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Moonspell - Hermitage

User Beitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 19701

Registriert seit 08.01.2012

25.02.2021 - 10:36 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

flow79

Postings: 228

Registriert seit 09.09.2020

26.02.2021 - 07:59 Uhr
"Kaum stößt man auf den Namen Moonspell, legt die innere Melodie los und man ist wieder im Jahr 1996: "Opium" schallt es da durch die Gehörgänge und man geht mit den Portugiesen auf Zeitreise."

haha, exakt mein Gedanke! Ein echter Übersong.

Marküs

Postings: 809

Registriert seit 08.02.2018

26.02.2021 - 09:34 Uhr
Finde Sin/Pecado, Darkness and Hope sowie Extinction die besten Moonspell Alben. Keinesfalls Irreligous, wenngleich ebenfalls ein Meisterwerk. Night eternal war auch dick. Ingesamt eine hervorragende wandlungsfähige Band.

flow79

Postings: 228

Registriert seit 09.09.2020

26.02.2021 - 10:07 Uhr
Muss in die Diskographie eigentlich fast komplett neu reinhören, da ich eigentlich nur die ersten beiden Alben "von früher" kenne. Haben sie nicht auch recht ordentlich Depeche Mode gecovert damals?

Marküs

Postings: 809

Registriert seit 08.02.2018

26.02.2021 - 11:29 Uhr
Sin/Pecado ist am nächsten an Depeche Mode, aber schon sehr eigenständig, innerhalb der Diskographie lohnt sich eigentlich jedes Album, allerdings ist da mit zwei dreimal Reinhören nicht viel gewonnen, da muss man sich schon intensiver mit auseinander setzen

Martin T.

Postings: 2

Registriert seit 04.02.2015

26.02.2021 - 14:30 Uhr
Zur Sin/Pecado Zeit gab es auch die 2cond Skin EP mit einer Coverversion von Depeche Modes Sacred.

Ich finde es beeindruckend wie sehr sich Moonspell über die Jahre gewandelt haben, mit Memorial und Alpha Noir/Omega White gibt es eigentlich nur 2 Alben in ihrer Diskographie mit denen ich nicht so viel anfangen kann. Auch Hermitage finde ich sehr stark, das Album braucht zwar Zeit, wächst aber mit jedem Hören!

Schwarznick

Postings: 860

Registriert seit 08.07.2016

26.02.2021 - 14:44 Uhr
oooooooopiiiiiiiuuuuuuuuumm

Marküs

Postings: 809

Registriert seit 08.02.2018

26.02.2021 - 17:53 Uhr
Am wenigsten kann ich tatsächlich mit dem Butterfly effect anfangen. Fand ich damals eine herbe Enttäuschung, die aber mit Darkness and hope wieder mehr als gut gemacht wurde. Tasächlich fand ich auch 1755 leider sehr eindimensional. Wohl ihre zweitschlechteste. Die neuen Songs klingen vielversprechend.

Diskographie:

1. Darkness and hope
2. Sin/Pecado
3. Extinct
4. Irreligous
5. Wolfheart
6. Night eternal
7. Memorial
8. Antidote
9. Alpha Noir/Omega White
10. 1755
11. Butterfly effect

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 16789

Registriert seit 10.09.2013

31.03.2021 - 21:34 Uhr
Sehr gutes Album. Meddl.

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