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Burkini Beach - Best Western

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Armin

Plattentests.de-Chef

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30.11.2018 - 12:12 Uhr - Newsbeitrag
Neuer Song "#xmas2017". Schön.

http://radi.al/BurkiniBeachxmas2017

Armin

Plattentests.de-Chef

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30.11.2018 - 12:20 Uhr
"Auf dass wir 'Last Christmas' damit für immer ablösen... hahhaa", schreibt er uns und kündigt an: "Es wird dann auch noch ein kleines physisches Sonderformat geben."

Armin

Plattentests.de-Chef

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08.04.2021 - 20:03 Uhr
Simon Frontzek und Rudi Maier - in den vergangenen Jahren als überaus gefragtes Produzentenduo für Madsen, Thees Uhlmann oder Late Night Berlin / Duell um die Welt u.v.m. in Erscheinung getreten - haben heute angekündigt, dass sie ihre Soloprojekte "wiederbeleben".

Sir Simon (ehemals: Sir Simon Battle) veröffentlichte zuletzt 2011 das Album "Goodnight, Dear Mind", Burkini Beach 2017 das in Szenekreisen höchstgehandelte "Supersadness Intl.". Seitdem lagen beide Projekte auf Eis.

Nun haben die beiden Produzenten den Leerlauf genutzt, und ihre beiden neuen Alben gegenseitig produziert. Erscheinen werden beide Alben parallel im dritten Quartal 2021, die physische Version über Grand Hotel van Cleef/Indigo, digital über Comfort Noise/The Orchard.

Die erste Single von Sir Simon erscheint kommenden Mittwoch, am 14.04., zwei Wochen darauf am 28.04. der erste Song von Burkini Beach.

Die Socials der Acts findet ihr unter

https://www.instagram.com/burkinibeach/
https://www.instagram.com/sirsimon/
https://www.facebook.com/burkinibeach
https://www.facebook.com/sirsimonbattle/

Armin

Plattentests.de-Chef

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28.04.2021 - 19:16 Uhr - Newsbeitrag
Derzeit wird das Livekonzert ja - verständlicherweise - romantisiert. Wir alle vermissen es, im stickigen Club Livemusik zu sehen. Aber sind wir mal ehrlich: Die Realität war oft eine andere. Schlecht besucht, eine Handvoll Getränkemarken, das Catering ein schlechter Witz, wenn es überhaupt welches gibt. In seiner neuen Single "Crying at the Soundcheck" erzählt Rudi Maier aka Burkini Beach augenzwinkernd genau von diesen niederschmetternden Erlebnissen auf Tour. Das ist ein bisschen romantisch, ein bisschen traurig, und vielleicht für die jetzige Zeit genau richtig.

BURKINI BEACH - "Crying at the Soundcheck"
YouTube Stream:

Aufgenommen und produziert wurde der Song natürlich von Simon Frontzek aka Sir Simon - Maier und Frontzek sind seit Jahren gemeinsam als Produzenteam für u.a. Thees Uhlmann, Madsen, Late Night Berlin u.v.a. Projekte tätig. Die Corona-Pause haben beide Acts genutzt, um gegenseitig ihre neuen Soloalben zu produzieren. Beide Alben erscheinen im Spätsommer 2021 parallel über Comfort Noise und Grand Hotel van Cleef.

„Crying At The Soundcheck“ (Single)

Zusammen mit der Pedal-Steel gleiten wir in die neue Single von Burkini Beach, die sich vor uns ausbreitet wie eine weite amerikanische Landschaft. Überall Gitarren, überall Melodie. Wild Pink und The War On Drugs lassen grüßen. Nicht nur die strahlende zweite Stimme von Emma Elisabeth erinnert an Fleetwood Mac.

Im beschwingten Up-tempo cruisen wir los und merken bald: Hier stimmt etwas nicht. Das ist keine Road-Trip-Romantik, das ist ein Jammer – wenn auch nicht ganz ernst gemeint. Rudi Maier erzählt vom Unwohlsein „on the road“, von einer ernüchternden Tournee, von quälenden Soundchecks und schlecht besuchten Konzerten.

I’m crying at the soundcheck
I’m terribly tired
I’m scared that it all sounds bad
I thought I was dead inside

Das ist das augenzwinkernde Selbstmitleid von Phoebe Bridgers oder David Berman. In Zeiten der Pandemie schwer nachvollziehbar, aber: Irgendwann kommt immer der Punkt, an dem man nachhause will.

Musikalisch konterkariert wird die Geschichte der scheiternden Independent Tour von einem elaborierten Pop-Arrangement in glasklarer HiFi-Ästhetik. „Crying At The Soundcheck“ klingt nach amerikanischer Westküste, nach den großen Tonstudios im Los Angeles der 1970er Jahre. It’s always summer in California.

