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Marteria - 5. Dimension

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Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

12.03.2021 - 19:14 Uhr - Newsbeitrag
Marteria ist zurück:

Video zu neuem Song „NIEMAND BRINGT MARTEN UM“

mit seinem Kumpel Monchi von der Band Feine-Sahne-Fischfilet
OUT NOW

Eigentlich sollte es sein freies Jahr werden: reisen, durchatmen, mitnehmen. Eigentlich. Dann passierte 2020.
Wie wir alle hat auch Marteria das Beste daraus gemacht. Inmitten des Wahnsinns hat er neue Energie gefunden – dort also, wo er sich immer schon am wohlsten gefühlt hat.
“Niemand bringt Marten um”, sein erster Song nach über einem Jahr Öffentlichkeitspause, handelt davon. Von Widerständen und vom Weitermachen. Von Hoffen und Bangern.

Davon, das Chaos ganz fest zu umarmen und an ihm vorbei nach vorne zu blicken.



VIDEO:



Das Jahr begann mit einer Reise. Peru, Bali, Thailand, Venezuela. Auf den wortwörtlich letzten Drücker schaffte es Marteria zu Beginn des Lockdowns aus Caracas heraus.

Über diverse Umwege strandete er schließlich auf Barbados. (Die Langfassung gibt es auf Nachfrage und ist so eine typische Marten-Geschichte, wie sie uns Normalsterblichen einfach nie passiert, diesem ewigen Lebemann und Überlebenskünstler dafür mit einer Regelmäßigkeit, die selbst eine Pandemie nicht auszuhebeln vermag.)

Dort begann er, Musik zu machen. Zunächst war es eher ein Mangel an Alternativen: Man kann schließlich nicht den ganzen Tag aufs Meer gucken und Banks-Bier trinken. Bald jedoch kam er in den Groove.



Tag für Tag ballerte er Skizzen in die Handy-App Voloco. Er tauschte Beats und Ideen mit DJ Koze und dem Synthmagier Siriusmo.

Er hing mit seinen langjährigen Produzenten The Krauts in Zoom-Calls und connectete nach Jahren auch wieder mit Yasha, mit dem er einst den Jahrhundertsong “Lila Wolken” aufnahm.

Zeitzonen verbinden eben, Ausnahmesituationen sowieso. Und mit Ausnahmesituationen kennt sich Marteria aus.

Der Plan jedenfalls stand: mit größtmöglicher Eleganz und voller Hoffnung durch das Feuerballszenario fliegen, “am besten in einer brennenden Cessna”, wie es Marten selbst ausdrückt. Irgendwo zwischen Isolation, Irrsinn und Internet fand er so Klarheit. Neuen Fokus. Frische Energie. Einen Sound.

Der Sound ist Rave, mit all seinen Dimensionen. Im karibischen Idyll, knapp 8.000 Kilometer entfernt von Berlin, gefühlte acht Millionen Kilometer entfernt vom nächsten Club, kanalisierte Marteria die Verheißungen und Abgründe der Nacht.

Nachtleben war für ihn immer mehr als schnöder Eskapismus oder Entertainment. Die Eskalation ist essentiell für sein Tun, sein ganzes Wesen.

“Am meisten reizt mich daran, dass ich nicht weiß, was passieren wird. Das Unerwartete. Das ist meine ewige Sehnsucht.”

Marteria-Musik im Jahr 2021 ist eine Hommage an diese Sehnsucht: doll und drüber und mit viel Liebe für die Lostness.



Mit seinem leise melancholischen Electro-Bounce ist “Niemand bringt Marten um” ein erster Vorgeschmack auf diese Musik: ein kleiner Blick zurück – aber in dem Wissen, dass es zum Glück schon in die Zukunft geht. Marteria reflektiert auf dem Song sein persönliches 2020, aber auch die Themen, die uns alle beschäftigt haben: das Virus, die Polarisierung. Für Marteria war das Private stets politisch, und umgekehrt. Umso schwerer war es für ihn, ein Jahr lang wirklich nichts zu sagen, auch nicht zu solchen Themen, die das Wesen unserer Existenz berühren. Als Vollblutmusiker aber wollte er mit einem Song zurückkommen. “Niemand bringt Marten um” ist dieser Song. “Kids treten meine Statue um / Doch mir egal, ich mag die Jungs.” So kann man die Dinge eben auch sehen. Marteria back. Mehr bald.


