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St. Vincent - Daddy's home

User Beitrag

Jennifer

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 4555

Registriert seit 14.05.2013

25.02.2021 - 08:57 Uhr
Gibt noch keine offizielle Ankündigung, aber laut Poster kommt im Mai ein neues Album.

fuzzmyass

Postings: 6860

Registriert seit 21.08.2019

25.02.2021 - 20:00 Uhr
Oh, fantastisch!!! Vorfreude ist groß, die letzten Alben waren überragend, nur ihren Produktionsjob für Sleater-Kinney habe ich etwas schwächelnd gesehen

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 26880

Registriert seit 07.06.2013

27.02.2021 - 12:17 Uhr
https://consequenceofsound.net/2021/02/st-vincent-new-album-details/

Paar Details dazu.

poser

Postings: 2308

Registriert seit 13.06.2013

04.03.2021 - 14:37 Uhr
Single samt Video ist raus

weiß um ehrlich zu sein nicht was ich von dem Song halten soll.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 26880

Registriert seit 07.06.2013

04.03.2021 - 15:50 Uhr
Leider wieder keine Gitarre, dabei mochte ich ihr Gitarrenspiel so sehr.

fuzzmyass

Postings: 6860

Registriert seit 21.08.2019

04.03.2021 - 15:52 Uhr
Finde es ganz gut, hat etwas von Bowie's Young Americans und Beck's Midnite Vultures. Die Soundrichtung gefällt mir super, Song haut nicht total um, aber passt schon... Vorfreude ist da :)

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 21488

Registriert seit 08.01.2012

04.03.2021 - 19:28 Uhr - Newsbeitrag
ST VINCENT – “DADDY’S HOME”



VÖ: 14. Mai 2021

Loma Vista Recordings / Virgin Music





"Daddy's Home collects stories of being down and out in downtown NYC. Last night's heels on the morning train. Glamour that's been up for three days straight.”—St. Vincent







“Daddy’s Home“, das sechste Album von St. Vincent, deckt eine neue Facette an der sich ständig weiterentwickelnden Künstlerin Annie Clark auf, die eine der wohl faszinierendsten Erscheinungen der gegenwärtigen Musik ist.



Clark veröffentlichte ihr Debüt als St. Vincent 2007 mit dem Album „Marry Me“. Die nachfolgenden Alben „Actor“ (2009) und „Strange Mercy“ (2011) gewannen an Statur, wurden komplexer und ebneten letztlich den Weg zum Gewinn ihres ersten Grammys 2014 mit dem selbstbetitelten Album „St. Vincent“. Erst das zweite Mal überhaupt ging das „Best Alternative Album“ an eine Künstlerin.



St. Vincent taucht aber auch immer wieder in Zusammenhang mit anderen Namen auf: Mit David Byrne nahm sie 2012 das Album „Love This Giant” auf, zwei Jahre später stand sie als Leadgitarristin und Sängerin mit Nirvana bei deren Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame auf der Bühne. 2019 gab sie bei den Grammys ein Duett mit Dua Lipa.



Ein echtes Statement war die Veröffentlichung ihres letzten Werks „MASSEDUCTION“ 2017. Das ebenso anspruchsvolle wie zugängliche Album landete in den Top 10 in Großbritannien und den USA und war nicht nur in der New York Times und The Guardian das Album des Jahres.



Mit „MassEducation“ gab es im Folgejahr eine Platte mit Neuinterpretationen, die – ganz auf Piano und Stimme reduziert – die songwriterischen Qualitäten von Annie Clark in den Vordergrund rückten.



Im Winter 2019 schließlich gewann St. Vincent einen weiteren Grammy für den „Best Rock Song“. In diesem Jahr kam ihr Vater aus dem Gefängnis frei. Sie begann damit, Songs zu schreiben, die jetzt für den 14.05. als „Daddy’s Home“ angekündigt werden. Zugleich schließt das Album einen Kreis, der mit der Inhaftierung ihres Vaters 2010 begann und der sie u. a. zu den Platten zurückführte, die sie in ihrer Kindheit mit ihm gehört hatte: LPs, die sie wahrscheinlich mehr als jede andere Musik in ihrem Leben begleiteten, Songs, die im sepiafarbenen Downtown New York Anfang der Siebziger gemacht wurden. Gritty. Grimy Sleazy.



Nach einem kurzen Teaser im Netz ist „Pay Your Way in Pain“ nun das erste vollständige Signal der Synthese dieser Ära, ein aufreizendes Stück schweißtreibenden Funks, versetzt mit Clarks Fähigkeit ihre Stimme und das Shredding auf ihrer unverkennbaren Ernie Balls Music Man Gitarre in aufeinander gerichtete Balance zu bringen. Der Song klingt, als hätten Zeitreisende aus der Zukunft Anfang der 70er eine Session in den Electric Lady Studios gebucht. Das dazugehörige Video von Bill Benz (Regisseur des kommenden Films „The Nowhere Inn“, an dem St. Vincent mitschrieb und auch eine Rolle übernahm), eröffnet die visuelle Welt von „Daddy’s Home“ – ein Ort, in dem sich eine der zukunftsweisendsten Künstlerinnen der Gegenwart bereitwillig in den Kaninchenbau einer Network-TV-Variety-Hour stürzt.