Dabei wurde der Song in Berlin-Kreuzberg produziert. Und zwar von Simon Frontzek aka Sir Simon, mit dem Rudi Maier in den letzten Jahren ein Produzenten-Duo bildete und sich für Alben von großen und kleinen Indie-Künstler*innen wie Thees Uhlmann, Ami Warning und Little Big Sea verantwortlich zeigte. Nun machen die beiden auch bei Burkini Beach und Sir Simon gemeinsame Sache. Zuletzt selten außerhalb ihres Kreuzberger Studios gesichtet, arbeiten sie dort an zwei Alben gleichzeitig. Parallel aufgenommen, gegenseitig produziert.

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Biografisches: Nachdem Rudi Maier aka Burkini Beach sein Debütalbum „Supersadness Intl.“ veröffentlichte, wurde es zunächst still um das Projekt. Maier trommelte inzwischen bei Das Paradies und spielte als Multiinstrumentalist bei Thees Uhlmann & Band, vor allem aber verbrachte er seine Zeit im Studio und produzierte Alben, Film-, und TV-Soundtracks.

Armin

Plattentests.de-Chef

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17.05.2021 - 19:17 Uhr - Newsbeitrag
Sir Simon - "Repeat Until Funny"
Pre-Order: https://orcd.co/repeatuntilfunny
Single "A Little Less Bored": https://orcd.co/lessbored

Burkini Beach - "Best Western"
Pre-Order: https://orcd.co/bestwestern
Single "Crying at the Soundcheck": https://orcd.co/cryingatthesoundcheck


Wenn zwei sich finden, dann freut sich die dritte. Und der vierte. Und die fünfte und ganz viele und über ganz vieles. Denn es gibt mindestens zwei gute Gründe für Doppelbock: Während die meisten Musiker*innen bei Veröffentlichungsterminen darauf achten, einander höflich aus dem Weg zu gehen, machen "Sir" Simon Frontzek und Rudi Maier aka Burkini Beach genau das Gegenteil: Am selben Tag veröffentlichen sie ihre neuen Platten – obwohl oder besser: weil sich diese Bromantics im gegenseitigen Respekt kaum überbieten könnten. Maier produziert Frontzek und Frontzek schiebt Regler und drückt Knöpfe für Maier. Der Guns und die Roses des angeschrägten Indie-Folk usen ihre illusion jetzt einmal zweimal.

Nach Jahren der gemeinsamen Produktionsarbeit für Leute wie Ami Warning, Little Big Sea und Thees Uhlmann, nach Film-Soundtracks und musikalischem Quatsch fürs Fernsehen stellen die beiden einander wieder ins Rampenlicht. "Best Western" ist Maiers Nachfolger zum umjubelten 2017er-Album "Supersadness Intl.", "Repeat Until Funny" stellt Frontzeks Rückkehr als Sir Simon nach zehn Fanherzen strapazierenden Jahren dar.
Frontzek und Maier also. Let deren music do the talking. Und let Maria Taylor (genau – die eine Hälfte von Azure Ray) do the singing, ebenso wie Thees Uhlmann und Sebastian Madsen. Und let Sven Regener do the Trompetespielen. Diese und viele weitere Buddys aus dem Kosmos, den Frontzek und Maier in ihrem Kreuzberger Hinterhofstudio geschaffen haben, machen alle mit. It’s a family affair.

Zusammen ergibt das die völlig unerwartete und umso mehr willkommen geheißene Wiederkehr gitarrenbasierter Songs. Die Mär von der auserzählten Rockmusik darf sich hier knieschlotternd gleich zwei starken Argumente stellen. Vielleicht wussten wir gar nicht, wie sehr wir das vermisst haben. Wer sich dessen allerdings schmerzlich bewusst waren, sind Indie-Radiosender – die müssen endlich nicht mehr nur die Goldenen zwanzig Jahre von 1985 bis 2005 recyceln, sondern dürfen wieder frischen Wind in ihre Playlists blasen.

Wie der nun klingt, dieser Wind of Change? Stellen Sie sich vielleicht die Arcade Fire ihrer Discophase vor, nur ohne das lästige Sendungsbewusstsein. Oder Bright Eyes mit einem zünftigen Schalk im Nacken, dafür ohne die "whiny folk songs", wie es hier im jeweils letzten Stück heißt. Denn als abschließendes Zeichen ihrer Verbrüderung beenden Frontzek und Maier beide Alben mit demselben Song, "Not Coming Home". Warum auch nach Hause kommen, wenn man doch schon da ist und sich so schön detailverliebt eingerichtet hat? Nehmen wir also ihre Einladung in diese Platten gewordene WG an. Alles spricht von Öffnungen, Frontzek und Maier leben sie. Weit gehen sie auf, die Türen – im Wohnzimmer wird schon getanzt, der Deep-Talk wartet in der Küche. Das Besondere an diesen Platten ist, dass sie nicht nur der Soundtrack zu dieser Party, sondern auch zum Morgen danach sein können. Frontzek und Maier sind wie Tag und Nacht, nur gleichzeitig.