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Registriert seit 25.09.2014

13.03.2021 - 00:41 Uhr
Das wichtigste ist ja eh, dass Monchi abgenommen hat :D

Vai

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Registriert seit 12.03.2021

13.03.2021 - 08:53 Uhr
Covid wartet, die Unfun-Generation geht ihre Umwege.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

30.04.2021 - 21:57 Uhr - Newsbeitrag
Feiert heute Abend ab 18 Uhr im Twitch-Livestream in den 1. Mai rein /

Neue Single „Paradise Delay“ OUT NOW

In seinem neuen Musikvideo geht Marteria vorwärts in die Vergangenheit:


“Paradise Delay” ist eine Ode an die fast schon vergessene Magie der Nacht – just wenn die Welt sie am dringendsten braucht.
Heute Abend ab 18 Uhr wird es einen 12 (!) stündigen LIVESTREAM auf TWITCH mit vielen Überraschungen & Gast-DJs geben.
Während des Streams werden SPENDEN gesammelt für die LIEBLINGSCLUBS der Community und es wird in den 1. Mai getanzt. ❤️

PRESSETEXT:

Erinnerst du dich? Dieser Moment, wenn die Bassline reinkickt. Deine Hände in der Luft, als müssten sie für immer dort bleiben. Die wirklich-nur-noch-eine-letzte Runde an der Bar. Der beste Döner der Welt, morgens um 6. Freund*innen fürs Leben, denen du nie wieder begegnen wirst. Du erinnerst dich, klar. Aber du bist dir nicht ganz sicher: Sind das echte Erinnerungen oder doch nur Szenen aus einer dieser Netflix-Serien, die du dir die ganze Zeit reinziehst? Die Welt hat sich verändert und die Zukunft ist inzwischen verdammt lang her. Aber ja, es gab mal eine Zeit, in der die Nacht nicht für Ausgangssperren da war, sondern dafür, dass was passiert. Dafür, das alles passieren kann. “Paradise Delay” ist eine Hommage an diesen ganz normalen Ausnahmezustand.



Für Marteria war die Nacht immer mehr als schnöder Eskapismus oder gar Entertainment. Die Eskalation ist essentiell für sein Tun, sein ganzes Wesen. “Es geht darum, etwas über dich selbst zu erfahren. Deine eigene Wahrheit zu suchen und auch zu erschaffen.” Der Song “Paradise Delay” handelt von dieser Wahrheit: von perfekten Momenten und den Abgründen im Toilettenspiegel. Von dreinulldrei Tage wach auf der Achtnullachterbahn. Von all den Dingen, die nur passieren, bis die Wolken wieder lila sind.



Rave und Randale. Euphorie und Endzeit. Lostness und Liebe. In der Nacht liegen das vermeintlich Gute und das vermeintlich Schlechte so nah beisammen wie nirgend sonst. Diese Nähe hat Marteria schon mal an den Rande des Todes geführt. Sein akutes Nierenversagen im Jahr 2015 ist wohl dokumentiert; sein Leben danach verarbeitete er auf dem Song “Tauchstation”. Aber: Niemand hier bringt Marten um. Und wenn er Morgenluft schnuppert, riecht die immer noch nach Nacht. Denn den Wurm fangen manchmal eben auch die späten Vögel – wenn sie nur lang genug wach bleiben und Musik wie “Paradise Delay” im Herzen tragen.



“Paradise Delay” basiert auf einem breakigen Housebeat zwischen London und Berlin, mit verzerrter Bassline, Glückshormonharmonien und verschleierten Vocalsamples aus der Restrealität. Produziert wurde er von DJ Koze und den Krauts. Diese Kombination überrascht nur vordergründig. Koze hat elektronische Tanzmusik weltweit geprägt, weil sie auf der Suche nach dem Groove gerne nochmal um die Ecke gucken. Die Krauts sind, so wie Marteria selbst, immer interessiert gewesen am Abseitigen und Abgefuckten – und an den großen PopMomenten, die man darin finden kann. “Paradise Delay” ist das perfekte Beispiel für diesen Ansatz. Es ist ein Song im Hier und Jetzt. Nur dass das Hier und Jetzt nach Morgen klingt.



