht auf die Reihe und stellen teilweise großartige Songs neben totalen Schrott. Man nehme nur das letzte Album: Da folgt auf das tolle "Nachtzug nach Paris" Rotz wie "Partytrick". Haben die denn gar keine Qualitätskontrolle?

Und haben die denn gar keine Richtung, in die sie wollen? Warum spinnt man nicht den Faden von "Licht und Schatten", das womöglich ihr stärkstes Album in der "Post-Wiebusch-Zeit" ist und obendrein bewiesen hat, dass die Band immer dann am besten ist, wenn sie sich von ihrem Standard weg wagt, weiter? Oder warum hatte man zu "JMZMG"-Zeiten nicht den Arsch in der Hose, das so weiter durchzuziehen, sondern musste unbedingt den hundsmiserablen Köpfer-Abklatsch "20359" aufnehmen?

Ich hab die nie aus den Augen verloren, weil ich überzeugt war, dass die noch ein richtig gutes Album im Tank haben (und live ists halt immer ein Fest). Aber "Nüchtern betrachtet" lässt mich für "Ahoi" schon mal nicht hoffen.

All Crips are Bloods

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18.04.2021 - 14:30 Uhr
Ich finde den Song jetzt gar nicht schlimm. Der Text ist schon platt, aber in seiner Harmlosigkeit auch charmant. Das Video weckt in mir schöne Erinnerungen. Würde da schon noch ne 6 für geben.

Und mal ernsthaft, Platten wir "Kein Schulterklopfen" oder "Köpfer" würden in ihrer Ambivalenz und Szenekritik heute gar nicht mehr gehen ohne nen Shitstorm auszulösen.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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21.06.2021 - 18:21 Uhr - Newsbeitrag

Die Hafen-Trulla

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24.06.2021 - 11:19 Uhr
Langweiliger Song.

und der Sänger Torben kommt mir irgendwie mega unsympathisch vor. Hat den schon mal jemand lachen sehen?

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