„Daddy’s Home“ erscheint am 14. Mai 2021. Das Album wurde von Annie Clark und Jack Antonoff produziert, von Cian Riordan gemixt und von Chris Gehringer gemastert. Als MusikerInnen beteiligt sind Annie, Jack und Cian sowie Thomas, Evan Smith, Sam KS, Greg Leisz, Daniel Hart, Michael Leonhard, Lynne Fiddmont und Kenya Hathaway.






Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 7668

Registriert seit 26.02.2016

05.04.2021 - 10:25 Uhr - Newsbeitrag

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 21488

Registriert seit 08.01.2012

12.05.2021 - 21:59 Uhr - Newsbeitrag
Frisch rezensiert.

Meinungen?

Eurodance Commando

Postings: 1731

Registriert seit 26.07.2019

14.05.2021 - 13:00 Uhr
Annie Clark ist für mich sowas wie der weibliche David Bowie mit einer Extraportion Feminismus, also bei den letzten Alben auch etwas too much und prätentiös verschwurbelt, aber auch relativ einzigartig. Mal schauen, ob sie mich mit dem neuen wieder mehr erreicht wie bei der selbstbetitelten Platte von 2014. Vielleicht ist die Platte ja ein Grower.

AliBlaBla

Postings: 741

Registriert seit 28.06.2020

14.05.2021 - 13:42 Uhr
Also, bei DEN Singles (hier fehlt ja noch das formidable "Down") bin ich total vor- froh, hoffentlich kommt Cd heute noch an, war bislang kein St.Vincent Fan gerade, zu "künstlich"/verkopft vielleicht, aber vielleicht tut das Autobiografische dem Ganzen ja gut. Den Sound finde ich schon mal hammer ansprechend.

fuzzmyass

Postings: 6860

Registriert seit 21.08.2019

15.05.2021 - 11:03 Uhr
Könnte leider evtl. ihr schwächstes sein (auf höherem Level), irgendwie zündet es nicht so richtig... hoffentlich wächst es noch, aber die Vorgänger waren eine andere Liga IMO... Zutaten sind eig. gut und ich hatte mich gefreut, sind auch ein Paar sehr gute Momente dabei (Sitareinsatz kommt sehr gut), aber da wäre irgendwie mehr drin gewesen

kingsuede

Postings: 2474

Registriert seit 15.05.2013

15.05.2021 - 11:58 Uhr
Ich befürchte es fast auch, dass es etwas abfällt. Mein Liebstes bleibt mit einigem Abstand Strange Mercy. Dahinter hat sich dann tatsächlich Masseduction geschoben, das ich anfangs garnicht so überragend fand.

fuzzmyass

Postings: 6860

Registriert seit 21.08.2019

15.05.2021 - 12:07 Uhr
Selbstbetitelte und Masseduction sind meine Favoriten - absolute Meisterwerke...

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17831

Registriert seit 10.09.2013

15.05.2021 - 12:27 Uhr
Bei mir sind's "Actor" und "Strange mercy".

poser

Postings: 2308

Registriert seit 13.06.2013

15.05.2021 - 14:12 Uhr
Hmm. find es besser als ihre letzte, welche wohl mMn ihr schwächstes Album ist, aber ich weiß auch nicht wie viel besser ich es finde. An das s/t (mein Liebling) und Marry Me reicht es für mich jetzt nicht ran.

Die neue Single Down hat aber ordentlich Energie. Für mich ein richtiges Highlight auf dem Album. Finde auch diese Steely Dan/Electric Ladyland/Dark Side of the Moon-Ästhetik hat was. Ein sehr organischer und lebendiger Sound. Hab aber insgesamt das Gefühl, dass ihre Kontrapunktierung hier an manchen Stellen etwas zu wünschen übrig lässt. Wirkt dann zu häufig leicht beliebig.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 26880

Registriert seit 07.06.2013

26.05.2021 - 23:43 Uhr
https://consequence.net/2021/05/st-vincent-down-live-fallon/

Schöner 70s Flair.

fuzzmyass

Postings: 6860

Registriert seit 21.08.2019

31.10.2021 - 02:07 Uhr
Die letzten Tage mal wieder die Diskographie gehört:

Marry Me 8/10
Actor 7/10
Strange Mercy 8,5/10
St. Vincent 9/10
Masseduction 9/10
MassEducation 9/10
Daddy's Home 7/10

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