“303 und 808 / Rufen zum Gebet / Mein Gott drückt wieder mal auf Play / Kann jetzt noch nicht gehen, bleib für immer hier / häng fest im Paradise Delay!”


Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

11.06.2021 - 18:37 Uhr - Newsbeitrag
nach “Niemand bringt Marten um” und “Paradise Delay” (mit dazugehörigem Ravestream aus dem legendären Berliner Club Wilde Renate) veröffentlicht Marteria nun seinen neuen Song “Marilyn”.

Es ist die dritte Single des Rostockers in diesem Jahr. Und wieder zeigt er darauf seine Ausnahmestellung als Songwriter, Weltenerschaffer und nimmermüder Musikneudenker.



„Marilyn“ anhören:
https://marteria.lnk.to/Marilyn

“Ich glaub’, wir sind zu mehr bestimmt / Du weißt, dass wir gefährlich sind / Verboten und

verherrlichend / Deine Augen strahlen wie Halogen, Marilyn!”



Das Musikvideo erscheint am Sonntag um 18 Uhr hier:

Vordergründig handelt “Marilyn” von der Frau der Träume und der heiklen Ambiguität der Liebe.

In Wahrheit aber steht die Figur für all die Verheißungen einer Welt zwischen Selbstoptimierung und Lostness.

Für den niemals Ruhe gebenden Drang nach vermeintlich Besserem und Höherem.
Für diese ewig unbestimmte Suche, an deren Ende im besten Fall die Erkenntnis steht, dass das Ziel die ganze Zeit um uns herum war.

Für die Weite der Welt und die Verlockungen der Nacht und diesen gottverdammten goldenen Käfig aus Privilegien und Freiheit.

Marylin ist das, was wir alle wollen – ohne zu wissen, was es eigentlich ist.

“Wir wollen keine Geschenke mehr / Haben alles und haben nix / Auch wenn es morgen zu

Ende wäre / Weiß ich nicht, welcher Tag es ist.”



Der Song basiert auf dem Track “Important Movie Scene” der Berliner Elektronik-Institution Siriusmo.

Mo wurde sozialisiert zwischen 90s-Rap, analogem Maschinensoul aus Detroit, Synthesizerromantik aus Frankreich, UK-Samplewahnsinn und der Berliner Raveszene;

er hat auf international angesehen Labels wie Monkeytown, Boys Noize Records oder Sonar Kollektiv veröffentlicht.

Nun hat er seinen leisen Underground-Klassiker gemeinsam mit Marteria und dessen langjährigen Weggefährten The Krauts zu einem überlebensgroßen Popsong für 2021 ausgearbeitet.


Armin

Plattentests.de-Chef

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06.08.2021 - 19:04 Uhr - Newsbeitrag
Marteria kündigt ein neues Album an:

"5. Dimension" erscheint am 15.10.2021



Am Anfang war Rave. Marteria wollte eine Platte machen, die von der Nacht erzählt und das Feiern feiert.

Herausgekommen ist eine Platte über das Leben. Und vielleicht ist das ja gar kein so großer Unterschied.

Für Marteria war das Feiern immer mehr als nur Spaß und Eskapismus.

In der Nacht gehe es darum, etwas über sich selbst zu erfahren, hat er einmal gesagt: eine

eigene Wahrheit zu suchen und auch zu erschaffen. “5. Dimension” ist das Album zu dieser

Erkenntnis. Es handelt von grellen Verheißungen und finsteren Abgründen. Von Liebe und

Lostness. Von der unbestimmten Suche nach Mehr und diesen Momenten der Gewissheit, in

Wahrheit alles schon gefunden zu haben.

Produziert wurde das Album von den Elektronik-Visionären DJ Koze und Siriusmo sowie

Marterias langjährigen Weggefährten The Krauts. Gemeinsam haben sie einen neuen Sound

gefunden, der gleichzeitig an Marterias Anfänge erinnert. “5. Dimension” ist rough, doll,

vielschichtig, einprägsam, radikal persönlich, ehrlich und echt wie die Stunden, bis die Wolken

wieder lila sind. “Jeder Song ist etwas ganz Besonderes für mich. Es ist, als hätte ich mich

selbst wieder gefunden. So will ich mich hören, und so soll ich in Erinnerung bleiben. Liebe.”