"Repeat Until Funny" von Sir Simon und "Best Western" von Burkini Beach erscheinen am 27.08.2021.

kingbritt

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Registriert seit 31.08.2016

17.05.2021 - 21:34 Uhr
BURKINI BEACH - "Crying at the Soundcheck", schöööne leichte Nummer. Guter Titel auch . . .

Armin

Plattentests.de-Chef

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13.07.2021 - 14:47 Uhr - Newsbeitrag
BURKINI BEACH - "LIFE MIGHT BE A DEEP FAKE"

Mit Burkini Beach in den Hochsommer: die neue Single "Life Might Be A Deep Fake" ist ein bekiffter Walzer zwischen Modest Mouse und Element of Crime. Eine Lovestory zwischen den großen philosophischen Fragen. Was ist wahr und was Einbildung? Sven Regener höchstselbst spielt die Trompete, Marlene Weber (Little Big Sea) singt die zweite Stimme. In der schwülen Hitze zerfließt die Realität. Doch Rudi Maier erzählt mit kühlem Humor:
You said lift might be a deep fake
there are glitches in the sky
It kinda looks like its own remake
with a slightly worst design

"Life Might Be A Deep Fake" ist nach "Crying at the Soundcheck" die zweite Single aus dem kommenden Burkini Beach Album "Best Western", das am 27.08.2021 über Grand Hotel van Cleef / Comfort Noise erscheint.

Burkini Beach - Life Might Be A Deep Fake
YouTube:
Stream: https://orcd.co/burkinibeachdeepfake

Mr Oh so

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Registriert seit 13.06.2013

14.07.2021 - 01:18 Uhr
Sehr schön. Gefällt mir wieder besser als Crying at the Soundcheck.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

26.07.2021 - 16:57 Uhr - Newsbeitrag
Hier kommt er - der Indierock Hit 2.0. Das lang ersehnte Update. „Virtual Reality“ von Burkini Beach ist der perfekte Soundtrack zur Gegenwartsflucht. Ein Roadmovie im Konjunktiv, die goldene Mitte zwischen The Dandy Warhols und Phoebe Bridgers. Mit trockenem Humor wird hier die Absurdität der modernen Welt gefeiert. Das Virtuelle und die Realität sind nur zwei Tabs im selben Browser. Das neue Album "Best Western" kommt am 27.08.!

BURKINI BEACH - "Virtual Reality"
Musikvideo:

Rudi Maier singt: "I had to leave my personality / I found peace in a virtual reality" - Nach „Crying at the Soundcheck“ und „Life Might Be A Deep Fake“ ist „Virtual Reality“ die dritte Single aus dem Ende August erscheinenden Album „Best Western“. Produziert wurde auch dieser Song von Simon Frontzek aka Sir Simon, mit dem Rudi Maier in den letzten Jahren ein Produzenten-Duo bildete und sich für Alben von großen und kleinen Indie-Künstler*innen wie Thees Uhlmann, Ami Warning und Little Big Sea verantwortlich zeigte. Nun machen die beiden auch bei Burkini Beach und Sir Simon gemeinsame Sache: In ihrem Kreuzberger Studio haben sie die neuen Alben ihrer Solo-Projekte gleichzeitig aufgenommen und gegenseitig produziert.

Nachdem Rudi Maier aka Burkini Beach sein Debütalbum „Supersadness Intl.“ veröffentlichte, wurde es zunächst still um das Projekt. Maier trommelte inzwischen bei Das Paradies und spielte als Multiinstrumentalist bei Thees Uhlmann & Band, vor allem aber verbrachte er seine Zeit im Studio und produzierte Alben, Film-, und TV-Soundtracks. Kurz nach den Albumveröffentlichungen geht es für das kongeniale Duo auf gemeinsame Tour:

SIR SIMON & BURKINI BEACH
"Crying At The Soundcheck"-Tour 2021

25.08. Hamburg, Planten un Blomen - "Grand Hotel im Grünen"
26.08. Berlin, Columbiahalle - “Grand Hotel Berlin”
27.08. Langenberg, KGB
04.09. Erlangen, E-Werk
08.09. München, Backstage Werk
09.09. A - Wien, Waves Festival
21.09. Bremen, Tower

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

20.08.2021 - 21:00 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Kalle

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Registriert seit 12.07.2019

30.08.2021 - 10:46 Uhr
Wunderbares, entspanntes FolkPop-Werk. Besser als der schon gute Vorgänger.

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