Der Vorverkauf startet am Freitag, den 06.08.2021, um 12.00 Uhr. Auf greenberlin.com gibt

es zusätzlich zur regulären Version eine auf 1.000 Stück limitierte Deluxe Doppel-Vinyl in zwei

2 Farben (gelb & pink) sowie exklusive Bundles mit CD, Standard Vinyl oder Deluxe Doppel-

Vinyl + Shirt, Longsleeve oder Hoodie.



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TRACKLIST 5. DIMENSION:

Niemand bringt Marten um

Love, Peace & Happiness feat. ÄTNA & Yasha

Paradise Delay

Loft & Liebe feat. Miss Platnum & Hacki

Marilyn

Traffic

Zug der Erkenntnis

Strandkind

Neonwest

Interstellar feat. Yasha

DMT

6:30 (Good Night)

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

17.09.2021 - 19:44 Uhr - Newsbeitrag


MARTERIA sendet “Love, Peace & Happiness”:

Neuer Song mit ÄTNA & Yasha OUT NOW

Es gibt sie noch, die konstruktiven Ansätze. Wie wäre es beispielsweise mit Love? Ein bisschen Peace? Happiness?
Marterias neue Single ist eine Hymne für die Macht der Nacht. Für das Ausgehen und Heimkommen.
Die Ups und die Downs. Die ewige Suche und diese einzigartige, vollkommene Gewissheit, egal wie falsch die Stunde ist, genau am richtigen Ort zu sein.

Zum Musikvideo:


“Deine Augen Flugzeugfenster, brauchst paar schnelle Nächte, musst was aus dem Kopf kriegen.”
Wo Nächte schnell sind und trotzdem nie enden wollen, ist Marteria nicht weit. Er hat

diesen Nächten sein neues Album “5. Dimension” gewidmet. Es geht um das Feiern und die

existenziellen Fragen, die es begleiten. “Love, Peace & Happiness” bringt den Vibe dieser

Platte auf den Punkt. In dem Instrumental – produziert von Siriusmo und The Krauts – stecken

die Energie von UK Garage und die Euphorie von gut drei Jahrzehnten Rave-Geschichte. Dazu

hat Marteria einen perfekt unperfekten Popsong geschrieben, wie nur er es kann: kleine

doppelbödige Bilder und große Gefühle, wundervoll kaputte Beats und Melodien für Millionen.

Auf dem Song zu hören sind Inéz vom Avantpop-Duo ÄTNA, die schon von BBC Radio 1 als

Königin des Dancefloors abgefeiert wurde, sowie Marteria ́s langjähriger Weggefährte Yasha.

Damit schließt sich auch formal der Kreis zu Klassikern wie “Verstrahlt” oder “Lila Wolken”. Hart

feiern, weich fallen – das kann auch 2021 niemand besser als Marteria. Er hat in der Welt der

Nacht seinen Platz und schließlich zu sich selbst gefunden.

“Love, Peace & Happiness” ist seine Einladung, ihm zu folgen. Es ist eine Einladung an uns

alle. Dorthin, wo es am besten ist.




Kai

Postings: 1250

Registriert seit 25.02.2014

17.09.2021 - 20:09 Uhr
Die Instrumentals der Tracks sind recht gut. Da leistet Koze ganze Arbeit.

Der Rest ist aber eher nicht so geil.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

03.11.2021 - 21:35 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

edegeiler

Postings: 2482

Registriert seit 02.04.2014

03.11.2021 - 23:09 Uhr
Konnte ihn nie leiden, hat sich auch hierdurch nicht geändert.

darkchild1985

Postings: 159

Registriert seit 05.12.2020

05.11.2021 - 12:03 Uhr
Nachwievor ur-sympathischer Dude mit starken Live-Qualitäten.

Musik holt mich mittlerweile aber auch leider gar nicht mehr ab. ZidZ 2 war schont mitunter sehr poppig, hatte aber dann doch noch ein paar Ecken und Kanten.

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